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Jan30

PS4 Kritik: Resident Evil 5 - Gold Edition

PS4 Kritik: Resident Evil 5 - Gold Edition

Originaltitel: Resident Evil 5 (Biohazard 5)
Entwickler: Capcom   
Plattformen: PlayStation 3, Xbox 360
Genre: Third-Person, Action, Horror

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer:
1-2 (Koop), 1-4 (Versus/Soldner)
Spielzeit: ca. 9 Stunden (inkl. "In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht")

Getestete Version: Deutsche Kaufversion (v.1.0)
Hardware: PS4, Philips 42", Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem


 

Story: In Resident Evil 5 verschlägt es dich in der Gestalt von Chris Redfield, seines Zeichens Resident Evil-Protagonist, diesmal in die glühende Hitze Afrikas. Er war einst ein Mitglied des S.T.A.R.S (Special Tactics And Rescue Service), untersucht nun aber als BSAA-Agent (Bioterrorism Security Assessment Alliance) seltsame Vorgänge im fiktiven afrikanischen Land Kijuju. Zusammen mit deiner Begleiterin Sheva Alomar, der für diese Gegend zuständigen BSAA-Agentin, erkundest du die Umgebung und versuchst, einen flüchtigen Waffenhändler dingfest zu machen, der sich auf biologische Waffen spezialisiert hat. Schnell wird klar, dass Kijuju von einem schrecklichen, nur allzu bekannten Virus heimgesucht wurde, der die Einwohner in furchterregende, angriffslustige Kreaturen verwandelt hat. In der Rolle von Redfield gehst du dem Ursprung der Infektion von Kijuju auf den Grund. Dabei begegnest du mehr bekannten Gesichtern und Geistern aus deiner Vergangenheit, als dir lieb ist.

  


 

 


 

Kritik: Ein Jahr nach Veröffentlichung von "Resident Evil 5", spendiert Capcom eine Neuauflage, die mit zwei zusätzlichen Episoden ("In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht") sowie weitere zahlreiche Bonus-Features daher kommt wie z.B. den erstmals für deutsche Spieler möglichen "Versus"-Modus, denn es bislang in deutschen Onlinestores nicht zu kaufen gab. "Resident Evil 5" übernimmt das grundlegende Konzept des gefeierten "Resident Evil 4" und überträgt sie in die High-Definition-Ära. Die beeindruckende Spielwelt und detailreichen Spielfiguren sorgen dafür, dass man sich sofort in der Welt des Spieles verliert. Jeder einzelne Abschnitt besticht durch seine ganz eigene Atmosphäre und Herausforderung. Aber nicht nur die 6-Szenarien wurden abwechslungsreich gestallten, sondern auch der komplette Spielverlauf. Neben das durchschlagen zu Fuß, was jedoch sehr lineal gehalten wurde und keinen großen Spielraum bietet, kommt man noch in den Genus einer wilden Verfolgungsjagt auf einem Jeep, wo man sich als MG-Schütze behaupten muss oder sein können bei einer wilden Boots-Fahrt in den Sumpfen unter beweis stellen muss. Filmreife Zwischensequenzen dienen nicht der Entspannung, sondern erwarten ruckartige und reaktionsschnelle Tastenkombinationen, die über den Controller getätigt werden müssen. Ansonsten heißt es: "Game Over". All das erzeugt eine Spannende, aber auch abwechslungsreiche Haupthandlung, die den Spielverlauf, dank der verschiedenen Herausforderung positiv abrunden. 

Betrachtet man die Möglichkeit, dass man das komplette Abenteuer auch mit seinem Freund im Koop-Modus bestreiten kann und sich dabei verschiedene Ressourcen ob Heilmittel, Munition oder auch Waffen effizient und gut durchdacht teilen kann, erzeugt das in erste Linie ein Spielerlebnis, was man so zuvor bei keinem Resident Evil Teil hatte. Wie effizient, lässt sich auch gut bei den gemeinsamen Kämpfen gegen verschiedenen Gegnertypen oder auch bei Zwischenbossen gut zeigen. Ebenso auch beim weiteren Spielverlauf, wie z.B. das überbrücken von kaputten Leitern oder Brücken. Falls kein Freund als Partner einem bei Seite stehen kann, kann auch auf die künstliche Intelligenz (KI) Figur zurückgegriffen werden. Teamwork lässt sich auch bei "Resident Evil 5" gut umsetzen und schenkt beide Seiten ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. 
 

