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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  



   

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Jan30

BD Kritik: Laurin

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Laurin

Deutschland kann kein Genre. Dies ist eigentlich bis heute leider Fakt. Es gibt immer wieder Versuche, doch so wenig wie mancherorts die Investoren nicht daran glauben, sind es oftmals auch die Zuschauer selbst, die Genrewerken aus Deutschland eher kritisch entgegen schauen. Auch in den 80er Jahren, trotz der Erfolge beispielsweise eines Wolfgang Petersen war das nicht anders. So musste der junge Regisseur Robert Sigl mit Hilfe von Ungarn seinen LAURIN finanzieren und dort drehen, ein Horrorfilm, wenn man den Film mal so allgemein erfassen möchte, der ihm schließlich auch einen Bayerischen Fernsehrpreis (dabei war der Film eigentlich ein Kinofilm) als bester Nachwuchsregisseur einbrachte, Er war gerade mal 25 Jahre bei Herstellung des Films. Dieser Geheimtipp des deutschen Genre-Kinos gibt es nun dank BILDSTÖRUNG in einer aufwendigen Veröffentlichung auf Blu-ray, die wir nun mal genauer begutachten möchten.

7.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Jan29

BD Kritik: Logan Lucky

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Logan Lucky

Eigentlich hatte Regisseur Steven Soderbergh 2013 angekündigt nie wieder bei einem Kinofilm Regie führen zu wollen. Lange halten hat seine Ankündigung nicht, denn mit LOGAN LUCKY folgte letztes Jahr die Rückkehr des Regisseurs ins Kino. Steven Soderbergh zog ursprünglich diesen Entschluss, da er für seinen Film LIBERACE keinen Verleiher fand und so der Film schließlich bei HBO im Pay-TV landetet ohne Kinoasuwertung. Nach seinen Ausflügen in den TV-Serienbereich mit THE KNICK, hatte es ihn aber wohl nun doch wieder zu sehr gereizt auf die große Leinwand zurückzukehren und so entstand sein LOGAN LUCKY, der nun von Studiocanal auf DVD und Blu-ray erhältlich ist.

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Dez12

BD Kritik: Loving

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Loving

Jeff Nichols gehört unweigerlich zu den vielversprechendsten und interessantesten Regisseuren, die das aktuelle amerikanische Kino zu bieten hat. SHOTGUN STORIES (2007), TAKE SHELTER (2011) und MUD (2013) stellten die Heldenfigur bei Nichols schon ausgiebig vor. So ist sein Held eigentlich nie ein Held, sondern mehr ein Außenseiter, ein Ausgestoßener. Auch biografische Bezüge liegen bei ihm meistens nicht fern. Gibt Michael Shannon in TAKE SHELTER noch einen werdenden Vater zum Besten, so spielte er in MIDNIGHT SPECIAL (2016) den Vater eines kleinen Jungen und parallelisiert damit jeweils Nichols eigene familiäre Lebenssituation. Mit LOVING (2016), der nun von Universal Pictures Home Entertainment auf DVD und Blu-ray erschienen ist, begibt er sich nun mal wieder ein ein ganz anderes Gefilde.

9.0/10 rating 1 vote

Okt10

BD Kritik: Little Big Man

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Little Big Man

Ende der 60 Jahre formierte sich eine Gruppe an Schauspielern, Produzenten und Filmemacher, die eine Filmepoche prägten, die später als "New Hollywood" bezeichnet werden würde. Arthur Penn war einer der wichtigsten und bekanntesten Vertreter dieser Zeit, startete er doch mit seinem BONNIE & CLYDE (1967) diese Epoche mit. LITTLE BIG MAN sollte für den Filmemacher nicht nur der teuerste seiner Karriere werden, sondern gleichzeitig auch der komerziell erfolgreichste. Koch Media Home Entertainment spendete dem Film nun eine Neuveröffentlichung auf zwei Blu-rays, welche neben dem Film randvoll mit Bonusmaterial gefüllt sind. Doch was ist zu erwarten bei dem Film, der zwischen Drama, Abenteuer und Comedy springt und sich deshalb nur schwer einordnen lässt?

7.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Jul07

BD Kritik: Logan - The Wolverine

Geschrieben von: Kevin Zindler BD Kritik: Logan - The Wolverine

Im Jahr 2029 sorgt der von einem langen und brutalen Leben gezeichnete Logan (Hugh Jackman) für seinen pflegebedürftigen Mentor, Professor X (Patrick Stewart). In einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze verbirgt er sich vor der Welt und seinem Vermächtnis. Das misslingt jedoch, als er auf die junge Mutantin Laura (Dafne Keen) trifft, die von einer mächtigen Organisation verfolgt wird.

