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PS4 Kritik: Wolfenstein II - The New Colossus

PS4 Kritik: Wolfenstein II - The New Colossus

Originaltitel: Wolfenstein II: The New Colossus
Entwickler: MachineGames
Publisher: Bethesda Softworks
Spiel-Engine: id Tech 6

Plattformen: PS4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Action, Shooter

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer:
Nein
Spielzeit: 14 Stunden 51 Minunten

Preis zum Test:
49,95.- Euro


 

StoryIn "The New Colossus" haben die Nationalsozialisten die USA okkupiert, wo eine Revolution gegen die Besatzer organisiert werden soll. Der rassistische Geheimbund Ku-Klux-Klan wird ebenfalls zu den Gegnern gehören. Die Antagonistin des Spiels ist die SS-Obergruppenführerin Irene Engel, die bereits im Vorgänger auftrat. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Einzelkämpfers B.J. Blazkowicz, der die Nazis im Alleingang mit Maschinengewehren und Äxten zu bekämpfen hat. Dabei wird sein malträtierter Körper immer wieder neu zusammengeflickt. Die Erzählsequenzen führen Blazkovicz' Crew über ihre U-Boot-Zentrale zu Missionen in das verstrahlte New York bis zu Geheimbasen der Area 51.

 


 

 


 

- Kritik -

Anders als die Vorgänger "Wolfenstein 3D" (1992), "Return to Castle Wolfenstein" (2001), "Wolfenstein" (2009) und "Wolfenstein: The New Order" (2014) ist "Wolfenstein II: The New Colossus" (2017) nicht mehr konstant im 2. Weltkrieg angesiedelt, sondern führt die Geschichte um den Protagonisten B.J. Blazkowicz im Jahre 1960 fort. Der US-Soldat lag 14 Jahre im Koma und erwacht in einer von den Nationalsozialisten regierten Welt. Er schließt sich dem Widerstand an und nimmt den Kampf gegen das Nazi-Regime auf. "Wolfenstein II: The New Colossus" thematisiert eine Alternativweltgeschichte, die vergleichbar mit den Romanen "Vaterland" von Robert Harris und "Das Orakel vom Berge" von Philip K. Dick ist. Auch wenn die Vorgänger in Deutschland aufgrund ihrer Darstellung von nationalsozialistischen Symbolen relativ schnell auf der Liste der beschlagnahmten Spiele gelandet ist, waren die Spiele in aller Munde und auf jeden PC oder auf jeder Konsole vorhanden. Der Erfolg auf der Next-Gen-Konsole kam aber erst im Jahr 2014 durch die Veröffentlichung von "Wolfenstein: The New Order" zustande, der vor allem mit der Oldschool-Mechanik und dessen Gameplay überzeugen konnte. Nun kommt 3 Jahre später über Bethesda Softworks der Nachfolger für die aktuelle Next-Gen-Konsole und dem PC auf den Markt. Die BGT Redaktion hat sich erneut mit B.J. Blazkowicz vereint um das Regime ein weiteres mal zu stürzen und hat die Story rundum B.J. Blazkowicz bis zum Ende durchgespielt und 6 von 16 Nebenmissionen gemeister. In unserem ausführlichen Test sagen wir Euch, ob B.J. Blazkowicz's erneuter Kampf gegen das Regime in "Wolfenstein II: The New Colossus" einen stimmigen und spassigen Eindruck hinterlassen konnte oder doch nur ein Aufguss des Vorgängers geworden ist.

"Wolfenstein II: The New Colossus" spielt direkt nach den Ereignissen aus "Wolfenstein: The New Order" wo letzteres als Intro kurz und bündig zusammengefasst wurde. Die direkte Fortsetzung beginnt damit, dass unser Held BJ Blaszkowicz ziemlich in mitleidenschaft gezogen und am Ende seiner Kräfte ist. Doch der Feind ruht nicht und so wird das U-Boot des Widerstand - die Hammerfaust - von General Engel und ihren Anhängern angegriffen und überwältigt. Nach einem ereignisreichen Ausflug auf dessen Luftschiff und einigen schmerzlichen Verlusten, schwört BJ Blaszkowicz Rache und will zusammen mit dem Widerstand das Regime ein für allemal stürzen. Das Abenteuer bringt dabei einem nicht nur in das verstrahlte New York, auch ein Abstecher nach Roswell oder zu Geheimbasen der Area 51 steht auf dem Programm. Gleichzeitig wird  BJ Blaszkowicz auch mit seiner Vergangenheit konfrontieren, die vor allem seine problematische Beziehung mit seinem Vater thematisiert und in Flashbacks aus seiner Jungend und der aktuellen Zeitlinie erzählt wird.

