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Mai23

PS4 Kritik: A Plague Tale: Innocence

PS4 Kritik: A Plague Tale: Innocence

Originaltitel: A Plague Tale: Innocence
Entwickler: Asobo Studio
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Adventure, Stealth

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
 Nein
Spielzeit: ca. 20 Stunden (Kampagne)

Getestete Version: Deutsche Kaufversion (v.1.03)
Hardware: PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem

Wir danken Focus Home Interactive für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Amicia de Rune lebt mit ihrem Vater Robert, ihrer Mutter Beatrice und ihrem jüngeren Bruder Hugo als Adlige auf dem französischen Land. Hugo ist jedoch von Geburt an krank und Beatrice, eine Alchemistin, hat ihn jahrelang im Familienbesitz eingesperrt, um nach einem Weg zu suchen, ihn zu heilen. Eines Tages jedoch überfallen Truppen der Inquisition unter der Führung von Lord Nicolas das Anwesen de Rune auf der Suche nach Hugo und töten Robert dabei. Beatrice bleibt zurück, um Amicia und Hugo Zeit zur Flucht zu geben und sie anzuweisen, Hugos Arzt Laurentius zu finden. Sie fliehen aus dem Anwesen und durch ein nahe gelegenes Dorf, wo sie erfahren, dass eine Horde von gefräßigen Ratten die Pest verbreitet und alles verschlingt, was ihnen begegnet, wobei ihre einzige Schwäche eine Abneigung gegen das Licht ist. Schließlich erreichen Amicia und Hugo Laurentius' Hof, aber er ist von der Pest heimgesucht. Als das Haus von Laurentius in Brand gesteckt wird, sind Amicia und Hugo gezwungen, mit seinem Lehrling Lucas zu fliehen. Sie beschließen, zu einer nahe gelegenen Burg zu gehen, wozu Laurentius sie aufforderte.

 


 

 


Kritik: "A Plague Tale: Innocence" ist ein Action-Adventure und Stealth-Spiel, das von der Entwicklerschmiede Asobo Studio entwickelt und von Publisher Focus Home Interactive veröffentlicht wurde. In "A Plague Tale: Innocence" spielt man Amicia und ihren kleinen Bruder Hugo, die eine Reise durch das Frankreich des 14. Jahrhunderts antreten. Auf der Flucht vor den Soldaten der Inquisition und Rattenschwärmen, die die Pest symbolisieren, spielt man eine Mischung aus Adventure-, Action- und Stealth-Spiel. Die riesigen Rattenschwärmen sehen bereits sehr beeindruckend aus, reagieren auf Bewegungen und schrecken lediglich vor dem Licht zurück. Am 14.05.2019 erschien "A Plague Tale: Innocence" für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows und bietet bereits vom Trailer her eine eine dichte und atemberaubende Atmosphäre. Ob "A Plague Tale: Innocence" jedoch auch abseits der dichten und atemberaubende Atmosphäre der trostlose Welt, die von Tod und Leid regiert wird überzeugen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Frankreich, im 14. Jahrhundert, die Pest greift um sich und die Inquisition nutzt die Gelegenheit ihre Macht und das von ihr verbreitete Grauen auszuweiten. Das hier noch viel mehr hintersteckt, erfährt der Spieler erst im Laufe der Geschichte. Bis dahin erlebt er die tragischen Abenteuer des jungen Mädchens Amicias und ihres schwerkranken Bruders Hugo. Gleich zu Beginn des Spieles muss unsere Protagonistin erleben, wie ihr die Liebsten genommen werden, als ihr Schloss überfallen wird und sie plötzlich mit ihrem kleinen Bruder alleine ist und sich fortan um ihn kümmern bzw. beschützen muss. Der Spieler lernt während der Einführung die Spielsteuerung sowie den Umgang mit der Schleuder, der einzigen Waffe im gesamten Spiel, kennen. Es wird abwechselnd geschlichen und gerannt, während man aus dem Schloss und durch die Wälder fliehen. Warum die Familie ermordet wurde und sie verfolgt werden, bleibt lange Zeit schleierhaft und so gilt es unterwegs auch durch belauschte Gespräche sowie Kennenlernen und Auffinden von NPCs herauszufinden, was eigentlich los ist. Und die Geschwister werden sehr viel unterwegs sein, immer in der Hoffnung hinter die Geheimnisse zu kommen, die sich um ihre Familie ranken, im speziellen um ihre Mutter, und die merkwürdig, teils mystische Krankheit des Bruders. Das Bestreben der Inquisition, der eingefallenen Engländer und vieler Bauern und Stadtbewohner, die allesamt hinter ihnen her sind, gilt es ebenfalls nach und nach zu begreifen. Doch die Geschwister bleiben nicht lange allein und lernen nach und nach weitere Kinder und Jugendliche kennen, die willens und bereit sind ihnen zur Seite zu stehen und so etabliert sich eine kleine, wehrhafte und vor allem einfallsreiche Widerstandsgruppe, die im Verlauf der Geschichte für so manche Wendung im Spiel sorgt. Dazu später aber mehr.

