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Artikel mit den Tags: Tobias Hohmann

Aug21

Antarctic

Geschrieben von: Tobias Hohmann Antarctic

„Antarctic Journal“ galt als Prestigeprojekt des südkoreanischen Kinos. Dementsprechend hoch war der Druck, der auf dem Film und seinen Machern lag. „Namgeuk-ilgi“, so der Originaltitel, wurde mehrfach angekündigt und verschoben. Auch einige Nachdrehs soll es gegeben haben. Schlussendlich kostete der Streifen satte 8 Mio. Dollar – für koreanische Verhältnisse ein Riesenbudget – das nicht wieder eingespielt werden konnte. Der Film war zwar in der Heimat kein Flop, hatte jedoch bei weitem nicht den Erfolg, den man sich im Vorfeld versprochen hatte. Das ist gleichzeitig verständlich, aber auch schade. Prinzipiell ist „Antarctic Journal“ ein etwas aus dem Ruder gelaufenes filmisches Experiment. Auf der einen Seite ist es fast ein Theaterstück, das über die komplette Laufzeit mit sechs Schauspielern – sowie einem verschweigbaren Nebencharakter - und minimalen Sets auskommt. Auf der anderen Seite spielt das Szenario in den endlosen Weiten der Antarktis – tatsächlich drehte man in Neuseeland - und beeindruckt mit phantastischen Bildern. Dieser Gegensatz sowie das erste Drittel des Films machen den Reiz von „Antarctic Journal“ aus.

4.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug21

Army of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann   Army of the dead

Das beste vom Film hat man bereits gesehen, noch bevor man überhaupt die DVD in den Player schiebt: Das Cover. Vermutet man doch aufgrund des trashigen Covers und der Storyzusammenfassung eine amüsante Mischung aus „Indiana Jones“, „Tomb Raider“ und „Die Armee der Finsternis“. Was man dann vorgesetzt bekommt, hat aber nun rein gar nichts von den genannten Filmen und offensichtlichen Vorbildern.

1.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Der Baader Meinhof Komplex

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Baader Meinhof Komplex

Das gibt Zunder. Wenn sich Deutschlands filmischer Großunternehmer Bernd Eichinger einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte annimmt, ein bekanntes Buch dafür als Vorlage verwendet und wieder die geballte Power von Geld und bekannten, deutschen Stars auf die Leinwand bringt, läuft die PR-Maschine natürlich in vollen Zügen. Die leicht selbstgefälligen und medienwirksamen Kommentare von Regisseur Uli Edel, der aus den Interviews und Recherchen diverse RAF-Hintergründe erfahren haben will, seien hier aber mal komplett ignoriert. Dennoch erkennt man Eichingers Handschrift deutlicher als Edels, denn wie abermals massenkompatible Kontroverse, hier noch gespickt mit gefährlich-heißem politischen Hintergrund, aufgefahren wird, hat nicht zu knapp auch einen wirtschaftlichen Hintergrund. Das Komische hierbei? Der Film an sich funktioniert dennoch erstaunlich gut.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug20

The 24th Day

Geschrieben von: Tobias Hohmann  The 24th Day

Das Thema Aids wurde schon mehrfach in Filmen thematisiert, am bekanntesten wohl im Tom Hanks Streifen „Philadelphia“. In dem hier vorliegenden „The 24th day“, der im übrigen bereits aus dem Jahre 2004 stammt, wird ein Theaterstück auf die Leinwand gebracht. Das merkt man auch an allen Ecken und Kanten – sowohl positiv als auch negativ. Man konnte zwei recht bekannte Akteure für das Zwei Personenstück verpflichten: James Marsden, am ehesten aus „X-Men“ als Cyclops bekannt und Scott Speedman, den man aus „Underworld“ kennt. Und eines kann und muss man festhalten: Die beiden überzeugen auf ganzer Linie und spielen auch über zahlreiche Schwächen des Skripts und der Inszenierung hinweg – jedoch können auch sie nicht verhindern, das Tony Piccirillos Erstlingswerk den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist nicht ungewöhnlich, das die filmische Umsetzung von Theaterstücken Probleme bereitet und nur selten funktionieren, als Beispiel soll da nur einmal William Friedkins „Bug“ dienen. 

