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Feb09

PS3 Kritik: Dead Space

PS3 Kritik: Dead Space

Originaltitel: Dead Space
Entwickler: Visceral Games  
Plattformen: PC, PS3, Xbox 360
Genre: Third-Person Horror, Science-Fiction

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer:
nicht vorhanden
Spielzeit: ca. 12 Stunden


 

Inhalt: Als ein riesiges Abbau-Schiff in einem entfernten Sternsystem mit einem mysteriösen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation mit der Erde ab. Ingenieur Isaac Clark wird auf Reparatur-Mission geschickt - doch er entdeckt beglich einen blutigen Albtraum. Für Isaac gibt es keine Unterstützung und keine Gnade- nur noch der Kampf ums Überleben.

 


 

 



- Kritik -


 

Dieser Schocker lässt Euch das Blut in den Adern gefrieren ...
Electronic Arts beweist mal wieder, dass auch kreativ Titel das Unternehmen verlassen können. "Dead Space" ist so ein Kandidat. Dabei stellt sich zurecht die Frage, wie es Electronic Arts überhaupt geschafft hat, "Dead Space" durch die USK zu bekommen und das Unzensiert? Eine Frage, wo die Antwort wohlmöglich tief im Weltall verborgen bleibt. Den die Antwort kann nur übernatürlichen ursprungssein sein! Es gibt Videospiele, die man seinem Kind ohne Sorge in die Hand drücken kann und es gibt Videospiele, die man am besten im Verborgenen behält - "Dead Space" ist so ein Kandidat. Die USK hat dem Titel das Logo "Keine Jugendfreigabe gemäß §14 JuSchG" verpasst, womit es nur für Erwachsene geeignet ist, die Ihr 18tes Lebensalter erreicht haben. Aber selbst dann, sollte man sich in klaren sein, dass einem kein normales Horror-Survival erwartet, sondern ein purer Albtraum, wo man in keinerlei Hinsicht, mit der Spielfigur Isaac Clark tauschen möchte, auch dann nicht, wenn man am Valentinstag vergessen hat, seiner liebsten ein Geschenk zu kaufen und die einem im Nacken sitzt. "Dead Space" ist da definitiv härter und nur für Gamer geeignet, die Ihre Grenzen neu erleben wollen und einen Schocker suchen, der Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Willkommen im Dead Space Universum!

Wie alles begann ...
Aber widmen wir uns zuerst der Hauptstory, die aus den Wurzel, des Horror-Schocker "Resident Evil" entstand: Sie sind Ingenieur Isaac Clark und eilen mit einem Rettungsschiff und einer fünfköpfigen Crew zum Abbau-Schiff USG Ishimura, nachdem Sie ein Notsignal aufgenommen haben, der im Prequel "Dead Space: Downfall" gesendet wurde. Zunächst wird nur ein Defekt des Abbau-Schiffs vermutet, aber schon kurz darauf müssen Sie feststellen, dass in diesem Schiff irgendwas übernatürliches sein Dasein feiert. Denn beim Anflug auf der USG Ishimura gerät Ihr Schiff außer Kontrolle und stürzt in den erst besten Hanger. Dort angekommen, ziehen Sie mit Ihrer fünfköpfigen Crew los um nach der Besatzung zu suchen, die sich allerdings nicht blicken lässt. Beim Versuch eine verschlossene Tür zu öffnen wird Ihre Crew von unheimlichen Kreaturen angegriffen, worauf Sie von Ihrer Crew getrennt werden. Ihre Aufgabe ist es nun, dass Schiff wieder flott zu bekommen und das Geheimnis des Abbau-Schiffs zu lüften und Ihre Freundin Nicole Brennan zu finden, die auf Ihren Wunsch auf diesem Abbau-Schiff antrat. 

