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Okt03

PS4 Kritik: Destiny 2

PS4 Kritik: Destiny 2

Originaltitel: Destiny 2
Entwickler: Bungie Studios (US)
Publisher: Activision Blizzard
Spiel-Engine: Umbra 3

Plattformen: PS4, Xbox One, PC
Genre: First Person MMO Action Shooter

Freigabe: FSK-16
Mulitplayer:
Ja (2-9 Mehrspieler-Modus)
Spielzeit: ca. 20 Stunden (bei 17 Missionen, ohne Nebenmissionen)

Preis zum Test:
59,99.- Euro


 

Story: Die letzte sichere Stadt der Menschheit ist einer Invasions-Übermacht in die Hände gefallen, angeführt von Ghaul, dem imposanten Kommandanten der brutalen Rotlegion. Er hat den Hütern der Stadt ihre Macht entzogen und die Überlebenden in die Flucht geschlagen. Sie reisen zu mysteriösen, unbekannten Welten unseres Sonnensystems und entdecken ein Arsenal an Waffen und verheerenden neuen Kampffertigkeiten. Wenn Sie die Rotlegion besiegen und sich dem Ghaul stellen wollen, müssen Sie die verstreuten Helden der Menschheit wiedervereinen, damit Sie gemeinsam unsere Heimat zurückerobern können.

 


 

 


 

- Kritik -

Bungie ist zurück und erzählt in "Destiny 2" die Geschichte um den Reisenden, die Letzte Stadt und ihre Hüter weiter. Bereits kurz nach dem Erscheinen des Erstlings im Jahr 2014, wurde "Destiny 2" nun für die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. Entstanden ist ein First-Person MMO Action Shooter, der mit dem vielerorts heiß ersehnten Startschuss am 06. September nicht nur vom finanziellen Umfang bisherige Videospiel-Projekte in den Schatten stellen soll, sondern auch die durchaus packende Geschichte des Reisenden weiter thematisieren und in Sachen Koop-Möglichkeiten noch zwei Schippen drauf legen soll. Die BGT Redaktion hat sich in die futuristische Schlacht gestürzt, die Story durchgespielt, alle fünf Strike-Missionen gemeistert und jeden Stein auf den Planeten im Patrouille-Modus zweimal umgedreht und nach mehr als 20 Spielstunden das maximale Level (20) erreicht.


Bevor wir ganz obligatorisch in die Schlacht ziehen, wählen wir aus drei Klassen zunächst unseren Helden. Der Titan ist dank der massiven Panzerung die beste Wahl für den direkten Kampf an der Front. Freunde von Magic-Tricks wählen den für den Kampf aus der Ferne geborenen Warlock, während der blitzschnelle Hunter als Pfadfinder mit Vorlieben für den Nahkampf die Allzweckwaffe verkörpert. Die Entscheidung der Klasse hat durch unterschiedliche Spezialkräfte und die jeweiligen Nahkampf-Aktionen Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. Allerdings erlaubt die Entwicklerschmiede den Spielern durch umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten (Skillpunkte), ihren ganz persönlichen Helden zu kreieren, der später auch die jeweils anderen Charakter-Eigenschaften übernehmen kann. Die restlichen Attribute wie das Geschlecht, Rasse oder Aussehen sind ausschließlich kosmetische Anpassungsmöglichkeiten die hauptsächlich nur bei der "Farm/Turm" (Treffpunkt aller Spieler) zusehen und zu betrachten sind. Anschließend katapultiert das Spiel nach einer der wenigen Zwischensequenzen in die 700 Jahre entfernte - post-apokalyptische - Zukunft. Die letzte sichere Stadt der Menschheit ist einer Invasions-Übermacht in die Hände gefallen, angeführt von Ghaul, dem imposanten Kommandanten der brutalen Rotlegion. Er hat den Hütern der Stadt ihre Macht entzogen und die Überlebenden in die Flucht geschlagen. Sie reisen zu mysteriösen, unbekannten Welten unseres Sonnensystems und entdecken ein Arsenal an Waffen und verheerenden neuen Kampffertigkeiten. Wenn Sie die Rotlegion besiegen und sich dem Ghaul stellen wollen, müssen Sie die verstreuten Helden der Menschheit wiedervereinen, damit Sie gemeinsam unsere Heimat zurückerobern können. Weitere Informationen sind Mangelware. Anders als noch zu "Halo"-Zeiten, bleibt der mühsam modifizierter Held durch die spärlich eingesetzten Filmsequenzen blass. Und auch die Geschichte verdient keinen Award für das beste Drehbuch - die Missionen wirken wahllos aneinandergereiht ohne einen passenden Übergang zu erzeugen.

