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Aug28

Resident Evil: Degeneration

Resident Evil: Degeneration

Originaltitel: Baiohazâdo: Dijenerêshon
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 
2008

Genre: Horror, Animation
Freigabe: FSK-16
Regie: 
Makoto Kamiya

Darsteller: -

Preis: EUR 7,99


 

Story: Sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bringt ein Zombie-Angriff auf den Flughafen von Harvardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen. Doch dieser Vorfall ist nur der Anfang einer lebensgefährlichen Jagd nach dem Terroristen Curtis, der in Raccoon City seine ganze Familie verloren hat und nun nach Rache sinnt. Nur wenige Eingeweihte wissen, dass bei WillPharma der G-Virus gelagert wird, der Menschen zu Monstern macht. Curtis schafft es, in die Hochsicherheitszone einzudringen und sich den Virus selbst zu injizieren. Können Claire und Leon den Amoklauf aufhalten, bevor sich die Geschichte wiederholt? 

 


 

 


 

- Kritik -

Curtis Miller einer der neuen Figuren im Resident Evil-Universum bekam in dem Animationsfilm „Resident Evil: Degeneration“ seine eigene Geschichte spendiert. Die Grundstruktur blieb weiterhin die gleiche, nur die Geschichte rund um Resident Evil wurde neu erfunden bzw. erweitert. Die verschiedenen Abschnitte in "Resident Evil: Degeneration" sorgten in erste Linie für eine angenehme Atmosphäre und für sehenswerte Momente. Im Gegensatz zu den Spielen verläuft der Film - wie auch bei den Realverfilmungen - wesentlich Temporeicher. Spannende und Gruslige Momente erhofft man vergebens, da überwiegend in Gruppen gehandelt wird.


Vergleich man "Resident Evil: Degeneration" mit der Videospielverfilmung „Dead Space: Downfall“ wirkt Degeneration sehr Hand zahm. Abgetrennte Gliedmaße und Literweise Blut, sollte man hier nicht erwarten. Hin und wieder bekommt man zwar den einen oder anderen Kopfschüsse und Blutspritzer zusehen, fallen jedoch die Ragdoll-Effekte allesamt eher mager aus.


Bildtechnisch beläuft sich "Resident Evil: Degeneration" auf ein hohes Niveau. Grade die Fotorealistischen Hintergründe am Flughafen oder im Labortrack erzeugen einen wünderschönen eindruck und brachten den Film sehr überzeugend und realistisch rüber. Auch die Feuer- und Wassererffekte wurden mit sehr viel Liebe ins Details umgesetzt und konnten überzeugen. Die Figuren selber und grade die Mimik der einzelen Figuren wirkten noch etwas grob und steif. Da hätte die eine oder andere Figur noch gut ein Feinschliff vertragen können. Ansonsten fährt „Resident Evil: Degeneration“ schon mal auf das richtige Gleis und zeigt einem wie real ein Animationsfilm sein kann.


Einen kleinen Feinschlief hätte auch die Synchronstimme von Leon Scott Kennedy gut getan. Die deutsche Synchronstimmte, wollte einfach nicht passen. Wie auch im Spiel und auch in der englischen Sprachfassung, besitzen beide eine deutlich tiefere Stimmlage. Die auch zum Charakter viel besser passt. Die jetzige deutsche Synchronstimme ist viel höher und erinnert einem sehr stark an die deutsche Synchronstimme von Mark Wahlberg. Ansonsten kann man über "Resident Evil: Degeneration" nicht meckern. Man bekommt einen sehenswerten und atemberaubenden Animationsfilm geboten, der von der Story bis hin zu den Effekten einfach nur überzeugen kann.


- Fazit -

Diejenigen, die mit der Videospiel-Reihe aufgewachsen sind und schon immer mal einen  längeren und spektakulären Kampf zwischen Leon und den Tyrant sehen wollten und offen für neue Geschichten rund um den T-Virus sind, werden bei diesen Film nicht viel zu meckern finden. Rein schauen lohnt sich. Auch Neueinsteiger!

Bewertung: 8|10

Durchschnittliche Userbewertung

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

 


 

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD Verleihstart:  05.01.2009
BD Verkaufstart: 05.02.2009 
 
Label: Sony Pictures
Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Wendecover: abnehmbarer FSK-Aufkleber 
 
Ton:
1. Deutsch (Dolby TrueHD 5.1)
2. Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
 
Untertitel:
- Deutsch
- Englisch
- Türkisch 
 
Bild: 1.78:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 96 Min.
Uncut: Ja
 
Extras:

  • Making of "Resident Evil: Degeneration" [30:05]
  • Charakterprofile
  • Leon S.Kennedy inkl. Action Montage [1:04] 
  • Claire Redfield inkl. Action Montage [0:54]
  • Angela Miller inkl. Fotogalerie [17] 
  • Greg Glenn inkl. Fotogalerie [8]
  • Curtis Miller inkl. Fotogalerie [16]
  • Senator Ron Davis inkl. Fotogalerie [10]
  • Frederic Downing inkl. Fotogalerie [7]
  • Rani Chawla inkl. Fotogalerie [7]
  • Ingrid Hunnigan inkl. Fotogalerie [3]
  • G inkl. Fotogalerie [8]
  • Stimmprobe
  • Claires Fackel [1:35]
  • "Der Mann" [1:31] 
  • Es ist nicht leicht "Der Mann" zu sein [2:15] 
  • Liebesvirus [3:49] 
  • Interview mit Faux Leon [4:48]
  • "Resident Evil: Degeneration"-Trailer
  • Teaser [1:00] 
  • Comic Con #1 [1:08] 
  • Comic Con #2 [2:01] 
  • Tokyo Game Show [1:49] 
  • Kinotrailer [1:09] 
  • "Resident Evil 5"-Trailer: 
  • Tokyo Game Show 2008 [3:13] 
  •  Special Theatrical Trailer [1:11] 
  •  4 Trailer 
  •  Quarantäne [1:32] 
  •  Lakeview Terrace [1:42] 
  •  Ananas Express [1:41] 
  •  Moscow Zero - Eingang zur Hölle [0:57] 

Review Extras:
Sehenswerte Extras sind den meisten sehr willkommen. So findet auch hier ein sehr interessantes Making-of mit einer Lauflänge von ca. 30-Minuten seinen Platz wieder, und bietet den Endverbraucher interessante Einblicke hinter den Kulissen. So wurde beispielweiße gezeigt, wie der Animationsfilm „Resident Evil: Degeneration“ entstand und wieso man sich grade für die Videospielfigur Leon S. Kennedy und Claire Redfield entschieden hat. Etwas mager und enttäuschend entgegen vielen die Charakterprofile aus, wo einem nur das nötigste geboten wurde. Eine Ausführliche Hintergrundinformation über die verschiedenen Charaktere aus „Residen Evil: Degeneration“ sucht man da leider vergebens. Die Stimmprobe oder auch das Interview mit Faux Leon konnte man sich getrost schenken. Ansonsten befanden sich nur noch ein Trailer zu Resident Evil: Degeneration, zwei Game-Trailer zu Resident Evil 5 und vier Trailer die kurze Einblicke auf das kommende Film Programm bieten wieder. Nicht desto trotz, bekommt der Endverbraucher für eine reine Single-Disc einges an Material geboten.

Bewertung: 6|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)
Pascal Müller

Pascal Müller

   

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