Das Gerupfte Huhn
Gespielt wird aus der Sicht über die Schulter (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Letzteres ist auch bitter nötig, denn zu Beginn steht lediglich ein Plasma-Cutter zu Verfügung und "Schneider" ist wörtliche zu verstehen und auch umzusetzen, denn Sie können und müssen Ihre Gegner mit Hilfe dieser Waffe zerlegen, um eine Chance zum Überleben zu haben. Ohne Beine sind die Gegner langsamer und Sie haben mehr Zeit, sich Ihrer zu entledigen. Erwähnenswert an dieser Stelle wäre, dass unterbringen der Lebens-/ und Stase-Energie, die wie auch beim Animationsfilm „Dead Space: Downfall“ direkt im Anzug intrigiert wurden. Der Spieler hat demnach am Bildschirm keinerlei Anzeigen zu erwarten, da alles in der Spielfigur intrigiert wurde. Auch die Munitionsanzeige wurde bestmöglich untergebracht und findet sich bei der jeweiligen Waffe wieder. So bekommt der Spieler ein besseres Spielgefühl geboten, der ein Spielfilm sehr nahe kommt. Zu den weiteren Besonderheiten zählt auch die "Stase", mit deren Hilfe Gegner jeglicher Art und Maschinen verlangsamen werden können. Ebenso eine Besonderheit ist sicherlich auch die "Telekinese" mit der man Gegenstände aufnehmen und werfen kann. Was "Dead Space" von anderen Horror-Survivals positiv abrundet, ist mit abstand das dichte und Atmosphären bepackte Spielerlebnis gepaart mit einer grusligen und erstklassigen Sounduntermalung. Das beginnt schon damit, dass sich der Spieler nicht wie in anderen Videospielen blitzartig von A nach B bewegen möchte, sondern ruhig und gesittet vorgeht, da die Soundkulisse viel  zum Grusel-Flair beiträgt und dafür sorgt, dass die Haut vom Spieler der eines Gerupften Huhn gleicht kommt. Wenn dann auch noch das Licht ausgeht, braucht der Spieler starke Nerven. Actiongeladener hingegen, geht es im späteren Verlauf des Spiels zu, wenn die Gegnerzahl immer weiter an wächst, aber der Munitionsvorrat konstant bleibt. So wird man verstärkt darauf Arbeiten müssen, mit den 2 Fähigkeiten (Stase und Telekinese) seinen Höllentrip zu überstehen. Neben den Schock-Elementen kommen auch Rätsel-Elemente nicht zu kurz und ab und an durchquert man auch luftleere Räume, die für Abwechslung sorgen. Die Physikalischen Gesetze wurden da bis ins kleinste Detail berücksichtigt. Das Waffenarsenal wächst mit der Zeit und bieten die Möglichkeit diese mit Knoten - die man im Spielverlauf findet - nach und nach aufzurüsten. Weitere Upgrades gibt es für den „Rag“ (Anzug) und für die "Stase". Die Speicherpunkte sind sehr human gesetzt und sollten nach Möglichkeit auch genutzt werden. Gefundene Gegenstände lassen sich im Shop zu Geld eintauschen.

Bilderrahmentauglich
In Anbetracht der Tatsache, dass wir uns des Öfteren fragen mussten, ob wir uns nicht grade ein Spielfilm anschauen, spricht in jeglicher Hinsicht für das Videospiel. Denn "Video"-Spiel bringt es nämlich auf dem Punkt, denn "Dead Space" ist halb Video, halb Spiel. Jeden Falls kommt es einem so vor, da wären dem kompletten Spielverlauf, keinerlei Ladezeiten eine Spielunterbrechung mit sich ziehen oder eine interaktive Anzeige die Lebensenergie, Munitionsstatus oder die momentane Position der Spielfigur angezeigt. All diese Anzeigen wurden direkt in der Spielfigur intrigiert und erzeugen damit ein noch reales Spielerlebnis, welches ein Film sehr nahe kommt. Abgerundet wurde das Filmreife Spielerlebnis mit einer detailreichen und vor allen atemberaubenden Texturdichte, die mit realistischen Licht-/Schatteneffekten bereichert wurden. Die einzelnen Charakter hingegen konnten leider nicht mithalten und wurden regelrecht von der Umgebungsgrafik verschlungen. Mit "Dead Space" konnte Visceral Games sich behaupten und ein Videospiel auf dem Markt bringen, der den Spieler nicht nur das fürchten lehren kann, sondern auch zum Staunen anregt. 

Blut - Splatter - Dead Space
Das bei "Dead Space" nicht auf Zielscheiben geschossen wird, sollte jedem bewusst sein. Aber das während des Spielverlauf der Spieler regelrecht aufgefordert wird, auf die Gliedmaße seiner Gegner zu zielen und diese von deren Körpern abzutrennen, war uns neu. Denn nur so lassen sich die Scharren an Gegner bewältigen und ein weiter kommen ermöglichen. Neben dem Zerstückeln der Gegner bis hin zum überbleib des Torsos verfügt das Spiel auch über verschiedene "Death"-Szenen, die der Spieler erleidet, wenn er an einer bestimmten stelle scheitert. Aber auch die Gegner, die einem zu nahe auf der Pelle rücken, verfallen regelrecht in einer Cut-Szene und werden von der Spielfigur selber ins Jenseits befördert oder sehr stark massakriert. Radolleffekte, die ermöglichen, dass der Spieler seinen Gegner Arme, Beine oder den Kopf abtrennen oder zum explodieren bringen kann, wurde hier sehr Detailreich umgesetzt. Bluteffekte machen das halbe Spiel aus, wenn kein Blut in Galonnen fließt, dann klebt die Brühe Haushoch an Wände, Scheiben oder Böden und das in jeglichen formen und Größen. 