5.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug20

30 Days of Night

Geschrieben von: Tobias Hohmann 30 Days of Night

"30 Days of Night" basiert auf den äußerst erfolgreichen Comicbüchern von Steve Niler und Ben Templesmith. Sie schlugen einige Angebote bezüglich einer Verfilmung aus – bis Sam Raimi anfragte. Für 1 Mio Dollar überließen sie ihm und seiner Produktionsfirma die Rechte an einer filmischen Umsetzung. Als Regisseur wurde David Slade verpflichtet, der kurz zuvor mit dem hervorragenden "Hard Candy" international auf sich aufmerksam machte. Neben dem klangvollen Namen Raimis und einem hoffnungsvollen Regienewcomer wurde mit Stuart Beattie  ein erfahrener Drehbuchautor engagiert; so stehen z.B. "Fluch der Karibik 1+2" oder "Collateral" in seiner Vita. Dazu erhielt man für den Dreh in Neuseeland immerhin ein Budget von knapp 30 Mio. Dollar. Was sollte da schon schief gehen? Leider vieles.

8.5/10 Bewertung (11 Stimmen)

Jun22

Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Oliver Kalkofe entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der wandlungsfähigsten und innovativsten Komiker Deutschlands. Sein Aufstieg begann beim Radiosender ffn, wo er im Rahmen der Comedysendung Frühstyxradio zahlreiche Charaktere erfand. Für den Sender entwickelte er auch das Konzept von Kalkofes Mattscheibe, welche dort für einiges Aufsehen sorgte und ihm schließlich den Sprung ins TV ermöglichte. Ab 1994 lief seine Sendung unverschlüsselt auf Premiere. Er erhielt dafür 1996 gar den Adolf Grimme Preis. Seine bissigen, ironischen Texte in Verbindung mit der entsprechenden Kostümierung ließen sowohl Kalkofe als auch die Mattscheibe sehr schnell Kultstatus erreichen. Die Serie läuft - mit teilweise mehrjährigen - Unterbrechungen mittlerweile auf Pro 7. Oliver Kalkofe indes beschränkte sich jedoch nicht nur auf sein Erfolsrezept, sondern schreibt verschieden Kolumnen in Printmedien, hat CDs aufgenommen, Bücher geschrieben und sogar Filme gedreht. Ursprung dieses ganzen Erfolgs ist und bleibt jedoch "Kalkofes Mattscheibe".

3.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

Navajo Joe

Geschrieben von: Tobias Hohmann Navajo Joe

Jeder, der sich etwas mit dem Italowestern auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Namen Sergio Corbucci. Der Mann hat zwar in fast allen Genres gearbeitet – so drehte er in den 70er und 80er Jahren auch einige Komödien mit den damaligen Eurostars Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano – prägte jedoch neben Sergio Leone sicherlich den so genannten Spaghettiwestern am meisten. Filme wie „Django“ mit Franco Nero oder „Leichen pflastern seinen Weg“ mit Klaus Kinski sind Meilensteine des Genres und sicherten ihm zu recht seinen Platz innerhalb der Filmhistorie. Direkt nach dem Geniestreich „Django“ drehte er einen weiteren Western, der zwar bei weitem nicht so bekannt ist wie seine populäreren Werke, jedoch unter Fans größte Wertschätzung genießt und inhaltlich eine kleine Kuriosität innerhalb des Italowesterngenres darstellt: „Navajo Joe“. 

6.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Mai17

Diary of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Diary of the Dead

Seit nunmehr 40 Jahren ist George A. Romero eine, wenn nicht sogar DIE bestimmende Größe im Genre. Nachdem er 1968 mit „Night of the living dead“ die Vorlage für zahllose Nachahmer schuf, entwickelte er das Szenario in „Dawn of the Dead“ (1978), „Day of the dead“ (1985) und „Land of the dead“ (2005) konsequent weiter. Es handelte sich zwar nicht um reinrassige Sequels im üblichen Sinne, doch grundsätzlich entwickelte er die Ausgangssituation immer weiter. In seinem neuesten Streich „Diary of the dead“ weicht er von diesem Prinzip aber ab und schildert den Beginn noch mal, bedient sich dabei aber verschiedener Stilmittel, die er in den anderen Filmen nicht benutzte. „Diary of the dead“ datiert aus dem Jahr 2007 und ließ lange auf einen Deutschland Release warten.

4.9/10 Bewertung (15 Stimmen)

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