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Apr10

PC Kritik: Wolcen - Lords of Mayhem

PC Kritik: Wolcen - Lords of Mayhem

Originaltitel: Wolcen - Lords of Mayhem
EntwicklerWOLCEN Studio
Typ: Vollversion

Plattformen: PC
Genre: Third-Person, Action, Rollenspiel

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
 1-2
Spielzeit: ca. 23 Stunden

Getestete Version: Steam-Version (v.1.0.12.0)
Hardwarei7 7700K 4,2GHz, 32GB DDR4-3200 Arbeitsspeicher, Strix Geforce GTX 1080, 275GB SSD, 500GB SSD M2, 500GB SSD M2, 2TB HDD

Wir danken WOLCEN Studio für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Du bist einer der drei Überlebenden des Gemetzels von Castagath. Nachdem du von Hochinquisitor Heimlock gerettet wurdest, bist du bereits in jungen Jahren der Armee der Läuterer beigetreten, um in der Militärakademie zu einem Soldaten ausgebildet zu werden, der die Republik vor dem Übernatürlichen beschützt. Außerdem hattest du das Glück, von Heimlock persönlich ausgebildet zu werden, was dir und deinen Kindheitsfreunden Valeria und Edric den Spitznamen „Kinder von Heimlock“ eingebracht hat. Die Bruderschaft der Dämmerung hat vor Kurzem die Rote Festung, ein geheimnisvolles Bollwerk der Republik, das sich irgendwo in der nördlichen Wüste befindet, infiltriert. Obwohl niemand den Grund für den Angriff kennt, hat der Senat der Republik einen Vergeltungsangriff gegen alle bekannten Aufenthaltsorte der Bruderschaft beschlossen. Kurze Zeit später wurden Truppen unter der Leitung von Hochinquisitor Heimlock persönlich zur Wrackküste in der Nähe des Stadtstaats Sturmfall verlegt, um dort alle Lager der Bruderschaft auszulöschen. Du und deine Kindheitsfreunde seid Teil von Operation Dämmertod, die von Justiziar Maëlys überwacht wird.

 


 

 




Kritik: Die französische Entwicklerschmiede WOLCEN Studio veröffentlichen nach einer Langen Alpha-/ und Beta-Phase das Hack’n’Slay-Action-Rollenspiel "Wolcen: Lords of Mayhem" für den PC. Das Hack’n’Slay-RPG kommt in einem prachtvollen Grafikgewand daher und bietet eine düstere Fantasy-Story sowie spannende Hack’n’Slay-Kämpfe. In der Theorie also ein perfektes Spiel, für alle, die die Wartezeit auf "Diablo 4" verkürzen möchten. Am 13.02.2020 erschien "Wolcen: Lords of Mayhem" für den PC. Für die stationären Next-Gen-Konsolen ist das Spiel hingegen nicht geplant. Ob WOLCEN Studio mit Ihrem Hack’n’Slay-RPG eine Konkurrenz für "Diablo 4" darstellt oder jeglich nur die Wartezeit verkürzt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Das Hack’n’Slay-RPG "Wolcen: Lords Of Mayhem" hat eine turbulente Entwicklungsgeschichte hinter sich. Erstmals 2011 noch unter dem Namen "Umbra", offiziell angekündigt, folgte 2015 eine große Kickstarter-Kampagne, welche die Finanzierung des Hack’n’Slay-RPG sicherstellen sollte. Von einer großen, offenen Spielwelt und einer um 360 Grad drehbaren Kamera wurden zu diesem Zeitpunkt u.a. gesprochen. Geblieben ist davon allerdings nichts. Angefangen beim Namen, der 2018 von "Umbra" auf "Wolcen: Lords Of Mayhem" geändert wurde, wurden in dem Zuge auch einige Gameplay-Elemente komplett überarbeitet. Als technische Basis setzte man jedoch weiterhin auf die CryEngine 4 die "Wolcen: Lords Of Mayhem" zu einem grafisch souveränen Titel mit intensiven Kämpfen machtTrotz erfolgreicher Kickstarter-Kampagne merkt man den Titel stark an, dass das Budget recht limitiert war. Hochwertige CGI-Videos wie in einem "Diablo III" sucht man vergebens. Stattdessen wird die Handlung in Ingame-Grafik-Sequenzen und ausschließlich in englischer Sprache präsentiert. Eine deutsche Lokalisierung sucht man ebenfalls vergebens.