Einzelkind
Wurde komplett drauf verzichtet. Zu recht, da in einem vernünftigen Horror-Survival kein Koop-/Mehrspieler-Modus zu suchen hat. Wir hätten uns jedoch über einen weiteren mittlerweile Klassischen Arena/Welle Spielmodi gefreut, wo man z.B. eine bestimmte Zeit überleben muss und dabei auf verschiedenen Gegnertypen trifft, die einem das Überleben in jeglicher Hinsicht nicht erleichtern wollen. Wir konnten aber den fehlenden Mehrspieler-Modus in jegliche Hinsicht verschmerzen und tauchen lieber ein weiteres Mal in Isaac Clark’s Weltraum-Schocker ein.

 

- Fazit -

Dieser Weltraumtrip ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Die Bluteffekte und Ragdolleffekte sowie die gruselige Stimmung an Bord sorgen für zahlreiche Schockmomente. Grafisch ist "Dead Space" ein Meisterwerk, viel mehr Details und noch perfektere Bewegungen sind kaum noch vorstellbar. Rätsel und Ungeheuer spannend und beängstigendes Szenario sorgen für mehr Spieltiefe abseits des Actionspektakel. Wer sich auf technisch und spielerisch hohem Niveau erschrecken lassen möchte, wird mit "Dead Space" sehr gut unterhalten. Sensible Gemüter sollten hingegen einen großen Bogen um den Titel machen.

Bewertung: 9|10

Grafik:            (9/10)
Sound:           (10/10)
Singleplayer:  (9/10)
Steuerung:     (10/10)
Multiplayer:    (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.3/10 Bewertung (20 Stimmen)

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verleihstart: 14. Oktober 2008
Verkaufstart: 14. Oktober 2008

Entwickler: EA Redwood Shores/Visceral Games
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Nein

Ton: 
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 12 Stunden Hauptstory
Mulitplayer: nicht vorhanden
Installation/Größe: 
Ja / 17 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 49
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Hoch

Pro
 
Atemberaubende Story
 
Fantastische In-Game Grafik
 
Gruslige Atmosphäre
 
Bombastisches Soundkulisse
 
Abwechslungsreiche Missionen/Szenarien
 
Deutsche Sprachausgabe

Contra
 
Kein weiterer Spielmodi wie z.B. Arena oder Welle 

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Betrachtet man die Spielzeit, die mit stolzen 12-Stunden zu buche schlägt, bekommt man letztendlich eine gute Unterhaltung im Horror-Survival-Genre geboten. Der Wiederspielwert ist dank der gelungenen Story und der Herausforderung auch die restlichen Trophäen zu erreiche - die sehr human, jedoch erst bei mehreren durchspielen zu meistern sind - angenehm hoch. Die deutsche Synchronisation ist gut gelungen und die Sprecher unterstützen die angespannte Atmosphäre sehr professionell. Es gibt insgesamt drei Schwierigkeitsstufen - von Einfach bis Unmöglich. Einfach und Mittel ist auch für normale Spieler angenehm zu bewerkstelligen. Unmöglich hingegen, ist zwar auch möglich, jedoch braucht man dafür sehr viel geduld und Spielerische Erfahrung mit dem Spiel. Als Extra liegt ein DS Concept Art zu Verfügung, wo Zeichnerische Abbildungen aus dem Spiel vorgeführt werden. Die Concept Art’s sind zwar alles andere als Lohnenswert, zeigen aber immerhin etwas aus dem Dead Space Universum, was man so zuvor nicht während der Story bemerkt oder gesehen hat.

Bewertung: 5|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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Mär08

Dead Space: Ignition

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Ignition

Das Comic Prequel "Dead Space: Ignition" welches mit Interaktiven Elementen, die Vorgeschichte von "Dead Space 2" erzählt, erschien Oktober 2010 für die Playstation 3 und Xbox 360 und wird für 4,99.- Euro als DLC (Download Content) angeboten. Bei drei unterschiedlichen Hacking-Spiele muss der Spieler sein können unter beweis stellen: Hardware knacken, Systeme lahmlegen oder Routen verfolgen. Als Dankeschön winkt dem Spieler ein exklusiver Hacker-Anzug für den Protagonisten Isaac Clarke zu, der in "Dead Space 2" getragen werden kann. Die Geschichte wurde von Antony Jonston geschrieben, der schon für den Comic zum ersten Dead Space verantwortlich war. Jede Handlung wirkt sich auf die Geschichte aus, die voller Horror und Geheimnisse den Spieler nicht nur mehr Input über den Ausbruch auf der "Sprawl" bieten soll, sondern auch vier unterschiedlichen Routen mit sich bringt. Über die vier unterschiedlichen Routen samt Ende haben wir uns gefreut, der Input über den Ausbruch war jedoch enttäuschend.