Fans von Fun-Shootern kommen bei "Wolfenstein II: The New Colossus" definitiv auf ihre Kosten. So hat man zwar die Möglichkeit, die Gegner auch per Schleichattacke auszuschalten, der direkte Gebrauch aus dem zahlreichen Waffenarsenal macht da aber wesentlich mehr Spaß. Für die Beseitigung der Gegner stehen einem nicht nur herkömmliche Mittel wie ein Beil, eine Pistolen, ein Sturmgewehr, eine Maschinenpistole, Granaten oder eine Schrottflinte zu Verfügung, sondern auch das sogenannte Laser-/ oder Dieselkraftwerk, welches elektrische Ladungen oder Zeitminen verschießt und besonders gegen gepanzerten oder mechanischen Feinde gut geeignet ist. Für letzteres muss man sich zu Beginn für eine der beiden Zeitlinien entscheiden, was sich auch auf die Zwischensequenzen auswirkt. Entscheidet man sich für Fergus, erhaltet man das Laserkraftwerk als Waffe, mit Wyatt das Dieselkraftwerk. Im Akimbostil kann man beidhändig zwei Waffen abfeuern und sich durch das Regime durch Schießen. Besiegte Gegner hinterlassen dabei allerlei nützliche Sachen wie Munition, Rüstungs- oder Energiepakete, die man einsammeln kann, indem man dadrüber läuft oder per Button aufnimmt. Neben menschlichen Feinden stellen sich auch immer wieder mechanische Wesen oder Hunde einem in dem Weg. Vorsicht ist besonders bei den Kommandanten geboten, denn diese können einen Alarm auslösen und für ein "Töten-Sie-Alle"-Szenario sorgen, wo die Horde an Regime-Gegner erst nachlässt, wenn der Kommandat nieder gestreckt wurde. Die Kommandanten werden aber immer im Vorfeld angekündigt, wenn man einen Abschnitt beritt (Entfernung in Meter). Kommandanten hinterlegen beim "Ausschalten" so genannte Enigma-Codes. Mit diesen kann man im U-Boot (Hammerfaust) über einen Terminal div. Codes entziffern um so zahlreiche Maschinenkommandant-Missionen freischalten. Zum Freischalten werden 2-6 Enigma-Codes verbraucht und man muss zusätzlich innerhalb von 15-Sekunden den ersten von 7 Codes lösen. Diese löst man, indem man die obere Reihe im unteren Feld nachbaut. Hat man alle 7 Codes gelöst, stehen einem neue Maschinenkommandant-Missionen zu Verfügung.

Vom Kern her ist "Wolfenstein II: The New Colossus" ein oldschool Fun-Shooter, der mit einige moderne Spielmechaniken fusioniert wurde. So findet man fast überall sammelbare Items wie Schallplatten, Spielzeug oder Starkarten. Diese Objekte sind ganz nett, bringen das Spiel aber nicht unbedingt voran und hätten auch weggelassen werden können. Auch wenn Dinge wie Konzeptskizzen ab und an ganz nett anzuschauen sind, nimmt das Suchen nach den Sachen die Schnelligkeit aus dem Spiel. Statt Erfahrungspunkte, verbessert man BJ Blaszkowicz durch sogenannte Vorteile. Diese schalten sich nach und nach für die Erledigung bestimmter Aufgaben frei. So müss man z.B. eine bestimmte Anzahl an Gegner per Überraschungsangriff ausschalten oder mechanische Feinde erledigen. Das sorgt für eine - wenn man möglichst viel freischalten möchte - abwechslungsreiche Vorgehensweise. Die zahlreichen Waffen kann man außerdem über Upgradekits die man überall finden kann verbessern wie z.B. mit einem Schalldämpfer, größere Mann-Stop-Wirkung oder durch ein größeres Magazin. Im späteren Verlauf kann man den eigenen Körper mit einen von drei unterschiedlichen Mods wie der Donnerfaust ausstatten. Diese wiederum entscheiden u.a. auch über die kommenden Spielweise. Wählt man z.B. Donnerfaust aus, so kann man durch schnelles rennen Türen oder Kisten zerstören. Ebenso Heilt man seine Lebensenergie schneller oder man wird durch Explosionen nicht zu Boden geworfen. Die anderen Mods lassen einen höhere Ziele erreichen oder durch enge Schächte krabbeln. Je nachdem, welche Spielweise man Spielen möchte, sollte man die passenden Mods dafür auswählen. Die Hintergrundgeschichte um das besetzte Amerika und den Sieg des Regimes werden dank zahlreicher Unterlagen in form von Zeitungsschnipsel oder Breife im Spiel erleutert.