Das wichtigste Element aber im Spiel ist das Licht, denn neben all den bösen Menschen treiben vor allem die Ratten ihr Unwesen und das überall. Die pestverseuchten Ratten, die eine gänzlich neue, bizarre Dimension eines einzigen gewaltigen und zerstörerischen lebenden Organismus angenommen haben, der wie eine Naturgewalt über alles herfällt, was ihm in den Weg kommt und nicht vom rettenden Licht geschützt wird, wurde atemberaubend inszeniert. Allein die Idee, die ohnehin schon so fürchterliche Thematik der Pestepidemie mithilfe von äußerst aggressiven und blutrünstigen Ratten noch schrecklicher zu präsentieren, verdient ganz besonderen Lob. Das Verhalten der Ratten mag vielleicht nicht besonders realistisch sein, aber gerade dadurch wirken sie umso monströser, wenn sie in riesigen Schwärmen durch Boden und Gemäuer hindurchbrechen und dieser riesige pelzige Teppich aus einem Meer von rot glühenden Augen einen zu verschlingen droht. Auch wenn deren Darstellung geschichtlich relativ korrekt ist, so ist doch deren schiere Anzahl vielerorts arg übertrieben und ihre später aufkommende Schwarmintelligenz ebenfalls. Dies tut dem Spiel aber keinen Abbruch, im Gegenteil, es fördert die schaurige Atmosphäre ungemein und rechtfertigt an vielen Stellen auch die Altersfreigabe. Die Freßattacken der Ratten sind ebenso brutal, wie viele der Todesarten, welche durch die menschlichen Gegner herbeigeführt werden. Allein schon die Tatsache, dass kein Soldat oder Bürger ein Problem damit hat kleine Kinder kaltblütig umzubringen, zeigt die seinerzeit vorherrschende, brutale Realität auf, wie auch die so nachvollziehbare USK-Entscheidung. So gilt es immer in Licht nähe verschiedenster Lichtquellen zu bleiben, denn vor Licht haben die Ratten eine Heidenangst und kommen nicht näher. Viele kleine Rätsel kommen hierbei auch zum Tragen, wenn Fackeln zu besorgen oder gar zu löschen sind, damit Wachen auf ihren Patrouillen angegriffen werden oder drehbare Lichtquellen blockierte Wege freiräumen. Aber auch dezent aufwendige Rätseleinlagen sind von Nöten, um alle Möglichkeiten richtig auszuloten und die Ratten zu umgehen, umzuleiten oder abzulenken – das selbe gilt auch für das Vorbeischleichen an Wachen, die man wunderbar mit Geräuschen in die Irre führen kann.

Wenn das ganze dann in Hektik ausartet, weil zugleich Verfolger auftauchen, wird der Spieler zum Gamepad-Akrobat, denn das Nutzen der Schleuder - wenn auch mit leichtem Ziel-Assistent - will geschickt ausgeführt werden, während man gerade noch eine Lichtquelle in die richtige Position gebracht wird. So sind viele Stellen im Spiel mehrfach anzugehen, da einfach ausprobiert und ausgelotet werden muss, wie man am besten vorgeht und die Kinder nun mal nichts einstecken können und so schon kleinste Fehler ihr Ableben mit sich bringt. Gelegentliche Frust Momente können hier aufkommen, aber nie auf Dauer, da das Spiel nicht wirklich unfair agiert. Ein offenes Anstürmen ist hier eben nicht der beste Weg. Die Geschichte entfaltet sich so nach und nach mit immer neuen und kreativen Ideen und Wendungen wie auch Überraschungen und bietet unter dem Strich eine gute Unterhaltung. Der Verlauf ist i.d.r. allerdings recht linear, so dass ein Wiederspielwert ggf. nicht mehr so ganz motivierend sein dürfte. Die Level-Areale sind so auch spiel bedingt großzügig gewählt, damit auf verschiedenen Wegen umher geschlichen werden kann, um den optimalen Weg zum Ziel zu finden. Die Story ist unter dem Strich verdammt gut und packend inszeniert. Die Charaktere wachsen einem ganz schnell ans Herz und ihr Schicksal lässt einen nicht unberührt. Allein was die junge Amicia alles für ihren kleinen Bruder riskiert und durchstehen muss, ist beachtlich. Aber auch der kleine Hugo muss in seinem zarten Kindesalter von jetzt auf gleich seine kleine heile Welt verlassen und sehr viel Grausamkeit erleben. Da bleibt einem als Spieler stellenweise die Luft weg, wie schonungslos die ganze mittelalterliche Barberei der Inquisition in Szene gesetzt wurde. Da verfällt der Verlust eines Charakters, dank der tiefgründigen Erzählweise schon Mal in tiefer trauer.