Bevor man sich in die Welt des Hack’n’Slay-RPG begeben kann, muss man noch einen Charakter erstellen. Dabei hat man die Wahl zwischen einem männlichen und weiblichen Modell, das man noch geringfügig wie z.B. bei der Behaarung, Haut-, Haar- und Augenfarbe anpassen kann. Zu guter Letzt muss noch die Charakterklasse auswählen, wobei die festgelegten Werte, wie z.B. mit welcher Waffe und welcher ersten aktiven Fähigkeit man loslegen möchte, sich jeglich auf dem Prolog bezieht. "Wolcen: Lords Of Mayhem" lässt einem nämlich die Freiheit, wie man seinen Charakter entwickeln möchte: Die 40 aktiven Skills findet oder kauft man als Hyperwürfel und kann sie daher jederzeit einsetzen, sofern man die passende Waffen mit den Attributen zur Verfügung hat. Durch die Benutzung von Fähigkeiten steigt der Level des jeweiligen Skills. Alternativ kann man auch doppelt gefundene Hyperwürfel verkaufen und so noch schneller seine Skills ausbauen. Darüberhinaus lassen sich auch neue Fähigkeiten freischalten, wie z.B. das ein Laserstrahl den Gegner durchschlägt und alle Gegner hinter ihm auch trifft. Mit höherer Erfahrung kann man auch die Modifizierungen pro Skill kombinieren, wie z.B. Gegner länger in einem größeren Radius einfrieren und beim Ableben selbst eine Frost-Nova auslösen lassen.

Für die passiven Perks hat die Entwicklerschmiede einen rotierbaren Talentbaum implementiert. Dieser umfasst drei Scheiben um die Fähigkeiten eines Barbaren mit den eines Magier oder Jägers dynamisch zu verknüpfen oder eben voll auf eine Klasse auszurichten. Dieser erinnert auf den ersten Blick an "Path of Exile", hier ist er allerdings um einiges kleiner und übersichtlicher. Mit den verschiedenen Scheiben, in die der Baum unterteilt ist, kann man von der Mitte bis zum Ende skillen, ohne den Umweg durch ungewollte Talente zu nehmen. Außerdem wirkt jedes dieser passiven Talente nützlich, sodass man nie das Gefühl hat, man müsse wertvolle Punkte verschwenden. Typische Perks sind mehr Schaden, eine höhere Ausdauer, zusätzliche Willenskraft für Zauber oder ein besserer magischer Schild für die Abwehr, aber auch solche wie das teilen von Geschosse oder solche, die zwei unterschiedliche Statuseffekte bewirken. Hinzu kommen bei jedem Level-Aufstieg klassisch Punkte für Wildheit, Zähigkeit, Beweglichkeit und Weisheit. Diese erhöhen die kritische Trefferchance, Lebenspunkte, Schild, Angriffs- und Zaubergeschwindigkeit sowie die Chance, Statuseffekte wie z.B. Gift auf Gegner zu übertragen. Gerade beim ersten Spielen können diese Werte allerdings eher verwirrend, als hilfreich sein. Immerhin klingen sie alle recht wichtig. Die Charakterattribute und passive Perks kann man auch jederzeit gegen Gold bzw. die Hyperwürfel-Währung zurücksetzen. Typisch für ein Rollenspiel ist auch der Loot. Und davon gibt es eine Menge bei "Wolcen: Lords Of Mayhem" zu finden. Im Minutentakt bekommt man neue Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Edelsteine. Diese Gegenstände kann man im Inventar oder in der persönlichen Beutetruhe verstauen. Von der Art her gibt es gewöhnliche, magische, seltene, legendäre sowie einzigartige Items und diese wiederum sind mit passiven Eigenschaften versehen. Sockel für Edelsteine unterschiedlicher Art sowie die Option, alle Gegenstände zu Transmogrifizieren und einzufärben Runden das Prinzip positiv ab.

Das eigentliche Kampfsystem basiert auf Willenskraft und Wut - leert sich eines von beiden, erhöht sich das andere. Durch Skills, Perks und Gegenstände lässt sich das Verhältnis verschieben oder stabilisieren, wodurch "Wolcen: Lords Of Mayhem" seine ganz eigene Dynamik der Fähigkeiten entfaltet. Hinzu kommt ein magischer Schild, der wie oben bereits erwähnt, die Lebensenergie des Helden vor Schaden bewahrt. Die Entwicklerschmiede setzt auf eine feste Kamera, was aber nicht weiter stört. "Wolcen: Lords Of Mayhem" setzt auf der CryEngine 4 aus dem Hause Crytek und gleich zu Beginn fällt auf, dass es sich grafisch von anderen Spielen dieses Genres abhebt. Die Grafik hängt alle Mitbewerber deutlich ab. So sind die Umgebungen deutlich detailreicher, die Texturen sauberer und auch die Ausleuchtung und die Zaubereffekte sind wesentlich hübscher. Auch das düstere Artdesign von "Wolcen: Lords Of Mayhem" gefällt. Lediglich die Animationen wirken stellenweise arg steif, wurden aber durchaus solide inszeniert.