Im laufe der Story muss der eigene Hüter die Mitglieder der Vorhut, Zavala, Ikora Rey und Cayde-6 finden und die Rückeroberung der Stadt vorbereiten. Störend ist hier, dass immer davon gesprochen wird, dass unser Hüter der einzige ist, der seine Kräfte wiedererlangt hat. Jedoch wird man in einer offenen Spielwelt und bei manchen Missionen mit anderen Spielern zusammengeworfen, die natürlich ebenfalls ihre Fähigkeiten einsetzen. Ein weiteres Ärgernis ist, dass die eigene Spielfigur bei allen Konversationen stumm wie ein Fisch bleibt, und dass, obwohl die Hüter bereits im Basisspiel des ersten "Destiny" des Öfteren mal seine Meinung kundtaten. Die Kampagne unterhält den Spieler ca. 20 Stunden, hat nach dem furiosen Auftakt jedoch kleinere Hänger und ein Problem: Ghaul ist nämlich nicht nur gekommen, um den Reisenden zu erobern, sondern auch, um zu zerstören. Dumm nur, dass er genau den Planeten zerstören will, auf dem er sich mitsamt seiner ganzen Armee befindet. Lässt man dieses Plot-Loch außer Acht, kann besonders das letzte Drittel der Geschichte überzeugen. Vor allem die letzten Missionen sind dramatisch inszeniert, wenn auch der Showdown am Ende etwas zu schlicht und unspektakulär statt fand. Nachdem die Kampagne beendet wurde, fängt das eigentliche Spiel erst richtig an. Ganz nach dem Prinzip des guten, alten Looten und Leveln aus anderen MMO's wird der eigene Charakter auf das derzeitige Maximallevel 20 gebracht und durch diverse Aktivitäten das Power-Level, welches das Licht-Level aus dem Erstling ersetzt, auf 300 geschraubt. Wie bereits bekannt, geschieht dies durch bessere Ausrüstung, die z.B. durch Strikes, Raid, PvP oder über öffentliche Events erlangt wird. Letzteres ist in den verschiedenen Welten des Spiels nun häufiger verfügbar und wird auch auf der neuen Karte angezeigt inkl. Timer.

Des Weiteren enthält "Destiny 2" eine ganze Reihe an Qualitätsveränderungen, die sich eingefleischte "Destiny"-Spieler bereits für den Erstling gewünscht haben. Etwa lassen sich andere Planeten, das PvP und die Strike-Playlist von jedem Ort aus ansteuern, ohne vorher in den Orbit eines Planeten zu müssen. Die eigenen Kräfte werden mit Hilfe von Fähigkeitspunkten verbessert, die man durch den Levelaufstieg oder über Aktivitäten erhält. Zu anderen Punkten ist die Hüterschaft geteilter Meinung: Waffen müssen nicht mehr aufgelevelt werden und haben nun feste Perks, anstatt mit zufälligen Fähigkeiten ausgestattet zu sein. Shader lassen sich nun einzeln auf Ausrüstung, Waffen, Geister, Schiffe oder Sparrows aufbringen, sind jedoch Verbrauchsgegenstände, die mit dem Benutzen aufgebraucht werden. Die Aussicht auf das vermeintlich ausführliche Loot-System hält die anfängliche Motivationskurve hoch. Doch im weiteren Verlauf der Kampagne bestätigen sich der skeptische Eindrücke aus den früheren Testrunden. Getötete Gegner oder Kisten hinterlassen Munition für die 3 im Kampf jederzeit nutzbaren Waffenkategorien, dazu Ausrüstungsgegenstände oder Tauschware für die zahlreichen Marktplätze im Turm. Die Vielfalt lässt dabei schnell zu wünschen übrig. Wer nach einem nervenaufreibenden Bosskampf ala "World of Warcraft" auf ein dem Aufwand entsprechende Belohnung hofft, wird enttäuscht, besondere Items sind oft Fehlanzeige. Die fallen gefühlt häufiger bei normalen Gegnern anstatt bei Bosskämpfen oder Zwischenbosse. Das größte Manko stellt aber das altbekannte design der Gegner da. Wie bereits aus "Destiny" bekannt, kämpft man wieder gegen die gleichen Gegner-Typen wie Kabale, Schar, Gefallene, Vex oder Die Besessenen. Das design bleibt fast identisch, wurde mit etwas mehr liebe im detail aufpoliert und neu serviert. Da hätten man durchaus eine oder zwei neue Rassen einbauen müssen, damit etwas frischen Wind die Fortsetzung besonderes macht.


