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Artikel mit den Tags: Eurovideo

Okt11

Eyeborgs

Geschrieben von: Tobias Hohmann Eyeborgs

EYEBORGS datiert aus dem Jahre 2009, findet jedoch jetzt erst den Weg zu uns. Zu diesem schon etwas nachdenklich stimmenden Fakt kommt dann mit Richard Clabaugh noch ein Regisseur, der schon  Trash wie PYTHON auf dem Kerbholz hat und eine Besetzung mit TV-Highlander Adrian Paul - der danach gar nichts mehr auf die Kette bekam - und Danny Trejo, der scheinbar für ein warmes Essen überall mitspielt. Was sollte man da also erwarten?

4.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Aug23

Gomorrha

Geschrieben von: Tobias Hohmann Gomorrha

Wie brisant der Inhalt des Films ist, wird unter anderem daran deutlich, dass der Autor des gleichnamigen Romans, Roberto Saviano, seit der Veröffentlichung seines Buches unter ständigem Polizeischutz steht. Aus diesem Grunde konnte Saviano, der auch das Drehbuch beisteuerte, nicht an der Premiere von „Gomorrha“ teilnehmen. Der Schriftsteller recherchierte mehrere Jahre für sein Projekt, um eine möglichst große Authentizität zu gewährleisten - und genau diese realistische Porträtierung italienischer Verhältnisse und Strukturen atmet auch die Verfilmung des Bestsellers.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug31

The Fighters

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Fighters

Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre war die Blütezeit der Videotheken: Die Nachfrage, insbesondere nach Action- und Martial arts Filmen war riesig, daher wurden von einschlägig bekannten Produzenten/Studios sehr viele thematisch ähnliche Streifen in Windeseile abgedreht. Zahlreiche Stars der damaligen Zeit konnten sich bis heute – wenn auch im geringeren Maße – am Markt behaupten: VanDamme, Lundgren, Seagal, Dudikoff und wie sie alle hießen. „The Fighters“ ist nichts anderes als ein aktualisierter Nachkömmling dieser seligen Zeit.

5.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug30

In the Valey of Elah

Geschrieben von: Tobias Hohmann  In the Valey of Elah

Achtzehn Monate kämpfte Mike Deerfield im Irak, überlebt den Krieg, wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater, Hank Deerfield, macht sich auf, um direkt an Mikes Armeestützpunkt das rätselhafte Verschwinden seines Sohns aufzuklären und ihn wiederzufinden. Was der Vietnamveteran schließlich mit Unterstützung von Detective Emily Sanders, die ihn anfangs nur widerwillig unterstützt, entdeckt, ist eine grausige Wahrheit und ein Netz aus Korruption und Lügen. Mikes Vorgesetzte behindern die Ermittlungen - und seine Kameraden hüten ein Geheimnis, das Hank Deerfields bisher geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Veränderungen in seinem Sohn Mike, sondern auch die unverheilten Wunden des Krieges im ganzen Land verbringt…

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug28

Dan - Mitten im Leben

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dan - Mitten im Leben

Steve Carell zählt nicht erst seit seinem Auftritt in „Jungfrau, männlich (40), sucht…“ zu den angesagtesten Comedystars in den USA. Mit „Dan – Mitten im Leben!“ variiert er sein bisheriges Filmschema, weitet es aber in Nuancen etwas aus und darf mehr schauspielern als z.B. in „Get smart“ u.ä. Filmen. wo der Witz eher darin besteht, das um ihn herum das blanke Chaos herrscht und er nicht eine Miene verzieht.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug27

Closing the Ring

Geschrieben von: Tobias Hohmann Closing the Ring

Vielleicht ist Richard Attenborough einigen eher als Darsteller vertraut: Er spielte den kauzigen John Hammond in „Jurassic Park“. Allerdings ist er auch ein fabelhafter Regisseur, kann er doch angesehene Filme wie „Chorus Line“, „Die Brücke von Arnheim“ oder auch „Chaplin“ vorweisen. Seinen größten Erfolg, für den er auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, konnte der mittlerweile 84jährige jedoch mit „Gandhi“ feiern. Sein letzter Film als Regisseur datiert aus dem Jahre 1999: „Grey Owl und der Schatz der Biber“ mit Pierce Brosnan in der Hauptrollem, lief weit unter Wert, bekam recht wenig Aufmerksamkeit und gilt – zurecht – als finanzieller Flop. Erst mit dem vorliegenden „Closing the ring“ feierte er ein kleines Comeback.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug27

