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Artikel mit den Tags: Deutschland

Mai25

Die Mitte der Welt

Geschrieben von: Manuel Föhl Die Mitte der Welt

DIE MITTE DER WELT, eine Buchadaption basierend auf dem gleichnamigen Roman von Andreas Steinhöfel, scheint inhaltlich ein typischer Coming-of-Age-Film zu sein. Doch bei genauerem Hinsehen, macht ihn genau das auch fortschrittlich. In dem Film ist nämlich ein sonst sensibel behandeltes Thema wie Homosexualität etwas ganz selbstverständliches, weshalb man auch keine Zeit damit verschwendet das Coming-Out als großes zentrales Thema aufzubauen, sondern es als das Normalste der Welt erscheint. So scheint es nur logisch, das die feinfühlige Hauptfigur ihre erste große Liebe eben mit dem neuen Mitschüler erlebt. Was bei anderen Filmen die ganze Lauzeit prägen würde, wird hier ungeniert als Standardsituation aufgefasst und befreit den Film von vornherein von schwerem Ballast. Seit kurzem kann man den Film von Universum Film auf DVD und Blu-ray erwerben. Lohnenswert?

8.0/10 rating 1 vote

Mai21

Charité - Staffel 1

Geschrieben von: Manuel Föhl Charité - Staffel 1

Hochwertige TV-Mini-Serien unter der Ägide eines Regisseurs kommen auch in Deutschland mehr und mehr in Mode. Bei CHARITÉ ist es Sönke Wortmann, der hinter der Kamera zusammen mit Dorothee Schön und Sabine Thor-Wiedemann als Autorinnen und Holly Fink als Kameramann und die UFA als Produktionsfirma für ein, aus deutscher Sicht, namhaftes Produktionsteam sorgt. Eine zweite Staffel, ohne Wortmann, befindet sich bereits in der Mache, denn durchschnittlich 7,21 Millionen Zuschauer verfolgten bis vor wenigen Wochen die Serie im Ersten, auch in der jüngeren Zielgruppe war die Produktion für den Sender mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 13,1 Prozent ein großer Erfolg. Das die Kritiker sich nicht ganz so begeistert gezeigt haben ist dabei nur Nebensache. Und wo ordnen wir uns ein?

6.0/10 rating 1 vote

Mai18

Jonathan

Geschrieben von: Manuel Föhl Jonathan

Zum gestrigen internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie ein Film, der etwas in diese Richtung eingeordnet werden kann: JONATHAN. In dem Film verarbeitet der deutsch-polnische Piotr J. Lewandowski Erfahrungen aus seinem eigenen Leben. Bereits letztes (!) Jahr lief er im Februar auf der Berlinale und fand nun auch seinen Weg, nach einer Kinoauswertung, in den Handel auf DVD und Blu-ray von Farbfilm Home Entertainment GmbH & Co KG. Was beim ersten Lesen der Synopsis nach einem gewöhnlichen herben Sterbedrama klingt, entwickelt sich hierbei aber im Verlauf des Films in eine völlig andere Richtung. Wendungen werden als Taschenspielertricks ausgespart, doch nimmt die Tragödie der Familie im letzten Drittel trotzdem unvorhsehbare Entwicklungen. Eine Empfehlung?

6.0/10 rating 1 vote

Apr19

Der gleiche Himmel

Geschrieben von: Manuel Föhl Der gleiche Himmel

DER GLEICHE HIMMEL ist ein weiterer Versuch des detschen Fernsehens an die Erfolge der Serienproduktionen aus dem Ausland anzuknüpfen. Ausgestrahlt wurden die ersten Epsioden bereits Ende März an drei Abenden mit mäßigem Erfolg, was eine Fortführung der Serie noch offen lässt. Dabei stellt die Ausstrahlung schon ein erstes Problem dar. Die Serie wurde nämlich eigentlich mit sechs Episoden á 6 Folgen geschrieben und konzipiert, von den öffentlich-rechtlichen aber zu drei Folgen mit einer jeweiligen Länge von 90 Minuten zusammen genommen. Man darf dem Zuschauer im ZDF ja nicht einfach seine Gewohnheiten nehmen. Polyband veröffentlichte nun auch auf DVD und Blu-ray die Serie als Dreiteiler. Im Ausland hat sich die Rechte übrigens Netix gesichter und wird diese in sechs Teilen zum Anschauen zur Verfügung stellen. Doch lohnt sich die Serie überhaupt?