Technisch ist "Destiny 2" ein echtes Kriegsschiff. Grafisch zaubert die getestete PS4-Version beeindruckende Licht-/ und Schatteneffekte auf den Bildschirm, die auf einer Konsole zuletzt bei "Horizon Zero Dawn", "Uncharted 4: A Thief’s End" oder eben beim Erstling "Destiny" zu sehen waren.Die Charakterdetails, Planetenoberflächen und Innenräume sehen einfach nach beeindruckend aus, so wie der Endverbraucher ein Titel auf der Next-Gen auch erwarten würde. Generell bietet das audiovisuelle Zusammenspiel einen hohen Standard, der nicht zuletzt dank des hervorragenden Soundtracks oder der kompletten deutschen Lokalisierung über spielerische Defizite hinwegsehen lässt. Doch als das eigentliche Meisterstück entpuppt sich die Steuerung. Der Gaming-Controller als Bedienelement und die Spielmechanik verschmelzen zu einer eindrucksvollen zusammen Spiel. Die Waffen lassen sich auch dank der dezent platzierten, jedoch niemals aufdringlichen Zielhilfe präzise und punktgenau steuern. Im Shooter-Alltag ermöglichen die sinnvolle Tastenbelegung und das einwandfreie Verhalten der Analogsticks einen einzigartigen Fluss, der regelrecht zum Weiterspielen animiert. Für einen reinen Online-Shooter mindestens genauso wichtig - die Stabilität der Server. Während des Testzeitraums gab es keine nennenswerten Verbindungsprobleme. Ruckeleinlagen oder vergleichbare Aussetzer waren zu keiner Zeit wahrnehmbar. Hier hat die Entwicklerschmiede seine Hausaufgaben für einen optimalen Start in die Online-Welt gemacht. Anders sieht es bei den Wartezeiten zwischen den Missionen aus. Vom Ausgangspunkt  wartet man nach der Wahl der Mission bis zu zwei Minute - Für ein Next-Gen-Titel definitiv viel zu lange!


Mit dem reinen Koop-Modus - den sogenannten "Strike"-Missionen - taucht man Instanz basierend in einen weiteren großen Teil von "Destiny 2" ab. Zusammen mit zwei weiteren Freunden oder anderen Online-Spielern zieht es einem in funf unterschiedlichen Instanzen. In einer neutralen Zone startend, bahnt man sich den Weg durch Scharren von Feinden, bevor die eigentliche Herausforderung beginnt. Das Prinzip ist einfach erklärt: Im Trio schlagen sich die Spieler durch mehrere Wellen, an deren Ende ein oder mehrere Zwischenbosse stehen. Am Ende des Strikes wartet ein besonders knackiger Endboss. Dank des hohen Schwierigkeitsgrades (Licht 240/300) erweisen sich die intensiven Gefechte als waschechte Herausforderungen, die einem bis zu einer halben Stunde an den Bildschirm fesseln. Für Langeweile bleibt dabei keine Zeit, zu sehr beschäftigen einem die zähen Feinde die wellenförmig Spawnen. Anfangs kam es im Testzeitraum dabei naturgemäß immer wieder zu leichten Missverständnissen und taktischen Denkfehlern, die sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase größtenteils einpendeln. Mit einem starken taktischen Verbund im Rücken, entfällt der Spielmodus sein volles Potenzial. Für die Herrausforderung in Sachen Instanzen und für bessere Items gibt es noch den sogenannten erweiteren Strike, den man mit zwei weiteren Freunden bestreiten kann. Einziges Manko hierbei: Ist man ein Einzelgänger, wird man diese Instanz nicht bestreiten können, zwei weitere Freunde sollte man für diesen erweiterten Strike in seiner Freundesliste haben, da hierbei - im Gegensatz zum normalen Strike - keine automatische Spielersuche in kraft tritt. Das gleiche gilt auch für den Raid, der wie auch bei dem erweiterten Strike erst mit einem Licht-Level von 240 freigeschaltet wird. Der Raid hingegen benötigt insgesamt 6 Spieler und demnach sollte man 5 weitere Spieler in seiner Freundesliste haben, damit man diesen Raid überhaupt bestreiten kann.