Aktuell umfasst das Hauptspiel drei Akte, die zusammen je nach Spielweise ca. 23 Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen. Danach geht es in das Endgame rund um die Stadt Sturmfall. Dazu aber später mehr. Im späteren Spielverlauf schaltet man zudem noch eine beeindruckende Spezialgestalt frei und kann sich auch hier zwischen verschiedenen Spezialgestalten mit unterschiedlichen Skills entscheiden. Diese lassen sich gut mit denen aus "Final Fantasy X" vergleichen. Nur das man sich selber verwandelt und nicht eine übermächtige Kreatur wie aus "Final Fantasy X" herbei Ruft. Die Spezialgestalt kann man auch als eine Art von positiven Buff ansehen, wo man für kurze Zeit fast unsterblich und wesentlich mehr Schaden austeilen kannDas Spiel kommt in bester Hack’n’slay-Manier daher. Die Steuerung liegt auf der Maus und auf der Tastatur. Auf den Tasten der Zahlen eins bis fünf liegen die Attacken bzw. Fähigkeiten parat und mit der Q- und W-Taste kann entsprechende Tränke verwendet werden. Mit der R-Taste wechseln man in der Spezialgestalt sobald die Energieleiste gefüllt ist. Nachdem man sich um die Geschichte gekümmert hat, kann man sich den zufallsgenerierten Karten widmen, die einen stark an die Nephalem-Portale aus "Diablo III" erinnern. Im Austausch gegen Gold können zusätzliche Modifikatoren eingesetzt werden, wie extra Elementarschaden für Gegner, explodierende Leichen oder Ähnliches. Je größer die Herausforderung ist, desto größer sind auch die Belohnungen. Die bestehen aus Items, Geld, Erfahrung und der Möglichkeit die Stadt auszubauen. Letzteres bringt nützliche Sachen mit sich, wie mehr Fächer in der Lagertruhe oder einen zusätzlichen Fähigkeits-Slot. Spielerisch gibt es zwar keine bahnbrechenden Innovationen, dennoch wirken die Ideen frisch und das Zusammenspiel der vorhanden Elemente funktioniert erstaunlich gut. Doch auch andere Elemente, wie die musikalische Untermalung, müssen sich nicht verstecken. Ein Orchester samt Chor sorgt für die richtige Stimmung, während auch die restlichen Sounds einen ordentlich Klang haben.

Für alle Gelegenheitsspieler gibt es die Möglichkeit den Story-Modus zu aktivieren, der das Spektakel um ein Vielfaches vereinfacht. Das ist zwar durchaus schön, doch für den Test natürlich irrelevant, weshalb wir in unserem Test "Wolcen: Lords of Mayhem" auf dem einzig möglichen Schwierigkeitsgrad Normal gespielt haben. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, sich einen Offline-Charakter, neben seinem Online-Charakter, zu erstellen. Mit diesem kann man dann auch jederzeit spielen, selbst wenn die Server mal nicht verfügbar sind. Allerdings kann man diesen auch nicht in ein Online-Spiel einbringen. Offline- und Online-Modus sind leider getrennt voneinander. Das ist gerade dann nervig, wenn man nur einen Offline-Charakter erstellt hat und mit diesen gerne eine Koop-Sitzung beitreten möchte. Das geht dann leider nicht und man wird genötigt, für den Koop-Spaß extra einen neuen Charakter hoch zu Leveln. Es ist zwar schön, auch ohne dauerhafte Internetverbindung spielen zu können. Aber es hat einen guten Grund, wieso "Diablo III" oder "Path of Exile" dieses Feature nicht Unterstützt haben.


Fazit: Der Titel "Wolcen: Lords of Mayhem" macht viel Spaß. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle mit einigen Bugs noch Probleme gibt, hat das Hack’n’Slay-RPG sehr großes Potential. Die Story hingegen könnte besser ausgearbeitet sein, die Gegner einprägsamer und auch die Vielzahl an Bugs sind nach der langen Testphase eher nervig und unnötig. Die größte Enttäuschung ist aber eine andere: Der Offline- und Online-Modus liegt getrennt voneinander vor. Das ist gerade dann nervig, wenn man nur einen Offline-Charakter erstellt hat und mit diesen gerne eine Koop-Sitzung beitreten möchte. Das geht dann leider nicht und man wird genötigt, für den Koop-Spaß extra einen neuen Online-Charakter hoch zu Leveln. Unter all diesen negativen Aspekten schlummert jedoch ein spaßigster Hack’n’Slay-RPG der letzten Jahre. "Wolcen: Lords of Mayhem" sieht gut aus, bietet packende Kämpfe und eine belohnende Talentbaum und jede Menge Loot. Vielleicht hätte es sogar das Spiel werden können, welches "Diablo IV" am ehesten Konkurenz macht würde, wenn es von vorne bis hinten perfekt gewesen wäre. Man muss schon über einige Bugs, fehlende deutsche Lokalisierung und der fehlenden Kompatibilität zwischen Online/Offline-Modus hinwegsehen können, um das großartige Spiel im tiefen Kern zu erkennen. Nichtsdestotrotz ist "Wolcen: Lords of Mayhem" ein überraschend gutes Hack’n’Slay-RPG, das die Wartezeit auf "Diablo IV" durchaus verkürzen wird.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

