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Jan23

PS4 Kritik: Resident Evil HD Remaster

PS4 Kritik: Resident Evil HD Remaster

Originaltitel: Resident Evil (Biohazard)
Entwickler: Capcom   
Plattformen: PS3, PS4, Xbox 360, Xbox one, PC
Genre: Third-Person Horror

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer: 
Nein
Spielzeit: ca. 10-12 Stunden (4 Kapitel)

Getestete Version: Deutsche Digitalversion (v.1.0)
Hardware: PS4, Philips 42", Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem


 

Story: Resident Evil spielt in einem alten Herrenhaus, der Spencer-Villa, im fiktiven Raccoon Forest. Der Wald liegt in der Nähe der Kleinstadt Raccoon City, in der ein geheimnisumwobener Pharmakonzern namens Umbrella Corporation Hauptarbeitgeber ist. Neben legaler Forschung betreibt die Firma Biowaffenforschung sowie Genmanipulation unter dem Namen White Umbrella, mit dem Ziel, einen Superkrieger zu erschaffen. Dazu kreierten skrupellose Forscher das sogenannte Tyrant-Virus (T-Virus), einen aus dem Progenitor-Virus geschaffenen Erreger, durch den sein Wirt bereits nach kurzer Zeit mutiert und nur noch einem Urinstinkt folgt: Fressen. Durch eine beschleunigte Verwesung bewirkt das Virus eine Missgestaltung des Opfers, die den Erkrankten allerdings nicht am Weiterleben hindert. Er wird zu einem lebenden Toten. Als ultimativer Test wird die Belegschaft des Herrenhauses und des in ihm befindlichen Labors unwissentlich infiziert und durch Bestechung des Polizeipräsidenten das kampferprobte S.T.A.R.S.-Team (Special Tactics And Rescue Service) zur angeblichen Aufklärung seltsamer Mordfälle losgeschickt, um die wahre Stärke des T-Virus zu testen. Auf ihrer Suche nach Nahrung brechen die Infizierten, zu denen auch Versuchstiere gehören, aus und machen Jagd auf ahnungslose Wanderer im umliegenden Raccoon Forest. Nachdem einige verstümmelte Leichen gefunden wurden, wird das Bravo-Team des Spezialkommandos S.T.A.R.S. entsandt, um für Aufklärung zu sorgen. Doch es kommt zu einem Unfall: Ihr Hubschrauber stürzt ab und das Alpha-Team muss zur Rettung ausrücken. Wahlweise schlüpft der Spieler in die Haut von Jill Valentine oder Chris Redfield, um das Verschwinden des Bravo-Teams und die mysteriösen Todesfälle im Raccoon Forest aufzuklären...

 


 

 


 

Kritik: "Resident Evil" (Biohazard) ist der erste Teil des bekannten Horror-Survivor-Franchise "Resident Evil" von der Entwicklerschmiede Capcom. Obwohl Capcoms Produktportfolio nicht das erste Horror-Survivor-Spiel auf dem Markt war, brachte es dennoch dieses Genre zu neuer Popularität und prägte schließlich den Begriff Horror-Survivor. Seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 1996 für die Playstation (PSX) sind zahlreiche Fortsetzungen und Remakes dazu gekommen. Aufgrund der Popularität des Serien-Erstlings folgten zahlreiche Nachfolger und Remakes. Gerade mal ein Jahr nach der Erstveröffentlichung des Originals erschien eine erweiterte Version des Titels mit dem Beinamen Director's Cut. Diese bot neben neuen Kostümen auch zusätzliche Schwierigkeitsgrade, außerdem freuten sich Spieler über ungeschnittene Zwischensequenzen und der Anfangssequenz (Intro) in Farbe. Im Jahr 2002 erschien zu "Resident Evil" ein Remake für den Nintendo GameCube, mit Ausnahme der Geschichte wurde jedoch fast alles aufpoliert bzw. verbessert.