8.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Feb01

Liebe zwischen den Meeren

Geschrieben von: Manuel Föhl Liebe zwischen den Meeren

Mit BLUE VALENTINE (2010) zeigte Regisseur Derek Cianfrance schon eindrücklich wie gekonnt er es verstehen die verschiedenen Facetten einer Liebesbeziehung in einem Film zu beleuchten. Der Film mit Ryan Gosling und Michelle Williams in den Hauptrollen erzählte in zwei parallel montieren Handlungssträngen vom Zueinanderkommen und wieder Auseinandergehen eines Paares. Zwei Jahre später ließ Cianfrance, wieder mit Ryan Gosling, THE PLACE BEYOND THE PINES folgen, ein Film in dem er, anders als bei BLUE VALENTINE, die Geschichten diesmal nicht parallel zueinander, sondern jede für sich abgeschlossen, in chronologischer Reihenfolge, erzählt. Ein weiteres, größtenteils, überzeugendes Werk, das sich nur hier und da etwas einfachen dramaturgischen Mitteln bediente. Nach der Lektüre von M.L. Stedmans Vorlage zum Film THE LIGHT BETWEEN OCEANS, mag es dann auch bei dieser Filmografie nicht überraschen, dass Steven Spielberg, einer der Inhaber der produzierenden DreamWorks, direkt an Derek Cianfrance als geeigneten Regisseur für den Stoff dachte und ihn auch bekam. Constantin Film hat die Adaption nun auf DVD und Blu-ray veröfentlicht. Wir haben uns deshalb mal in Richtung Leuchtturm begeben.

8.0/10 rating 1 vote

Nov12

Luther - Staffel 4

Geschrieben von: Sascha Weber Luther - Staffel 4

Zwei Jahre mussten sich die Fans nach LUTHER STAFFEL 3 gedulden, bis DCI John Luther wieder als unkonventioneller Polizist auf Verbrecherjagd gehen durfte. Der volle Zeitplan und die zunehmende Beliebtheit Idris Elbas ließen kaum eine andere Möglichkeit zu. Das Ende der 3. Staffel ließ den Zuschauer leicht unbefriedigt zurück nachdem man in den letzten Minuten der Serie doch mit einigen unliebsamen Überraschungen aufwartete. STAFFEL 4 versucht nun die letzten offenen Punkte zu einem befriedigenden Ende zu führen.

7.0/10 rating 1 vote

Aug18

The Last Ship - Staffel 2

Geschrieben von: Christian Benatzky The Last Ship - Staffel 2

Bodenständige Pandemie-Thriller sind in der aktuellen Kino- und vor allem TV-Landschaft eher Mangelware. Wenn ein Virus die Menschheit dezimiert, geht es nämlich gerne mit schlurfenden Zombies oder ähnlichen übernatürlichen Elementen einher. Das haben sich im vorletzten Jahr wohl auch die Autoren und Showrunner Hank Steinberg und Steven Kane gedacht und, zusammen mit u.a. Michael Bay als Executive Producer, den gleichnamigen Roman THE LAST SHIP von William Brinkley für die heimischen Fernsehbildschirme adaptiert. Ob dieses Vorhaben geglückt ist, lest ihr in unserer Kritik zu Staffel 2.

8.0/10 rating 1 vote

Mai15

Louder than Bombs

Geschrieben von: Manuel Föhl Louder than Bombs

Der norwegische Regisseur Joachim Trier ist nur entfernt mit dem bekannten Dänen Lars von Trier verwandt. Nichtsdestotrotz sollte man ihn zukünftig im Auge behalten. Sein dritter Spielfilm LOUDER THAN BOMDS (NOR/FRA/DK/USA 2015) ist gleichzeitig auch sein englischsprachiges Debüt. Gewinnen konnte er dafür einen internationalen Cast mit u.a. der Französin Isabelle Huppert, dem Iren Gabriel Byrne und dem Amerikaner Jesse Eisenberg. So viel sei verraten: Gelungen und eine Empfehlung ist der Film, den MFA+ am kommenden 20. Mai für das Heimkino veröffentlichen wird, allemal.

8.0/10 rating 1 vote

Mai10

Legend

Geschrieben von: Manuel Föhl Legend

LEGEND (UK/FRA/USA 2015, R: Brian Helgeland) wurde vor allem vorab wegen Tom Hardys Doppelrolle als die Zwillingsbruder Ronald und Reginald Kray mit Spannung erwartet, ging dann aber wegen eher verhaltenen Kritiken während seiner Kinolaufzeit etwas unter. Die Doppelbesetzung von Tom Hardy war direkt nichts Neues, wenn man an Armie Hammer in David Finchers THE SOCIAL NETWORK (USA 2010) denkt, aber hier handelt es sich um die beiden zentralen Rollen des Films, die von einem Schauspieler verkörpert werden und anders als im Fall von Armie Hammer spielte Hardy beide Rollen, ohne den Einsatz eines Körperdoubles auf das später das Gesicht des Schauspielers digital gesetzt wurde, wie Fincher dereinst das Problem anging. Zum Glück aber nutzt Regisseur Brian Helgeland diesen doppelten Hardy nicht als reines Gimmick und ergötzt sich nie in dieser Doppelbesetzung, sondern rückt das Ganze fast schon in den Hintergrund, so dass es den Zuschauer nicht ständig aus der Handlung reisst. Aus der Handlung, die mitunter das größte Problem des Films ist.

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

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11.12.2018

12.12.2018


13.12.2018

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14.12.2018

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27.12.2018

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