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Okt16

PS3 Kritik: Resident Evil 6

PS3 Kritik: Resident Evil 6

Originaltitel: Resident Evil 6 (Biohazard 6)
Entwickler: Capcom   
Plattformen: PS3, Xbox 360
Genre: Third-Person Action, Horror

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer: 
1-2 (Koop), 1-4 (Söldner)
Spielzeit: ca. 28 Stunden (4 Kapitel)


 

Inhalt: Zehn Jahre sind seit dem Vorfall in Raccoon City vergangen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat beschlossen, die Wahrheit über die Geschehnisse zu offenbaren. Der "Raccoon City"-Überlebende und Freund des Präsidenten, Leon S. Kennedy, trifft ein und findet den Präsidenten in einem bis zur Unkenntlichkeit veränderten Zustand vor, verursacht durch einen bioterroristischen Angriff. Leon ist gezwungen, die schwierigste Entscheidung seines Lebens zu treffen. Zur gleichen Zeit trifft Chris Redfield, Mitglied der Bioterrorism Security Assessment Alliance, in China ein, das ebenfalls von einem bioterroristischen Angriff bedroht wird.

 


 

 


 

- Kritik - 

Der Bioterror geht weiter ... 
Zwei Jahr nach Veröffentlichung von "Resident Evil 5(wir Berichteten), spendiert Capcom den Kult-Ableger "Resident Evil" eine weitere Fortsetzung, die den Spieler weiter den Atem rauben soll. Diesmal sorgt eine weiterentwickelte Form des T-Virus für Unruhen im Resident Evil Universum und bereitet ein Treffen der Generationen vor. Nachdem im März 2012 der Ableger "Resident Evil: Operation Racoon City" (wir Berichteten) erschien, ist nun der direkte Nachfolger aus dem Haus Capcom erschien, der mit bis zu 4-Kampagnen (Leon, Chris, Jake und Ada) und 7 spielbaren Charakter (Leon S. Kennedy&Helena Harper, Chris Redfield&Piers Nivans, Jake Muller&Sherry Birkin und Ada Wong) für frischen Wind sorgt. Sowohl für Grusel- als auch für Actionliebhaber soll gesorgt sein. "Resident Evil 6" übernimmt das grundlegende Konzept des gefeierten "Resident Evil 5" und überträgt diese in einem Actiongeladenes Feuerwerk. Die beeindruckende Spielwelt und detailreichen Spielfiguren sorgen dafür, dass man sich sofort in der Welt des Spieles verliert. Jeder einzelne Kampagne besticht durch seine ganz eigene Atmosphäre und Herausforderung. Aber nicht nur die 4-Kampagnen wurden abwechslungsreich gestallten, sondern auch der komplette Spielverlauf. Neben das durchschlagen zu Fuß, was wiederum sehr lineal ausfällt und keinen großen Spielraum bietet, kommt man noch in den Genus einer wilden Verfolgungsjagt auf einem Jeep, wo man als MG-Schütze oder auch als Fahrer sein können unter beweis stellen muss oder seine Fahr-/Fliegkünste in einem Helikopter/Jet, auf ein Motorrad oder Schnellmobil in brenzlichen Situationen behaupten muss. Filmreife Zwischensequenzen dienen nicht der Entspannung, sondern erwarten ruckartige und reaktionsschnelle Tastenkombinationen, die über den Controller getätigt werden müssen. Ansonsten heißt es: "Game Over". All das erzeugt ein Spannenden, aber auch abwechslungsreichen Spielablauf, der dank der verschiedenen Kampagnen und Charakter das Gesamtpaket positiv abrundet. 

