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Aug15

PS4 Kritik: Wolfenstein - Youngblood

PS4 Kritik: Wolfenstein - Youngblood

Originaltitel: Wolfenstein - Youngblood 
EntwicklerArkane Studios, MachineGames
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Action, Shooter, Koop

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
 Ja (1-2)
Spielzeit: 14 Stunden und 46 Minuten (Kampagne)

Getestete Version: Deutsche Presseversion (v.1.03)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Bethesda Softworks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: B.J. Blazkowicz, Held der zweiten Amerikanischen Revolution, wird vermisst. Neunzehn Jahre nach den Ereignissen von Wolfenstein II: The New Colossus ist B.J. nach einer Mission im vom Regime besetzten Paris verschwunden. Nun müssen sich B.J.s Zwillingstöchter Jess und Soph auf die jahrelange Ausbildung durch ihren kampfgestählten Vater besinnen, wenn sie ihn je wiedersehen wollen. Verbünden Sie sich mit einer neuen Gruppe Freiheitskämpfern und überleben Sie die verstörende alternative Realität des Paris der 1980er.

 


 

 


Kritik: Mit "Wolfenstein: Youngblood" haut die schwedische Entwicklerschmiede MachineGames nach dem 2017 erschienenen "Wolfenstein 2: The New Colossus" einen Stand-alone-Titel der Serie raus. Hier übernimmt man die Rollen der beiden Töchter des eigentlichen Wolfenstein-Protagonisten B.J. Blazkowicz, die im Jahr 1980 im von den Nazis besetzten Paris auf der Suche nach ihrem Vater sind. Die übliche alternative Zeitlinie, bei der das Dritte Reich den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat, gibt's also nach wie vor, und die Story ist auch nach wie vor sehr trashig - aber das gehört halt zu Wolfenstein dazu. Am 26.07.2019 erschien "Wolfenstein: Youngblood" für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows und bietet bereits vom Trailer her einen Spaßigen und action-geladenen Eindruck. Ob "Wolfenstein: Youngblood" jedoch auch abseits des Spaß-Faktors und den Koop-Parts überzeugen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Die Eheleute BJ und Anya Blazkowicz leben zurückgezogen auf einer Farm in Texas und unterrichten ihre beiden Töchter in Dingen wie der Jagd oder dem Nahkampf. Denn sie sollen dafür gerüstet sein, wenn der Erzfeind, die Nazis, doch wieder einmal angreifen. Trotz der aktuellen Ruhe zieht es BJ aber anscheinend noch einmal in den Kampf gegen die Faschisten, denn plötzlich ist der Vater von Jess und Soph spurlos verschwunden. Auch das FBI kann der Familie nicht helfen, doch die beiden Töchter machen eine Entdeckung auf dem Dachboden des Hauses. Wie es scheint, ist ihr Vater nach Paris gegangen, das immer noch von den Nazis besetzt ist und mittlerweile Stadtteile wie Klein-Berlin hat. Da die beiden Blazkowicz-Mädels anscheinend einiges von ihrem Vater geerbt haben, schnappen sie sich Hals über Kopf den Hubschrauber des FBI und fliegen zusammen mit Grace Walker nach Paris. Auf der Suche nach BJ treffen sie dort auf den Widerstand und stellen sich allerlei üblen Nazi-Schergen entgegen.

Zu Beginn von "Wolfenstein: Youngblood" muss man sich zunächst zwischen den Charakter Jess oder Soph entscheiden, danach folgt noch das Auswählen der Rüstung, Helm, einer primäre Waffe, eine Geste und einer Fertigkeit. Der Koop-Partner wird dann mit dem entsprechenden Gegenstück ausgerüstet, bei Fertigkeiten sind das z.B. entweder eine Tarnfunktion oder das Rammen der Gegner. Sobald man mit der Konsole online geht, kann man direkt mit einem Koop-Partner in das Spiel eintauchen, die Deluxe Edition beinhaltet außerdem ein sogenannten Buddy-Pass. Mit diesem kann sich ein Freund das Spiel kostenlos herunterladen, so dass man künftig zusammen gegen die Nazis losziehen kann. Wenn man kein andere Spieler aus Fleisch und Blut parat hat, übernimmt der Koop-Partner die KI. Trotz neuer Tarn-Funktion verkommt "Wolfenstein: Youngblood" aber zu keiner Zeit zum Schleichspiel ala "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain", denn meistens lässt man das Blei sprechen. In Sachen Mechanik entspricht dies fast 1:1 dem letzten Teil, sinnige Neuerungen wie das automatische Aufnehmen von Munition sollten aber trotzdem erwähnt werden. Auch die neue Gesten-Funktion kann entscheidenden Einfluss auf die Spielweise haben. Durch Tastendruck zeigen sich die Schwestern gegenseitig dann den Daumen nach oben, die dann z.B. für mehr Rüstungspunkte sorgt. Die Gesten haben jedoch eine Abklingzeit und müssen nach Gebrauch aber wieder aufladen werden.

