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Artikel mit den Tags: Italien

Sep22

Terence Hill & Bud Spencer Collection #1

Geschrieben von: Tobias Hohmann Terence Hill & Bud Spencer Collection #1

Bud Spencer und Terence Hill sind einfach Kult. Das bewies nicht zuletzt der Erfolg der Spencer-Biographie, die wochenlang die vordersten Plätze der Brstsellerlisten belegte. Da überrascht es nicht, dass ihre Filme immer wieder neu aufgelegt und in verschiedenen Boxen veröffentlicht werden. Nun legt also Koch Media mit der BUD SPENCER UND TERENCE HILL COLLECTION NO 1 ihre erste Spencer/Hill Box vor. In dieser sind jedoch weder gemeinsame Filme des Duos, noch die bekanntesten Solowerke enthalten, aber das heisst ja nichts.

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Aug23

Verflucht, Verdammt und Halleluja!

Geschrieben von: Tobias Hohmann Verflucht, Verdammt und Halleluja!

„Verflucht, verdammt und Halleluja“ galt bislang ein wenig als der vergessene Terence Hill Film. Einerseits kam er direkt nach dem Megaerfolg „Vier Fäuste für ein Halleluja“ heraus und war zwar kein Flop, allerdings auch nicht ganz der erhoffte Publikumsmagnet, da die Fans lieber Bud Spencer und Terence Hill gemeinsam in einem Western sehen wollten. Andererseits gab es bislang nur qualitativ sehr schlechte Bootlegs unter der Hand als DVD zu kaufen. Das sich dann der mittlerweile renommierte Verleiher Koch Media an eine DVD Umsetzung setzte, ließ die Fanherzen höher schlagen.

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Aug23

Gomorrha

Geschrieben von: Tobias Hohmann Gomorrha

Wie brisant der Inhalt des Films ist, wird unter anderem daran deutlich, dass der Autor des gleichnamigen Romans, Roberto Saviano, seit der Veröffentlichung seines Buches unter ständigem Polizeischutz steht. Aus diesem Grunde konnte Saviano, der auch das Drehbuch beisteuerte, nicht an der Premiere von „Gomorrha“ teilnehmen. Der Schriftsteller recherchierte mehrere Jahre für sein Projekt, um eine möglichst große Authentizität zu gewährleisten - und genau diese realistische Porträtierung italienischer Verhältnisse und Strukturen atmet auch die Verfilmung des Bestsellers.

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Mär10

Giallo

Geschrieben von: Martin Riedel Giallo

Dario Argento gilt als einer der prägenden Regisseure moderner Horrorfilme. Seit 1969 ist er auf diesem Gebiet unterwegs, und zum 40jährigen Regiejubiläum hat er mit Giallo eine Hommage an seine Wurzeln geliefert. Giallo, italienisch für Gelb, steht für den umgangssprachlichen Namen diverser Groschenromane die einen kräftig gelben Einband hatten. Ob ihm damit ein weiterer großer Wurf gelungen ist oder ob es bei der namentlichen Huldigung an dieses Genre bleibt erfährt nur wer weiterliest!

2.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug25

Der Superbulle schlägt wieder zu

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle schlägt wieder zu

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi.

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Aug25

Der Superbulle gegen Amerika

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle gegen Amerika

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi. Zwischen 1976 und 1984 entstanden sage und schreibe 11 Filme um den sehr speziellen Polizisten. Start der Reihe war „Die Strickmütze“, beendet wurde sie mit „Ein Superesel auf dem Ku´damm“. Bei allen Filmen führte Bruno Corbucci Regie, der auch mehrfach mit Spencer und Hill zusammen gearbeitet hat. Einen nicht unwesentlichen Teil des Vergnügens der deutschen Fassungen macht die Synchronisation aus: Thomas Danneberg, der wohl bekannteste Sprecher im Synchrongeschäft – er lieh z.B. über Jahrzehnte Terence Hill seine Stimme - verpasste auch Tony Maroni einen ganz eigenen Charme.

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Aug22

Zwei ausser Rand und Band

Geschrieben von: Tobias Hohmann Zwei ausser Rand und Band

E.B. Clucher, alias Enzo Barboni, hatte Bud Spencer und Terence Hill mit den beiden „Trinity“ Filmen – „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ sowie insbesondere „Vier Fäuste für ein Halleluja“ – zu europäischen Superstars gemacht. Die Filme die sie anschließend drehten und damit ihren Ruf festigten, waren sie ohne ihren geistigen Vater angegangen. Doch nachdem 1974 das – für damalige Verhältnisse – Big Budget Projekt „Zwei Missionare“ nicht wirklich überzeugen konnte, machten sie eine kreative Pause, drehten Solofilme und kehrten erst 1977 mit „Zwei ausser Rand und Band“ gemeinsam auf die Leinwand zurück. Für diesen Film waren sie auch wieder zu ihrem Erfolgsgaranten E.B. Clucher zurückgekehrt. Gemeinsam schuf das Trio einen der besten, Filme ihrer Post-Western Ära – vielleicht sogar ihren besten Film überhaupt.

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Jun12

Navajo Joe

Geschrieben von: Tobias Hohmann Navajo Joe

Jeder, der sich etwas mit dem Italowestern auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Namen Sergio Corbucci. Der Mann hat zwar in fast allen Genres gearbeitet – so drehte er in den 70er und 80er Jahren auch einige Komödien mit den damaligen Eurostars Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano – prägte jedoch neben Sergio Leone sicherlich den so genannten Spaghettiwestern am meisten. Filme wie „Django“ mit Franco Nero oder „Leichen pflastern seinen Weg“ mit Klaus Kinski sind Meilensteine des Genres und sicherten ihm zu recht seinen Platz innerhalb der Filmhistorie. Direkt nach dem Geniestreich „Django“ drehte er einen weiteren Western, der zwar bei weitem nicht so bekannt ist wie seine populäreren Werke, jedoch unter Fans größte Wertschätzung genießt und inhaltlich eine kleine Kuriosität innerhalb des Italowesterngenres darstellt: „Navajo Joe“. 

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

   

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Kommentare  

Philipp

Philipp

01. Dezember, 2012 |

Klasse Kritik und dazu noch sehr Ausführlich. Macht Lust auf mehr. Werde mir den Film heute mal aus der Videothek ausleihen.
Kevin

Kevin

01. Dezember, 2012 |

100 % Zustimmung. Klasse Film der zeigt, das auch europäische Produktionen durchaus fesseln können.
Philipp

Philipp

25. November, 2012 |

Knüpft der den ansatzweise an den ersten an? Die Fortsetzungen darauf waren ja alle eher durchschnittlich bis grausam. Bin ehrlich...
   

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