7.0/10 rating 1 vote

Apr18

Nirgendwo

Geschrieben von: Manuel Föhl Nirgendwo

Eigentlich klingt die Geschichte viel zu simpel und nach Klischee schreiend, die sich Matthias Starte hier für seinen Debütfilm NIRGENDWO ausgewählt hat. Drei Freunde, die sich nach dem Studium in ihrer Heimat wiedertreffen. Klingt nach typischem Klassentreffen und aufreißen alter Wunden. Dabei konnte Starte eine illustre Besetzung aus jungen deutschen Schauspielern für den Film zusammen bekommen. Polyband hat den Film auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Ob sich die bekannte Formel des Mannes, der sich seiner Vergangenheit stellen muss um in der Gegenwart in die Zukunft voranzukommen, noch immer zu einem guten Film umwandeln lässt, haben wir für euch einmal überprüft und uns die Blu-ray genauer angesehen.

7.0/10 rating 1 vote

Apr05

Snowden

Geschrieben von: Manuel Föhl Snowden

Wer wenn nicht Oliver Stone sollte einen Film über eine der meist diskutierten politischen Figuren der letzten Monate und Jahre machen? Mit Filmen wie seiner Anti-Kriegsfilm-Trilogie bestehend aus PLATOON (1986), BORN ON THE FOURTH OF JULY (1989) und HEAVEN & EARTH (1993) situiert in und um den Vietnam-Krieg oder JFK (1991) und NIXON (1995) bewies er schon sein Interesse und Gespür für politisch brisante Filmstoffe. Trotz allem brauchte es anfangs bei beiden, Oliver Stone und Edward Snowden, Überzeugungskraft diesen nun vorliegenden Film zu realisieren. Schließlich konnten aber beide überzeugt werden und man diskutierte, ob man den Film realistisch mit den echten Personen als Vorbilder realisiert oder als fiktive Geschichte mit erfundenen Figuren. Man legte sich schließlich auf ersteres fest und nahm Luke Hardings Buch, "Edward Snowden: Geschichte einer Weltaffäre", und "Time of the Octopus" von Kucherena als Grundlage für das Drehbuch, das Oliver Stone erstmal selbst verfasste. Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt und Stone besuchten auch während der Vorproduktion nochmals Snowden in Moskau. Doch währenddessen ergaben sich ganz andere Probleme als mehr und mehr das Problem aufkam, dass kein amerikanisches Studio den Film produzieren und drehen wollte. So mussten Stone und seine Produzenten mit der Produktion nach Europa ziehen und konnten schließlich mit französischer und deutscher Unterstützung den Film in Deutschland drehen. Die Teile des Films welche in Washington D.C., Hongkong und auf Hawaii spielen wurden aber selbstverständlich auch vor Ort gedreht und nicht in Deutschland. Die Vorproduktion verlief so knapp und spontan, dass die Verträge mit den Beteiligten erst acht Tage vor Drehbeginn geschlossen werden konnten. Die Entscheidung außerhalb Amerikas zu drehen, wurde auch deshalb gefällt, da Stone und sein Team befürchtete innerhalb der amerikanischen Grenzen Probleme mit der NSA zu bekommen. Selbst beim Dreh in Deutschland sorgte man dafür, dass die Crew und die Schauspieler immer über gesicherte Leitungen telefonierten und chatteten. Zu viel Paranoia? Nach Sichtung des Films könnte sich diese bei jedem einstellen. SNOWDEN erscheint diese Woche von Universum Film auf DVD und Blu-ray. Wir stellen den Film vor.

