!

Bereitsgetestet.de verwendet Cookies, um Ihnen bestimmte Funktionen zu ermöglichen und die Website dem Nutzungsverhalten der Besucher besser anpassen zu können. Wenn Sie die Website weiter nutzten, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus. Datenschutzerklärung

OK

Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Sep26

PS4 Kritik: Destiny

PS4 Kritik: Destiny

Originaltitel: Destiny
Entwickler: Bungie Studios (US)
Publisher: Activision Blizzard

Plattformen: PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One
Genre: First Person, MMO, Action, Shooter

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
Ja, 1-6
Spielzeit: ca. 16-18 Stunden (bei 22 Missionen, ohne Nebenmissionen)

Getestete Version: Deutsche Kaufversion (1.01)
Hardware: PS4, Philips 4", Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem


 

StoryAlles änderte sich mit der Ankunft des Reisenden. Vor langer Zeit hauchte er unserem Sonnensystem neues Leben ein. Regen tränkte den Mars. Frische Luft erquickte den Himmel der Venus. Bald darauf reisten die Menschen in die tiefe Schwärze und bevölkerten diese neuen Welten. Es war eine Zeit der Wunder – ein großes Goldenes Zeitalter. Es ging zu Ende. Der Reisende hatte einen uralten Feind, eine mächtige Dunkelheit. Sie fand uns hier auf der Erde und hätte uns fast völlig vernichtet. Niemand weiß genau, was in diesen letzten Augenblicken geschah. Wir wissen nur eines: Wir überlebten und das verdanken wir dem Reisenden. In unseren dunkelsten Tagen fanden die Menschen, Exos und Erwachten den Reisenden still und unbeweglich am Schauplatz seines letzten Gefechts dicht über der Erde vor. Wir errichteten diese Stadt – unsere letzte – innerhalb seiner Schutzschilde und fochten unzählige Kriege, um ihren Frieden zu wahren. Dieses dunkle Zeitalter sollte die Geburtsstunde der Hüter sein. Nun hat eine neue Ära begonnen und die einzige Hoffnung für unsere Zukunft liegt darin, die größten Mysterien unserer Vergangenheit zu entschlüsseln. Du bist ein Hüter der letzten sicheren Stadt auf Erden und kannst einen Teil der unglaublichen Macht des Reisenden nutzen. Mit An’ruch des Tages wirst du deine ehrenvolle Rolle übernehmen. Titanen, Jäger und Warlocks sind endlich auf unsere lang verlorenen Welten zurückgekehrt, wo sie herausfinden sollten, dass wir nicht allein sind. Verteidige die letzte sichere Stadt auf Erden. Besiege unsere Feinde. Erkunde die Ruinen unseres Sonnensystems. Finde all das wieder, was wir verloren haben. Werde zur Legende.

 


 

 




Kritik: Vor vier Jahren kehrte die Entwicklerschmiede Bungie dem Master-Chief endgültig den Rücken und will nun mit "Destiny" an glorreiche "Halo"-Zeiten anknüpfen. Und das mit einem rekordverdächtigen Budget von 500 Millionen US-Dollar im Rücken. Entstanden ist ein First-Person MMO Action Shooter, der mit dem vielerorts heiß ersehnten Startschuss am 09. September nicht nur vom finanziellen Umfang bisherige Videospiel-Projekte in den Schatten stellen soll. Die BGT Redaktion hat sich in die futuristische Schlacht gestürzt, die Story durchgespielt, alle Koop-Missionen gemeistert und jeden Stein auf den Planeten im Patrouille-Modus zweimal umgedreht und nach mehr als 30 Spielstunden das maximale Level (20) + 3Licht-Level (23) erreicht.

