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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Okt01

Warcraft: The Beginning

Warcraft: The Beginning

Originaltitel: Warcraft
Herstellungsland: USA

Erscheinungsjahr: 2016
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy
Freigabe: FSK-12
Regie: Duncan Jones
Darsteller: Travis Fimmel, Paula Patton, Ben Foster

Preis zum Test: EUR 14,99


 

Inhalt: In Azeroth, dem Reich der Menschen, herrscht seit vielen Jahren Frieden. Doch urplötzlich sieht sich seine Zivilisation von einer furchteinflößenden Rasse bedroht: Ork-Krieger haben ihre, dem Untergang geweihte, Heimat Draenor verlassen, um sich andernorts eine neue aufzubauen. Als sich ein Portal öffnet, um die beiden Welten miteinander zu verbinden, bricht ein unbarmherziger und erbitterter Krieg um die Vorherrschaft in Azeroth los, der auf beiden Seiten große Opfer fordert. Die vermeintlichen Gegner ahnen jedoch nicht, dass bald schon eine weitere Bedrohung auftaucht, die beide Völker vernichten könnte. Statt sich zu bekämpfen, müssen sie nun zusammenhalten. Ein Bündnis wird geschlossen und zwei Helden, ein Mensch und ein Ork, machen sich gemeinsam auf den Weg, dem Bösen im Kampf entgegenzutreten – für ihre Familien, ihre Völker und ihre Heimat. Zwei Welten. Eine Heimat.

 


 

 



- Kritik -
     

Wie lange musste die Fan-Gemeinde auf das epische Abenteuer basierend auf dem weltweiten Gaming-Phänomen “World of Warcraft” von Blizzard Entertainment warten. In den letzten vergangenen Jahren war die Euphorie groß, nachdem verkündet wurde, dass man das Mammut-Projekt “World of Warcraft” endlich realisieren möchte. Mit der Realisierung kehrte bei vielen auch die Skepsis ein. Schließlich endeten alle Videospielverfilmungen in kommunzielle Flops, die letztendlich nur durch ihren Titel-Namen wie Resident Evil, Mario Bro, Far Cry oder Doom die Zuschauer in den Lichtspielhäuser gelockt haben. Die Videospielverfilmungen thematisierten die Storyline auch nie 1:1 wieder. Meist präsentierten die Regisseure eine veränderte oder gar komplett neue Storyline, die so mit dem Videospiel nichts zu tun hat wie z.B. bei Resident Evil. Die Skepsis war demnach zurecht gegeben, zumal “World of Warcraft” für seine Fans weit mehr ist - als nur ein Videospiel. “World of Warcraft” hat in den letzten 12-Jahren sein eigenes kleines Universum geschaffen, wo eine eigene Weltgeschichte erzählt wird und dieses Universum ein Teil der Lebenskulturen mehrerer Generationen umschließt. Wie also bringt man so ein empfindliches und gigantisches Thema kurzbündig auf die Leinwand, ohne die Fan-Gemeinde und Fans von Fantasy-Filmen zu enttäuschen? Und vor allem wie zieht man so ein Mammut-Projekt auf, so das es auch denen zu sagt, die keinen Schimmer von “World of Warcraft” haben? Letztendlich kann man an dieser Stelle schon verraten, ist Duncan Jones mit “Warcraft: The Beginning” in jeder Hinsicht eine souveräne Realverfilmung gelungen, der sowohl die Fan-Gemeinde als auch außenstehenden einen hübschen Kinoabend bescheren kann.
 

Einer der größten Mankos waren die von Storyline-Chef Chris Metzen angekündigten Änderungen der bisher bekannten Story hinter “World of Warcraft”. Natürlich ist es einerseits jedem selbst überlassen, wie man mit so eine Änderungen umgeht. Andererseits kommt es auch auf die Art und Zusammenhänge der besagter Neugestaltungen an. Im Fall von “Warcraft: The Beginning” hängt es schwer davon ab, wie sehr sich der Zuschauer mit der Geschichte auseinander gesetzt hat. Wer also das Videospiel nicht gespielt hat, dem werden die Neuerungen bzw. Änderungen kaum auffallen. Alle anderen müssen für sich selbst herausfinden, inwieweit man mit der veränderten Storyline leben kann. Ganz neutral betrachtet muss man aber sagen, dass die neue Storyline funktioniert und sogar sinniger und weniger kompliziert und verworren vorkommen, als bei “World of Warcraft”.

