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Apr04

PS4 Kritik: Devil May Cry 5

PS4 Kritik: Devil May Cry 5

Originaltitel: Devil May Cry 5
Entwickler: Capcom
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Hack and Slay

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
 1-3 (Koop)
Spielzeit: ca. 10 Stunden (Kampagne)

Getestete Version: Deutsche Kaufversion (v.1.07)
Hardware: PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Capcom für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Jahre sind vergangen, seit die Legionen der Hölle diese Welt betreten haben. Aber nun beginnt eine neue dämonische Invasion, und die letzte Hoffnung der Menschheit ruht in den Händen dreier einsamen Dämonenjäger. Dabei bietet jeder von ihnen einen komplett anderen Spielstil – und jede Menge Over-the-top-Action! Bosskämpfe, während denen das Adrenalin nur so strömt, warten mit zerstörbaren Umgebungen in den Straßen von Red Grave City auf. Eine dämonische Invasion beginnt damit, dass sich die Samen des “Dämonenbaums” in Red Grave City ausbreiten. Dieser Ausbruch höllischer Kräfte zieht die Aufmerksamkeit des jungen Dämonenjägers Nero auf sich – er ist ein Verbündeter Dantes. Nero, einer der Hauptprotagonisten der Serie und vom Blute der Sparda, macht sich als junger Dämonenjäger zusammen mit der Waffenschmiedin Nico auf nach Red Grave City. In diesem überlebensgroßen Familiendrama kämpft das Gute gegen das Böse – Dante, Sohn des Sparda, sinnt auf Rache für das Verderbnis seines Bruders und den Mord an seiner Mutter.

 


 

 


Kritik: "Devil May Cry" (DT: "Der Teufel könnte weinen") ist eine ab 2001 veröffentlichte Action-Videospiel-Reihe der japanischen Entwicklerschmiede Capcom. Der erste Teil für PlayStation 2 entstand unter der Leitung von Hideki Kamiya, die Hauptfigur Dante wurde von Tsuchibayashi Makoto entworfen. Es gibt bislang vier Fortsetzungen: "Devil May Cry 2" (2003), "Devil May Cry 3 - Dante’s Awakening" (2005), "Devil May Cry 4" (2008) und "Devil May Cry 5" (2019). Die Geschehnisse aus "DmC: Devil May Cry" stehen nicht in Verbindung mit der Hauptreihe. Capcom veröffentlichte 2012 eine "Devil May Cry 10th Anniversary Collection" für die PlayStation 3 und Xbox 360, welche die ersten drei Teile überarbeitet in HD enthält. Die Geschichte von "Devil May Cry" dreht sich um die Zwillingsbrüder Dante und Vergil, die Söhne des Dämonen Sparda und dem weiblichen Engel Eva. Sparda war den Menschen wohlgesinnt und versuchte die Menschenwelt vor den Übergriffen der Unterwelt zu schützen, indem er den Übergang zwischen beiden Welten versiegelte. Bei dieser Auseinandersetzung wurde Eva von feindlichen Dämonen getötet. Die beiden Brüder kamen als Nephilim (Dämon-Mensch-Hybriden) zur Welt und waren daher mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Nun stehen sie zwischen beiden Welten und versuchen miteinander konkurrierend, aber jeder für sich seinen Weg zu finden. Die Videospielreihe greift verschiedenste Motive aus den Mythen und der klassischen Literatur auf, meist als Anspielung ohne tiefergehende Bezugnahme. So ist der Hauptcharakter nach dem italienischen Dichter Dante Alighieri benannt und sein Bruder nach dem römischen Dichter Vergil, der in der Göttlichen Komödie Dante durch die Hölle und das Fegefeuer geleitet. Daneben werden beispielsweise Motive aus christlichen, griechischen, indischen, sumerischen und germanischen Mythen verarbeitet. Am 08.03.2019 erschien mit "Devil May Cry 5" ein weitere Fortsetzung zu den Dämon-Mensch-Hybriden für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows und konnte mit alten Bekannten wie Nero und Dante, aber auch Newcomer wie V oder Nico an die guten alten Tage anknüpfen. Ob "Devil May Cry 5" jedoch auch an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen kann und sich weiterhin als grandioses Hack and Slay-Spiel behaupten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Die Geschichte von "Devil May Cry 5" spielt einige Jahre nach dem vierten Teil und konzentriert sich auf eine apokalyptische Dämoneninvasion, die vom mysteriösen Dämonenkönig Urizen ausgelöst und angeführt wird. Der legendäre Dämonenjäger Dante und Nero werden von Newcomer V zu dem Bösewicht berufen, nur um direkt zu Beginn eine dramatische Niederlage kassieren zu dürfen. Dante - die Hauptfigur der Spielreihe - verschwindet daraufhin und Nero wird schwer verletzt vom Newcomer V gerettet. Ein verblüffend ernster Auftakt macht im fünften Teil gleich klar, wie dramatisch die Lage wirklich ist. Der stärkste Dämon der Reihe beginnt die moderne Zivilisation zu zerstören und Nero geht allein, ohne seine teuflischen Kräfte, auf die Jagd. Während Dante dank seiner Fähigkeit - dem Devil Trigger - seine Kräfte als Halbdämon nutzen kann, ist Nero auf seinen dämonischen Arm angewiesen. Neben seinem Mentor verliert er jedoch auch sofort seine teuflischen Kräfte und ist nur noch ein starker Mensch mit riesiger Klinge. Glücklicherweise ist seine Mechanikerin Nico auch erfinderisch und versorgt ihn während des Spielverlaufs aus einem umgebauten Camper mit schlagfertigen und explosiven Prothesen. Ein eleganter Weg, Neulinge mit den Grundlagen der Serie vertraut zu machen, bevor übernatürliche Kräfte im Gemetzel zum Einsatz kommen. Das besagte Gameplay bleibt beim alten: "Devil May Cry 5" ist schließlich ein Titan des Hack and Slay-Genres und will wieder beweisen, dass es etwas auf dem Kasten hat. Und für diesen Beweis führen die Entwicklerschmiede diesmal drei spielbare Charaktere an.

