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Feb17

Dead Space 2

Dead Space 2

Originaltitel: Dead Space 2
Entwickler: Visceral Games  
Plattformen: PC, PS3, Xbox 360
Genre: Third-Person Horror/Science-Fiction

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer: 
ja / 4 vs. 4
Spielzeit: ca. 10 Stunden
Preis zum Test:
49.- Euro

 


 

Inhalt: Im Sequel zum hoch gelobten Spiel "Dead Space" kehrt Ingenieur Isaac Clarke nach 3-Jahren pause in einem neuen Abenteuer zurück und muss ein weiteres Mal gegen die Ausgeburt der Hölle kämpfen!  Nach dem Isaac auf einer gigantischen Raumstadt namens "Sprawl" aus dem Koma erwacht, wird er direkt mit einem neuen Albtraum konfrontiert, der diesmal gigantischer ausfällt, wie je zuvor. Während Isaac gegen den eigenen Wahnsinn ankämpft, von der Regierung gejagt wird und von Visionen seiner toten Freundin gequält wird, muss er alles in seiner Macht Stehende tun, um sich selbst zu retten und die Stadt von den grausigen und erbarmungslosen Nekromorphs zu befreien. Ausgerüstet mit einem Arsenal neuer Waffen stellt sich Isaac der Herausforderung mutig entgegen und erlebt dabei eines seiner größten Abenteuer ...

 


 

 


 

- Kritik -

Ins kalte Wasser wird keiner geschupst.
Gleich zu Beginn setzt Electronic Arts ein Zeichen. Die Fortsetzung soll intensiver, abwechslungsreicher, härter, und noch furchteinflößender inszeniert sein, als der Vorgänger und das ist Electronic Arts in Kooperation mit Visceral Games in jeder Hinsicht gelungen. "Dead Space 2" gewährleistet den Spieler durch seine butterweichen Übergänge zwischen den Zwischensequenzen und den spielbaren Momenten ein real getrautes Spielerlebnis, das schon fast an Genialität grenzt. Wie auch beim Vorgänger bleibt das Filmreife Spielerlebnis bei behalten und zeichnet sich durchaus positiv aus. Spieler, die nicht in den Genus des überaus gelungenen Vorgänger gekommen sind oder ein Teil der Geschichte wieder vergessen haben, werden bei "Dead Space 2" nicht ins kalte Wasser geschupst, sondern bekommen die Möglichkeit im Hauptmenü die Geschehnisse von "Dead Space" kurz gebündelt in form eines kurz Films nach zu schlagen, was wir an dieser Stelle - Auch als Kenner der Reihe - sehr begrüßt haben.