Eigentlich wollte Regisseur Duncan Jones in seiner Verfilmung den Fokus auf beide Seiten - Horde und Allianz - lenken, damit beide Seiten gleich viel Screentime bekommen, dass war durch die ausgeprägte Storyline der Allianz zeitweise aber etwas schwierig, da hier eindeutig die Allianz mehr im Fokus stand, als die Horde. Duncan Jones Intention war es, beiden Seiten im Gleichgewicht zu halten, damit beide Fan-Seiten, ob Allianz (Gut) oder Horde (Böse) ihren Stellungswert im Film wiederfinden. Man muss zugeben, dass die Grenze zwischen dem Guten und Bösen im wahrsten Sinne durch die ausgeprägte Allianz verschwimmt, maßgeblich aufgrund der Handlungen der zahlreichen Guten Charakter-Figuren. Dem Zuschauer wird nicht beabsichtigt einige Fragwürdigen Handlungen geboten, wo viele Fragen unbeantwortet im Raum stehen bleiben. Wie z.B. dass das Grüne-Fel eigentlich Mannoroth Blut ist oder dass das Baby im Film Thrall ist, jedoch im Film von Durotan liebevoll Go’el genannt wird und später (“Warcraft 2” ?) von den Menschen den Namen Thrall bekommt oder das Garona die Halborkin eine Bösartige Assassine ist.  Anscheinend wurden viele markante Stellen der Storyline abgemildert oder ganz glattgebügelt, um den Film für die Mainstream-Masse leicht verdaulich zu machen. Das wiederum führt dazu, dass zeitweise auch der Eindruck aufkommt, dass mehr Input bezüglich der Storyline der Verfilmung doch besser gestanden hätte. Letztendlich wurde die Storyline in “Warcraft: The Beginning” grob angeschnitten und nur der Kern kurz und bündig zusammen getragen. Jedoch braucht sich ein “Warcraft: The Beginning” nicht in das Regal zu jenen stellen, deren Handlungen sich in einem Satz zusammenfassen lassen. Wer sich über die Storyline nicht informiert hat, der sollte keine Großartigen Erklärungen im Film erwarten. Eine spätere Recherche im Internet entlockt auch die letzten Antworten, die im Film im verborgenden verweilten. Die Fan-Gemeinde hingegen werden sich die passenden Antworten selber zusammen reimen können oder die Antworten im Vorfeld kennen.

 

Den größten und beeindruckten Part hinterlassen aber die einzelnen Charakter-Figuren selbst wie z.B. der auftritt von Gul’dan der atemberaubend und sehenswerte inszeniert wurde und mit seiner Transformation, das absolute Böse aus jeder einzelne Pore seiner  Haut tropfen läßt. Sein erster Auftritt in “Warcraft: The Beginning” war von einer derartigen Wucht geprägt, dass man aus dem Stauen nicht mehr heraus kam. Nie zuvor wurde ein Bösewicht der auf CGI-Effekten basiert mit so einer realistischen Körpersprache und Gestik simuliert, wie bei “Warcraft: The Beginning”. Aber auch die Gute-Seite konnte für beeindruckende Momente sorgen, wie z.B. der Auftritt von Khadgar, dem wir durch sehenswerte und stark animierte Zaubersprüche, der Fähigkeit, hinter die Dinge zu blicken, sie zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse zu ziehen in seiner Jugendblüte als Newcomer-Zauberer seinen Platz in “Warcraft: The Beginning” gut ausbauen und Platzieren konnte. Aber auch Durotan, der inmitten von Verrat und Hoffnungslosigkeit seinem Mut und seiner Ehre treu geblieben ist, konnte durch seine Körpersprach, der Gestik und Mimik in jeder Hinsicht überzeugen. Er lief wie ein Ork, er sah aus wie ein Ork und er benahm sich wie ein Ork. Ein Ork halt, nur diesmal im Guten gesinnt, als im Bösen. Aber so kennt man ihn auch aus dem “World of Warcraft” Universum. Anduin Lothar unser Protagonist aus “Warcraft: The Beginning” darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben, jedoch konnte man ihm seine Passagen im Film und insbesondere die am Ende beim Kampf gegen Schwarzfaust nicht wirklich abnehmen. Zu künstlich und zu schnell wurde der Kampf inszeniert, wodurch eine übersteuerung des Protagonisten in kauf genommen wurde. Es fühlte sich so an, als würde Anduin Lothar die Rolle eines Supportes übernehmen um mit seinem überqualifizierten Gear Schwarzfaust ein unspektakulären Speedkill zu präsentieren. 