"Devil May Cry 5" bietet einem als Grundgerüst zwar das klassische Hack and Slay-Grundgerüst wie man es aus den Vorgängern oder ähnlichen Spielen wie "Bayonetta" kennt, spendiert einem aber gleich drei spielbare Charaktere, deren Kampfarten nicht unterschiedlicher sein könnten. Bereits den Prolog beginnt man als Nero, der mit seinen Handfeuerwaffen und dem Schwert ein ganz klassisches Steuerungsschema bietet. So hat man einen Button für Fernkampfangriffe sowie eine Taste für Nahkampfattacken. In Kombination mit der R1-Taste, mit der man die Feinde anvisiert und per Analogstick die Feinde z.B. in die Luft schleudern und dort mit zusätzlichen Hieben eindecken kann. Das Erkennungsmerkmal von Nero ist der Devil Breaker, eine schlagfertige und explosiven Prothesen für seinen rechten Arm, mit dem man Gegner zu einem hinziehen oder mit Elektroschocks brutzelt kann . V hingegen setzt komplett auf Magie. Da er sich selbst als zu schwach empfindet, die Gegner zu schlagen, hetzt er seine beiden tierisch-magischen Begleiter Griffon und Shadow auf die Feinde. Wurden diese von den Attacken der beiden ausreichend geschwächt, versetzt V ihnen den Todesstoß. Außerdem kann der magiebewanderte Nightmare herbeirufen, einen Giganten der alles kurz und klein schlägt. Letzteres kann er allerdings nur so lange wie die entsprechende Energieleiste reicht. Dante spielt sich schließlich etwas wie ein perfekter Allrounder. Dank der Kombination von Hieb- und Schusswaffen lässt er Angriffe um Angriffe auf die Feinde regnen. Was den Serienhelden aber so besonders macht, ist zum einen der Angriff mit dem Devil Trigger und die verschiedenen Kampfstile die man wählen kann. So kämpft man z.B. mit wesentlich effektiveren Nahkampfangriffen oder legt den Fokus auf die Defensive.

Während man also so durch die Gegnermassen schnetzelt, hinterlassen die Feinde nach ihrem Ableben rote Orbs, die man einsammeln solltet. Denn dafür bekommt man bei der feschen Nico zwischen den Missionen oder an Telefonzellen im Level die Möglichkeit, die Fertigkeiten aufzubessern. Dabei hat man die Wahl aus unterschiedlichen, neuen Moves, stärkeren Angriffen für die Waffen oder im Fall von Nero aus weiteren Prothesen  für den Arm. Dank der roten Orbs kann man aber auch die Energieleisten oder bei V bzw. Dante Devil Trigger verbessern oder sich mit goldenen Kugeln eindecken, die einem nach einem Tod wiederbeleben. Während der Missionen findet man außerdem immer wieder grüne Kristalle, die Lebensenergie auffüllen und gerade bei einigen Bosskämpfen wichtig für das Überleben sind. Schon immer legte man bei "Devil May Cry" einen großen Fokus auf den Faktor, wie stylisch man einen Gegner um die Ecke bringt. Auch der fünfte Teil macht hier keine Ausnahme und bewertet die Kampffertigkeiten mit Noten. Die Höchstleistung ist hier die SSS-Wertung, wird man während einer Kombo von einem Gegner getroffen, stuft einem das Spiel allerdings sofort wieder auf D zurück. In den Level sind Geheimmissionen versteckt, die man anhand eines Perspektivrätsels lösen bzw. starten kann. Die folgende Mission belohnt einem dann mit zusätzlichen Orbs und Items und kann im Hauptmenü erneut gespielt werden, sofern die einmal gefunden und das Rätsel gelöst wurde.