War es nur ein Traum?
Wie auch bei "Dead Space" setzt auch die Fortsetzung direkt auf ein Temporeiches und Actiongeladenes Szenario, wo durch der Puls des Spielers wieder einmal über die normalwerter gebracht wird. "Dead Space 2" geht jedoch 2-Stufen weiter und das bekommt der Spieler auch direkt am Anfang mit. Sie schlüpfen wieder in die Rolle des tapferen Ingenieur Isaac Clarke, der seine Wiederkehr aus dem Koma auf der Krankenstation der Raumstation "Sprawl" feiert. Zu Feiern zu mute ist dort jedoch keiner, was Sie selber auch schnell realisieren werden, da Sie sich selber in einer ungünstigen Situation befinden. Eingemottet in einer Zwangsjacke ohne Waffe und Raumanzug liegen Sie auf der Pritsche gefangen und werden regelrecht ins Spiel geschleudert, denn hier beginnt auch schon Ihr Albtraum. Ohne jeglichen Hintergrundinformation und eine Waffe an Ihrer Seite, müssen Sie mit ansehen, wie die Krankenstation von diversen Necromorph, scharenweise über rannt wird. Zeit für großes überlegen gibt es nicht und die Flucht wäre nicht nur eine Alternative, sondern der einzige Weg dem Horror zu überleben... Willkommen in "Dead Space 2". Die Sofort sichtbare Erneuerung in "Dead Space 2" wäre zu einem die Kapitelübergänge, die diesmal anderes gelöst und dargestellt wurden. Diesmal wird der Wechsel der Kapitelübergänge nicht im Still einer Bahnfahrt Symbolisiert, die von A nach B fährt, sondern durch Lüftungsschächte, die den Ein-/Ausstieg Symbolisieren und damit auch das Ende/Start eines Kapitels. Der Ein-/Ausstieg in den Lüftungsschächten, wurden sehr schön Umgesetzt und auch das kriechen durch die Lüftungsschächte sorgt für Stimmungsfreundliche Übergänge, auch wenn die Wege nur sehr kurz ausfielen. Die Kapitelübergänge bekommt man kaum mit, da diese keine Ladezeiten mit sich bringen und nur neben bei am Bildschirmrand angedeutet werden. Das hat auch zufolge, dass man letztendlich ein noch realistisches "Video"-Spielerlebnis bekommt. Im Gegensatz zum Vorgänger, war Isaac nicht der sprechende Held, was sich nun "Dead Space 2" geändert hat. Er spricht nicht durchgehend und auch nicht viel, aber da er auch andere Charaktere trifft, ist dies not wenig und auch angenehm für den weiteren Spielablauf. Die Hauptstory umfasst 16-Kapitel und bietet somit eine füllige Hauptstory, als die des Vorgängers. Ein paar leichte Rätsel wie z.B. das korrekte Sortieren der Sicherungsmodulen an ein Terminal oder das entfernen einer Batterie um eine Feuerwand zum erlöschen zu bringen, wären ein paar Rätsel, mit dem der Spieler im laufe des Spiels konfrontiert wird. Div. Textlog sind auch wieder mit dabei, jedoch wurde diesmal komplett auf Audiolog verzichtet, die letztendlich für den weiteren Spielablauf angenehmer gewesen wären, da die Sprecherrollen wären des fortfahren der Story Ihren Input bei steuern konnten und dadurch die Atmosphäre etwas dramatisieren konnten. So wird man mit einer kleinen bis mittleren Spielunterbrechnung belästigt, sofern man sich die Textlogs durchlesen möchte um mehr Hintergrundinformation zu erfahren.