Man übernahm das grundlegende Konzept des gefeierten Originals und erweiterte diese mit zusätzlichen Kostümen, neuen Gegnertypen, abwechslungsreichen Rätsel sowie neuen Szenarien. Eben Falls neu dazu gekommen, waren die div. Nahkampf-Waffen (Dolche, Elektroschocker, Blendgranaten) die mit dem Remake neu eingeführt wurden. Auch grafisch wurde das Spiel neu gestaltet, sämtliche Render-Grafiken wurden auf den neuesten Stand gebracht und wirkten damals spektakulär und fotorealistisch. Zu guter Letzt bot das Remake 4 weitere Enden. Im Jahr 2015 wurde das Remake aus dem Jahr 2002 unter dem Namen "Resident Evil HD Remaster" ein weiteres Mal geremakt, diesmal für die Plattform Playstation 3, Playstation 4, Xbox 360, Xbox One und für den PC. Das grundlegende Konzept wurde dabei komplett übernommen und unterscheidet sich deshalb vom 2002er Remake kaum. Große Änderungen blieben dieses Mal mit Ausnahme der neuen Bewegungssteuerung und der portierung ins High-Definition-Ära aus. Storytechnisch ist "Resident Evil" der Ursprung der gesamten Serie, in chronologischer Reihenfolge wird nur das Prequel "Resident Evil Zero" aus dem Jahr 2002 davor gelistet.  


Der gleiche Bioterror, nur neu Verpackt?! Nach zahlreichen Fortsetzungen, spendiert Capcom den Kult-Ableger "Resident Evil" ein neues Facelifting und Poliert sein Produktportfolio ein weiteres mal auf. Die Geschichte blieb weitgehend unberührt und liegt identisch mit dem aus dem Jahre 2002 vor. Wieder sorgt der bekannte T-Virus für Unruhen im Resident Evil Universum und bereitet ein Treffen zweiter Spielfiguren vor, die wir bereits ausgiebig kennen gelernt haben. Jill Valentine und Chris Redfield! Beide Spielfiguren sind wieder unsere Hauptprotagonisten in diesem Horror-Abenteuer, die je mit Ihrer Begleitperson (Bei Jill: Barry, bei Chris: Rebecca) das Abenteuer bestreiten. Das Hauptaugenmerk liegt bei dieser Portierung ganz klar bei der überarbeiten Detailtiefe im eigentlichen Szenario, aber auch bei den jeweiligen Spielfiguren oder Gegnertypen, aber auch die atemberaubenden Licht-/Spiegel-/Wasser-/und Schatteneffekte wurden auf die High-Definition-Ära angepasst und sehr schön in Szene gelegt. Besonders Gruselliebhaber werden bei dieser Portierung auf Ihre kosten kommen, da bis zum letzten detail an alles gedacht wurde, damit nicht nur die Schockmomente passend und unerwartet eintreffen, sondern auch parallel ein Stimmiger Bild geboten wird.

Die beeindruckende Spielwelt und detailreichen Spielfiguren sorgen dafür, dass man sich sofort in der Welt des Spieles verliert und einem regelrecht der Atem geraubt wird, vor beängstlichkeit, aber auch vor brillanter Optik. Jeder einzelne Abschnitt ob "Herrenhaus", "Gewächshaus", "Bergwerk" oder das "Labor" besticht durch seine ganz eigene Atmosphäre und Schockmomenten und wird Musikalisch sehr passend und Gruselig untermalt. So rüttelt es z.B. urplötzlich an der Tür, wenn man an einer Tür vorbei läuft oder Türen öffnen sich und urplötzlich steht ein neuer Zombie einem im Weg oder Scheiben zerbersten und eine horde von Zombies oder Cerberus blockieren das weitere bestreiten des Abenteuers. Aber auch ruhige Momente wie ein detailreiches Wasserbecken sorgen für Anspannung und lassen das Blut in den Adern erfrieren. So wird jeder Gegnertyp (Zombie, Cerberus, Neptune, Hunter usw) in einem kurzen Intro eingefügt und spannt dadurch den Spannungsbogen bis ins Unendliche. Einzig und alleine das erreichen des jeweiligen Save-Room bringt etwas Entspannung ins Spiel und sorgt mit seiner entspannten Musikalischen Untermalung für einen geringeren Blutdruck.

Aber nicht nur die Angespannten und Grusligen Abschnitte bringen den Nervenkitzel auf ein neues Niveau, sondern auch die Soundeffekte im Spiel steuern ihren teil dabei, die jetzt in Dolby Digital 5.1. ausgegeben werden. Mit dem Rundum-Soundeffekten wird nun gesorgt, dass sich der Horror nicht nur vorne abspielt, sondern jetzt auch um einem herum. So kommt es vor, dass man von hinten das aufbrechen einer Tür oder das zerbersten von Scheiben hört, nachdem man diese stelle passiert hat. Kein sonderlich neues Feature, aber ein packendes und stimmiges Feature, was an Atmosphäre gewinnt und gruslige Szenen noch beängstigend erscheinen lässt, als einem eigentlich lieb ist. Dank der stimmigen Optik, dem neuen 16:9 Breitbildformat (optional auch wieder in 4:3 wählbar), die Neugier und Angst was sich hinter der nächsten Tür verbergen mag oder das unerwartete zusammen zucken durch einen Blitz der den bis dato recht düsteren Raum erhellen lässt, lassen das Spielerlebnis, aber auch das Gesamtpaket positiv abrunden.