Die Entwicklerschmiede schaffte es gut, wieder ein Schulnotensystem ohne Druck zu realisieren. Spaß am Kämpfen steht im Vordergrund, der auch ganz organisch einsetzt. Dabei ändert sich der schmetternde Sound im Hintergrund, der die Kämpfe mit Rock-Musik passend untermalt. Jeder Knopfdruck löst ein Spektakel auf dem Bildschirm aus, zusammen mit der Inszenierung eine wahrlich hypnotische Erfahrung. Diese Idee spiegelt sich auch in den grandiosen und gut gemachten Zwischensequenzen wieder, die mit flotten Sprüchen und übersteuerte Action, den eigentlichen Grund vergessen lässt, dass ja das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht. Lustige Momente ziehen sich auch durch das Spiel, wie auch die Action. In "Devil May Cry 5" strahlt auch Mal Dante in ernster Lage im Scheinwerferlicht und improvisiert kurz darauf einen Tanz von Michael Jackson. Bei dem Actionfeuerwerk lockert so eine Szene kurzweilig auf und wirkt nicht so aufgesetzt. Man muss jedoch auch kritisch anmerken, wo die Action-Szenarien stattfinden. Leider spielen viele der Missionen im sogenannten Qliphoth, einem titanischen Dämonenbaum, der menschliches Blut trinkt. Eine etwas verbrauchte Idee, an der sich z.B. Horrorfans schon mehr als satt gesehen haben. Räume und Tunnel aus Fleisch und Blut mit riesigen pulsierenden Adern gefallen sicherlich den einen oder anderen, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Doch irgendwann wird es einfach zu viel: Sieben Missionen hintereinander im Qliphoth sind eine stattliche Menge, beinahe die Hälfte der etwa 10-stündigen Spielzeit. Mehr Abwechslungen hätte der Umgebung gut getan, außerdem ließe sich in die verrückte Geschichte sicherlich auch mehr Großstadt oder ähnliches einbauen. Immerhin lenkt es hervorragend ab, wenn Dante vor dem öden Hintergrund zwei Hälften eines Motorrads als Schwerter benutzt und Gegner mit metallischem Surren zu Brei schlägt.

Bereits beim siebten Teil der "Resident Evil"-Reihe hat Capcom bewiesen, was die RE Engine alles leisten kann und auch "Devil May Cry 5" profitiert davon extrem. So sind auch hier die Charaktermodelle samt Animationen, Gestik und Mimik auf einem extrem hohen Niveau. In Kombination mit den fantasievollen Kreaturen aus der Hölle entsteht hier ein richtig tolles Gesamtbild. Die Action läuft absolut flüssig und rund, dank verzögerungsfreie Steuerung hat man immer die volle Kontrolle über das Geschehen. Was in Sachen Steuerung aber nicht so überzeugt hat, ist die seltsame Belegung der Tasten. So kann man mit der Spielfigur nur dann ausweichen, wenn man den Gegner zeitgleich mit R1 anvisiert hat. Somit wird euer Zeigefinger der Dauergast auf diesem Button. Die Vertonung des Spiels ist wirklich gut, auch wenn japanischer Ton vorhanden ist, passt die englische Synchro hier aber wesentlich besser zum Spiel. Aber eine deutsche Synchro hätte dem Spiel auch gut getan und gerade für jene, die der englischen Sprach nicht mächtig sind, könnte das Lesen des Untertitels auf die nerven gehen, gerade dann, wenn viel Context fällt. Mal wieder ein sehr positiver Punkt ist die Musik, die einen während den Kämpfen mit treibenden Beats zu Höchstleistungen bringt und die Metzeleien gut untermalt. Etwas störend hingegen waren die teils recht langen Ladezeiten während des Wechsels vom Spiel zurück ins Menü und zwischen verschiedenen Menüs. Da hätte man durchaus zwei, drei Ladebrücke sparen können.