Im Gegensatz zu den Vorgängern oder dem Gruselschocker "Dead Space" verläuft "Resident Evil 5" hingegen wesentlich Temporeicher und Actiongeladener. Spannende und Gruslige Momente erhofft man hier vergebens, da überwiegend zu zweit gehandelt wird. Der Gruselflair, der mit dem Start der Resident Evil Reihe viele Kinderzimmer in Angst und Schrecken versetzt hat und ein großen Teil der Spiele ausmacht, brach mit dem Fünften-Teil komplett zusammen. Run&Shoot heißt nun das Geheimrezept von Capcom und erzeugt damit eine Actiongeladene Teamwork Fortsetzung. Durch die Run&Shoot Einbindung und das missachten von den heiß geliebten und unverzichtbaren old-school Zombies so wie der Verzicht, denn Spieler auch mal alleine agieren zu lassen, erzeugt bei vielen Fans der Serie, stehende Nackenhaare - Zurecht, wie wir finden! Schließlich war "Resident Evil" bis dato das Referenz Spiel für Gamer, die Ihre grenzen gesucht haben. Eine Run&Shoot Portierung im Horror-Survival-Genre, hat da weiß Gott nichts zu suchen.
 

In Albträumen verloren: Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine kurzweilige Erweiterung der Hauptstory von "Resident Evil 5". Jedoch keine voranlaufenden, sondern eine Vorabgeschichte, wie es dazu kam, das Chris Redfield seine Partnerin verloren hat. Die Mission wurde von Chris Redfield bereits in "Resident Evil 5" erwähnt und spielt auf dem Anwesen von Lord Oswell E. Spencer. Erzählt wird die Geschichte in einer kurzen ca. 1-Stündigen Episode die diesmal im altbekannten Herrenhaus spielt und nicht in Afrika. Im neuen Look und in High-Definition wurde das rustikale Anwesen welches dem Herrenhaus aus "Resident Evil" sehr nahe kommt, aufpoliert und dem Spieler ein weiteres Mal zu Verfügung gestellt. Im Gegensatz zur Hauptstory beläuft sich die Story diesmal viel Grusliger, da der Fokus - wie auch beim ersten Teil - auf das Erkunden, erforschen und Lösen von Rätsel gelegt wurde, statt auf Action. In der Episode "In Albträumen verloren", ist man hauptsächlich damit beschäftigt, Briefe und Dokumente zu lesen, die aufschlussreiche Informationen über "Resident Evil - Code Veronica X" liefern. Neben dem lesen, gibt es noch ein paar leichte Rätsel und schaurige Fallen zu erleben. Auf Massenhafte Gegner sollte man sich bei dieser Episode nicht freuen. Außer zwei unterschiedliche Gegnertypen, die das erforschen des Gebäudekomplex etwas in der Länge ziehen, bekommt man keinerlei weiteren Gegner vor der Flinte geboten. Steuerungstechnisch, sowie das alt bekannte Quick-Menü aus "Resident Evil 5" haben sich nicht verändert und wurden unverändert aus dem Hauptspiel übernommen. Das gleiche gilt auch für den Koop-Modus, weshalb man die Episode auch mit seinem Freund erleben kann. Schlussendlich kann man nur sagen, dass sich das Herrenhaus-Remake auf jeden Fall lohnt, alleine um nochmal Revue passieren zu lassen und die dichten und Grusligen Atmosphäre aus dem ersten Teil noch ein weiteres Mal erleben zu können.
 

Eine verzweifelte Flucht: In der zweiten Episode für "Resident Evil 5" schlüpft Ihr diesmal in die Rolle der tapferen Jill Valentine und erlebt in Kooperation mit Josh Stone wie beide in den Besitz des  Rettungshubschrauber kommen. Diese kurzweilige Erweiterung umfasst eine ca. 1-Stündige Episode die diesmal parallel zu "Resident Evil 5" spielt und den letzten Akt zeigt, wo Chris und Sheva bereits am Hafen auf dem Schiff angedockt sind um Albert Wesker von sein vorhaben abzuhalten. Insgesamt konnte die Episode "Eine verzweifelte Flucht" von Ihrer Atmosphäre nicht mehr so gut Punkt, wie es die erste Episode vorgemacht hat. Vielmehr tritt diese Episode weniger überraschend auf, da hier wiederum mehr Action geboten wird, so wie man es von "Resident Evil 5" gewohnt war. Hier fallen Rätselelemente und Erkundungstouren nahezu komplett weg. Dafür wird der Spieler in Rambo-Manier und glühende Pistolenläufe ins Rennen geschickt, da nonstop Action geboten wird und man durchgehend damit beschäftigt ist, Granaten und andere Feinde auszuweichen um letztendlich geschickt das Areal zu durchkämpfen. Hier wird euch auch keine Pause gegönnt, so dass es teilweise schon richtig anstrengend wird, was jedoch Actionnerds gefallen wird. 