Für Unterhaltung wird gesorgt.
Wie auch bei "Dead Space" wird auch bei "Dead Space 2" aus der Schulteransicht Gespielt (Third-Person). Mit dem rechten Stick lässt sich die Kamera korrigieren und mit dem Laser-Pointer wird präzises zielen ermöglicht. Wie auch bei "Dead Space", ist auch beim zweiten Teil präzises zielen sehr notwendig, da ohne Beine die Gegner weiterhin langsamer agieren und keine große Gefahr mehr darstellen. Vom Gameplay hat sich bis auf eine Handvoll Neuerung, kaum etwas verändert. Aber nach "Dead Space" ist das auch kein Wunder. So war auch der erste Teil in jeder Hinsicht gut spielbar. Visceral hat nur noch die Feile angesetzt und auch nur da gefeilt, wo es nötig war. Erwähnenswert wäre auch die Unterbringung der Lebens-/Staseenergie, die wie auch beim "Dead Space" wieder direkt im Anzug intrigiert wurden. Der Spieler hat demnach am Bildschirm keinerlei Anzeigen zu erwarten da diese in der Spielfigur intrigiert wurden. Auch die Munitionsanzeige wurde bestmöglich untergebracht und befindet sich bei der jeweiligen Waffe wieder. So bekommt der Spieler ein besseres Spielgefühl geboten, der ein Spielfilm sehr nahe kommt. Zu den weiteren Besonderheiten zählt auch weiterhin die "Stase", mit deren Hilfe Gegner jeglicher Art und Maschinen verlangsamen werden können. Mit übernommen wurde auch die "Telekinese" mit der man Gegenstände aufnehmen und werfen kann. Neu hingegen wäre das "Hacken“ von Terminals, wo man 3 Schaltkreise in einer x-beliebigen Zeit anwählen und bestätigen müssen. Mit Erfolg öffnen sich eine Türe. Bei Misserfolg gibt es einen Stromstoß. Das "Hacken" wurde dabei sehr gut gelöst und auch gut inszeniert. Eben Falls neu wäre das Jet Pack das Isaac in der Schwerelosigkeit um 360° Navigieren lässt. Sicherlich wirkt es anfangs etwas verwirrend, doch die Steuerung funktioniert genauso gut wie am Boden. Auf Knopfdruck kann der Spieler sich in die Vertikale positionieren und hat dann wieder den perfekten Blickwinkel. Der Spieler bekommt letztendlich so die Möglichkeit, dass Spiel auch aus einer anderen Sichtweise zu sehen und agiert nicht nur vom Boden aus. Abwechslung ist damit geboten, da die Passagen in geregelten Abschnitten vorkommen. Eben Fall erwähnenswert, wären die Methoden, wie man sprichwörtlich ins neue Kapitel geschleudert wird. Die Fallen allesamt sehr abwechslungsreich aus und wurden Temporeich in Szene gesetzt. Der Spannungspegel blieb wären des kompletten Spielverlauf konstant hoch und die Hintergrundinformationen wird einem im Häppchen Manier näher gebracht. Im kompletten Verlauf konnte "Dead Space 2" wie auch sein Vorgänger mit einer dichten Atmosphäre das Spielerlebnis positiv abrunden und wurde mit einer erstklassigen Sounduntermalung gepaart, wodurch ein stimmiger Grusliger-Flair zustande kam. Actiongeladener hingegen, geht es im späteren Verlauf des Spiels zu, wenn sich der Gegner-Typ ändert, aber der Munitionsvorrat konstant bleibt. Die Physikalischen Gesetze wurden nicht nur bei Luftleere räumen berücksichtigt, sondern auch bei der Navigation durch die Schwerelosigkeit. Das Waffenarsenal wächst mit der Zeit und bieten abwechslungsreiche Möglichkeit seine Gegner damit in die Knie zu zwingen. So biete einem die Möglichkeit auch Minen zu legen, die für bestimmte Gegner-Klassen zum Vorteil dienen. Die Waffen, lassen sich auch wie beim ersten Teil mit Knoten - die man im Spielverlauf findet - nach und nach aufzurüsten. Weitere Upgrades gibt es für den "Rag" (Anzug) und für die "Stase". Die Speicherpunkte sind sehr human gesetzt und sollten nach Möglichkeit auch genutzt werden. Gefundene Gegenstände lassen sich im Shop zu Geld eintauschen.

Bilderrahmentauglich.
Man kann sagen was man will, doch die Jungs von Visceral Games wissen einfach, wie man den Spieler zum Stauen anregen kann. Ob wohl der Vorgänger schon klasse aussah und konstant ein stimmiges Bild ablieferte, wirkt "Dead Space 2" doch um einiges stimmiger und konnte Grafisch noch zwei Schüppen drauflegen. Visceral setzte die Feile richtig an und hat nur da gefeilt, wo es nötig war. Das Resultat konnte sich sehen lassen und servierte uns das bislang ansehnlichste Survivel-Horror-Spiel der Letzen Jahre. Im Gesamtbild ist "Dead Space 2" zum Vorgänger ein deutlicher Sprung gelungen. Sowohl Texturen und Licht-/Schatteneffekte  sehen scharf und stimmig aus. Das gilt auch für die Charaktere Figuren und Animationen. Auch die Necromorphs sind eine ekelhafte Augenweide und wurden mit viel Liebe im Detail angefertigt. Das grafische Highlight sind eindeutig die abwechslungsreichen Szenarien. So besucht man wären der Hauptstory Krankenhäuser, Wohnblocks, einen Kindergarten, Unterirdische Minen, Büros und weitläufige Weltraum Areale, die durch das Zusammenspiel von Licht-/Schatteneffekten und einer atemberaubenden Texturdichte noch unheimlicher daherkommen, als beim Vorgänger. Betrachtet man die fehlenden Spielunterbrechungen, die bei herkömmlichen Videospielen das Laden eines neuen Abschnittes ausmacht, bekommt man bei "Dead Space 2" ein reales Spielergefühl geboten, welches ein Film sehr nahe kommt. 