The Color of magic

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Color of magic

Nach dem recht großen internationalen Erfolg von „Hogfather“ dauerte es nicht lange, bis sich das Team um Regisseur Vadim Jean an eine weitere Umsetzung aus Terry Pratchetts Scheibenweltzyklus machen konnte. Bei der vorliegenden Verfilmung orientierte man sich an den Büchern „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“ und fasste sie zu einer Geschichte zusammen. Scheinbar stand auch etwas mehr Budget zur Verfügung, denn mit Tim Curry („Rocky Horror Picture Show“) und Sean Astin („Herr der Ringe“) sind auch zwei etwas bekanntere Schauspieler auf der Castliste zu finden. Ebenso wie bei „Hogfather“ erzählt man eine auf drei Stunden angelegte Story, die in zwei 90 minütigen Folgen unterteilt sind. In dieser Form hatte die TV Verfilmung auch im März Premiere auf Sky One.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug27

The 5th commandment

Geschrieben von: Tobias Hohmann The 5th commandment

Für Hauptdarsteller Rick Yune stellt „The 5th commandment“ einen nicht unerheblichen Schritt nach vorne da: Nicht nur, das er nach einigen Nebenrollen, z.B. in „The fast and the furious“ oder dem James Bond Film „Stirb an einem anderen Tag“, hier eine Hauptrolle übernehmen konnte – er war auch für das Skript und die Produktion (mit)verantwortlich. Und eines kann man „The 5th commandment“ sicherlich nicht absprechen: Optisch sieht das alles recht gelungen aus – an allen anderen Ecken und Kanten hapert es jedoch erheblich.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug25

Jack Brooks Monster Slayer

Geschrieben von: Tobias Hohmann Jack Brooks Monster Slayer

Regisseur Jon Knautz wollte mit „Jack Brooks – Monster Slayer“ eine Hommage auf den Horrorfilm der 80er Jahre kreieren. Das ist ihm leider nur halbwegs gelungen. Der Trailer verspricht mehr, als der Film schlussendlich halten kann. Wer eine Non Stop Monster Hatz erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn nach einem recht gelungenen Beginn, dauert es unverständlicherweise recht lange, bis „Jack Brooks“ auf Touren kommt: Zahlreiche Längen sind die Folge. Der Streifen bekommt immer dann Probleme, wenn der Fokus auf die Hauptfigur Jack Brooks gelegt wird. Einerseits ist der Charakter so angelegt, das es wahrlich schwer fällt mit diesem zu sympathisieren, andererseits macht Hauptdarsteller Trevor Matthews, der auch am Drehbuch mitarbeitete, aus den Vorgaben aber auch zu wenig und bleibt überwiegend blass. Gerade im Vergleich zu Ash, gespielt von Bruce Campbell, aus den „Evil Dead“ Filmen, liegen hier Welten. Gerade der Vergleich zu Ash liegt nahe, weil dieser ganz offensichtlich Pate und Vorbild für die Rolle war.

4.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Aug21

New York für Anfänger

Geschrieben von: Tobias Hohmann New York für Anfänger

Aufsteigergeschichten wie diese gibt es wie Sand am Meer. Was hier neugierig macht, ist die bemerkenswerte Besetzung: Simon Pegg, Kirsten Dunst, Gillian Anderson, Jeff Bridges, Megan Fox – die britische Produktion kann einige bekannte Namen vorweisen. Der erhoffte Ausnahmefilm ist „New York für Anfänger“ aber leider nicht geworden. Das Einspielergebnis von weltweit knapp 18 Mio. Dollar, davon nur etwa 3 Mio. in den USA, spricht Bände – auch wenn das zugegeben kein Maßstab für Qualität ist. Simon Pegg hat sich nach seiner Performance in der kultverdächtigen Zombiekomödie „Shaun of the dead“ erstaunlich schnell etabliert – sein nächster Coup steht bereits in den Startlöchern: Verkörpert er doch bald den Scotty in der Neuauflage von „Star Trek“. Pegg ist auch einer der positiven Pluspunkte von „New York für Anfänger“: Sympathisch, etwas verschroben spielt er den – vermeintlich - britischen Proll, der in den USA in eine völlig unbekannte Welt tritt. Diese Gegensätze sind jedoch viel zu selten Mittelpunkt der Geschichte, hier wird enormes Gagpotential verschwendet.

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Kommentare  

Philipp

Philipp

01. Dezember, 2012 |

Klasse Kritik und dazu noch sehr Ausführlich. Macht Lust auf mehr. Werde mir den Film heute mal aus der Videothek ausleihen.
Kevin

Kevin

01. Dezember, 2012 |

100 % Zustimmung. Klasse Film der zeigt, das auch europäische Produktionen durchaus fesseln können.
Philipp

Philipp

25. November, 2012 |

Knüpft der den ansatzweise an den ersten an? Die Fortsetzungen darauf waren ja alle eher durchschnittlich bis grausam. Bin ehrlich...
   

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