Die Steuerung erfolgt aus der Sicht über die Schulter (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem roten Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Letzteres ist aber auch nötig, denn gerade zu Beginn des Spiels stehen nur schwache Waffen zu Verfügung. Da muss jeder Schuss sitzen, aber dank des Laser-Pointer an fast jeder Waffe, sollte dies zu keinem Problem werden. Knifflig hingegen erweist sich die Steuerung bei der Handhabung von Stress-Situationen, da im Gegensatz zu anderen Third-Person Spiele nur im Stehen geschossen oder Nachgeladen werden kann. Aber eingefleischte Resident Evil Fans haben gerade diese Einschränkung sehr zu Schätzen, da es zu beklemmenden Atmosphäre bei trägt und einfach zum Spiel gehört, wie die Butter aufs Brot. Erwähnenswert wäre auch das Quick-Menu, wodurch man bei richtigen Positionierten der Gegenstände wie z.B. Waffen oder Heilmittel auf dem Steuerkreuz schnelles wechseln garantiert ist und sich so das lästige Aufrufe vom Content-Menü erspart bleibt. Alles andere kostet auch nur unnötig Zeit!

"Resident Evil 5" wird in einer HD-Auflösung von 720p ausgegeben und pendelt sich dank seiner wunderschönen und abwechslungsreichen Szenarien auf ein hohes Niveau wieder. Von Licht-/Schatteneffekte im Prärierabschnitt geht es über düsterne und unheimliche Sumpfgebiete über ein Ölfeld durch Höhlen und unterirdischen Templeanlagen, gefolgt von einem Forschungslabor bis hin zu einem Schiffscontainer und einem Showdown an einem besonders exotischen Ort die allesamt mit sehr viel Liebe ins Detail angefertigt wurde. An Abwechslung mangelt es nicht und die Orte sind allesamt mit feinen Details versehen, dass sich der Spieler sehr schnell ins Geschehen fallen lässt. Die Zwischensequenzen erzeugen mit Ihrer hohen Qualität optimale Übergänge und Filmreife Einblicke. Die Texturen sind sehr detailreich und die Fassaden erzeugen allesamt einen sehenswerten Eindruck. Aber auch die Spielfiguren und die verschiedenen Kreaturen können in jeglicher Hinsicht überzeugen und zeigen wie Kreativ und detailreich man verschiedene Gegner erstellen kann. Der Film "The Thing" aus dem Jahre 1981 lässt an dieser Stelle Grüßen! Besonders interessant: Die detailreichen Figuren und Kreaturen lassen sich gegen Punkte, die man wären des Spiels bekommt, im Hauptmenü unter "Extra" freischalten und im Bereich "Archiv" unter "Figuren" bestaunen. Teilweise sind manche Figuren sehr Kreativ in Szene gesetzt worden. Besonders gut eingebunden sind auch die Verwandlung der einzelnen Kreaturen von Ihrer menschlichen Form, in das Übernatürliche. Die Bewegungen der Figuren sind flüssig und natürlich gehalten. Ganz leichtes Tearing verspürt man auf der Xbox 360, was sich jedoch nicht auf das Gameplay auswirkt. Auf der Playstation 3 hat man die Tearing-Fehler hingegen nicht, da sich das Spiel direkt auf der HDD installiert. Ansonsten fährt "Resident Evil 5" Grafisch schon mal auf das richtige Gleis und zeigt einem, wie Detailreich ein Horror-Survival-Videospiel sein kann. 
 