Blut - Splatter - Dead Space
Wie wir bereits aus "Dead Space" gelernt haben, führt das Abtrennen der Gliedmaße zum Erfolg und gewährleistet das weitere Überleben, der nachfolgenden Szenarien. Neben dem Zerstückeln der Gegner bis hin zum überbleib des Torsos verfügt "Dead Space 2" wie auch beim "Dead Space" über zahlreiche "Death"-Szenen, die der Spieler erleidet, wenn er an einer bestimmten stelle im Spiel scheitert. Aber auch die Gegner, die einem zu nahe kommen, verfallen regelrecht in einer "Death"-Szene und werden ins Jenseits befördert oder sehr stark massakriert. Radolleffekte, die ermöglichen, dass der Spieler seinen Gegner Arme, Beine oder den Kopf abtrennen oder zum explodieren bringen kann, wurde hier sehr Detailreich umgesetzt. Bluteffekte machen das halbe Spiel aus und wenn kein Blut in Galonnen fließt, dann klebt die Brühe Haushoch an Wände, Scheiben oder Böden und das in jeglichen formen und Größen.

Geschwister sind toll.
Der Mehrspieler-Modus der bereits im ersten fehlte, kam nun mit "Dead Space 2" ins Haus und wie wir bereits beim ersten der Meinung waren, dass in einem vernünftigen Horror-Survival kein Koop-/Mehrspieler-Modus zu suchen hat. Standen wir den Mehrspieler-Modus sehr skeptisch gegenüber. Wir waren aber trotzdem überrascht, denn neben 5 verschiedenen Karten, waren die Missionsziele sehr abwechslungsreich und motivieren. Sofern man die Menschliche-Rasse spielen durfte. Die Necromorphs mussten das vorhaben mit Ihren Mitteln verhindern. Wurde eine Runde beendet, wurden die Seiten getauscht. Für das Gewinnen einer Runde und für das Töten von Gegnern, werden Erfahrungspunkte vergeben, mit denen man als Mensch an andere Waffen kommt und die Necromorphs Ihre Fähigkeiten und Kräfte verbessern konnten. Der Mehrspieler-Modus spielt sich schnell und Arcademässig und bietet vor allem viel Action. Schaurig ging es nicht nur im Singleplayer zu, sondern auch im Mehrspieler-Modus, da die Level-Struktur sehr duster und dunkel gehalten wurden. Das Matchmaking System kratzt ein wenig an der Spielbalance, da die Menschliche-Rasse einfach die überlegenen Rasse darstellt und die Necromorphs nur mittel zum zweck Ihren Platz auf der Karte haben. Der Mehrspieler-Modus macht aber im Großen und Ganzen Spaß, doch wer Horror und die Langzeitmotivation sucht, wird leider enttäuscht.

 

- Fazit -

"Dead Space 2" hat wirklich alles, was ein erstklassiges Survival-Horror Videospiel haben sollte. Ungeheuer spannende und beängstigendes Szenarien sowie bombastisch inszenierte Zwischensequenzen, die den Puls nach oben schlagen, gepaart mit zahlreiche Schockmomente und eine nervenauftreibender Story die von der ersten Sekunde bis zum atemberaubenden Finale perfekt inszeniert wurde. Der Mehrspieler-Modus hingegen viel nett aus, wurde aber letztendlich vom eigenen Schatten des monströsen Singleplayer-Modus verschlungen. Wer sich auf technisch und spielerisch hohem Niveau erschrecken lassen möchte, wird mit "Dead Space 2" sehr gut unterhalten. Sensible Gemüter sollten hingegen einen großen Bogen um den Titel machen.

