Wenn ein Film, bei dem die Namen Daniel Craig, Naomi Watts und Rachel Weisz auf der Besetzungsliste stehen, nicht den Sprung auf die deutschen Leinwände schafft, muss schon etwas gehörig schief gelaufen sein. Und tatsächlich häuften sich noch vor dem gefloppten US-Kinostart von DREAM HOUSE die Hinweise, dass es hinter den Kulissen zu mehr als nur den berühmt-berüchtigten kreativen Differenzen gekommen war. Zu den Problemfällen zählte sicherlich auch die Veröffentlichung des Trailers, der massiv spoilerte, weswegen wir auch den Rat geben möchten, den Trailer lieber zu meiden. Doch was war denn nun los und ist das desaströse Abschneiden an den US-Kassen wirklich gerechtfertigt?
Pascal Müller
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Philipp
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