Mehrspieler: Positiv
Betrachtet man den gut durchdachten Koop-Modus und die Möglichkeit 3 unterschiedliche Kampagnen auch mit seinem Freund bestreiten zu können und sich dabei verstärkt in das Abenteuer vertiefen zu können, erzeugt das in erste Linie ein Spielerlebnis, was man so zuvor nur in "Resident Evil 5“ erleben konnte. Wie effizient, lässt sich auch gut bei den gemeinsamen Kämpfen gegen verschiedenen Gegnertypen oder auch bei Zwischenbossen zeigen. Ebenso auch beim weiteren Spielverlauf, wie z.B. das überbrücken von kaputten Leitern oder Brücken. Falls kein Freund als Partner einem bei Seite stehen kann, kann auch auf die künstliche Intelligenz (KI) Figur zurückgegriffen werden. Teamwork lässt sich auch bei "Resident Evil 6" gut umsetzen und schenkt beide Seiten ein abwechslungsreiches Spielerlebnis.
 Der "Söldner“-Modus aus "Resident Evil 5" wo man mit Freunden eine x-beliebige Zeit dem Horror ausgesetzt wird und überleben muss, ist auch wieder mit dabei, jedoch liegen am Anfang nur 1-2 Karten zu Auswahl, wovon eine im Laufe der Kampagnen erst noch freigeschaltet werden muss. Die 3 anderen Karten bekommt man, wenn man das Spiel als "Digitales Medium" Vorbestellt hat gratis dazu oder einzeln bei div. Online-Shop's, als Vorbesteller-Boni. Neu hingegen ist der Spiel-Modus "Jagd auf Agenten", wo der Spieler in eine aktiven Kampagne joint und dort als gegnerische Spielfigur den/die Helden auf Ihren Aktuellen Missionen Jagd. Der Spiel-Modus ist hingegen neu und war zuvor in keinem anderen Teil Bestandteil des Spiels. Es ist mal was neues und erfüllt sein zweck, kann jedoch auf langer Sicht nicht 100%ig überzeugen, da der Spielspass bei dem Spiel-Modus sehr schnell nachlässt und der Wiederspielwert sehr niedrig angesiedelt ist.

Mehrspieler: Negativ
Im Gegensatz zu den Vorgängern oder dem Gruselschocker "Dead Space" verläuft "Resident Evil 6" hingegen wesentlich Temporeicher und Actiongeladener. Spannende und Gruslige Momente bekommt man hauptsächlich nur bei der Kampagne von "Leon" geboten, aber auch nur bedingt, da überwiegend zu zweit gehandelt wird. Der Gruselflair, der mit dem Start der Resident Evil Reihe viele Kinderzimmer in Angst und Schrecken versetzt hat und ein großen Teil der Spiele ausmacht, brach bereits mit dem fünften Teil komplett zusammen. Run&Shoot heißt nun das Geheimrezept von Capcom und erzeugt damit eine Actiongeladene Teamwork Fortsetzung. Durch die Run&Shoot Einbindung und das missachten div. Grusel-Elemente, Schock-Sequenzen oder den Spieler auch mal alleine agieren zu lassen, erzeugt bei vielen Fans der Serie stehende Nackenhaare - Zurecht, wie wir finden! Schließlich war "Resident Evil" bis dato das Referenz Spiel für Gamer, die Ihre grenzen gesucht haben. Eine Run&Shoot Portierung im Horror-Survival-Genre, hat da weiß Gott nichts zu suchen. Eben Falls zu beachten ist, dass der Schwierigkeitsgrad "Einfach" keinerlei interaktive Handlungsereignisse mit sich bringt. So muss man beim Schwierigkeitsgrad "Einfach" keine Tastenkombinationen oder mehrfaches betätigen einer Taste drücken und die Zwischensequenz mit Erfolg zu bestehen. Für diejenigen, die auf mehr Spannung und Nervenkitzel stehen, sollte lieber direkt zum "Normalen" Schwierigkeitsgrad greifen, da man sonst einige angespannte Momente nicht wirklich realisieren kann.