"Wolfenstein II: The New Colossus" ist sicherlich keine Augenweide wie das "Uncharted"-Franchise. Aber der Stil wirkt insgesamt sehr rund und stimmig. Vor allem die Designs der Gegner und einige Levelabschnitte wurden sehr gut in Szene gesetzt und versetzen einem hin und wieder ins staunen. Vor allem Roswell mit seiner lebhaften klein Stadt und allerlei netten Details ist sehr detailiert und gut geworden. Manchmal kommen Erinnerungen an das "Fallout"-Franchise auf. Grafikfehler traten zu keinem Zeitpunkt auf, ein paar Performance schwächen beim wechseln von InGame und Zwischensequenzen stören da aber doch ein wenig. Denn da stoppt das Spiel urplötzlich, dass man beim ersten Mal noch an einen Absturz dachte. Das hätte man definitiv besser lösen können. Die musikalische Untermalung wird im Spiel sehr spärlich eingesetzt, aber spätestens wenn es zum Kampf kommt, wird dieser durch einen treibenden Soundtrack perfekt zum Gameplay abgespielt und untermalt die Action. Auch die Soundeffekte der Waffen klingen hervorragend. Die deutsche Synchronisation kann man nur loben und passte perfekt. Diverse Dialoge und Witze wurden sehr gut Synchronisiert.

Bereits "Inglourious Basterds" (2009) machte deutlich, wie viel Spaß die Nazijagd in einem Gorehaltigen Film doch machen kann. Auch wenn in der offiziellen deutschsprachigen Version von "Wolfenstein II: The New Colossus" nie offiziell vom Dritten Reich gesprochen wird und dieses als das Regime betitelt wird, weiß man natürlich wer hier gemeint sein soll. Und natürlich wird das Regime auch ordentlich durch den Kakao gezogen und bekommt sein Fett weg. Aber auch Personen wie z.B. Hitler werden angedeutet, jedoch so stark zensiert, dass daraus ein Herr Heiler ohne Hitler-Bärtchen wurde. Nationalsozialistische Symbole sind natürlich nicht enthalten und werden durch andere Embleme ausgetauscht. Wie auch schon Tarantino's Werk besticht "Wolfenstein II: The New Colossus" mit seinem Augenzwinkern und den Charakteren, die so auch aus einem Film stammen könnten. Ob es der etwas kindliche und zurückgebliebene Max Hass, die Revolutionsführern Grace oder Fergus, der ein dickes Problem mit seiner widerwilligen Armprothese hat. Alle Figuren könnte man so auch in einem Film dieses Genres finden. Und einige Ideen sind dann schon wieder so bekloppt, dass sie einen mit einem schmunzeln vor der Glotze sitzen lassen.

 

- Fazit -

"Wolfenstein II: The New Colossus" weiß in ziemlich allen Belangen zu überzeugen. Neben der gelungenden und Spassigen Story, die stimmig und rund wirkt, sticht aber das gelungene Gameplay und die grandiose Inszenierung des Spiels heraus. In Zeiten von zahlreichen Open-World-Spielen wie "Mass Effect: Andromeda", "Horizon Zero Dawn" oder dem neuen "Assassins Creed Origins" wirkt "Wolfenstein II: The New Colossus" erfrischend und verlockend zu gleich. Zwar hätten auch hier die Sammelobjekte nicht sein müssen, diese werden aber bei dem ein oder anderen doch noch einmal für einen erneuten Spieldurchlauf und so das Verlängern der Spielzeit sorgen. Auch die Steuerung wirkt zu keinem Zeitpunkt übersteuert, hier reduzierte man den Inhalt wirklich auf das Nötigste. Ein weiteres Lob verdient die liebevolle und detailreiche Inszenierung, die so selten in einem Egoshooter Verwendung findet. Viel kritisieren kann man an "Wolfenstein II: The New Colossus" nicht wirklich. Auf der einen Seite gibt es einige Performance-Schwächen beim Wechseln von InGame und Zwischensequenzen. Auch Bosskämpfe sucht man leider vergebens. Wer auf der Suche nach einem spaßigen Fun-Shooter ist, wird bei "Wolfenstein II: The New Colossus" auf seine Kosten kommen.