Die Steuerung erfolgt aus der Sicht über die Schulter (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren, was des Öfteren auch nötig ist, da gerade die Kamera positionen mit der eigentliche Laufrichtung über den Stick nicht übereinstimmt. Die Kamera position lässt zwar alles wie ein Film wirken und sorgt für abwechslungsreich und stimmige Blickwinkel bzw. Perspektiven, stören aber bei div. Situationen ungemein. Gerade wenn es mal zügig zu Sache geht, ist gerade der Blickwinkel der einzige Grund fürs scheitern. Auf präzises zielen via Laser-Pointer wie bei "Resident Evil 5" oder "Resident Evil 6" können wir beim Erstling nicht zurück greifen (gab es schließlich beim Original und 2002er Remake ja auch nicht), aber die Hilfe können wir uns auch sparen. Hier hilft uns nämlich die intrigierte Auto-Ziel-Funktion (Bei Schwierigkeitsgrad Einfach), die jeden Schuss ins gewollte Ziel bringt. Zwar ist präzises Zielen nicht unbedingt nötig und sparsam muss man mit der Munition und dem Heilmittel auch nicht gerade umgehen - sofern man auf den Schwierigkeitsgrad sehr Einfach oder Einfach spielt - ändern sich die Spielweise aber erheblich mit jeden höheren Schwierigkeitsgrad. Auf Mittel oder Schwer sieht das ganze schon ganz anderes aus, denn gerade zu Beginn des Spiels stehen einem nur schwache Waffen und nur sehr wenig Munition und Heilmittel zu Verfügung. Da muss schon eher jeder Schuss sitzen und das Kraut zu richtigen Zeit genommen werden oder die Farbbänder gut überlegt eingesetzt werden, halt wie beim Original und wie wir es von früher kennen. 

Knifflig hingegen erweist sich die Steuerung bei der Handhabung von Stress-Situationen, da im Gegensatz zu anderen Third-Person Spiele nur im Stehen geschossen und im Content-Menü Nachgeladen werden kann. Aber eingefleischte "Resident Evil"-Fans haben gerade diese Einschränkung sehr zu Schätzen, da es zu beklemmenden Atmosphäre bei trägt und einfach zum Spiel gehört, wie die Butter aufs Brot. Erwähnenswert wäre auch das aufrufen der Karte, wo man jetzt nicht Extra das Content-Menu aufrufen muss, sondern eine Taste z.B. R2 tätigt um die Karte abzurufen. So muss man nicht Extra das Content-Menü der Spielfigur aufrufen um die Karte anwählen zu können, sondern kann die Karte jetzt bequem und direkt über eine Taste anwählen. Eben Falls ganz interessant ist das Layout und die leichte Handhabung der Karte ausgefallen. Rote Felder zeigen einem, dass sich noch itemes (z.B. Munition, Kräuter, Farbbänder, Dokumente usw) in dem Raum befinden. Das Navigieren zwischen den einzelnen Karten und Abschnitten wurde auch sehr gut gelöst und wird nun über eine Art "Scroll-Rad" getätigt. Ansonsten hat sich beim Content-Menü nicht viel verändert. Waffen müssen weiterhin über das Content-Menü mit Munition kombiniert werden um diese nachzuladen (Manuelles nachladen im Spiel geht nicht), gefundene itemes lassen sich darüber weiterhin betrachten, kombinieren, lesen, öffnen oder Heilmittel lassen sich darüber benutzen. Das Spiel wird pausiert, wenn man das Content-Menü aufgerufen hat, aber die eigentliche Spielzeit läuft weiter.

Fazit: Resident Evil hat seine portierung zur High-Definition-Ära mit Bravur gemeistert und ist Storytechnisch weiterhin ein gelungenes und gruseliges Horror-Survivial, dass den Spieler weiterhin - mit seiner in die Jahre gekommenen Story - sehr gut zu Unterhalten weiss. Durch seine 12 unterschiedlichen Enden, die Entscheidungen wenn man Rettet und wenn nicht, den 3-4 Spielmodi und das streben nach neuen Bonuswaffen und Kostümen erzeugt ein angemessenen Wiederspielwert. Unter dem Strich bekommt man für ein kleines Entgelt ein Teil Vergangenheit neu aufpoliert geboten, die für weitere Unterhaltsame Stunden sorgen kann und den Spieler ein weiteres Mal das fürchten lernt und das mit einer Geschichte, die schon 20-Jahre auf den Buckel hat, nur diesmal in HD, 16:9 und in Dolby Digital 5.1. Es funktioniert, denn die Geschichte ist immer noch unantastbar!