Wer die Welt von Bungies Mammutprojekt auf eigene Faust erkunden will, der ist im "Patrouille"-Modus richtig. Hier steht einem das ganze Areal der jeweiligen Planeten zur Erkundung offen. Und die haben es gemessen an ihrer Fläche in sich, sind deutlich größer, als man es nach den Abschnitten aus der Story annehmen mag. Auf der Karte sind diverse Leuchtfackeln verteilt, die kleine Aufträge freischalten. Die bieten MMO-typische Questreihen. Mal fährt man an das andere Ende der Map, um bestimmte Abschnitte der Umgebung zu scannen, mal beseitigt man eine gewisse Gegneranzahl, mal schalten man eine bestimmte Zielperson aus usw. Dazu gesellen sich ab und an Zufall-Events auf der Karte, die mit übermächtigen Bossen oder Gegner-Wellen bestückt sind. Wer dann nicht die Hilfe von anderen Spielern bekommt, hat keine Chance. Denn diese Brocken müssen unter Zeitdruck ausgeschaltet werden. Das macht zu Beginn Spaß. Nach kurzer Zeit stellt sich aber auch hier Monotone Spielprinzip ein, da man stets gegen identische Gegner kämpft. Die Mini-Missionen wiederholen sich zu oft und sind zu identisch gestrickt. Hier wäre mehr Abwechslung passender gewesen. Abgesehen von den im späteren Spielverlauf wichtigen Ruf-Punkten, ist das Sammeln von Erfahrungspunkten hier alles andere als Effizient.

 

- Fazit -

Nach ca. 30 Stunden Spielzeit ist eines klar: Licht und Schatten liegen bei "Destiny 2" dicht beieinander. Die Kampagne überzeugt zu Beginn, konnte sich aber erst im letzten drittel richtig entfalten. Das altbekannte design der Gegner und monotones Wiederholen der Events sorgen zunehmend für Ernüchterung. Langzeitmotivation - die das Spiel zweifelsohne besitzt - generiert der Titel vor allem mit seinen MMO-Elementen. Die Aussicht auf das nächste Level oder bessere Ausrüstung hält den Spieler bei Laune. Das gilt auch für die packenden "Strike"-Missionen und den verschiedenen Mehrspieler-Partien die alles abverlangen und am Ende mit ein paar brauchbaren oder weniger brauchbaren Items beglückt. Die verschiedenen Planeten sind ansprechend gestaltet, wobei der Fokus merklich auf der auf der Erde liegt. Der Sound untermalt das Geschehen passend, besonders die Waffen hören sich mächtig an. Der Soundtrack tut sein übriges und verursacht an manchen Stellen eine wohlige Gänsehaut. Durch weitere Erweiterungen, die das Hauptspiel mit neuen Quests und Aktivitäten erweitert, ist der Spielspass auch Zukünftlich gegeben . Reinschauen lohnt sich, denn bei "Destiny 2" bekommt der Endverbraucher das gleiche hervorragende Gameplay geboten, welches die Fans schon beim Erstling jahrelang bei der Stange hielten. Verschiedene Aktivitäten und eine große Community runden das Paket positiv ab, damit sowohl Single-Hüter als auch Mehrspieler-Hüter auf ihre Kosten kommen.