Verzichtete man beim letzten Abenteuer von BJ aber noch auf Erfahrungspunkte und setzte auf ein anderes, frischeres Levelsystem, so greift Bethesda bzw. Machine Games hier nun aber auf die bekannte XP-Jagd zurück. Für jeden erledigten Feind, jedes gefundene Objekt oder jede erledigte Mission bekommen Jess und Soph Punkte, die dann bei einem Levelanstieg für weitere Möglichkeiten der Verbesserung sorgen. So kann man mit die errungenen Punkte z.B. die Rüstungs- oder Gesundheitsenergie erhöht und neue Fertigkeiten wie z.B. das verlängerte Tarnen erlernen oder das man mehr Muntion/Granaten mit sich tragen kann sowie den Akimbo-Stil bei dem man in jeder Hand eine Waffe tragen kann. Neben den Erfahrungspunkten - in unserem Test haben wir das Level 37 erreicht - gibt es in "Wolfenstein: Youngblood" natürlich auch wieder einmal nicht nur eine, nein gleich zwei Ingame-Währungen. Neben den Silbermünzen gibt es nämlich auch Silberbarren, die für den Kauf von Rüstungen oder Waffenteilen verwendet werden können. Während die Rüstungen nur optische Zwecke erfüllen, machen die Waffenteile die zahlreichen Waffen (13 Stück insgesamt) durchschlagskräftiger und besser zu handhaben. Auch weitere Gesten (9 Stück insgesamt), dass Outfit (13 Stück insgesamt) oder unterschiedliche Helme (11 Stück insgesamt) können mit den Ingame-Währungen gekauft werden. Auch wenn es sich beim neuesten "Wolfenstein"-Ableger um kein klassisches Open World-Spiel handelt, hat man mit den Katakomben einen Rückzugsort, in der man allerlei NPCs vorfindet. Neben neuen Missionen kann man dort auch "Elite Haus" am Automaten spielen, welches dem alten "Wolfenstein 3D" entspricht. Auch unzählige Sammelobjekte sind in Paris versteckt. Neben Disketten (34 Stück insgesamt), die man entschlüsseln kann, findet man VHS-Kassetten (24 Stück insgesamt), Lesbares (80 Stück insgesamt) Concept Art (25 Stück insgesamt) und 3D-Brillen (72 Stück insgesamt). Letztere schalten z.B. Modelle von Spielfiguren frei. Das Hauptziel in "Wolfenstein: Youngblood" ist es, drei Türme, die sogenannten "Brüder", unter Kontrolle zu bringen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche optionale Nebenaufgaben, die sich ebenfalls in den Bereichen rund um die Türme abspielen. Diese Nebenaufgaben werden leider ziemlich schnell langweilig, weil man immer wieder durch die gleichen Bereiche geschickt wird und man immer die gleichen Gegner neutralisieren muss. Geht eine der beiden Schwestern zu Boden, kann die andere sie wiederbeleben und mit einem bestimmten Wert an Lebensenergie und Panzerung wieder ins Spiel holen. Gelingt das nicht innerhalb einer bestimmten Zeit, verliert man eines von maximal drei "geteilten Leben". Sind alle drei Leben aufgebraucht, sieht es wirklich düster aus. Man wird bei Verlust von allein drei Herzen komplett an den Anfang des jeweiligen Spielareals zurückgesetzt - Checkpunkte gibt es nämlich keine. So kann es sein, dass man in einem Bosskampf stirbt - was nicht unwahrscheinlich ist, denn der Schwierigkeitsgrad ist selbst auf einfacher Stufe nicht ohne - und so über eine Stunde Spielfortschritt verliert. Und als wäre das nicht schlimm genug, bekommt man dazu noch die aufgebrauchten Leben und die verbrauchte Munition nicht zurück. Ich spreche selten von Unfairness in Spielen, aber hier ist das definitiv angebracht, da im Rahmen des Test der einfachste Schwierigkeitsgrad ausgewählt wurde.