 

Apropos Schwarzfaust, durch die zahlreichen Charakter-Figuren geriet der berüchtigte Kriegsherr der Eisernen Horde etwas unter. Man kann es ihm nicht übel nehmen, denn neben Gul’dan als vorzeige Pferd und einen weiteren Überraschungsgast als Bösewicht, zieht er als Handlanger einfach den kürzeren und genau so lief sein nüchterner Werdegang bei “Warcraft: The Beginning” mit einem schwachen Bossfight dem Ende entgegen. Der Wächter der Allianz - Hexenmeister Medivh - sorgt wie auch Khadgar mit seinen optisch gelungenen Zaubersprüche für großes Stauen, ging jedoch als Wächter total unter und konnte sich als Wächter nicht wirklich behaupten, was jedoch im Verlauf verständlicherweise gut erklärt wird, jedoch nicht das Wieso dafür wird man aber mit einem WTF”-Moment beschert der gut noch ausführlicher thematisiert werden könnte. Jedoch fehlte es dem Charakter einfach an Input bezüglich seines Werdegangs oder weiteren Hintergrundinformation wie es zu allem gekommen ist. Deshalb sorgt sein Part auch nach den Film für weiteres Stirnrunzeln. Die Halborkin Garona ist eben Falls davon betroffen. Ihre Entwicklung und Werdegang hätten durchaus die eine oder andere Screentime-Minuten mehr gut getan. So bleibt der Zuschauer komplett im Unklaren über ihre Herkunft, ihre Wandlung vom kratzbürstigen Wildling zur zivilisierten Verbündeten der Allianz und ihren Nutzen für Gul’dan. In gewisse Hinsicht, sagt man, dass weniger mehr ist, aber bei dieser Storyline ist weniger auch weniger und da liegt auch der Knackpunkt.

In Sachen Optik liefert “Warcraft: The Beginning” eine souveräne Leistung ab. Die Panorama-Ansichten über Sturmwind, Eisenschmiede, Goldhain, Dämmerwald, Seenhain oder Dalaran wurden imposant und atemberaubend in Szene gesetzt, leider konnten alle Orte nur kurzweilig ihre Bildgewalt in voller Pracht entfallt, da alle Orte nur grob überflogen oder Besucht wurden. Nur die Hordler müssten stark bleiben, die gehen nämlich so gut wie leer aus, sofern sie sich nicht mit trockigen Sandpassagen wo vereinzelt ein Hordler-Turm platziert wurde, zufrieden geben. Die im Vorfeld oft angesprochene Kritik, dass Großteils der Kulisse auf CGI basiert und zu künstlich rüber kommen würde, konnte sich nicht behaupten und war wenn überhaupt nur an wenigen Stellen bemerkbar. Die Soundkulisse wirkt stimmig und wer genau hinhört, der wird zufrieden sagen - Ja, das ist “Warcraft”. Leider fehlten die typischen Ohrwürmer, die wir in  “World of Warcraft” kennenlernen durften. Die Synchronisation ist makellos, nur bei der Übersetzung gibt es einen Punkt, der etwas Fragwürdig gelöst wurde. Bei der Übersetzung der Ork-Sprache übersetzt Garona für die Menschen das gesprochene von Durotan, der im späteren Verlauf selber die Sprache der Menschen spricht, jedoch Garona zu den Menschen in der Ork-Sprache spricht. Das war etwas unproffssionell gelöst, aber sonst lieferte die Synchronisation ein stimmiges Bild für die Ohren.
 

Da “Warcraft: The Beginning” auf ein Videospiele beruht, dürften spezielle Insider-Szenen für alle “World of Warcraft”-Spieler natürlich nicht fehlen. Duncan Jones und Chris Metzen sind die Anspielungen mehr als gelungen, auch wenn diese gering ausfallen. So bekommt man nicht nur den bereits aus dem Trailer bekannten Greifer als Flugmount geboten, sondern auch einen Murloc am See, einen Golem, einen Zwerge, ein paar Elfen, einen Dämon und Khadgar verwandelt eine Wache in ein Schaf und kommentiert das mit Das funktioniert nur bei geistig schwachen und hält etwa eine Minute diese Szenen sorgten allesamt für breites Grinsen, jeden Falls bei allen “World of Warcraft”-Spielern. Da diese Details liebevoll ausgewählt und in “Warcraft: The Beginning” gut inszeniert wurden. Das sind genau diese Momente, die jedes Herz eines “World of Warcraft”-Spieler höher schlagen läßt. Wir hätten gerne mehr von diesen Momenten genossen, da diese einfach ein “World of Warcraft” ausmachen.