Bewertung: 10 | 10

 

Grafik:            (10/10)
Sound:           (10/10)
Singleplayer:  (10/10)
Steuerung:     (10/10)
Multiplayer:    (6/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.7/10 Bewertung (21 Stimmen)

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verleihstart: 03. Februar 2011
Verkaufstart: 03. Februar 2011

Entwickler: EA Redwood Shores/Visceral Games
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Nein

Ton: 
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 10 Stunden Hauptstory
Mulitplayer: Ja / 4 vs. 4
Installation/Größe: 
Ja / 2212 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 51
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Hoch

Pro

 Atemberaubende Story

 Fantastische In-Game Grafik

 Gruslige Atmosphäre

 Bombastisches Soundkulisse

 Abwechslungsreiche Missionen/Szenarien

 Deutsche Sprachausgabe

 Multiplayer

 Trophäen-Status wären des Spieles abrufbar

 Keine Ladezeiten

 Kostenloses beiwerk "Dead Space: Extraction" 

Contra

 Kein weiterer Spielmodi wie z.B. Arena oder Welle

Kritik Extras, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Die Limited Edition, die uns zu Besichtigung zu Verfügung gestellt wurde, kam nicht alleine, sondern mit dem 2009 für den Nintendo Wii erschienenen Spiel "Dead Space: Extraktion", welches für die Playstation 3 neu Überarbeitet und in HD als Beiwerk mit auf der Scheibe gepresst wurde. Das Beiwerk befindet sich auch nur bei der Limited Edition für die Playstation 3 wieder. Wie wir finden, ein feiner Schachzug von Electronic Arts und letztendlich eine Bereicherung für den Endverbraucher. Betrachtet man die Spielzeit, die bei unsere Besichtigung auf 9 Stunden 48 Minuten für 16 Kapitel ausfällt, liegt der Unterhaltungswert in jeder Hinsicht im Grünen Bereich. Der Wiederspielwert ist dank der gelungenen Story und des Mehrspieler-Modus angenehm hoch. Die Trophäen belaufen sich auf 51 und sind dank intrigierten Trophäen-Status wären der Spielsitzung im Singleplayer angenehm zu erreichen und zu Überprüfen. Die deutsche Synchronisation ist gut gelungen und die Sprecher unterstützen die angespannte Atmosphäre sehr professionell. Es gibt insgesamt drei Schwierigkeitsstufen - von Einfach bis Unmöglich. Einfach und Mittel ist auch für normale Spieler angenehm zu bewerkstelligen. Unmöglich hingegen, ist zwar auch möglich, jedoch braucht man dafür sehr viel geduld und Spielerische Erfahrung mit dem Spiel. Die Möglichkeit ein weiteren DLC (Download Content) ins Spiel beizutragen ("Dead Space: Severed") runden die Spielunterhaltung um "Dead Space 2" positiv ab.

Bewertung: 10 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

Mär08

Dead Space: Ignition

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Ignition

Das Comic Prequel "Dead Space: Ignition" welches mit Interaktiven Elementen, die Vorgeschichte von "Dead Space 2" erzählt, erschien Oktober 2010 für die Playstation 3 und Xbox 360 und wird für 4,99.- Euro als DLC (Download Content) angeboten. Bei drei unterschiedlichen Hacking-Spiele muss der Spieler sein können unter beweis stellen: Hardware knacken, Systeme lahmlegen oder Routen verfolgen. Als Dankeschön winkt dem Spieler ein exklusiver Hacker-Anzug für den Protagonisten Isaac Clarke zu, der in "Dead Space 2" getragen werden kann. Die Geschichte wurde von Antony Jonston geschrieben, der schon für den Comic zum ersten Dead Space verantwortlich war. Jede Handlung wirkt sich auf die Geschichte aus, die voller Horror und Geheimnisse den Spieler nicht nur mehr Input über den Ausbruch auf der "Sprawl" bieten soll, sondern auch vier unterschiedlichen Routen mit sich bringt. Über die vier unterschiedlichen Routen samt Ende haben wir uns gefreut, der Input über den Ausbruch war jedoch enttäuschend.