Fazit: Das Spiel ist von seinen zahlreichen Erweiterungen und Features bis hin zu eigentlichen Story ein rundum gelungenes Horror-Survivial, dass den Spieler gut Unterhalten kann und durch seinen sehr hohen Wiederspielwert zu überzeugen weißt. Das beiseite legen der Disc wäre demnach nur von kurzer Dauer, denn neben dem 9-Stündigen Horror-Survival, noch 30 BSAA-Symbole im Spiel versteckt auf einem warten und neben dem Entdecken noch die Herausforderung besteht, jedes Kapitel mit einem "S“-Rang zu bewältigen. Letztendlich bekommt man für wenig Geld eine vollgestopfte Gold Edition, die Ihren Name alle Ehre macht und für sehr viele Unterhaltsame Stunden sorgt.

Bewertung: 7|10

Grafik:           
 (7/10)
Sound:          
 (8/10)
Einzelspieler: 
 (7/10)
Steuerung:    
 (7/10)

Mehrspieler:   
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.8/10 Bewertung (25 Stimmen)

 


 

Verkaufstart: 10. September 2010

Publisher: Capcom
Entwickler: 
Capcom
Homepage: -

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p
Spiel-Engine: 
RE Engine

Ton:
 
1.Englisch (Dolby Digital 5.1) 

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 7 Stunden Hauptstory + ca. 1 Stunde ("In Albträumen verloren") und ca. 1 Stunde ("Eine verzweifelte Flucht")
Mehrspieler: Ja, 1-2 (Koop), 1-4 (Versus/Söldner)
Internet notwendig: Nein
Installation/Größe:
Ja, 5859 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja, 71
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
LangzeitmotivationMittel
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Kostenloses DLC bereits inkludiert

Pro
 
Atemberaubende Story

 
Durchdachter Koop-Modus
 
Versus-Modus
 
Sehr hoher Wiederspielwert

 Move-Motion-Steuerung
 Erweiterungen der Story mit "In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht"

Contra
 
Keine Gruslige-Atmosphäre
 
Zu viel Action für ein Horror-Survival

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Residen Evil 5 - Gold Edition" erscheint mit zwei zusätzlichen Episoden ("In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht"), zwei Kostümpaketen und dem legendären "Versus"-Modus, der bis dato nur über Import-Umwegen für deutsche Spieler zu erwerben war. Wäre das nicht schon genug für eine Gold Edition kommt noch ein erweitertes "Soldnertreffen“-Modus mit neuen Features, wo man mit Freunden eine x-beliebige Zeit dem Horror ausgesetzt wird und überleben muss. Ebenso wird einem die Möglichkeit gegeben die komplette Story mit dem Move-Motion-Controller zu Navigieren. Das Game lässt sich aber auch mit dem Motion-Controller in Kombination mit dem Dualshock 3 Wireless-Controller spielen. Die Trophäen des Hauptspiels sind gut ausbalanciert und verlängern den Spielspaß. Den meisten Spaß macht "Resident Evil 5" allerdings, wenn das Spiel kooperativ bestritten wird, was man so in keinen anderen Teil geboten bekam. Beim ersten Spielstart installiert "Resident Evil 5" stolze 5859 MByte auf die Festplatte. Dank der Installation, fallen Tearing-Probleme weg und sind bis dato nur auf der Xbox 360 zu finden. Das Spiel verfügt über faire und zahlreiche Speicherpunkte, die automatische wären des Spielverlaufs erfolgen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von Amateur bis Profi. Auf der höchsten Stufe bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne einen Erfahrenen Spielpartner nur sehr schwer zu Meistern. Hat man dennoch Probleme, lässt sich das Problem gut mit einem erfahrenden Spieler aus dem Playstation Network aus der Welt schaffen. Es ist jedoch zu empfehlen, dass Hauptspiel vorab im Solo-Modus durch zu spielen, da man sonst in Gefahr geht, mit einem Erfahrend Spieler die Hauptstory zu spielt, was ein "Rush-Effekt" zu folge hat. Mit den Addons ist die Zahl der Trophäen auf 71 gewachsenen. Sie sind überwiegend gut erreichbar. Für Platin müssen auch die Addon-Trophäen gesammelt werden. Hier stechen besonders die anspruchsvollen und zeitaufwendigen Auszeichnungen für verschiedene Aufgaben im "Versus"-Modus heraus, die ohne freundschaftliche Hilfe ausgesprochen zeitaufwendig sein können.

