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Dez27

PS4 Kritik: Final Fantasy XV

PS4 Kritik: Final Fantasy XV

Originaltitel: Final Fantasy XV
Entwickler: Square Enix
Plattformen: Xbox One, PS4
Genre: Thrid-Person, Action, Fantasy, RPG

Freigabe: FSK-12
Mehrspieler:
Nein
Spielzeit: ca. 40 Stunden
Preis zum Test:
59,99.- Euro 


 

Story: Ein Friedensabkommen mit dem Garnisonsstaat Niflheim steht kurz vor dem Abschluss und das Königreich Lucis bejubelt bereits das Ende des langen kalten Krieges. Für Feierlichkeiten ist es jedoch zu früh: Unter dem Deckmantel der Versöhnung, deaktiviert Niflheim den Runen-Wall, welcher das Königreich vor Angriffen schützt und holt zu einem vernichtenden Schlag gegen das Königreich aus. Dabei gewinnen sie auch die Kontrolle über den letzten Kristall der Welt. Das friedliche Leben, welches Kronprinz Noctis und seine Gefährten bisher kannten, wird von den Flammen des Krieges verschlungen. Mit dem Ziel den Kristall und ihre Heimat zurück zu gewinnen, versuchen sie verzweifelt, einen Widerstand zu formieren.

 


 

 


 

- Kritik -   

Square Enix erzeugt mit "Final Fantasy XV" ein angenehmes und gleichzeitig neues Spielgefühl für Anfänger und fortgeschrittene Fans des Final Fantasy-Franchise in dem zum ersten Mal eine große und frei begehbaren Spielwelt mit bekannten Final Fantasy-Elementen fusioniert wurden. Raus kam dabei ein durchaus gelungenes Open World Szenario welche mit zahlreichen Haupt-/ und Nebenmissionen sowie abwechslungsreiche Aufgaben wie z.B. Angeln oder dem Minispiel "Justice Monster Five" daher kommt. "Final Fantasy XV" wurde das erste Mal 2006 auf der E3 vorgestellt und erschien zehn Jahre nach der ersten Ankündigung für Playstation 4 und Xbox One. Die Entwicklung dauerte so lange, dass förmlich von einer Entwicklungshölle die Rede war. Anfangs war Tetsuya Nomura Direktor und 2014 übernahm Hajime Tabata die Leitung. Die Handlung wurde ausgebaut und unter dem Projekttitel "Final Fantasy XV Universe" erschienen zusätzlich die Animeserie "Brotherhood: Final Fantasy", die vor den Ereignissen von "Final Fantasy XV" spielt, sowie der Animationsfilm "Kingsglaive: Final Fantasy XV", der die Hintergründe von Regis und Details der Niflheim Invasion aus der Sicht des Protagonisten Nyx Ulric widerspiegelt. Hinzu kommen noch die Spiele "A King’s Tale: Final Fantasy XV" und "Justice Monsters Five" wo letzteres als Minispiel in "Final Fantasy XV" intrigiert wurde und zusätzlich als App für iOS und Android erschien. Letztendlich kann man an dieser Stelle schon verraten, ist Square Enix mit "Final Fantasy XV" die Fusion einer frei begehbaren Spielwelt mit bekannten Final Fantasy-Elementen durchaus gelungen. Ob der mittlerweile fünfzehnte Teil jedoch die Erwartungen erfüllt und sein potential auch in einer frei begehbaren Spielwelt entfalten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Die Final Fantasy-Reihe hat bei jedem Oldschool-Gamer einen gewissen Kultstatus erreicht und mehr Ableger generiert, als man aufzählen könnte. Aber gerade in den vergangenen Jahren konnten die Spiele nie wirklich überzeugen und gerade die Hauptreihe hat mit dem linearen "Final Fantasy 13" viel Kritik einfahren müssen. Das sollte sich jetzt mit "Final Fantasy XV" ändern: Eine frei begehbaren Spielwelt statt lineares Level-Design, sympathische Protagonisten statt Seelenlose Charaktere und ein Actionorientiertes Kampfsystem statt Buttonmashing. Letzteres ist ein wichtiger Faktor und gerade hier schlägt "Final Fantasy XV" einen neuen Wege mit dem sogenannten Active-Cross-Battle-System ein, mit dem man in Echtzeit gegen die Gegner in den Kampf ziehen kann. Das dabei parallelen vom Kampfsystem an  "Kingdom Hearts" - ein weiteres großes Franchise von Square Enix - erinnern läßt, läßt das Actionorientierte Kampfsystem unberührt. Dennoch bringt "Final Fantasy XV" einen großen Teil eigener Ideen mit. Noctis - den wir direkt steuern - kann zu jeder Zeit auf Knopfdruck zwischen drei ausgerüstete Waffen wechseln. Jede Waffe hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Durch das richtige Wechseln der Waffen kann man zudem besonders starke Angriffs-Kombos ermöglichen. Zudem Unterstürzen uns auch unsere Kameraden, die uns zu Team-Angriffen animieren. Zum späteren Zeitpunkt erlernt wir auch den Umgang mit Magie (Feuer, Eis und Blitze) und der Beschwörungen von fünf Götter. Letzteres wurde jedoch etwas fragwürdig inszeniert, so das man nie vorher wirklich Planen kann, eine perfekte Beschwörung herbei zu rufen. Meistens klappt die Beschwörung nicht oder man wartet einfach vergebens auf die Möglichkeit.