"A Plague Tale: Innocence" ist vor allem ein Stealth-Spiel in dem man die Feinde lieber umgeht als die direkte Konfrontation zu suchen. Denn auch wenn Amicia eine durchaus geschickte Protagonistin darstellt, kann auch sie gegen Ritter in Rüstungen nichts ausrichten. Jedenfalls am Anfang nicht. Die Protagonistin bewegt man in der Third-Person-Ansicht durch das mittelalterliche Frankreich von Level zu Level. Die einzelnen Abschnitte sind dabei schön übersichtlich gehalten und nie zu groß oder zu verschachtelt gestaltet. Bis auf zwei, drei Missionen ist man auch immer zu zweit unterwegs, meist mit dem kleinen Bruder zusammen oder mit einem der anderen Kinder. Per Anweisungen über das Steuerkreuz kann man den Kindern Anweisungen geben, z.B. hierzubleiben oder einem zu folgen. Während der kleine Bruder vor allem durch kleine Löcher schlüpfen und somit hilfreiche Items besorgen und im späteren Spielverlauf sogar Ratten kontrollieren kann, können die anderen Kinder über das Steuerkreuz navigiert werden und Befehle umsetzen wie z.B. einen Gegner zu eliminieren, ein Ablenkungsmanöver zu starten oder Schlösser zu öffnen. Das Schleichen an sich ist recht rudimentär gehalten, erfüllt aber sein zweck. Dank Gegenständen wie Töpfen oder Steinen kann man Gegner problemlos ablenken, spätere Fertigkeiten machen einem aber auch wesentlich schlagkräftiger als zu Beginn. Sollte es doch einmal zu einer direkten Konfrontation kommen, hilft einem Amicia's Schleuder aus so manch heiklen Situation.

Ab einem gewissen Punkt lernt Amicia aber auch die Handhabung von alchemistischen Fertigkeiten, so dass sie eine erlöschte Feuerstelle wieder entzünden oder eine kleine Explosion herbeiführen kann, wodurch die Ratten vertrieben werden. Doch nicht nur gegen die Ratten gibt es hilfreiche Alchemie-Rezepte, sondern auch gegen die gestärkten und mit Rüstung umhüllten Rittern. So kann man z.B. den Helm vom Kopf ätzen und sie anschließend mit der Stein-Schleuder außer Gefecht setzen. Für die unterschiedlichen Alchemie-Fertigkeiten benötigt man Zutaten wie Schwefel oder Alkohol. Damit lassen sich dann im Menü über Tastendruck auf R1-Schultertaste die unterschiedlichen Alchemie-Rezepte herstellen. Die Schleuder und Ausrüstung verbessert man mit gefundenen Materialen an Werkbänken, die man hin und wieder findet oder nach entsprechender Freischaltung auch direkt anfertigen bzw. verbessern kann. Neben den Items kann man aber auch Geschenke oder Pflanzen finden, die in ausführlichen Einblendungen erklärt werden. Dazu später mehr.

"A Plague Tale: Innocence" beeindruckt mit einigen tollen Szenarien und Hintergründen. Grafisch bietet sich dem Spieler ein Augenschmaus, Zeichnungen, Designs und Licht-/Schatteneffekte wurden allesamt wunderschön inszeniert und auch die Sounduntermalung sowie die deutsche Sprachausgaben wurden ganz grandios umgesetzt und ausgewählt. Die Level-Areale wie Wälder, Burgen oder Dörfer wurden wunderschön detailliert und lebendig realisiert. Highlights sind hier sicherlich die Schlachtfelder oder der Bauernhof auf dem alle Schweine zu riesigen Fleischbergen aufgebaut wurden, um die Ratten abzulenken. Das sind zwar teils recht grausame Bilder, aber sie passen perfekt zur Stimmung des Spiels. Zur genialen Atmosphäre des Titels trägt auch die Musik bei, die sich immer wieder an die Situationen im Spiel anpasst und einem zum passenden Zeitpunkt mit epischen oder treibenden Tönen versorgt.