Bevor wir ganz obligatorisch in die Schlacht ziehen, wählen wir aus drei Klassen zunächst unseren Lieblings-Helden. Der Titan ist dank der massiven Panzerung die beste Wahl für den direkten Kampf an der Front. Freunde von Magic-Tricks wählen den für den Kampf aus der Ferne geborenen Warlock, während der blitzschnelle Hunter als Pfadfinder mit Vorlieben für den Nahkampf die Allzweckwaffe verkörpert. Ihre Entscheidung hat durch unterschiedliche Spezialkräfte und die jeweiligen Nahkampf-Aktionen Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. Allerdings erlaubt die Entwicklerschmiede den Spielern durch umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten (Skillpunkte), ihren ganz persönlichen Helden zu kreieren, der später auch die jeweils anderen Charakter-Eigenschaften übernehmen kann. Die restlichen Attribute wie das Geschlecht, Rasse oder Aussehen sind ausschließlich kosmetische Anpassungsmöglichkeiten die auch nur im "Turm" (Treffpunkt aller Spieler) zusehen sind. Anschließend katapultiert das Spiel nach einer der wenigen Zwischensequenzen in die 700 Jahre entfernte - post-apokalyptische - Zukunft. Die Aliens haben den Planten Erde nach einer fehlgeschlagenen Weltall-Expansion nahezu vollständig zerstört. Als einer der letzten überlebenden Hüter sollen Sie die verbleibenden Erdbewohner beschützen. Weitere Informationen sind Mangelware. Anders als noch zu "Halo"-Zeiten, bleibt Ihr mühsam modifizierter Held durch die spärlich eingesetzten Filmsequenzen blass. Und auch die Geschichte verdient keinen Award für das beste Drehbuch - die Missionen wirken wahllos aneinandergereiht ohne einen passenden Übergang zu erzeugen. Ein roter Faden fehlt und man wird kontinuierlich nach Missionsende aus dem Geschehen katapultiert und findet sich wieder im Orbit. 

Wer während der Beta-Testphase Ende Juli bereits die Einöde von Alt-Russland erkundet hat, fühlt sich schnell heimisch. Die ersten Spielstunden sind gleich, allerdings haben die Entwickler den Schwierigkeitsgrad spürbar angezogen. Das schmälert den anfänglichen Spielspaß beim neuerlichen Wandern durch Beta-Pfade in keiner Weise. Erst recht nicht mit Freunden, die man auch im vermeintlichen Einzelspieler-Abenteuer optional jederzeit dazu holen könnt. Nach den ersten 3-Stunden in den 5-Abschnitten von Alt-Russland zieht es einem anschließend in ähnlichen Zeitintervallen und identischer Levelanzahl vom Mond, zur Venus bis hin zum geheimnisvollen Mars. Gerade zu letzteres - bis zum Release noch unbekannten Planeten - wartete die Zockergemeinde. Beide sind beeindruckend in Szene gesetzt, die anderen Himmelskörper aber auch. Darin liegt der eigentliche Knackpunkt: Bungie schickt den Spieler immer und immer wieder an die gleichen Schauplätze. So kam es beim Test nicht selten zu unfreiwilligen Déjà-vu Erlebnissen, wenn es am nächsten Tag vermeintlich in neue Story-Abschnitte ging. Zudem leidet die Qualität der Missionen unter akuter Eintönigkeit. Sie starten mit dem Protagonisten in einem neutralen, umkämpften Gebiet, grasen die einzelnen Kriegsschauplätze ab und stoßen dann bis in die Missionsgebiete vor. Hier setz man allzu oft per Tastendruck den Geist ein, vernichten mehrere Gegnerwellen, bis ein Endboss auftaucht oder der kleine Gehilfe seine Scan-Vorgänge abschließt. Andere Gravitationsverhältnisse oder komplett neue Gegnertypen sucht man vergebens. Hier setzt die Entwicklerschmiede nämlich auf die von Mutter Erde bekannten Exemplare, die durch spezielle Typen (Ritter auf dem Mond, Roboter auf der Venus und schwergewichtige Kampfkolosse auf dem Mars) erweitert werden. Mit einer lebendigeren Flora und Fauna wären diese Sparmaßnahmen möglicherweise nicht direkt ins Auge gefallen, aber auch hier wird die fehlende Abwechslung sehr schnell offensichtlich. Dabei zeigt der Patrouille-Modus, wie groß die Welt von "Destiny" eigentlich ist. Schade, hier haben die Entwickler viel Potenzial verschenkt.