Unsere Fähigkeiten können wir in zahlreichen Quests auf die Probe stellen, die wir auf unsere Sightseeeing-Tour erhalten. So werdet wir z.B. gebeten bestimmte Kreaturen zu jagen oder Rohstoffe zu bergen. Unterwegs sind wir dabei nicht nur zu Fuß, sondern größten Teils mit unseren Regalia, dem geliebten Auto unserer Protagonisten. Gefahren wird entweder über den Auto-Pilot oder manuell. Wenn wir selber das Ruder übernehmen wird eine sehr starke Fahrhilfe aktiviert, die dafür sorgt, dass wir auf der Straße bleibt und das Fahrgefühl eines Panzers einem übermittelt wird. Ebenso läßt sich der Regalia nur auf der Strasse befahren. Möchten man lieber Off-Road unterwegs sei, gibt es an vielen Stellen die Möglichkeit sich Chocobos zu leihen, mit denen wir durch die Prärie reiten könnt. Auch hier gibt es Stellen, wo unser Chocobo uns nötig zu Fuß weiter zu gehen, aber diese Stellen halten sich in grenzen. Nach dem die Hauptstory abgeschlossen wurde, steht uns eine Umbaumaßnahme unseres Regalia zu Verfügung, wo wir über eine Quest bei Cindy aus unseren Regalia eine Typ-F Variante in Auftrag geben können. Der Regalia Typ-F beinhaltet die Möglichkeit, dass wir mit unserem geliebten Auto nicht nur auf der Strasse fahren können, sondern auch Eos von der Luft aus erkunden können. Gelandet wird hierbei mehr oder weniger automatisch und ausschließlich nur auf Strassen. Angenehm ist die Flugstrecke allemal, erst Recht, weil man dadurch jegliche Gegner aus dem Weg gehen und sein Ziel schneller erreichen kann. Noch schneller geht es über das Teleportieren zur nächst liegenden Ortschaft, jedoch ist dieser Service nicht umsonst und kostet ein paar Gil.

