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11/11/11 - Das Omen kehrt zurück

11/11/11 - Das Omen kehrt zurück

Originaltitel: 11/11/11
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Thriller, Horror
Freigabe: FKS-18
Regie: Keith Allan
Darsteller: Jon Briddell, Erin Coker, Hayden Byerly, Tracy Pulliam, Modonna Magee u.a.

Nat ist ein ganz normaler kleiner Junge, so denken wenigstens seine Eltern Jack und Melissa Vales, bis sie mit eigenen Augen sehen, wie angsteinflˆflend und brutal Nat mit seinen Schulkameraden umgeht. Mit äußerster Kälte terrorisiert und manipuliert Nat jeden. Kurz vor seinem 11.Geburtstag am 11.11.2011 erkennen sie die schreckliche Wahrheit: Nat ist die Verkörperung des Bösen und an seinem Geburtstag wird er die Tore zur Hölle öffnen...

- Kritik -

Für Nat und seine Eltern soll ein neuer Abschnitt des Lebens beginnen als sie in ihr neues Zuhause ziehen. Dem Genre entsprechend, immerhin haben wir es bei 11/11/11 mit einem Horrorfilm zu tun, bekommen wir es direkt mit einer mehr oder weniger seltsamen Nachbarin zu tun. Allerdings bleibt diese Begegnung erst einmal ohne weitere Folgen - ausser das für den geneigten Zuschauer ein seltsam flaues Gefühl zurückbleibt. Auch im weiteren Verlauf der Story gibt es recht wenige überraschende Szenen, auch für Horror-Unkundige bleiben die großen Schockmomente aus. Dabei kann man nicht einmal sagen, das Regisseur Keith Allan nicht sein bestes versucht hätte. Besonders was die Kameraeinstellungen und -fahrten angeht, wurde hier handwerklich sehr gut gearbeitet.



Wenn von schönen Panoramaaufnahmen zu Close-Ups gegangen wird - und im richtigen Moment der Schocker ins Spiel kommt, könnte man fast versucht sein, nicht von einer Asylum-Produktion auszugehen. Hier wird ja geradezu mit Leidenschaft gearbeitet, und versucht dem Zuschauer das bestmögliche Filmerlebnis zu bieten. Beeindruckend und irgendwie so gar nicht das, was der ein oder andere erwarten mag. Apropos Erwartungen: Bitte von 11/11/11 kein Trashfest vom Schlage eines Crocosaurus erwarten - man würde enttäuscht werden. Zwar sind weder die, glücklicherweise spärlich eingesetzten, Special Effects, noch die Schauspieler auf einem hohen Niveau, so ist man von echtem Trash doch meilenweit entfernt. Schauspielerisch wird schlicht und einfach ein wenig emotionslos aber stets glaubwürdig gearbeitet, man hat selten das Gefühl das der Darsteller sich fehl am Platz fühlt oder gar beinahe anfangen muss zu lachen - wie es doch beim ein oder anderen Trash-Knaller der letzten Jahre war.



Es geht sogar noch weiter - 11/11/11 versucht sich offensichtlich daran, sich eine Scheibe vom Omen-Ruhm abzuschneiden, und wer das 2006er Remake kennt, wird hier nicht einmal relevant enttäuscht, war dieser Versuch das Gefühl des 1976er Originals einzufangen doch nicht allzu erfolgreich.

 

- Fazit -

Wenn man weiss was es bedeuten kann, einen Asylum-Film in den Player zu legen, mag man bei 11/11/11 positiv überrascht werden. Er lässt das typische Trash-Thema anderer Produktionen vermissen, und vermag es nicht einmal eine gewisse widerwärtigkeit auszustrahlen wie manch andere der berühmt-berüchtigten Produktionen des Studios. Zwar sollte man kein Horror-Thriller Meisterwerk erwarten, aber als kleiner Snack zwischendurch kann man 11/11/11 schon sehen.

Bewertung: 6 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

5.1/10 Bewertung (12 Stimmen)

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD-Verkaufstart: 24.03.2012
BD-Verleihstart: 23.03.2012 

Label: The Asylum/dtp entertainment AG
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Ja 

Ton:
1.Deutsch Dolby Digital 5.1
2.Englisch Dolby Digital 5.1

Untertitel:
- keine

Bild: 16:9 (1.77:1)
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Uncut: Ja

Extras:

  • Trailer
  • Galerie
  • Vorschau

Review Extras:
Ein Originaltrailer, ein paar Bilder in einer Galerie und ein dicker, fetter Werbeblock. Das sind die sogenannten Extras bei dieser Verˆffentlichung. Nein, das ist schlicht und einfach inakzeptabel, das hat man schon oft genug wesentlich besser gesehen.

Bewertung: 1 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)
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