Die Aussicht auf das vermeintlich ausführliche Loot-System hält die anfängliche Motivationskurve hoch. Doch im weiteren Verlauf der Kampagne bestätigen sich der skeptische Eindrücke aus den früheren Testrunden. Getötete Gegner oder Kisten hinterlassen Munition für die 3 im Kampf jederzeit nutzbaren Waffenkategorien, dazu Ausrüstungsgegenstände oder Tauschware für die zahlreichen Marktplätze im Turm. Die Vielfalt lässt dabei schnell zu wünschen übrig. Wer nach einem nervenaufreibenden Bosskampf ala "Diablo 3" auf ein dem Aufwand entsprechende Belohnung hofft, wird enttäuscht, besondere Items sind oft Fehlanzeige. Die fallen gefühlt häufiger bei normalen Gegnern anstatt bei Bosskämpfen oder Zwischenbosse.

Technisch ist "Destiny" ein echtes Kriegsschiff. Grafisch zaubert die getestete PS4-Version beeindruckende Licht-/ und Schatteneffekte auf den Bildschirm, die auf einer Konsole so noch nicht zu sehen waren. Titel wie "Killzone: Shadow Fall" stellt "Destiny" komplett in den Schatten. Die Charakterdetails, Planetenoberflächen und Innenräume sehen einfach nach Next-Gen aus, so wie der Endverbraucher ein Titel auf der Next-Gen auch erwarten würde. Generell bietet das audiovisuelle Zusammenspiel einen hohen Standard, der nicht zuletzt dank des hervorragenden Soundtracks über spielerische Defizite hinwegsehen lässt. Doch als das eigentliche Meisterstück entpuppt sich die Steuerung. Der Gaming-Controller als Bedienelement und die Spielmechanik verschmelzen zu einer eindrucksvollen zusammen Spiel. Die Waffen lassen sich auch dank der dezent platzierten, jedoch niemals aufdringlichen Zielhilfe präzise und punktgenau steuern. Im Shooter-Alltag ermöglichen die sinnvolle Tastenbelegung und das einwandfreie Verhalten der Analogsticks einen einzigartigen Fluss, der regelrecht zum Weiterspielen animiert. Für einen reinen Online-Shooter mindestens genauso wichtig - die Stabilität der Server. Während des Testzeitraums gab es keine nennenswerten Verbindungsprobleme. Ruckeleinlagen oder vergleichbare Aussetzer waren zu keiner Zeit wahrnehmbar. Hier hat die Entwicklerschmiede seine Hausaufgaben für einen optimalen Start in die Online-Welt gemacht. Anders sieht es bei den Wartezeiten zwischen den Missionen aus. Vom Ausgangspunkt  wartet man nach der Wahl der Mission bis zu zwei Minute - Für ein Next-Gen-Titel definitiv viel zu lange!

Mit dem reinen Koop-Modus, den sogenannten "Strike"-Missionen, startet man bereits in Alt-Russland in einen weiteren großen Teil von "Destiny". Zusammen mit zwei weiteren Freunden oder anderen Online-Spielern zieht es einem von der Erde bis zum Mars in sechs denkwürdige Kämpfe. In einer neutralen Zone startend, bahnt man sich den Weg durch Scharren von Feinden, bevor die eigentliche Herausforderung beginnt. Das Prinzip ist einfach erklärt: Im Trio schlagen sich die Spieler durch mehrere Wellen, an deren Ende ein oder mehrere Zwischenbosse stehen. Am Ende des Strikes wartet ein besonders knackiger Endboss. Dank des hohen Schwierigkeitsgrades (Level 1-24) erweisen sich die intensiven Gefechte als waschechte Herausforderungen, die einem bis zu 1-Stunde an den Bildschirm fesseln. Für Langeweile bleibt dabei keine Zeit, zu sehr beschäftigen einem die zähen Feinde die wellenförmig Spawnen. Anfangs kam es im Testzeitraum dabei naturgemäß immer wieder zu leichten Missverständnissen und taktischen Denkfehlern, die sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase größtenteils einpendeln. Mit einem starken taktischen Verbund im Rücken, entfällt der Spielmodus sein volles Potenzial. Umso ärgerlicher, dass inaktive Spieler oder eine durch unzuverlässige Spieler dezimierte Gruppen durch neue Helfer ersetzt werden können, aber seine Zeit brauchen. Nichts ist ärgerlicher, als kurz vorm großen Erfahrungspunkte-Schub beim Endboss durch die unfreiwillige Unterzahl die Segel streichen zu müssen.