Wenn man gerade keine Lust hat Kreaturen zu jagen, Rohstoffe zu bergen oder die Hauptstory weiter zu spielen, so gibt es in "Final Fantasy XV" noch eine ganze Reihe an Beschäftigungsmöglichkeiten. So kann man an div. Raststätten an Spielautomaten das Minispiel "Justice Monster Five" spielen, dass bereits auf Android und iOS erschienen ist. Bei "Justice Monster Five" handelt es sich um eine Art Flipper-Automat mit den bekanntesten Monstern aus dem langjährigen Final Fantasy-Franchise. Eine weitere Möglichkeit die Zeit zu vertreiben ist Noctis Spezialfähigkeit. Jedes Mitglied der Gruppe hat eine individuelle Fähigkeit, die er von 0 bis Level 10 Aufleveln kann. So kann z.B. Ignis Kochen und Prompto Fotografieren. Noctis hingegen ist ein leidenschaftlicher Angler. Das Angel-Minispiel ist zwar nicht so vielseitig und auch nur an bestimmten Stellen im Spiel möglich, dafür ist es unkompliziert und schnell gelernt. Durch die verschiedenen Köderarten, Spulen oder Angeln sowie Fischarten bietet das Minispiel viel Abwechslung zum bestreiten seines Angelkönnens. Zudem haben die Fische eine vielseitige Einsatzmöglichkeit und können unter anderem im Kochtopf von Ignis landen und als "Buff"-Food zubereitet werden. Apropos "Buff"-Food: Nicht nur die unterschiedlichen Fischarten wurden detailreich in Szene gesetzt, wodurch ein Unterschied der Fischarten Visuell dank der detailtiefe realistisch übermittelt werden konnte, sondern auch das Essen selber welches von Ignis oder im Resturant zubereitet wird, wurde mit sehr viel liebe im Detail in Szene gesetzt und stärkt je nach Mahlzeit sogar gewisse Fähigkeiten unserer Protagonisten wie z.B. Stärke, Vita, Widerstände usw.  Abseits des Weges finden wir immer wieder trostlose und einfach gestrickte Kulissen. Gerade das Startgebiet springt da einem sehr tief ins Auge, wo einem rund um Hammerhead eine trostlose Kulisse geboten wird, die vom Erscheinungsbild eher tot und detailarm wirkt. Nachdem man sich aber in der Hauptstory weiter ausgetobt hat, nimmt die Geschichte wieder etwas mehr Fahrt auf und neue und schöne Gebiete werden freigeschaltet und weitere fantastische Zwischensequenzen kommen zum Einsatz. 

Im späteren Verlauf wechselen sich sogar die Ortschaften und man bekommt eine detailreiche und sehenswerte Kulisse geboten wie z.B. die atemberaubende und Detailreiche Wasser-Stadt, die von Details regelrecht erstrahlt. Leider wird einem der Aufenthalt nicht lange gegönnt und binnen von 1-2 Stunden wechselt sich die Kulisse wieder zur einer trostlosen Wüsten-Landschaft und zeigt was passiert, wenn Geschichte und Gameplay nicht gut dosiert werden. Im letzten Drittel bemerkt man recht schnell, dass nicht nur die Nächte länger werden, sondern auch die lineare Levelarchitektur. Wo einem am Anfang noch ein Open-World-Szenario geboten wird, bekommt man zum Ende hin nur noch ein lineares Spielgefühl geboten. Die Passage ist spielerisch so eintönig in Szene gesetzt, dass sie dafür in den kommenden Jahren noch oft zitiert werden dürfte. Unser Protagonist z.B. geht einen Gang entlang und besiegt immer wieder die gleichen Gegner nach der bekannten "Töten-Sie-Alle"-Manier. Ein wahres Trauerspiel, was nicht unerwähnt bleiben darf. Ansonsten sind die Missionen aber abwechslungsreich genug gestaltet um den Spieler bei Laune zu halten. Auch die Handlung ist weitaus besser geschrieben als bei "Final Fantasy 13", manche Protagonisten kommen aber auf absurde Art zu kurz. Die Erklärung folgte bereits von offizieller Seite (wir berichteten): Zwischensequenzen werden in einem zukünftigen Patch nachgereicht, um Handlungslücken zu schließen und zu Verbessern. Man kann sich darüber streiten, ob so ein Patch nach Veröffentlichung gut oder schlecht ist. Die Reaktionen liegen von Empörung bis Dankbarkeit in Waage. Fakt ist jedoch, dass das Spiel unfertig erschienen ist und durch mehrere Updates letztendlich vervollständigt wird. Da können wir nur hoffen, dass wir für die Updates nicht auch noch zu Kasse geben werden. Für Spieler, die das Spiel bereits durchgespielt haben, wäre dies nur ein schwacher Trost.