2.8/10 Bewertung (18 Stimmen)

Feb23

Dead Space 3

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space 3

Dead Space 3 schickt Isaac Clarke und den gnadenlosen Soldaten John Carver auf eine Reise durch das All, um nach der Quelle des Nekromorph-Ausbruchs zu suchen. Nach der Bruchlandung auf dem gefrorenen Planeten Tau Volantis muss das Team die raue Umgebung nach Rohstoffen und Schrott durchkämmen und Isaac stellt sein Geschick unter Beweis, indem er Waffen und Werkzeuge anfertigt und anpasst. Der Eisplanet birgt den Schlüssel, die Nekromorph-Plage ein für alle Mal zu beenden, aber zuerst müssen die beiden Lawinen überwinden, im Eis klettern und die gefährliche Wildnis überleben. Im Kampf gegen tödliche Feinde und die brutalen Elemente muss das ungleiche Team zusammenarbeiten, um die Menschheit vor der drohenden Apokalypse zu retten.

8.2/10 Bewertung (26 Stimmen)

Feb25

Dead Space: Severed

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Severed

Die erste Erweiterung zu "Dead Space 2" die nur als Download Content (DLC) erschien, erweitert das Spiel um 2 weitere Kapitel und spielt parallel zu Isaac Clarke‘s Abenteuer auf der Raumstation "Sprawl". Geschildert wird das Schicksal des Sicherheitsbeamten Gabe Weller, mit dem man bereits in "Dead Space: Extraction" das Vergnügen hatte. In Extraction, erlebte Weller von Beginn an die Katastrophe auf der Kolonie Aegis VII  mit seiner Freundin Lexine Murdoch und Nathan McNeil und konnten sich letztendlich aus der Gefahren Situation retten. Drei Jahre nach dem Ereignis sind Weller und Murdoch verheiratet und arbeiten beide auf der Raumstation "Sprawl". Weller ist Teil eines Sicherheitsteam und die mittlerweile schwangere Murdoch ist im Forschungsbereich der "Sprawl" tätig.

8.3/10 Bewertung (20 Stimmen)

Feb12

Dead Space: Aftermath

Geschrieben von: Sascha Weber Dead Space: Aftermath

Basierend auf dem Kult-Horror "Dead Space" von Electronic Arts entpuppt sich dieser Animationsfilm als schonungloser Horror-Schocker, der vor allem die Fans der Game-Vorlage zu begeistern weiß.

5.1/10 Bewertung (11 Stimmen)

Feb08

Dead Space: Downfall

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Downfall

Bist Du bereit für ein Höllentrip im Dead Space Universum? Dann stelle Dich dem gnadenlosen Prequel, der die Vorgeschichte zu "Dead Space" erzählt, so wie Du es Dir nie in deinen schlimmsten Träumen vorstellen könntest! Eine neue Dimension von Terror und Blutvergießen erwartet Dich in "Dead Space: Downfall". Tritt ein, wenn Du dafür bereit bist!

8.8/10 Bewertung (13 Stimmen)

Feb17

Dead Space 2

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space 2

Im Sequel zum hoch gelobten Spiel "Dead Space" kehrt Ingenieur Isaac Clarke nach 3-Jahren pause in einem neuen Abenteuer zurück und muss ein weiteres Mal gegen die Ausgeburt der Hölle kämpfen!  Nach dem Isaac auf einer gigantischen Raumstadt namens "Sprawl" aus dem Koma erwacht, wird er direkt mit einem neuen Albtraum konfrontiert, der diesmal gigantischer ausfällt, wie je zuvor. Während Isaac gegen den eigenen Wahnsinn ankämpft, von der Regierung gejagt wird und von Visionen seiner toten Freundin gequält wird, muss er alles in seiner Macht Stehende tun, um sich selbst zu retten und die Stadt von den grausigen und erbarmungslosen Nekromorphs zu befreien. Ausgerüstet mit einem Arsenal neuer Waffen stellt sich Isaac der Herausforderung mutig entgegen und erlebt dabei eines seiner größten Abenteuer ...

9.7/10 Bewertung (21 Stimmen)

   

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