Bewertung: 9,5 | 10

 

Grafik:              (10/10)
Sound:             (9/10)
Singleplayer:    (9/10)
Steuerung:       (9/10)
Multiplayer:      (10/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufsstart: 06. September 2017

Entwickler: Bungie Studios (US)
Publisher: Activision Blizzard
Spiel-Engine: Umbra 3
Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Wendecover: Ja

Ton: 
1. Deutsch

Untertitel: 
- Deutsch

Spielzeit: ca. 20 Stunden (bei 17 Missionen, ohne Nebenmissionen)
Mulitplayer: Ja / 4v4 Team Deathmatch, 3v3 Teamaufgabe, 6v6 Team Deathmatch, 6v6 Teamaufgabe, 1-3 Player Koop, DeathMatch
Installation/Größe: 
Ja /  ca. 30.800 MByte
Bildschirmauflösung: HD 1080p PAL
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
 Mittel

Trophäen/Anzahl: Ja / 14
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Schwer
Wiederspielwert: Sehr hoch

Pro

Abwechslungsreiche Missionen in Kampagne und offenem Spiel

Flexibles Einsetzen und Modifizieren der Ausrüstung

 Hoher Spielumfang, ein echter Zeitfresser

 zahlreiche Nebenmissionen

 Perfekte Steuerung, Top-Waffenhandling

 sehr schöne Schauplätze

 sehr hoher Wiederspielwert dank MMO-Elemente

 solider Umfang (ca. 20 Stunden ohne Nebenmissionen)

 gute deutsche Synchronisation

Übersichtliche Darstellung aller möglichen Aufgaben

Contra

Altbekanntes design der Gegner

Viele Umgebungen gleichen denen des Vorgängers

 Charakterentwicklung kommt relativ schnell zum Stillstand

Wenige anspruchsvolle Herausforderungen für erfahrene Spieler

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Nach gefühlten 30 Minuten und ca. 30800 MByte für alle kompletten Inhalte zu "Destiny 2" (bei einer 200.000 Brandbreite), die für die Installation drauf gingen, lag uns eine reine Spielzeit von ca. 208 Stunden bei 17-Missionen vor, in dem nicht alle Nebenmissionen inbegriffen waren. Betrachtet man das gesamte Konzept inkl. den zahlrechen Nebenmissionen, fünf Strikes, Raid und dem abwechslungsreichen Mehrspieler-Modus (nicht sofort Freigeschaltet), beläuft sich der Titel auf mindestens 40-50 Stunden Spielspaß. Für ein First Person MMO Action Shooter eine beträchtige Spielzeit. Dank des ausführlichen und abwechslungsreichen Mehrspieler-Modus und den zahlreichen Strikes, bekommt der Endverbraucher ein Titel geboten, der dank der Spielmöglichkeiten einen hohen Wiederspieltwert bietet. 
Das Spiel beinhaltet nur Online-Trophäen, da man - um "Destiny 2" spielen zu können - immer online sein muss. Demnach gibt es auch keine verpassbaren TrophäenFür die Trophäen "Raid-Kommando" und "Stärke des Rudels" ist es notwendig, einem Clan anzugehören. Der Fortschritt in Strikes, sowie die verdienten Vorhut- und Schmelztiegel-Punkte werden jeden Dienstag zurückgesetzt. Euer Ruf und die verdienten Marken sind davon nicht betroffen. Ihr könnt übrigens maximal 25.000 Glimmer und je 200 Schmelztiegel- bzw. Vorhutmarken besitzen. Das Spiel verfügt über automatische Speicherpunkte, die wären des Spielverlaufs erfolgen. Die Speicherpunkte liegen günstig, wodurch man beim Scheitern nicht alt so viel wiederholen muss. Weitere Extras bekommt man noch in Form von Sammelgegenstände, Itmes und Rüstung geboten, die im Spiel gesammelt und später im Menü betrachtet und benutzt werden können. Die Option das man das Spiel durch kommende Erweiterungen kontinuierlich erweitern kann, ergeben ein Endlos-Szenario, wo letztendlich der Endverbraucher auf seine langfristige Kosten kommen wird.

Bewertung: 8 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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