 

- Fazit -

"Final Fantasy XV“ macht im ersten Drittel vieles richtig. Die frei begehbare Spielwelt stimmt zum größten Teil und scheint voller Aufgaben zu stecken. Die Kämpfe spielen sich erfrischend und sind durch den schnellen Wechsel der Angriff Dynamik gelungen. Auch die Geschichte macht Lust auf mehr, gerät jedoch zum Ende hin durch die Zeitsprünge und Logikfehler etwas in schwanken. Leider hat "Final Fantasy XV" noch ein paar nicht wirklich gelungene Texturen wie z.B. die Haare der Protagonisten oder die trostlose Kulisse rund um Hammerhead. Ebenso wirkt die lineare Levelarchitektur im letzten Drittel zu linear gestrickt, wodurch der Spielspaß etwas abbremst wird. "Final Fantasy XV" hat aber nicht desto trotz die hohen Erwartungen erfüllt und bietet ein Unterhaltsames Action RPG in Open-World-Manier, wo der erste Schritt in der richtigen Richtung somit getan wurde. Die Sightseeeing-Tour ist extrem atmosphärisch und die Interaktionen der Protagonisten bieten eine tolle Charakterisierung untereinander, wodurch die Rettung des Königreich schnell zu neben Sache wird. 

Bewertung: 8.5 | 10

 

Grafik:             (8/10)
Sound:            (9/10)
Einzelspieler:  (8/10)
Steuerung:      (9/10)
Mehrspieler:    (0/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufstart: 29. November 2016

Publisher: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Verpackung: Digital Content
Wendecover: -

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Luminous Studio

Ton: 
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Japanisch (Dolby Digital 5.1)
4. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch 
- Japanisch 
- Französisch
- Russisc
- Italienisch
- Portugiesisch
- Spanisch

Spielzeit: 40 Stunden und 24 Minuten (14 Kapitel / ca. 80+ Nebenmissionen)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwenig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 40,5GB
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Mittel
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 51
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Ja