Wer die Welt von Bungies Mammutprojekt auf eigene Faust erkunden will, der ist im "Patrouille"-Modus richtig. Hier steht einem das ganze Areal der jeweiligen Planeten zur Erkundung offen. Und die haben es gemessen an ihrer Fläche in sich, sind deutlich größer, als man es nach den Abschnitten aus der Story annehmen mag. Auf der Karte sind diverse Leuchtfackeln verteilt, die kleine Aufträge freischalten. Die bieten MMO-typische Missionsmuster. Mal fährt man an das andere Ende der Map, um durch einen Druck auf die Controller-Taste bestimmte Abschnitte der Umgebung zu scannen, mal beseitigt man eine gewisse Gegneranzahl, mal schalten man eine bestimmte Zielperson aus usw. Dazu gesellen sich ab und an Zufall-Events auf der Karte, die mit übermächtigen Bossen bestückt sind. Wer dann nicht die Hilfe von anderen Spielern bekommt, hat keine Chance. Denn diese Brocken müssen Sie unter Zeitdruck ausschalten. Das macht zu Beginn Spaß. Nach kurzer Zeit stellt sich aber auch hier Monotone Spielprinzip ein. Sie kämpfen stets gegen identische Gegner. Die Mini-Missionen wiederholen sich zu oft. Hier wäre mehr Abwechslung passender gewesen. Abgesehen von den im späteren Spielverlauf wichtigen Ruf-Punkten, ist das Sammeln von Erfahrungspunkten hier alles andere als Effizient.

Fazit: Nach mehr als 30 Stunden Spielzeit ist eines klar: Licht und Schatten liegen bei "Destiny" dicht beieinander. Die Kampagne überzeugt nur zu Beginn. Fehlende Abwechslung und monotones Wiederholen sorgen zunehmend für Ernüchterung, die schlecht erzählte Geschichte trägt ihren Teil dazu bei. Langzeitmotivation - die das Spiel zweifelsohne besitzt - generiert der Titel vor allem mit seinen MMO-Elementen. Die Aussicht auf das nächste Level oder bessere Ausrüstung hält den Spieler bei Laune. Das gilt auch für die packenden "Strike"-Missionen und den verschiedenen Mulitplayer-Partien die Ihnen und Ihren Mitstreitern alles abverlangen und am Ende mit ein paar brauchbaren oder weniger brauchbaren Items beglückt. Wer "Destiny" auf PS4 oder Xbox One spielt, genießt das Ganze in grandioser Kulisse bei fantastischen Licht-/ und Schatteneffekte. Trotzalledem: Der Mangel an Abwechslung in weiten Teilen des Spieles ist ernüchternd. "Destiny" steht und fällt mit seinen zahlreichen, teils gespiegelten Missionen. Bis zu den angekündigten Erweiterungen bleibt das langfristig ausgelegte Spiel ein sehenswertes MMO-Projekt, das noch allerhand nachträgliche Feinjustierungen benötigt. Vielleicht ändert sich das mit den kommenden Erweiterungen. Wir bleiben dran!

Bewertung: 8.5|10

Grafik:            
 (10/10)

Sound:            
 (9/10)

Einzelspieler:   
 (7/10)

Steuerung:      
 (8/10)

Mehrspieler:     
 (9/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

 


 

Verkaufsstart: 09. September 2014

Entwickler: Bungie Studios (US)
Publisher: Activision Blizzard
Homepage: -


Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)

Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Umbra 3
HDR: Nein

Ton: 
1. Deutsch

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 16-18 Stunden (bei 22 Missionen, ohne Nebenmissionen)
Mehrspieler: Ja, 3v3 Team Deathmatch, 3v3 Teamaufgabe, 6v6 Team Deathmatch, 6v6 Teamaufgabe, 1-3 Player Koop, DeathMatch
Internet notwendig: Ja
Installation/Größe: 
Ja,  ca. 20.000-40.000 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
 Mittel

Trophäen/Anzahl: Ja, 42
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Mittel
Langzeitmotivation: Sehr Hoch
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: PlayStation Plus notwendig

Pro
 Schicke Grafik und erstklassiger Sound
 Hoher Spielumfang, ein echter Zeitfresser
 zahlreiche Nebenmissionen
 Perfekte Steuerung, Top-Waffenhandling
 sehr schöne Schauplätze
 sehr hoher Wiederspielwert dank MMO-Elemente
 solider Umfang (ca. 16-18 Stunden ohne Nebenmissionen)
 Gute deutsche Synchronisation
 Legt im Koop-Modus noch einmal zu