Bewertung: 7|10

Nachtrag:
Rush-Effekt = Ohne jegliche Handlungen, Erforschungen oder Konflikte besteht die Möglichkeit fast alle einzelne Kapitel unter 5-Minunten durchzuspielen, woraus eine Gesamtspielzeit von grade mal 1-Stunde und 34-Minuten zustande kommen kann. Wir haben es getestet und haben das Spiel in der Zeit mit einem Erfahrenden Spieler, gemeistert! Für Neulinge ist diese Spielart keineswegs zu empfehlen, da einem das komplette Spielgeschehen regelrecht in binnen von Minuten vorbei zieht und man auch nicht in den Genus der Handlung und zahlreichen Video-Sequenzen kommt!

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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Feb25

PS4 Kritik: Resident Evil 7: biohazard - Gold Edition

Geschrieben von: Pascal Müller PS4 Kritik: Resident Evil 7: biohazard - Gold Edition

Als die Entwicklerschmiede Capcom im Jahr 1996 den Survival-Horror "Resident Evil" (OT: "Biohazard") für die PlayStation (PSX) veröffentlichte, konnte niemand ahnen, welch langlebige Videospiel-Reihe die Entwicklerschmiede Capcom letztendlich damit erschuf. Wer in den 1990er Jahren mit der Videospielbranche - Schwerpunkt PSX - in Berührung gekommen ist, ist auch automatisch mit dem Horror-Titel "Resident Evil" in Berührung gekommen, da der Titel in den 1990er ein ganzes Genre prägte und das Horror-Genre neu definiert hat. Mit der Zeit verlor die Reihe Ihren Glanz und so waren vor allem die Fortsetzungen "Resident Evil Zero" (2002), "Resident Evil 2" (1998), "Resident Evil 3" (1999) und "Resident Evil Code: Veronica" (2000) noch Meisterwerke des Genres. Mit "Resident Evil 4" (2005), "Resident Evil 5" (2009) verwässerte die Entwicklerschmiede Capcom zum ersten Mal das eins brillante Survival-Horror-Genre und mit "Resident Evil 6" (2012) mutierte die Reihe sogar zu einem seelenlosen Shooter. Letzterer war bei weitem keine schlechter Fortsetzung, aber passte einfach nicht mehr zum Rest der Resident Evil-Reihe. Über die Ableger "Umbrella Corps" oder "Operation Racoon City" verlieren wir an dieser Stelle besser kein Wort. Doch mit "Resident Evil 7: biohazard" möchte man zu den Ursprüngen zurückkehren und den Fans und Neueinsteiger eine gehörige Portion Horror über den Rücken jagen. Letztendlich kann man an dieser Stelle schon verraten, ist der Entwicklerschmiede Capcom mit "Resident Evil 7: biohazard" der Sprung zurück zu den Wurzeln durchaus gelungen. Ob der mittlerweile siebte Teil jedoch die Erwartungen erfüllt und sein potential auch bis zum Ende entfalten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

9.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Okt16

PS3 Kritik: Resident Evil 6

Geschrieben von: Pascal Müller PS3 Kritik: Resident Evil 6

Zehn Jahre sind seit dem Vorfall in Raccoon City vergangen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat beschlossen, die Wahrheit über die Geschehnisse zu offenbaren. Der "Raccoon City"-Überlebende und Freund des Präsidenten, Leon S. Kennedy, trifft ein und findet den Präsidenten in einem bis zur Unkenntlichkeit veränderten Zustand vor, verursacht durch einen bioterroristischen Angriff. Leon ist gezwungen, die schwierigste Entscheidung seines Lebens zu treffen. Zur gleichen Zeit trifft Chris Redfield, Mitglied der Bioterrorism Security Assessment Alliance, in China ein, das ebenfalls von einem bioterroristischen Angriff bedroht wird.