Pro

 Begehbaren große Spielwelt

 Motivierende und wechselnde Hauptaufgaben und frei wählbare Nebenmissionen

 
Stimmungsvoller Soundtrack

 Ausführlicher Skillbaumsystem

 Dynamisches Wetter und Tag-/ und Nachtwechsel

 Echtzeit-Kampfsystem und optionales klassisches Wartemodus-Kampfsystem

 Gute deutsche Lokalisierung mit professionellen Sprechern

 Zahlreiche Waffen und Magie-Modifikationen

 Detailreiches Essen als "Buff"-System

 Ingame Fotos

 Spaßiges Chocobo-Reiten

 Gelungenes und Detailreiches Angeln

Contra

 Manuelles Autofahren fühlt sich an, als würde man einen Panzer steuern

 Keine Rüstungskleidungen, die von Gegnern oder Bossen erbeutet werden können

 Wenig Interaktion mit Zivilbevölkerung

 Befehlsstrukturen für Kameraden nur im Kampf möglich

 Wenige interaktivität in der offenen Spielwelt

 Nebenmissionen wiederholen sich vom Kern her zu oft

 Wartemodus-Kampfsystem nur über das Hauptmenü an wählbar

 Letztes Drittel der Hauptstory zu linear gestrickt

Kritik Extras, Spielzeit, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptstory (14-Kapitel) umfasst "Final Fantasy XV" auch ca. 80+ Nebenmissionen, die sich vom Kern her jedoch ziemlich oft wiederholen. Die meisten Missionen beziehen sich auf typische Besorgungs-/ Bringmissionen oder Kopfgeldmissionen. Das Chema  läuft dabei immer gleich ab. Man geht zu Punkt B um ein Item zu looten, muss zuvor eine Handvoll Gegner beseitigen und geht wieder nach Punkt A um die Quest abzuschließen. Das System mag für den Anfang vielleicht Unterhaltsam sein, senkt aber mit der Zeit den Wiederspielwert drastisch. Man erkennt sehr stark, dass Square Enix hier ein neues Territorium betreten hat. Für Ihr erstes Open-World-Spiel bekommt man dennoch viel abwechslung geboten. So bekommt man mit dem "Final Fantasy XV" Season-Pass über das Jahr verteilt einen abwechslungsreichen Content geboten, der die Offene Spielwelt mit neuen Inhalten erweitert. Eine ausgedehnte Sightseeeing-Tour wird mit dem Season-Pass zur einer interessanten Geschichte, dank Zusatzmissionen und Aufträgen. Unser Test bezieht sich auf die Day One Edition, die ein DLC in form einer Waffe (Masamune) beinhaltet. Letzteres ist gerade für den Anfang sehr nützlich und steht mit seinen Werten auch über alle herkömmlichen Waffen, die man am Anfang erbeuten kann. Im laufe der Hauptstory wird jedoch diese Waffe schnell durch eine bessere Waffe ersetzt, da alle folgenden oder Verbesserten Waffen allesamt bessere Werte mit sich bringen.

"Final Fantasy XV" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist jeder Zeit möglich und wird mit Datum und Spielzeit protokolliert. Die automatischen Speicherpunkt liegen i.d.r. günstig, scheitert man z.B. bei einem Kampf, dann wird man am letzten Speicherpunkt gespawnt und man kann sein Abenteuer fortsetzen. Da mit einem Game Over kaum zurechnen ist, wäre der respwan zu verschmerzen. Es fällt sehr stark auf, dass durch die vielen Heilmittel und Phönixfedern die man tragen kann einen gewissen Vorteil für den Spieler indirekt erzeugt wird. Ein Game Over aller Charakter ist kaum bis gar nicht möglich. Eine Ausnahme wäre, wenn man mit seinem Team (Level 8) gegen einen Gegner (Level 54) antreten möchte. Folgt man aber die Hauptstory und Kämpft auch nur gegen Gegner des gleichen oder minimalen höheren Level, so wäre ein Game Over immer zu vermeiden. Die Hauptstory von "Final Fantasy XV" lässt sich auf insgesamt zwei Schwierigkeitsgraden spielen - Leicht und Mittel. Vom Schwierigkeitsgrad bekommt man nicht gerade viel geboten. In unserem Testen haben wir die komplette Hauptstory und 40 Nebenmissionen auf den Schwierigkeitsgrad Mittel gespielt, was für uns keine großartige Herausforderung war. Erwünschenswert wäre gewesen, wenn ein höheren Schwierigkeitsgrad mit eingebaut wäre, wo man auch mehr oder besser Items bekommen könnte. Dies umfasst nämlich auch die typischen Rollenspiel-Elemente. Das hätte immerhin den Wiederspielwert drastisch gesteigert. Die Trophäen sind sehr Leicht ausbalanciert und komplett Offline und fast in einem Spieldurchlauf zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptstory und  Nebenmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Mittel liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben z.B. für die komplette Hauptstory und ca. 40 Nebenmissionen  40  Stunden und 24 Minuten gebraucht. Nachdem die Hauptstory mit seinen 14 Kapitel erfolgreich abgeschlossen wurde, lassen sich die zahlreichen Nebenmissionen und Aufgaben wie z.B. das Angeln nachträglich noch erledigen. Immerhin kommt man so weiter in den Genus der atemberaubenden und sehenswerten Spielwelt von "Final Fantasy XV".

Bewertung: 6 | 10

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Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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