8.0/10 rating 1 vote

Apr04

Das kalte Herz

Geschrieben von: Manuel Föhl Das kalte Herz

Aufwendige Literteraturverfilmungen aus dem Fantasy-Bereich werden auch alle paar Jahre mehr oder weniger aufwendig in Deutschland produziert. So wie beispielsweise die Otfried Preußler Verfilmung KRABAT (2008) von Marco Kreuzpaintner. DAS KALTE HERZ reiht sich in diese Riege ein. Es ist fast schon Neuland für Regisseur Johannes Naber, der vor der Verfilmung für ZEIT DER KANNIBALEN (2014) den Deutschen Filmpreis in Bronze und den Preis vom Verband der deutschen Filmkritik für den besten Film des Jahres 2015 erhalten hatte. Der Märchenklassiker von Wilhelm Hauff, "Das kalte Herz", erschien in den späten 20ern des 19. Jahrhunderts und diente schon des Öfteren als Inspiration für Filme. Auch andere Erzählungen wie die des "Timm Thaler" von James Krüss weisen eine erstaunliche Nähe zu dem Stoff auf. Johannes Naber realisierte die Neuverfilmung in dem er fast alles was Rang und Namen in der deutschen Schauspiellandschaft hat, für den Film gewinnen konnte und konzentriert sich in seiner Version des Films vor allen Dingen auf die Liebesgeschichte zwischen Peter und Lisbeth. Diese wird in der Vorlage erst später Thema und nimmt dort auch deutlich drastischere Formen an als hier. Weltkino hat den Film nun auf DVD und Blu-ray veröffentlicht, wir haben ihn mal angeschaut.

8.0/10 rating 1 vote

Mär19

Alles was kommt

Geschrieben von: Manuel Föhl Alles was kommt

Schauspielerin Isabelle Huppert scheint in ihrer Karriere gerade ein weiteres Hoch zu erleben. Jüngst war sie für ihre Rolle in Paul Verhoevens ELLE (2016) erst für einen Oscar nominiert und ein weiterer Kritikerliebling mit ihre in der Hauptrolle erschien nun von Weltkino hierzulande auf DVD und Blu-ray: ALLES WAS KOMMT. Seiner Regisseurin, Mia Hansen-Løve, brachte der Film bereits letztes Jahr auf der Berlinale den Silbernen Bären für die Regie ein und im August letzten Jahres folgte dann auch die Kinoauswertung in Deutschland. Die Filmemacherin hatte sich in ihrem Werk bisher vor allen Dingen mit der Jugend auseinandergesetzt und behandelt nun zum ersten Mal das Altern. Aus weiblicher Sicht. Für die Rolle hatte sie bereits beim Schreiben Isabelle Huppert für die Hauptrolle vor Augen und so konnte sie ihre Vorstellung zumindest in diesem Bereich volständig umsetzen. Ob sich der restliche Film auch lohnt?

8.0/10 rating 1 vote

Mär16

Collide

Geschrieben von: Manuel Föhl Collide

Ja man sieht hier richtig. Der Hollywood-Film COLLIDE spielt in Deutschland. Genauer gesagt Nordrhein-Westfalen. Was aber aus amerikanischer Sicht für Deutschland spricht, sind wohl schlichtweg nur die nicht vorhandenen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Autobahnen, die hier als Spielfeld für die zahlreichen Action- und Kollisionsszenen dienen. Wer da plötzlich an den RTL-Dauerläufer ALARM FÜR COBRA 11 denken muss liegt mal gar nicht so weit daneben. Die Besetzung kann sich dabei sehen lassen, wirft aber die Frage aus, was sie im Film oder Drehbuch gesehen haben, was wir nun als Zuschauer vielleichtn nun nicht tun. Seit Kurzem ist der Film von Universum auf DVD und Blu-ray vorstellen. Also anschnallen und die Tachnonadeln hoch!

3.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Mär11

Tschick

Geschrieben von: Manuel Föhl Tschick

Studiocanal veröfentlichte diese Woche die Bestsellerverfilmung TSCHICK auf DVD und Blu-ray. Der Film von Regisseur Fatih Akin (GEGEN DIE WAND, SOUL KITCHEN) basiert auf dem gleichnamigen Buch von Wolfgang Herrendorf. Er erzählt darin von diesem einen Sommer in der Jugend eines Jungen, der alles verändert und in neues Licht rückt. Der betreffende Junge in dieser Geschichte ist Maik. Er ist 14 Jahre alt, Aussenseiter und lebt in Berlin. Die Mutter ist in der Entzugsklinik und der Vater mit der hübschen Assistentin auf einer besonderen Dienstreise. Zu Beginn der Schulferien freundet er sich eher wider Willen mit einem neuen Mitschüler aus Russland an, den alle nur, aufgrund seines komplizierten Namen, Tschick nennen. Gemeinsam ziehen sie mit einem geklauten Auto durch den Osten Deutschlands los. Das Ziel unbekannt. Die Erlebnisse unvergesslich. Den Roman konnten wir bereits zum Kinostart vorstellen, nun folgt die Besprechung des Films.

7.0/10 rating 1 vote

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