Fazit: Mit "Devil May Cry 5" meldet sich Capcom beeindruckend im Genre der Hack and Slay-Spiele zurück. Sowohl in technischer als auch spielerischer Hinsicht, kann man beim aktuellen Ableger der Traditions-Reihe nicht viel meckern. Zwar kann man zu Beginn des Spiels mit der Steuerung und der Tastenbelegung etwas überfordert sein, spätestens nach drei Missionen hat man den Dreh aber raus und kann ganz ordentliche Kombos vom Stapel lassen. Die atemberaubenden Zwischensequenzen wie z.B. der Prolog oder der Abspann wurden allesamt großartig inszeniert und mit vielen kleinen Details ausgestattet. Lange musste man auf einen richtig guten Vertreter des Hack and Slays warten, nun ist mit "Devil May Cry 5" ein richtig guter Titel verfügbar. Capcom beweist hier eindrucksvoll, dass man auch abseits von "Resident Evil" und "Monster Hunter" noch Spiele entwickeln kann und sollte den eingeschlagenen Weg fortführen. Wer mit stumpfer Action in "Töten-Sie-Alle"-Manier leben kann, wird wieder einen Hack-and-Slay-Titel bekommen, der es schafft, Neulinge und Veteranen gleichermaßen zu überzeugen. Manchmal reicht es auch aus, Dämonen in unterschiedlichen Art und Weißen wieder zurück in die Hölle zu befördern, um ein Spielspaß generieren zu können.

Bewertung: 8|10

Grafik:
 (8/10)

Sound:
 (10/10)

Einzelspieler:
 (7/10)

Steuerung:
 (6/10)

Mehrspieler:
 (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


Verkaufstart: 08. März 2019

Publisher: Capcom
Entwickler:
Capcom
Homepage: www.devilmaycry5.com

Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Anzahl Disk: 1
Wendecover: - (Presse Disk)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: RE Engine

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Russisch
- Japanisch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch

Spielzeit: ca. 10 Stunden (21 Missionen)
Mehrspieler: Ja / 1-3 (Koop)
PlayStation Plus notwenig: Nein/Ja
Installation/Größe:
Ja / 35110 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal, Schwer
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 49
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: Keine

Pro
 Drei stark unterschiedlich spielbare Helden
Story reiht sich gut in die bestehende Erzählung ein
Harte Bosskämpfe
Feine Kampf-Choreografien
 
Abwechslungsreiches Gegnerdesign

Sehr direkte Steuerung
 
Atemberaubende und gut gemachte Zwischensequenzen

Belohnungen des Stilsystems motivieren

 
Passende musikalische Untermalung der Kämpfe

Contra
 Unterwelt-Szenario wird visuell etwas übersteuert
 Eher schwaches Treffer- Feedback
 Mikrotransaktionen zum Kauf von Orbs für Fähigkeiten
 Koop nicht ersichtlich

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptmission (21 Missionen inkl. Prolog) umfasst "Devil May Cry 5" einige Nebenmissionen (12 Nebenmissionen). Für all diejenigen unter uns, die ihre Kreativität unter Beweis stellen wollen, bietet die Trainingsoption (Die Leere) noch sehr viele Möglichkeiten um seine Kreativität und Kampfkünste auf die Probe zu stellen Außerdem findet man im Startbildschirm eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse aus den Spielen und neben der Trainingsoption, kann man in der Galerie außerdem die Figuren und Feinde aus dem Spiel als 360° Figur genauer und vor allem detailreich betrachten. 
"Devil May Cry 5" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls jederzeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Aktion, dann muss man die Aktion nicht komplett von vorne beginnen. Die Hauptmission von "Devil May Cry 5" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden über das Menü einstellen. Von "Mensch" (Einfach) über "Teufelsjäger" (Mittel) bis hin zu "Sohn Spardas" (Schwer) lässt sich der Schwierigkeitsgrad über das Menü regulieren. Ebenso lässt sich auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad noch eine Auto-Funktion aktiveren, wodurch man die Gegner automatisch anvisieren werden und die Kombos ohne Probleme und automatisch per zwei-Tasten-Kombination durchführbar sind. Die Funktion kann man jederzeit während des Spiels per Tasten-Druck deaktivieren. Die Trophäen sind sehr gut ausbalanciert und Offline und Online in mehreren Spieldurchläufe recht einfach zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptstory liegt im guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptmission und einige Nebenmissionen ca. 12 Stunden gebraucht. Nachdem die Hauptmission mit seinen 21 Missionen erfolgreich abgeschlossen wurde, ist das Spiel beendet und lässt sich nicht weiter fortsetzen. In unserem ausführlichen Testen haben wir nach den 21 Hauptmission und 12 Nebenmissionen noch den Spiel-Modus "Blutiger Palast" wo man mehrere Wellen überleben muss mit erfolg absolvieren können. Der Spiel-Modus wurde ein paar Wochen nach Release kostenlos zu Verfügung gestellt und bietet die Möglichkeit sein können mit allen drei Charaktere auf die Probe zu stellen. Immerhin lässt sich so das Abenteuer der Dämon-Mensch-Hybriden von "Devil May Cry 5" weiter in vollen Zügen genießen.

Bewertung: 7|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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