Es bleibt leider nicht mehr Klassisch ...
Die Steuerung erfolgt aus der Sicht über die Schulter (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem Fadenkreuz und dem roten Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Ersteres lässt sich unter Option auch deaktivieren. Letzteres ist aber auch nötig, denn gerade zu Beginn des Spiels und auf dem Schwierigkeitsgrad "Normal" stehen nur schwache Waffen bzw. nur sehr wenig Munition zu Verfügung. Da muss jeder Schuss sitzen, aber dank des Laser-Pointer an fast jeder Waffe, sollte dies zu keinem Problem werden. Knifflig hingegen erweist sich die Steuerung bei der Handhabung von Stress-Situationen, da die Kameraposition etwas störend wirkt und man des Öfteren an div. Wänden oder Kisten automatisch zu Deckungsposition wechselt, obwohl dies Handlung nicht per Taste getätigt wurde. Neu hingegen wäre die Möglichkeit während des Laufens auch mit der Schusswaffe zu schießen und somit den Gegner auch unter Tempo und Spezialen Manöver außer Gefecht zusetzen. Klassisch wäre das keineswegs, zumal das Stop&Shoot verfahren gerade bei den Resident Evil Teilen sehr klassisch und typisch war. Den Gegner mit einer Schusswaffe außer Gefecht zu setzen, ist zwar eine Art, aber die andere wäre, denn Gegner in Martial Arts Manieren wieder benehmen bei zu bringen und das ist auch sogleich die Hauptaktion die im Spiel getätigt wird, dank Munition's Knappheit oder Urplötzlich vor einem stehenden Gegner-Typen. Klassisch hin gegen wäre es, wenn man den spannenden Flucht-/Evakuierungsalarm z.B. "The self destruct sequence has been activated" am Ende durch einen knappen Timer Symbolisiert hätte um noch mal revue passieren zu lassen. Der Part gehörte bis "Resident Evil 5" fest zu jedem Resident Evil Teil und sorgte für ein Spannendes und Temporeiches Final. Erwähnenswert hingegen wäre das Hub-Menu, wodurch Gegenstände wie z.B. Schusswaffen, Granaten oder Heilmittel-Spray‘s durch das Steuerkreuz schnell angewählt werden können und sich so das lästige Aufrufe vom Content-Menü erspart bleibt. Alles andere kostet auch nur unnötig Zeit! Apropos Zeit: Eben Falls neu, ist die Primäre-Heilung, die über eine Schnelltaste (z.B. Schultertaste) Funktioniert. Man kombiniert hierzu Grüne Heilpflanzen mit anderen Grünen oder Roten Pflanzen und verdoppelt oder verdreifacht dadurch z.B. die Tablettenanzahl, die zu Heilungszwecken genutzt werden kann. Im Gegensatz zu den anderen Teilen, hat man diesmal Lebenspunkte in form von 5-7 Felder, die den Spieler Symbolisieren, wie viel Energie man noch hat. Man kann 12-16 Tabletten in seiner Tablettenschachtel mit sich führen und per Schnelltaste während des Spielvorgangs eine oder sofort mehrere Tabletten einnehmen. Für mehrere Tabletten muss nur die Taste schnell mehrfach hintereinander betätigt werden. 

Stimmiges Bild
"Resident Evil 6" wird in einer HD-Auflösung von 720p ausgegeben und pendelt sich dank seiner wunderschönen und abwechslungsreichen Szenarien auf ein hohes Niveau wieder. Von Licht-/Schatten-/ bis Regeneffekten glänzt "Resident Evil 6“ im hohen Gewand. Im Verlauf der 4-Kampagnen geht es über düsterne und unheimliche Stadtbezirke über Friedhöfe, Schneegebirge, durch Höhlen und unterirdischen Laboranlagen, gefolgt von einem Farbintensives China bis hin zu einem Unterwasserkomplex und einem Showdown der Monströsen Art und Größe. An Abwechslung mangelt es nicht und die Orte sind allesamt mit feinen Details versehen, dass sich der Spieler sehr schnell ins Geschehen fallen lässt. Die Zwischensequenzen erzeugen mit Ihrer hohen Qualität optimale Übergänge und Filmreife Einblicke. Die Texturen sind teilweise sehr detailreich, teilweise auch matt und unscharf. Die Spielfiguren und die verschiedenen Kreaturen können eben Falls überzeugen und zeigen wie Kreativ und detailreich man verschiedene Gegner erstellen kann. Besonders interessant: Die detailreichen Gegner bzw. Kreaturen mutieren unterschiedlich, so das nicht immer die gleiche Mutation zustande kommt. Teilweise sind manche Kreaturen sehr Kreativ in Szene gesetzt worden. Besonders gut eingebunden sind auch die Verwandlung der einzelnen Kreaturen von Ihrer menschlichen Form, in das Übernatürliche. Der Film "The Thing" aus dem Jahre 1981 lässt an dieser Stelle Grüßen! Die Bewegungen der Figuren sind flüssig und natürlich gehalten. Ganz leichtes Tearing verspürt man auf der Xbox 360, so wie drastische Qualitätseinbußen, was sich jedoch nicht auf das Gameplay auswirkt. Auf der Playstation 3 hat man die Tearing-Fehler hingegen nicht, ebenso drastische Qualitätseinbußen fallen bei der Playstation 3 Fassung weg. Ansonsten fährt "Resident Evil 6" Grafisch schon mal auf das richtige Gleis und zeigt einem, wie Detailreich ein Horror-Survival-Videospiel sein kann. 