Bewertung: 10|10

Grafik:           
 (8/10)

Sound:        
 (9/10)

Einzelspieler: 
 (10/10)

Steuerung:    
 (5/10)

Mehrspieler:   
 (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.8/10 Bewertung (9 Stimmen)

 


Verkaufstart: 20. Januar 2015

Publisher: Capcom
Entwickler: 
Capcom
Homepage: -

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)

Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: MT Framework
HDR: Nein

Ton: 
1.Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Italiensch
- Japanisch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch

Spielzeit: ca. 10-12 Stunden (4 Kapitel)
Mehrspieler: Nein
Installation/Größe:
Nein, Digitales Medium 7300 (PS3) 13000 MByte (PS4)
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Sehr Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja, 45
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
LangzeitmotivationMittel
In-Game-Käufe: Ja

Pro
 
Atemberaubende und gruselige Story
 
Beängstigende Sounduntermalung, dank Dolby Digital 5.1
 
Neues 16:9-Breitbildformat (optional weiter 4:3)

 
Leichter Schwierigkeitsgrad, gerade für Neueinsteiger interessant
 Ordentlicher Umfang und zahlreiche alternative Enden
 Übersichtliches Kartendesign
 
Licht-/Schatten-/Spiegel und Wassereffekte schön und 
authentisch in Szene gesetzt

Contra
 
Kurze und grenzwertige Dialoge
 
Unübersichtliche und störende Kameraeinstellungen

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Residen Evil HD Remaster" erscheint mit keinen großartigen Extras oder Erweiterungen die von Anfang an zu Verfügung stehen. Neben einer Bestenliste die Weltweit oder nur seine Freunde listet, die das Spiel als schnellstes durchgespielt haben, bekommt man noch eine Galerie geboten, wo wahlweise das Intro sowie 12 Alternativen Enden manuell Anwählbar sind. Die Alternativen Enden müssen jedoch zuvor freigeschaltet werden und stehen einem nicht sofort zu Verfügung. Ansonsten können noch 2 Bonus-Kostüme für unsere Protagonisten (je 2 für Jill [Sarah Connor], [Nemesis], und 2 für Chris [Der Mexikaner], [Code Veronica]) und 3 Bonuswaffen (Samurai Edge [halbautom. Pistole], Raketenwerfer und Ingram [vollautom. MP mit unbegrenzter Munition] freigeschaltet werden. Die Spielmodis "Once Again ..." (Spielen Sie die Story noch ein Mal durch.), "Real Survivor" (Die item crates [Kisten mit Gegenständen] sind in diesem Modus nicht miteinander verbunden), "One Dangerous Zombie" (In diesem Modus erscheint der in einem Zombie verwandelte STARS Mitglied Forest Speyer mit Granaten, die an seiner Weste festgemacht sind. Wenn Sie ihn erschießen, ist das Spiel sofort zu Ende) und "Invisible Enemy" (In diesem Modus sind alle Feinde unsichtbar) können auch freigeschaltet werden. Das Spiel verfügt über faire Speicherpunkte, die alle Manuell wären des Spielverlaufs erfolgen müssen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von sehr Leicht bis Schwer. Auf der höchsten Stufe bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne Kenntnisse nur sehr schwer zu Meistern.  Die Trophäen sind gut ausbalanciert und verlängern den Spielspaß. Alle Trophäen sind offline erreichbar, jedoch muss man für Platin das Spiel 4-5 mal durchgespielt haben. Die Spielzeit pro Charakter variiert sehr stark, Anfänger werden ca. 10-12 Stunden für das Horror-Abenteuer brauchen. Mit Chris wird man am längsten brauchen, da man mit Ihm mehr Wege ablaufen muss, als mit Jill (Jill verfügt über einen Dietrich und kann damit mehr Türen öffnen, als Chris. Er muss für diese Türen noch extra jeweils einen Schlüssel finden). Hat man die Abläufe jedoch im Kopf, spielt das Horror-Abenteuer zum wiederholten male, könnte man das Spiel auch in 1-3 Stunden durchspielen. Es ist jedoch zu empfehlen, dass Hauptspiel vorab in ruhe durch zu spielen, da man sonst in Gefahr geht, das einem die komplette Hauptstory an einem vorbei zieht.

Bewertung: 4|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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