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Interview: David Bautista und Selina Lo

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In DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK nachte Dwayne „The Rock“ Johnson seine ersten Erfahrungen als Schauspieler und konnte mit dem Spin-of-Ableger THE SCORPION KING einen ersten Soloerfolg im Kino landen. Während sich die Schauspielkarriere von Johnson danach recht gut entwickelte, wurde auch THE SCORPION KING fortgesetzt, allerdings nicht mehr im Kino, sondern direkt auf DVD. Nach teil 2 ein großer Erfolg wurde, war klar, dass ein Teil 3 folgen würde. Sequel-Spezialist Roel Reine, der u.a. auch DEATH RACE 2 inszenierte, wurde als Regisseur verpflichtet. 
Zum deutschen DVD Start standen die Darsteller Dave Bautista und Selina Lo Rede und Antwort.


Interview: David Bautista (Argomael)


Welche Rolle übernimmt Argomael in dieser Geschichte?


Es gibt zwei Brüder: Horus und Talus, und jeder hat seine Waffe, sein Instrument der Zerstörung. Die Waffe von Horus ist Mathayus, der Scorpion King. Die Waffe von Talus sind die drei Geisterkrieger, von denen ich einer bin.


Du hast einen langjährigen Wrestling-Background. Half dir das bei den Dreharbeiten?


Ich praktiziere seit Jahren Martial Arts, daher passte das gut zusammen. Als ich dort ankam, hatten sie gewisse Vorstellungen, was sie in den Kampfszenen sehen wollten. Doch als ich ihnen ein paar Martial Arts Szenen vorspielte, mit denen ich vertraut war, ließen sie mich mein eigenes Ding machen. Wir schmissen also die ursprüngliche Szene raus und setzten meinen Vorschlag um – und der kam sehr, sehr gut an.


Wie war die Zusammenarbeit mit dem Rest der Crew? Gab es Leute, mit denen die Kampfszenen besonders viel Spaß machten?


Ich hatte eine tolle Zeit mit Bostin Christopher, der Olaf spielt. Während ich ein gradliniger Soldat bin, ist er eher der klassische Sidekick, eine Comicfigur. Wir hatten viel Spaß bei unseren gemeinsamen Szenen. Wir sind etwa gleichgroß, daher haben wir eine richtig gute Kampfszene.
 

Hielt die Crew hinter den Kulissen zusammen?


Absolut. S war cool, denn ich war nicht lange vor Ort, drehte all meine Aufnahmen in vier Tagen ab und war nur etwa eine Woche am Set. Während ich da war, verbrachte ich mit fast allen Zeit. Ich bin ein großer Fan von Leuten wie Ron Perlman, Billy Zane Temuera Morrison und Victor Webster. Das sind alles gute Schauspieler, und diese Jungs auch mal abseits der Arbeit kennen zu lernen, macht dann am Ende den Unterschied. Sie sagten, ruhe dich aus und lasse uns mal ein wenig quatschen. Es war sehr angenehm am Set.


Ihr habt an einigen wunderschönen Locations gedreht. Welcher hat dich am meisten beeindruckt?


Wir drehten in einigen Tempeln. Bislang war ich in Bangkok nur, wenn ich auf Wrestling-Tour war. Nun hatte ich die Gelegenheit, mir die Gegend und die Tempel etwas näher anzuschauen. Es ist wunderschön dort.


Wie waren die Aufnahmen in den Tempeln?


Jeder verhielt sich sehr respektvoll. Es war zudem recht cool, weil wir in öffentlich zugänglichen Tempeln drehten. Wir drehten also während dort Touristen ein- und ausgingen – und die kümmerte es nicht, ob wir da einen Film drehen, die wollten sich nur den Tempel ansehen.


Mir wurde gesagt, dass ihr Probleme mit den Insekten hattet. Stimmt das?


Das kümmerte mich nicht. Ich lebe in Florida, für mich ist das nichts Neues: Käfer und Hitze bin ich gewohnt.
 


Interview Selina Lo (Tsukal)


Was war die größte Herausforderung der Rolle Tsukai?


Um ehrlich zu sein, hatte ich Schwierigkeiten mit meinem Outfit! Im Grunde war es ein Bikini und ein kleiner Ledergürtel. Das lässt jede Menge Platz für Missgeschicke. Ich ging so in meiner Rolle auf, dass ich das nicht wirklich mitbekam, aber aus den Augenwinkeln sah ich, dass Anna von der Garderobe ziemlich nervös aussah. Das war wirklich lustig und vermutlich die größte Herausforderung.


Wie waren denn dann erst die Kampfszenen in dem Outfit?


Es war interessant. Sie haben mich überall kämpfen lassen, da ich einen Martial-Arts-Background  habe, daher liebte ich das natürlich. Um ehrlich zu sein, war ich so auf meine Rolle konzentriert … du hast den regen im Gesicht, die blonde Perücke auf, aber Dank des Adrenalins achtest du da nicht sonderlich drauf und machst einfach weiter.

 
 

Die Locations sehen toll aus. Wo hast du am liebsten gedreht?


Ich habe eine Szene, wo ich von einem Wasserfall stürze und dann mit Seilen über all die hohen Bäume fliege. Ich kann mich an dem Moment erinnern, als ich da oben stand. Thailand hat die schönsten Landschaften – dort zu drehen, machte mich wirklich glücklich.


Würdest du sagen, dass dir dein Martial-Arts-Training bei den Aufnahmen half?


Absolut. Ich konnte meinen Wushu-Stil mit dem Muay Thai verbinden, was mir wirklich gefiel, da ich es liebe, neue Stile zu erlernen und meinem Repertoire zuzufügen. Es ist jedes Mal eine Herausforderung, aber es hilft, sich zu verbessern.


Fühltest du Druck, weil es sich um die Fortführung eines bestehenden Franchises handelte?


Du hast immer Druck, egal, um welchen Film es sich handelt. Ich bin ohnehin ein Perfektionist, pushe mich selbst und versuche immer das Beste zu geben und das Ganze zu genießen. Ich habe den Film gestern gesehen und war wirklich zufrieden damit. Jeder hat einen phantastischen Job gemacht.


   

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