 


 

Verkaufsstart: 13. Februar 2020

Publisher: WOLCEN Studio
Entwickler: 
WOLCEN Studio
Homepage: www.wolcengame.com

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)

Typ: Vollversion

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: CryEngine 4
HDR: Nein

Grafik:
 (8/10)

Sound:
 (8/10)

Einzelspieler:
 (7/10)

Steuerung:
 (7/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Systemvoraussetzungen: Betriebssystem: Windows 7 64-Bit SP1, Windows 8.1 64-Bit, Windows 10 64-Bit Prozessor: Intel Core i7-4770S 3.1 GHz / AMD FX-8320 3.5 GHz Arbeitsspeicher: 16 GB RAM Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1060 / AMD Radeon RX 570 DirectX: Version 11 Speicherplatz: 18 GB verfügbarer Speicherplatz
Steuerung: Maus und Tastatur

Ton: 
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Polnisch
- Russisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Brasilianisches Portugiesisch

Spielzeit: 23 Stunden (Kampagne)
Mehrspieler: Ja, 1-2
Internet notwendig: Ja/Nein (Online/Offline)
Installation/Größe:
Ja / 46139 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Errungenschaften/Anzahl:
 Ja / 61
Schwierigkeitsgrad für die Errungenschaften: Mittel
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Endgame, Koop, geringer Kaufpreis ~ 34,99.- EUR

Pro
 Furiose und wuchtige Kämpfe
 Abwechslungsreiche Gegner und Umgebungen
 Stellenweise hervorragende Bosskämpfe
 
Offline-Modus
 Freie Charakter-Gestaltung inkl. großer rotierbarer Talentbaum
 Modifikationen von Fertigkeiten
 Geringer Kaufpreis

Contra
 Keine deutsche Lokalisierung
 
Geringer Umfang
 Viele Bugs und Probleme
 Endgame könnte mehr Abwechslung bieten
 Lags im Online-Modus
 Mit einem Offline-Charakter kann man keine Koop-Sitzung beitreten

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Kampagne die in drei Akte unterteilt ist, umfasst "Wolcen - Lords of Mayhem" noch einen Online-Part. Dieser bietet die Möglichkeit die Kampagne und das Endgame mit einem Freund im Koop genießen zu können. Leider liegt der Offline- und Online-Modus getrennt von einander, wodurch man nicht mit seinem Offline-Charakter eine Online-Sitzung beitreten kann. "Wolcen - Lords of Mayhem" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist leider nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr Human, scheitert man z.B. im Kampf, dann wird man am nächsten Kontrollpunkt gespawnt und man kann von dort an sein Abenteuer weiter fortsetzen. Da die Kontrollpunkt sehr oft erfolgen, verliert man dadurch nicht soviel Spielzeit, so das man vieles neu machen muss. Die Kampagne von "Wolcen - Lords of Mayhem" lässt sich vom Schwierigkeitsgrad nicht einstellen. Für alle Gelegenheitsspieler gibt es die Möglichkeit den Story-Modus zu aktivieren, der das Spektakel um ein Vielfaches vereinfacht. Ansonsten wird das Spiel auf den Schwierigkeitsgrad Normal gespielt. Die Errungenschaften sind gut ausbalanciert und mit etwas Übung zu erhalten. Für alle Errungenschaften muss man auch Online gespielt haben. Die Spielzeit für die Kampagne fällt solide aus. Wir haben für die komplette Kampagne insgesamt 23 Stunden gebraucht. Wir haben in der Zeit die komplette Kampagne die in drei Akte unterteilt ist, erfolgreich abgeschlossen. Nachdem die Kampagne abgeschlossen wurde, startet das Endgame. Wir freuen uns schon auf neuen Endgame-Content und auf das, was uns auf dem Weg dorthin noch so erwartet.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

   

Spieltipp  

   

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