  

- Fazit -  

Regisseur Duncan Jones entführte uns mit “Warcraft: The Beginning” in eine Welt voller fantastischer Kreaturen, unglaublicher Geschehnissen und weltübergreifenden Konflikten, die allesamt mit einer atemberaubenden Kulisse, bekannten Orten und sehenswerten Effekten gepaart wurden um ein brachiales Fantasy-Feuerwerk zu entfachen, welches man zu letzt bei Der Hobbit geboten bekam. Der Fantasy-Pegel wurde bis zum Anschlag aufgedreht und umfasst darüberhinaus  Zwerge, Elfen und einen Dämon die allesamt ein stimmiges Bild liefern, jedoch zu defensiv und zu kurz vorkamen. Gerade beim Dämon hätten wir uns einen ausführlicheren Part in seiner letzten Gestalt erwünscht die vor allem länger und ausführlicher ausfallen würde. Die Erwartungen waren Gigantisch, die Skepsis demnach groß, doch Duncan Jones ist mit “Warcraft: The Beginning” eine würdige Verfilmung geglückt, die nicht nur das Herz der Fan-Gemeinde höher schlagen läßt, sondern auch bei Außenstehenden einen Nährboden für weitere Warcraft-Filme bereit hält. Ein paar unbeantwortete Fragen die selbst kritisch nicht so offen im Raum hätte liegen dürfen, ein bisschen mehr Screentime für Medivh oder Garona und das Gesamtpaket wäre perfekt gewesen. So bleibt einem nur die Hoffnung, dass eine baldige Fortsetzung das Kapitel nachvollziehbar und mit einigen Antworten positiv abrundet. Zum Schluss kann man nur sagen: "GZ" Duncan Jones für eine Erstklassische Verfilmung!

Wertung: 8|10

Durchschnittliche Userbewertung

8.7/10 Bewertung (3 Stimmen)

 

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD Verkaufstart: 29. September 2016
BD Verleihstart: 29. September 2016

Publisher: Universal Pictures

Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Wendecover: Ja

Bild: 2,40:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 118 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Atmos 5.1)
3. Hindi (Indisch) (Dolby Digital 5.1)
4. Türkisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch

Extras:

  • Unveröffentlichte/Erweiterte Szenen
  • Gag Reel
  • "World of Warcraft" als Film
  • Die Fans von "Warcraft"
  • "Warcraft": "Bonds of Brotherhood" Film-Comic
  • "Warcraft": Die Madame-Tussauds-Erfahrung
  • ILM: Hinter der Magie von "Warcraft"
  • "Warcraft" Teaser 2013

Kritik Extras
Das Bonusmaterial umfasst einige Facts & Extras die mit auf der BD drauf gespielt wurden. Gerade die "Unveröffentlichten" bzw. "Erweiterten Szenen" bieten dem Endverbraucher ein paar neue Szenen aus dem Film. Teilweise sind diese kurzen Clips auch recht interessante und bieten neue Dialoge, Perspektiven und Kampfszenarien. Unter "Gag Reel" bekommt man einen Einblick hinter den Kulissen geboten, wo gezeigt wird, wie mit Schauspielerisches können und Computereffekten die Bewegungsart-und-Ablauf sowie die Mimik der Orks für das Endprodukt koordiniert und erstellt werden. Eben so bekommt man auch ein paar Patzer oder lustiges Gags geboten. "World of Warcraft als Film" umfasst einen zusammenschnitt aus dem Warcraft-Universum; von "Warcraft" bis "World of Warcraft" wurde alles kurz und bündig zusammengefast. Eben so wird auch gezeigt wie sehr man sich an die Charakter-Modelle aus dem Spiel gehalten hat. Bei "Die Fans von Warcraft" bekommt man einige kurze Statements von den Fans geboten und was für sie World of Warcraft ausmacht. Eben so werden auch ein paar Fan-Kostüme präsentiert. "Warcraft: Bonds of Brotherhood" ist ein Comic der in mehreren Bänder vorliegt. Die Comic lassen sich alle als Video abspielen und erzählen eine separate Story. "Warcraft: Die Madame-Tussauds-Erfahrung" bietet einen Einblick hinten den Kulissen vom Rohbau bis zum Endprodukt und wie viel Arbeit und detailtiefe nötig waren, damit die Figuren so Lebhaft aussehen, wie man sie aus dem Film kennt. Bei "Hinter der Magie von Warcraft" bekommt man typische Patzer geboten, von den Schauspielern während der Dreharbeiten aufgekommen sind. Die Patzer sorgen für den einen oder anderen Schmunzler. Als letztes bekommt man noch einen kurzen Teaser aus dem Jahre 2013 von "Warcraft" geboten. Alle Extras liegen im O-Ton vor mit deutschen Untertitel. 

Wertung: 8|10

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Pascal Müller

Pascal Müller

   

Spieltipp  

   

Statistik  

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Specials: 105
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