 

- Fazit -

Das Spiel ist von seinen 4-Kampagnen und bis hin zu eigentlichen Story ein rundum gelungenes Horror-Action-Survivial, dass den Spieler gut Unterhalten kann und durch seinen hohen Wiederspielwert zu überzeugen weißt. Das beiseite legen der Disc wäre demnach nur von kurzer Dauer, denn neben dem ca. 30-Stündigen Horror-Action-Survival, denn man alleine, aber auch mit seinen besten Freund abschnittsweiße oder Kampagnenweiße bestreiten kann, noch 80 Schlangen-Symbole im Spiel versteckt auf einem warten und neben dem Entdecken der Symbole noch die Herausforderung besteht, jedes Kapitel mit einem "S“-Rang zu bewältigen. Unter dem Strich bekommt man für ein kleines entgelt ein Unterhaltsames Videospiel, die den Koop-Mpdus alle Ehre macht und für sehr viele Unterhaltsame Stunden sorgt. 

Bewertung: 7|10

Grafik:            (7/10)
Sound:           (9/10)
Singleplayer:  (7/10)
Steuerung:     (8/10)
Multiplayer:    (7/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.8/10 Bewertung (21 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verleihstart: 02. Oktober 2012
Verkaufstart: 02. Oktober 2012

Entwickler: Capcom
Verpackung: Digitales Medium
Wendecover: Nein

Ton: 
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1) 

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 28 Stunden (4 Kapitel)
Mulitplayer: 1-2 (Koop), 1-4 (VSöldner)
Installation/Größe:
Nein / 10000 MByte (Digitales Medium)
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 51
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Hoch

Pro
 
Atemberaubende und kompakte Story
 
Durchdachter Koop-Modus
 
Hoher Wiederspielwert
 
ca. 30-Stündige Hauptstory

Contra
 
Keine Gruslige-Atmosphäre
 
Zu viel Action für ein Horror-Survival
 
Hin und wieder nicht die Möglichkeit zu Pausieren
 
Der fehlende Escape-/Evacuation-Alarm am Ende jedes RE-Teil
 

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Residen Evil 6" erscheint mit dem bereits aus "Resident Evil 5" bekannten "Soldnertreffen“-Modus, wo man mit Freunden eine x-beliebige Zeit dem Horror ausgesetzt wird und überleben muss. Neu hingegen ist der Spiel-Modus "Jagd auf Agenten", wo der Spieler in eine aktiven Kampagne joint und dort als gegnerische Spielfigur den/die Helden Jagd. Der Spiel-Modus ist hingegen neu und war zuvor in keinem anderen Teil Bestandteil. Er ist nette gemacht, erfüllt sein zweck, kann jedoch nicht 100%ig überzeugen, da der Spielspass sehr schnell nachlässt. Den meisten Spaß hingegen macht "Resident Evil 6", wenn das Spiel kooperativ bestritten wird, was man so nur im fünften Teil geboten bekam. Das Spiel verfügt über faire und zahlreiche Speicherpunkte, die automatische wären des Spielverlaufs erfolgen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von Leicht bis Profi. Auf der höchsten Stufe bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne einen Erfahrenen Spielpartner nur sehr schwer zu Meistern. Hat man dennoch Probleme, lässt sich das Problem gut mit einem erfahrenden Spieler aus dem Playstation Network aus der Welt schaffen. Es ist jedoch zu empfehlen, dass Hauptspiel vorab im Offline-Modus durch zu spielen, da man sonst in Gefahr geht, mit einem Erfahrend Spieler die Hauptstory zu spielt, was ein "Rush-Effekt" zu folge hat. 

Bewertung: 5|10

Nachtrag:
Rush-Effekt = Ohne jegliche Handlungen, Erforschungen oder Konflikte besteht die Möglichkeit fast alle Kampagnen recht zügig durchzuspielen, woraus eine Gesamtspielzeit von grade mal 15-18 Stunde zustande kommen kann. Wir haben es getestet und haben das Spiel in der Zeit mit einem Erfahrenden Spieler, gemeistert! Für Neulinge ist diese Spielart keineswegs zu empfehlen, da einem das komplette Spielgeschehen regelrecht in binnen von Minuten vorbei zieht und man auch nicht in den Genus der Handlung und zahlreichen Video-Sequenzen kommt!

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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