Bewertung: 8|10

 

Grafik:             (7/10)
Sound:            (8/10)
Einzelspieler:   (8/10)
Steuerung:       (9/10)
Mehrspieler:     (x/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufsstart: 27. Oktober 2017

Entwickler: MachineGames
Publisher: Bethesda Softworks
Spiel-Engine: id Tech 6
Verpackung: Presse-Disk
Wendecover: -

Ton: 
1. Deutsch

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: 14 Stunden 51 Minuten (bei  9 Kapitel,  5 Nebenmissionen)
Mulitplayer: Nein
Installation/Größe: 
Ja /  ca. 45.900 MByte
Bildschirmauflösung: PAL HD 720p,1080i,1080p
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
Leicht

Trophäen/Anzahl: Ja / 51
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Mittel
Bezahlinhalte: Nein

Pro

Fun Shooter nach Old-School-Bauart

Außergewöhnlich gutes Szenario

Viele inszenierte Zwischensequenzen

Mehrere Vorgehensweisen

 Perfekte Steuerung, Top-Waffenhandling

Toll ausgearbeitete Charaktere

Zwei Zeitlinien werden thematisiert (Fergus und Wyatt)

Solider Umfang (ca. 15 Stunden)

Gute deutsche Synchronisation

Anpassbare und modifizierbare Waffen

Viele Sammelgegenstände

Optionale Nebenaufträge

Contra

 Performance-Schwächen beim Wechseln von InGame und Zwischensequenzen

Arenagefechte

Kaum Bosskämpfe

Balance- zwischen den Schwierigkeitsgraden fragwürdig

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Nach gefühlten 20 Minuten und ca. 45.900 MByte (bei einer 200.000 Brandbreite), die für die Installation drauf gingen, lag uns eine reine Spielzeit von 14 Stunden und 51 Minuten für die 9-Kapitel vor, in dem nicht alle 16-Nebenmissionen inbegriffen waren. Betrachtet man das gesamte Konzept inkl. den  Nebenmissionen, beläuft sich der Titel auf mindestens 20 Stunden Spielspaß. Für ein First-Person Action Shooter eine beträchtige Spielzeit. Dank der 2 unterschiedlichen Entscheidungsmöglichkeiten, bekommt der Endverbraucher ein Titel geboten, der dank der Wahlmöglichkeit zwischen Schleich- und Actionweg, einen Mittleren Wiederspieltwert geboten. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade von "Sehr Einfach" bis "Sehr Schwer". Wobei der Schwierigkeitsgrad "Mittel" nicht zu unterschätzen sein sollte. Man wird nämlich bereits auf dem Schwierigkeitsgrad "Mittel" zum späteren Zeitpunkt sehr gefordert. Auf der höchsten Schwierigkeitsgrad bleibt das Spiel sehr kniefflig und ist ohne Spielerische Erfahrung kaum - bis gar nicht zu bewältigen oder nur für eingefleischte Pro Gamer eine Herausforderung. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und allesamt offline zu erreichen. Viele bekommt man während des ersten durchlaufs, andere bekommt man beim 2-3mal durchlauf auf sein Konto gut geschrieben. Das Spiel verfügt über automatische Speicherpunkte, die wären des Spielverlaufs erfolgen. Teilweise liegen diese Speicherpunkte etwas ungünstig, wodurch man beim Scheitern einiges wiederholen muss. Weitere Extras bekommt man nur noch in Form von Sammelgegenstände geboten, die im Spiel gesammelt und später im Menü betrachtet werden können. U.a. sind das Schallplatten, Spielzeug oder Starkarten usw. Ein gravierender negativ Punkt wäre der fehlenden Mehrspieler-Modus, der den Wiederspielwert drastisch senkt.

Bewertung: 5 | 10

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Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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