Fazit: "A Plague Tale: Innocence" bietet eine tolle Einzelspieler-Erfahrung, die ohne Season-Passes, Microtransactions und Roadmaps daherkommt. Mittelalter, Inquisition, Pest und Ratten bilden die Ausgangsposition die eine enorm dichte Atmosphäre erzeugen und eine sehr spannende Geschichte um die Geschwister, ihre Freunde, der ominösen Krankheit des Bruders, den Intrigen und Machenschaften des Großinquisitors und seinen Lakaien für viele, aufreibend Spielstunden sorgt. Zusätzlich zu der düsteren Atmosphäre trägt auch der großartige und passende Soundrack bei"A Plague Tale: Innocence" ist insgesamt ein phänomenales und wunderschönes Meisterwerk, das einen mit seiner packenden Geschichte, der tiefgründigen Figuren und der Rattenplage von der ersten bis zur letzten Sekunde nicht los lässt. Geheimtipp!

Bewertung: 9|10

Grafik:
 (8/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (9/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 rating 1 vote

 


Verkaufstart: 14. Mai 2019

Publisher: Focus Home Interactive
Entwickler:
Asobo Studio
Homepage: www.asobostudio.com/games/plague-tale

Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Anzahl Disk: 1
Wendecover: Nein

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Eigenentwickelte Engine
HDR: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Russisch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Spanisch

Spielzeit: ca. 20 Stunden (17 Missionen)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwenig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 38220 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 36
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Keine

Pro
 Dichte Atmosphäre und Erzählweise sehr gelungen
 Sehr gute deutsche Sprachausgabe
 Kreative Realisierung einer Rattenplage
 Faire Speicherpunkte
 Kurze Ladezeiten
 Äußerst sympathische Haupt- und solide Nebencharaktere
 Abwechslungsreiche Spielmechanik
 Ansehnliche und abwechslungsreiche Kulissen
 Wunderschöner Soundtrack
 Schleuder & Ausrüstung verbesserbar
 Gelungene Stealth-Taktik mit Ablenkungen und Fallen

Contra
 Lösungswege zu eindeutig
 Weitgehend lineare Abläufe
 Crafting ausbaufähig

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den Hauptmissionen (17 Missionen) bietet "A Plague Tale: Innocence" kein großartigen Mehrwert, außer paar Sammelbare Items die in der Spielwelt verstreut vorliegen wie z.B. Sammelbare Pflanzen, die unter Hugos Herbarium gelistet werden. Insgesamt kann man 13 dieser Pflanzen im Spiel finden. Desweiteren liegen noch Geschenke für Hugo in unterschiedlichen Arten im Spiel vor, insgesamt kann man 11 dieser Geschenke im Spiel finden. Zu Guter Letzt lassen sich noch div. Kuriositäten, insgesamt 26 im Spiel, finden. 
"A Plague Tale: Innocence" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls jederzeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Aktion, dann muss man das Level nicht komplett von vorne beginnen, sondern startet unmittelbar in der nähe der letzten Position. Die Hauptmission von "A Plague Tale: Innocence" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden nicht einstellen. Demnach gibt es nur ein Schwierigkeitsgrad, wo durch die Herausforderung darunter leidet. Blöderweise lässt sich die Auto-Funktion, wodurch die Gegner automatisch anvisieren werden, nur von der Empfindlichkeit regulieren. Komplett deaktivieren lässt sich die Funktion nicht. Immerhin lässt sich dafür das Hub komplett nach seinen Vorstellungen einzelnt jeweils deaktivieren und aktivieren, je nachdem, was einem Wichtig ist und was nicht. HDR, sofern die Konsole und der Fernseher die Funktion unterstützt, lässt sich ebenfalls aktiveren. Die Trophäen sind sehr gut ausbalanciert und Offline in einem Spieldurchläufe recht einfach zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptstory liegt im guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptmission ca. 20 Stunden gebraucht. Nachdem die Hauptmission mit seinen 17 Missionen erfolgreich abgeschlossen wurde, ist das Spiel beendet und lässt sich nicht weiter fortsetzen.

Bewertung: 4|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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