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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Aug21

American Werewolf

American Werewolf

Originaltitel: An American Werewolf in London 
Herstellungsland: Großbritannien, USA 
Erscheinungsjahr: 1981
Genre: Horror, Komödie 
Freigabe: FSK-16
Regie: John Landis 
Darsteller: David Naughton, Jenny Agutter, Griffin Dunne u.a.

David Naughton und Jenny Agutter spielen die Hauptrollen in dieser schwarzen Komödie, die zum Horrorklassiker geworden ist. Zwei amerikanische Studenten, David Kessler (David Naughton) und Jack Goodman (Griffin Dunne), begeben sich als Rucksacktouristen auf eine dreimonatige Reise durch Europa. Als sie durch eine einsame englische Gegend wandern, geben ihnen ein paar Einheimische einen merkwürdig eindringlichen Rat: „Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern“ und „Hütet euch vor dem Mond“. Die jungen Männer ziehen los in die Dunkelheit und hören bald ein schreckliches Heulen über dem Moor. Sie bemerken nicht, dass sie von einem geheimnisvollen Ungeheuer verfolgt werden, das nach ihrem Blut dürstet. Alle, die von diesem Wesen getötet werden, sind auf ewig dazu verdammt, als Zombies die Erde zu durchstreifen. Wer ihm aber entkommt, auf den wartet ein anderes Schicksal…

- Kritik -

Als 1981 „American Werewolf“ erschien hat man wohl nicht mit einem Erfolg dieses Ausmaßes gerechnet. Auch über 25 Jahre später hat der Film, der für das beste Make-Up mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, noch höchsten Wert als Klassiker des Horrorkinos und ist bis heute der wohl beste Werwolf-Film aller Zeiten. Der eher unbekannte David Naughton passt sehr gut in die Rolle, wobei ihm sein Äußeres zu Gute kommt. Nicht nur in atmosphärisch dichten Szenen vermag er es, diese mit seinem Schauspiel noch zu verbessern, auch in Szenerien, in denen es heiter zugeht und die vor schwarzem Humor strotzen macht Naughton seine Sache gut. Die restliche Beseztung ist durchschnittlich, was jedoch nicht weiter stört, da es sich hauptsächlich um David Kessler (Naughton) dreht.

 
 
Die Effekte sind mit dem heutigen Standard natürlich nicht zu vergleichen, da der Fortschritt der Technik seit „American Werewolf“ enorm war, doch für damalige Maßstäbe waren die Maske, für die man einen Oscar erhielt und vor allem die Verwandlungsszene vom Mensch zum Werwolf, revolutionär. Gut umgesetzt hat man vor allem die spannenden Momente, die auf teils schnelle Schnitte und typische Mittel für Atmosphäre setzen. Da der Film ja als Horrorkomödie gilt, gibt es auch die ein oder andere Szene über die man schmunzelt, eine sogar bei der man nur noch laut loslachen kann, da die Sinnlosigkeit der Szene so herrlich ist (in einer Vision greift eine Armee von „Monstern“ mit Maschinengewehren an). Diese Szene hat absolut nichts mit dem Film selbst zu tun, vielleicht ist sie auch gerade deswegen so amüsant und unterhaltend. 

 
- Fazit -

Leider plätschert der Film teilweise so vor sich hin, was bei einer Laufzeit von etwa 93 Minuten zu verhindern wäre. Oscar prämiertes Make-Up, Spannung, die leider nicht durchgehend gehalten werden kann, ein wenig Blut und eine Portion Humor bilden einen der besten Werwolf-Filme aller Zeiten. Der Film hat ganz klar seine Schwächen, doch als Horrofan ist „American Werewolf“ ein Pflichtfilm.

Bewertung: 7 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

7.7/10 Bewertung (9 Stimmen)

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD-Verleihstart: - 
DVD-Verkaufstart: 24.02.2002 
- 20th Anniversary Edition
DVD-Verkaufstart: 01.02.2007
 - Oscar Edition

Label: 3L 
Verpackung:  Keep Case 

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)

2. Englisch (Dolby Digital 5.1) 

Untertitel:
- Deutsch

- Englisch  

Bild: 1.85:1 (16:9) 
Laufzeit: ca. 93 Min.
Uncut: Nein

Extras:

  • Audio-Kommentar der Schauspieler David Naughton und Griffin Dunne (Dolby Digital 2.0 Englisch)
  • Hinter den Kulissen [5:15]
  • Outtakes [3:07, leider ohne Ton 
  • Interview mit Regisseur John Landis [18:19]
  • Interview mit Maskenbildner Rick Baker [11:13]
  • Featurette: "Das Casting der Hand" [10:51]
  • Fotogalerie [2:28]

Review Extras:
Der Film enthält zwar ein Making of und ein „Hinter den Kulissen“-Feature, doch diese haben nur eine Dauer von etwa 5 Minuten – unzufriedenstellend. Die Interviews mit Filmemacher und Akteuren sind jedoch ausführlicher und besser gestaltet, wie auch der Blick hinter die Maske, der bei diesem Film eine ausführliche Behandlung auch verdient hat. Die zusätzliche Fotogalerie hat man nett gestaltet und mit Musik untermalt, jedoch bleibt einem nichts anderes übrig als sie abspielen zu lassen (keine optionale Auswahl einzelner Bilder). 

Bewertung: 6 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote
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