Contra
 Kaum Abwechslung in Story und Leveln
 Inhaltsleere Geschichte
 Erschreckend lange Ladezeiten
 Loot-System nicht vielfältig genug

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Nach gefühlten 30 Minuten und ca. 40000 MByte für alle kompletten Inhalte zu "Destiny" (bei einer 100.000 Brandbreite), die für die Installation drauf gingen, lag uns eine reine Spielzeit von ca. 16-18 Stunden bei 22-Missionen vor, in dem nicht alle Nebenmissionen inbegriffen waren. Betrachtet man das gesamte Konzept inkl. den 32-Nebenmissionen, 6-Strikes und dem abwechslungsreichen Multiplayer-Modus (nicht sofort Freigeschaltet), beläuft sich der Titel auf mindestens 40-50 Stunden Spielspaß. Für ein First Person MMO Action Shooter eine beträchtige Spielzeit. Dank des ausführlichen und abwechslungsreichen Multiplayer-Modus und den zahlreichen Strikes, bekommt der Endverbraucher ein Titel geboten, der dank der Spielmöglichkeiten einen hohen Wiederspieltwert bietet. 
Das Spiel beinhaltet nur Online-Trophäen, da man - um "Destiny" spielen zu können - immer online sein muss. Demnach gibt es auch keine verpassbaren Trophäen. Um alle Trophäen zu bekommen, solltet Ihr Euch ein Konto bei bungie.net anlegen und mit eurem PSN-Account verknüpfen. Dies ist für einige Trophäen erforderlich. Für die Trophäen "Raid-Kommando" und "Stärke des Rudels" ist es notwendig, einem Clan anzugehören. Der Fortschritt in Strikes, sowie die verdienten Vorhut- und Schmelztiegel-Punkte werden jeden Dienstag zurückgesetzt. Euer Ruf und die verdienten Marken sind davon nicht betroffen. Ihr könnt übrigens maximal 25.000 Glimmer und je 200 Schmelztiegel- bzw. Vorhutmarken besitzen. Das Spiel verfügt über automatische Speicherpunkte, die wären des Spielverlaufs erfolgen. Die Speicherpunkte liegen günstig, wodurch man beim Scheitern nicht alt so viel wiederholen muss. Weitere Extras bekommt man noch in Form von Sammelgegenstände, Itmes und Rüstung geboten, die im Spiel gesammelt und später im Menü betrachtet und benutzt werden können. Die Option das man das Spiel durch kommende Erweiterungen kontinuierlich erweitern kann, ergeben ein Endlos-Szenario, wo letztendlich der Endverbraucher auf seine langfristige Kosten kommen wird.

Bewertung: 7|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

Okt03

PS4 Kritik: Destiny 2

Geschrieben von: Pascal Müller PS4 Kritik: Destiny 2

Bungie ist zurück und erzählt in "Destiny 2" die Geschichte um den Reisenden, die Letzte Stadt und ihre Hüter weiter. Bereits kurz nach dem Erscheinen des Erstlings im Jahr 2014, wurde "Destiny 2" nun für die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. Entstanden ist ein First-Person MMO Action Shooter, der mit dem vielerorts heiß ersehnten Startschuss am 06. September nicht nur vom finanziellen Umfang bisherige Videospiel-Projekte in den Schatten stellen soll, sondern auch die durchaus packende Geschichte des Reisenden weiter thematisieren und in Sachen Koop-Möglichkeiten noch zwei Schippen drauf legen soll. Die BGT Redaktion hat sich in die futuristische Schlacht gestürzt, die Story durchgespielt, alle fünf Strike-Missionen gemeistert und jeden Stein auf den Planeten im Patrouille-Modus zweimal umgedreht und nach mehr als 20 Spielstunden das maximale Level (20) erreicht. In unserem ausführlichen Test sagen wir Euch, ob der Hype rundum "Destiny 2" gerechtfertigt oder doch eher eine Enttäuschung geworden ist.

9.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

   

Spieltipp  

   

Statistik  

Filme: 1.442
Videospiele: 88
Specials: 105
Interviews: 62
Hardware: 9

Besuche Juli: 114.336
Belege können angefordert werden