"Wolfenstein: Youngblood" ist bei weitem kein hässliches Spiel. Im Gegenteil. Die Level sind sehr detailliert mit allerlei Objekten und Gegenständen ausgestattet und lassen die Umgebung sehr lebendig wirken. Gleiches gilt für die Gegner, die abwechslungsreich gestaltet sind und viele Details an ihren Rüstungen und Uniformen haben. Wer aufgrund des 1980er Jahre Settings nun aber auf eine sehr bunte Neonoptik wie in "Rage 2" gehofft hat, muss leider enttäuscht werden. Die Farben sind sehr realistisch und neutral gehalten, grell werden hier lediglich einige der Feuereffekte der Feinde. Das Spiel lief während des Tests absolut flüssig und ohne Ruckler, lediglich 1-2 Verbindungsabbrüche, mit dem Koop-Partner setzen über "Wolfenstein: Youngblood" ein leichten Schatten. Durch einen Neustart, war aber auch dieser Bug wieder weg und folgte kein drittes Mal. Auf die Spielzeit gesehen ist das in Ordnung. Wo "Wolfenstein: Youngblood" die 1980er Jahre-Karte voll ausspielt, ist bei der Musik. Schon in der ersten Mission auf dem Luftschiff knallt einem ein deutsches Synthie-Pop-Lied auf die Ohren, das man in den folgenden Stunden nicht mehr vergessen wird. Und von diesen Songs gibt es einige im Spiel, die man dank auffindbarer Kassetten auch gezielt aus dem Menü heraus starten kann. Die Deutsche und die Internationale Fassung sind vom Umfang und vom Gewaltgrad identisch. Man sollte danach gehen, welche Synchro einem besser gefällt, spielerisch hat es keine Auswirkung. Einzig die Historische Symbolik fehlt auch weiterhin in der deutschen Fassung.

Fazit: So viel Spaß man mit "Wolfenstein II: The New Colossus" und der trashigen Geschichte rundum B.J. Blazkowicz und der Mondbasis noch hatte, so einfallslos wirkt nun der "Youngblood"-Ableger. Das Koop-Feature macht für Einzelspieler zu keinem Zeitpunkt wirklich Sinn, im Gegenteil. Wenn man gerade in einer Actionpassage mündet, die voll mit gut gerüsteten Feinde vorliegt, dann nervt es den KI-Partner zur Hilfe zu eilen, da diese Mal wieder kurz vor dem Verbluten steht. Die Kämpfe allgemein wirkten bombastischer und knallhart. Pluspunkte sammeln die Inszenierung und die dichte Atmosphäre, die durch die musikalische Untermalung oder den Lautsprecher-Ansagen unterstrichen werden. Insgesamt ist "Wolfenstein: Youngblood" ein solider Koop-Shooter mit der aus dem Wolfenstein-Universum bekannten Spielwelt und Anspielungen. Die Mechaniken funktionieren und bringen 15-20 Stunden Spielspaß mit sich. Die Geschichte wird ein klein wenig weiter gestrickt und für gerade Mal 40.- EUR kann man hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen, zumal einen Freund gratis zum Mitspielen einladen kann (Buddy-Pass).

 

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

 


Verkaufstart: 26. Juli 2019

Publisher: Bethesda Softworks
Entwickler:
Arkane Studios, MachineGames
Homepage: www.bethesda.net/de/game/wolfenstein-youngblood

Verpackung: - (Presse-Disk)
Anzahl Disk: 1
Wendecover: - (Presse-Disk)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Uncut: Nein (Historische Symbolik fehlen)
Spiel-Engine: id Tech 6
HDR: Nein

Grafik:
 (7/10)

Sound:
 (8/10)

Einzelspieler:
 (5/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 14 Stunden und 46 Minuten (10 Hauptmissionen + 6 Nebenmissionen)
Mehrspieler: Ja, (1-2)
PlayStation Plus notwendig: Ja, für Koop
Installation/Größe:
Ja / 38087 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 61
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: Buddy-Pass bietet die Möglichkeit, einen Freund das Spiel kostenlos zu Verfügung zu stellen, Modus für Farbenbilinde

Pro
 Grafik und Umgebung ist gut gelungen
 Gute deutsche Sprachausgabe
 Umfangreiche Charakterentwicklung mit vielen Möglichkeiten der Spezialisierung
 Abwechslungsreiche Waffen mit Upgrademöglichkeiten
 Klare Hervorhebungen für Sammelobjekte und gut verständliche Menüs
 Unterschiedliche Aufgaben bringen Abwechslung ins Spiel
 Gute Spielmechanik
 Viele Details, die die Spielwelt glaubhafter machen und zum umsehen einladen
 Spiel ist komplett auf Koop ausgelegt (Buddy-Pass liegt bei)