6.8/10 Bewertung (21 Stimmen)

Mär23

PS3 Kritik: Resident Evil - Operation Raccoon City

Geschrieben von: Pascal Müller PS3 Kritik: Resident Evil - Operation Raccoon City

Abseits der bisherigen Teile des Survival-Horror‘s Resident Evil, versuchte Capcom in Kooperation mit div. Entwicklerteams Ihre Spielserie im positiven Sinne zu erweitern. Beim letzten bzw. fünften Teil der Reihe (wir Berichteten) setzte Capcom zum ersten Mal auf eine Kooperative-Variante, sowie auf ein Versus-Modus, der das bestreiten mit bis zu 4 Spieler ermöglicht. Es war demnach nur eine Frage der Zeit, bis Capcom ein schritt weiter geht und den ersten Mehrspieler-Ableger für seine Spielserie abliefert. Capcom‘s "Resident Evil: Operation Raccoon City" basiert Story-/ und Mehrspielertechnisch auf Kooperative-Handlungen und setzt zum ersten Mal hauptsächlich auf einen interaktiven und erweiterten Versus-Modus, der mit bis zu 4 Spiel-Modis den Kern des Spiels ausmacht.

5.5/10 Bewertung (30 Stimmen)

Jan23

PS4 Kritik: Resident Evil HD Remaster

Geschrieben von: Pascal Müller PS4 Kritik: Resident Evil HD Remaster

Resident Evil spielt in einem alten Herrenhaus, der Spencer-Villa, im fiktiven Raccoon Forest. Der Wald liegt in der Nähe der Kleinstadt Raccoon City, in der ein geheimnisumwobener Pharmakonzern namens Umbrella Corporation Hauptarbeitgeber ist. Neben legaler Forschung betreibt die Firma Biowaffenforschung sowie Genmanipulation unter dem Namen White Umbrella, mit dem Ziel, einen Superkrieger zu erschaffen. Dazu kreierten skrupellose Forscher das sogenannte Tyrant-Virus (T-Virus), einen aus dem Progenitor-Virus geschaffenen Erreger, durch den sein Wirt bereits nach kurzer Zeit mutiert und nur noch einem Urinstinkt folgt: Fressen. Durch eine beschleunigte Verwesung bewirkt das Virus eine Missgestaltung des Opfers, die den Erkrankten allerdings nicht am Weiterleben hindert. Er wird zu einem lebenden Toten. Als ultimativer Test wird die Belegschaft des Herrenhauses und des in ihm befindlichen Labors unwissentlich infiziert und durch Bestechung des Polizeipräsidenten das kampferprobte S.T.A.R.S.-Team (Special Tactics And Rescue Service) zur angeblichen Aufklärung seltsamer Mordfälle losgeschickt, um die wahre Stärke des T-Virus zu testen. Auf ihrer Suche nach Nahrung brechen die Infizierten, zu denen auch Versuchstiere gehören, aus und machen Jagd auf ahnungslose Wanderer im umliegenden Raccoon Forest. Nachdem einige verstümmelte Leichen gefunden wurden, wird das Bravo-Team des Spezialkommandos S.T.A.R.S. entsandt, um für Aufklärung zu sorgen. Doch es kommt zu einem Unfall: Ihr Hubschrauber stürzt ab und das Alpha-Team muss zur Rettung ausrücken. Wahlweise schlüpft der Spieler in die Haut von Jill Valentine oder Chris Redfield, um das Verschwinden des Bravo-Teams und die mysteriösen Todesfälle im Raccoon Forest aufzuklären...

9.8/10 Bewertung (9 Stimmen)

Jan29

PS4 Kritik: Resident Evil 0 HD Remaster

Geschrieben von: Pascal Müller PS4 Kritik: Resident Evil 0 HD Remaster

"Resident Evil Zero" spielt zeitlich vor "Resident Evil". Das Bravo-Team des Spezialkommandos S.T.A.R.S. wurde zur Aufklärung der bizarren Morde im Raccoon Forest entsandt, doch bei ihrer Ankunft stürzt der Einsatz-Hubschrauber ab. Die Besatzung überlebt den Unfall, verliert aber die komplette Ausrüstung. Beim Sichern des Geländes stößt das Team auf einen Gefangenentransporter und die Leichen ermordeter Soldaten. Nur vom Sträfling Billy Coen, der sich ebenfalls im Wagen befinden sollte, gibt es keine Spur. In der Rolle von Rebecca Chambers, einer 18 jährigen S.T.A.R.S.-Rekrutin, begibt sich der Spieler auf die Suche nach dem Flüchtigen. In einem nahe liegenden Zug wird sie fündig. Doch der Zug fährt plötzlich los und beide müssen sich gegen einer Horde hungriger Zombies verteidigen. Rebecca hat einen weiten Weg vor sich, um wieder zu ihrem Team zurück zu gelangen...

9.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

   

Spieltipp  

   

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