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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   

Interview: Jochen Taubert (BGT-Exklusiv)

Details

Nicht nur unter Splatter-Fans haben er und das Stadtlohner-Filmteam sich mittlerweile einen Namen gemacht. Filme wie „Turbo Zombi – Tampons of the Dead“ oder „Bob – Der Baggerführer“ – welcher demnächst auf DVD und Blu-ray erscheinen wird – gehen auf sein Konto. Die Rede ist von Jochen Taubert. BGT Redakteur Kevin Zindler hatte die Gelegenheit, sich kurz mit dem kecken und coolen Filmemacher zu unterhalten.

Jochen Taubert auf IMDb (click)

 


 


Du hast als Regisseur bereits 20 Filme abgedreht, in eben so vielen Filmen hast als Schauspieler mitgewirkt, schreibst Drehbücher und produzierst. In welcher Funktion fühlst du dich am wohlsten?

Ich bin hinter der Kamera zuhause und habe viel Spaß mit unserem 63 Personen starken Team.

Hier ein Bericht über das Stadtlohner-Filmteam (click)

Was war Ausschlaggebend für deine Entscheidung, Filme zu machen?

In den 90er Jahren drehte ich unter Andreas Behtman bei „Dämonenbrut“ mit, später machten wir zusammen „Tot der Schmetterlinge“. Er führte uns zum Splatter-Film.

Deine Filme kann man als recht „speziell“ bezeichnen. Trash, Brüste, Kunstblut, überzogener Humor und Action: Davon gibt es meist reichlich. Was reizt dich, derartige Filme zu machen?

Schon in der Schule stand immer unter meinen Aufsätzen: Jochen, deine Fantasie ist wieder mit dir durchgegangen. Man muss halt ein wenig bekloppt sein.

Du präsentierst in deinen Filmen immer wieder neue Schönheiten, was die Männerwelt mit Freude (und Neid) beobachtet. Viele fragen sich: Wie schafft er es nur, die vielen Mädels – eine schöner als die andere – zu casten?

Das allerwichtigste am Film und im Leben sind die Frauen! Sind sie am Start, geben sich unsere Jungs auch Mühe. 

Dein Film „Bob – Der Baggerführer“ erscheint Ende Februar auf DVD und Blu-ray. Wie kam es zu der Idee zu dem Streifen?

Wir lieben Den Film „Armee der Finsternis“. Unseren Bob passiert das gleiche wie Ash. Er wird in die Vergangenheit geschleudert und muss dort böse Nazi SS Soldaten abschlachten um seine große Liebe zu retten.

Gibt es Vorbilder, die dich in filmischer Hinsicht prägten?

Peter Jackson ist ein Gott!

Neben deinen Fans gibt es auch viele Kritiker, die deinen Filmen nur wenig abgewinnen können. Wie gehst du mit Kritik um? 

Kritik ist der Keilriemen des Fortschrittes, aber entweder man liebt uns oder man hasst uns. Alles ist eben Geschmackssache.

Trailer: Turbo Zombi – Tampons of the Dead (click)

Trailer: Spiel mir am Glied bis zum Tod (click)

Wird es eine Zeit geben, in der Jochen Taubert ein Drama drehen wird, Rosamunde Pilcher Romane verfilmt oder gar jene Art Filme, die er bis heute gemacht hat, komplett ad acta legt?

NEIN!

Dein neuer Film „Tod oder Lebendig“ – für den du unter anderem Ruhrpott-Legende Ralf Richter (Unna Trilogie) und Erotik-Sternchen Micaela Schäfer verpflichten konntest – ist ein Western und feiert in einigen Wochen Premiere. Was kannst du uns über den Film – der im Rahmen der Möglichkeiten recht aufwendig daher kommt – erzählen?

Ein Western zu drehen war schon  immer eine Herausforderung. Wobei wir beim drehen gelernt haben, dass Büffel nicht wie Kühe friedliche Tiere sind. Nein, die greifen doch wirklich an und sind scheißen groß. Ich bin noch nie so schnell gelaufen

Trailer: „Tod oder Lebendig“ (click)

Vielen Dank für das Gespräch.

Jung, dynamisch und erfolglos. Euer Jochen!

   

Spieltipp  

   

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