Contra
 Speicherpunkte liegen sehr Unfair vor
 Keine richtige Karte, nur eine Umgebungskarte
 Schnellreise zum Untergrund nicht möglich
 Charaktere ohne richtige Tiefe
 Unfairer Schwierigkeitsgrad (Einfach fühlt sich wie Schwer an) 
 Spielfortschritte werden nur beim Host gespeichert

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den Hauptmissionen (10 Missionen) bietet "Wolfenstein: Youngblood" noch zahlreiche Nebenmissionen und weitere Aktivitäten. 
"Wolfenstein: Youngblood" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr schlecht, scheitert man z.B. im Kampf, dann muss man die Mission komplett von vorne beginnen. Das frustet gerade bei den Boss-Kämpfen sehr, wenn man gerade ziemlich am Ende einer Mission ist und man beim scheitern alles komplett neu machen darf, mit weniger Munition und Leben. "Wolfenstein: Youngblood" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden einstellen. Es stehen dabei sechs Schwierigkeitsgrade zu Verfügung. Von Leicht, Entspannt, Normal, Schwer, Sehr Schwer bis hin zu Herausfordernd ist für jeden Spieler der passende Schwierigkeitsgrad vorhanden. Jedoch sollte man den Schwierigkeitsgrad nicht unterschätzen, bereits auf Leicht bekommt man stellenweise einiges auf dem Deckel und sollte mit Taktik und einem menschlichen Koop-Partner vorgehen. Während ein Spiel erstellt wurde, lässt sich der Schwierigkeitsgrad jederzeit abändern. Blöderweise wird der Spielfortschritt nur beim Host abgespeichert. Der Koop-Partner kann nicht eigenständig alleine oder mit jemand anderem den Spielfortschritt weiterspielen. Da hätte es eine bessere Lösung geben müssen. So profitiert nur der Host vom Spielfortschritt. Die Trophäen (61) sind sehr gut ausbalanciert und sind Offline oder Online in mehreren Spieldurchläufe recht human zu erhalten. Die Spielzeit nur für die Hauptstory liegt im guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptmission inkl. 6 Nebenmissionen 14 Stunden und 46 Minuten gebraucht. Nachdem die Hauptmission mit seinen 10 Missionen erfolgreich abgeschlossen wurde, lässt sich das Spiel weiter fortsetzen und man kann alle übrigen Nebenmissionen nachholen und so die Spielzeit auf 20 Stunden bringen. Da "Wolfenstein: Youngblood" mit einem Buddy-Pass ausgestattet wurde, wird dem Käufer die Möglichkeit geboten, das Spiel einen Freund kostenlos zu Verfügung zu stellen. Bei einem Kaufpreis von gerade Mal 40.- EUR (wenn man sich den Kaufpreis durch zwei Teilt, zahlt jeder nur 20.- EUR) bekommt man bei einer Spielzeit von ca. 15-20 Stunden eine kostengünstige Unterhaltung geboten. Demnach kann man "Wolfenstein: Youngblood" nur jedem Fan der Reihe oder auch Shooter-Fans wärmstens ans Herz legen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

blog comments powered by Disqus
Mär29

Wolfenstein: Youngblood - Releasetermin bekannt

Geschrieben von: Pascal Müller Wolfenstein: Youngblood - Releasetermin bekannt

Bethesda Softworks enthüllte über Twitter den Releasetermin zu "Wolfenstein: Youndblood". Mit "Wolfenstein: Youngblood" kündigte Bethesda im vergangenen Jahr eine Fortsetzung der beliebten Reihe an, die euch diesmal nach Frankreich in den 1980er Jahren versetzt. Wir schreiben das Jahr 1980 – 19 Jahre, nachdem B.J. Blazkowicz in "Wolfenstein II: The New Colossus" die zweite Amerikanische Revolution losgetreten hat. Hier gibt sich die nächste Blazkowicz-Generation die Ehre – und auch diese kämpft mit aller Macht gegen das Regime. Übernehmt die Rolle einer der beiden Zwillingstöchter von B.J., Jess und Soph, und sucht im vom Regime unterdrückten Paris nach eurem vermissten Vater ...

Quelle: twitter.com/bethesda_de

9.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

   

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