2.8/10 Bewertung (18 Stimmen)

Feb23

Dead Space 3

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space 3

Dead Space 3 schickt Isaac Clarke und den gnadenlosen Soldaten John Carver auf eine Reise durch das All, um nach der Quelle des Nekromorph-Ausbruchs zu suchen. Nach der Bruchlandung auf dem gefrorenen Planeten Tau Volantis muss das Team die raue Umgebung nach Rohstoffen und Schrott durchkämmen und Isaac stellt sein Geschick unter Beweis, indem er Waffen und Werkzeuge anfertigt und anpasst. Der Eisplanet birgt den Schlüssel, die Nekromorph-Plage ein für alle Mal zu beenden, aber zuerst müssen die beiden Lawinen überwinden, im Eis klettern und die gefährliche Wildnis überleben. Im Kampf gegen tödliche Feinde und die brutalen Elemente muss das ungleiche Team zusammenarbeiten, um die Menschheit vor der drohenden Apokalypse zu retten.

8.2/10 Bewertung (26 Stimmen)

Feb25

Dead Space: Severed

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Severed

Die erste Erweiterung zu "Dead Space 2" die nur als Download Content (DLC) erschien, erweitert das Spiel um 2 weitere Kapitel und spielt parallel zu Isaac Clarke‘s Abenteuer auf der Raumstation "Sprawl". Geschildert wird das Schicksal des Sicherheitsbeamten Gabe Weller, mit dem man bereits in "Dead Space: Extraction" das Vergnügen hatte. In Extraction, erlebte Weller von Beginn an die Katastrophe auf der Kolonie Aegis VII  mit seiner Freundin Lexine Murdoch und Nathan McNeil und konnten sich letztendlich aus der Gefahren Situation retten. Drei Jahre nach dem Ereignis sind Weller und Murdoch verheiratet und arbeiten beide auf der Raumstation "Sprawl". Weller ist Teil eines Sicherheitsteam und die mittlerweile schwangere Murdoch ist im Forschungsbereich der "Sprawl" tätig.

8.3/10 Bewertung (20 Stimmen)

Feb12

Dead Space: Aftermath

Geschrieben von: Sascha Weber Dead Space: Aftermath

Basierend auf dem Kult-Horror "Dead Space" von Electronic Arts entpuppt sich dieser Animationsfilm als schonungloser Horror-Schocker, der vor allem die Fans der Game-Vorlage zu begeistern weiß.

5.1/10 Bewertung (11 Stimmen)

Feb08

Dead Space: Downfall

Geschrieben von: Pascal Müller Dead Space: Downfall

Bist Du bereit für ein Höllentrip im Dead Space Universum? Dann stelle Dich dem gnadenlosen Prequel, der die Vorgeschichte zu "Dead Space" erzählt, so wie Du es Dir nie in deinen schlimmsten Träumen vorstellen könntest! Eine neue Dimension von Terror und Blutvergießen erwartet Dich in "Dead Space: Downfall". Tritt ein, wenn Du dafür bereit bist!

8.8/10 Bewertung (13 Stimmen)

Feb09

PS3 Kritik: Dead Space

Geschrieben von: Pascal Müller PS3 Kritik: Dead Space

Als ein riesiges Abbau-Schiff in einem entfernten Sternsystem mit einem mysteriösen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation mit der Erde ab. Ingenieur Isaac Clark wird auf Reparatur-Mission geschickt - doch er entdeckt jeglich einen blutigen Albtraum. Für Isaac gibt es keine Unterstützung und keine Gnade - nur noch der Kampf ums Überleben.

9.3/10 Bewertung (20 Stimmen)

   

Spieltipp  

   

Statistik  

Filme: 1.442
Videospiele: 88
Specials: 105
Interviews: 62
Hardware: 9

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