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Artikel mit den Tags: 2004

Okt23

Max Havoc – Curse of the Dragon

Geschrieben von: Pascal Müller Max Havoc – Curse of the Dragon

An Regisseur Albert Pyun ("Cyborg", 1982) scheiden sich von jeher die Geister. Von manchen euphorisch als Visionär des B-Films gefeiert, von anderen als Stümper geschmäht. Unbestreitbar gehen bei Pyun jedoch Vision und eigener Anspruch und der finale Film häufig getrennte Wege. Dem hawaiianischen Regisseur zufolge ist dies zumeist das Resultat der Intervention Dritter oder schlicht mangelndem Budget, was ihn jedoch nie davon abhielt, sich mit Feuereifer auf neue Projekte zu stürzen. So auch auf "Max Havoc", dessen Konzept so einfach wie erfolgversprechend war; Martial-Arts-Fights vor der exotischen Kulisse Guams.

4.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Okt12

The Shield - Staffel 7

Geschrieben von: Sascha Weber The Shield - Staffel 7

Irgendwann müssen auch die besten Serien ein Ende finden. Mit 3 Jahren Verzögerung hat es nun auch die finale Staffel von „The Shield“ nach Deutschland geschafft. Die mehr als ruppige Reise, auf die das Strike Team einen in der 1. Staffel genommen hat, nähert sich dem Ende. Die letzten Handlungsfäden müssen zusammengefügt werden, ob dies gelingt und ob die 7. Staffel ein würdiger Abschluss für die Serie ist, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen. 

9.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Sep03

Devilman

Devilman

Ein Blick ins Nachmittagsprogramm im Privatfernsehen lässt keine Zweifel offen - Japanische Zeichentrick-Kultur ist längst in unseren Wohnzimmern angekommen. Seit Jahren tummeln sich die Helden aus diversen Animes auf den Schirmen. Da dürfte es niemanden so wirklich erstaunen, wenn auch das ein oder andere hierzulande eher unbekannte Werk seine DVD-Veröffentlichung findet. Devilman ist so ein Kandidat, von dem die meisten bisher wohl eher wenig bis gar nicht gehört haben dürften. Der Schüler Akira wird hier mit einer Gabe, die sowohl Fluch als auch Segen ist bedacht, und ihm wird einiges an Verantwortung auf die schmalen, jungen, Schultern geladen. Ob das gut ausgeht, und vor allem ob das Unterhalten kann wird man erfahren - wenn man hier weiterliest!

3.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Jun18

Beyond the Front Line - Kampf um Karelien

Geschrieben von: Giuliano Bertini Beyond the Front Line - Kampf um Karelien

Der finnische Film „Beyond The Frontline“ basiert auf den Kriegsgeschehnissen des Jahres 1942 in welchen die finnische Armee an der Ostfront gegen die einmarschierenden Russen kämpfte. Das in dem vorliegenden Film thematisierte Kapitel des sogenannten Fortsetzungskrieges wurde filmisch noch nicht angegangen. Deswegen hat der Film inhaltlich durchaus seine Daseinsberechtigung, obschon es in den letzten Jahren eine regelrechte Flut an Filmen gab, die sich dem zweiten Weltkrieg in allen seinen Facetten widmeten. 

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug28

Dawn of the Dead

Geschrieben von: Daniel Fabian Dawn of the Dead

Auf den ersten Blick ist Zack Snyder’s „Dawn of the Dead“ nichts weiter als eines von unzähligen Remakes, die das Horror-Genre in den letzten Jahren heimsuchte. Geht man aber etwas genauer auf den Film ein, merkt man, dass der Film seinem Original neue Züge verleiht, die nur Vorteile mit sich bringen. Der 1978 entstandene „Dawn of the Dead“ von Zombievater George A. Romero ist längst Kult, daher wurde dessen Remake schon schlecht geredet, was ihm Nachhinein großteils wieder dementiert wurde.

9.7/10 Bewertung (3 Stimmen)

Aug27

Chucky's Baby

Geschrieben von: Daniel Fabian Chucky's Baby

„Chucky’s Baby“ ist der bereits fünfte Teil der Reihe und vergrößert die Puppenfamilie um ein weiteres Mitglied, Sohnemann bzw. Töchterchen Glen. Im Vorgängerfilm kam die erste Teil, Chucky’s Braut Tiffany, dazu, was den Film aufgewertet und sehr amüsant gemacht hat. Aber dass mehr Puppen nicht gleich einen besseren Film bedeuten zeigt dieser Film, der weit hinter dem letzten Teil zurückbleibt. 

4.7/10 Bewertung (3 Stimmen)

Aug27

Creep

Geschrieben von: Pascal Müller Creep

London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich,  dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie  dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und  einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen ...

6.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug25

Blutrache

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blutrache

Die letzten fünf Jahre kämpfte Richard für das Vaterland bei einer Kommandoeinheit im Orient. Jetzt kehrt er heim ins verregnete englische Kleinstädtchen, wo die örtlichen Gaunerclique im obligaten Vollrausch dem kleinen, geistig zurückgebliebenen Bruder übel mitspielte. Richard hat keine Lust, sie damit davon kommen zu lassen, und nimmt die Quälgeister seines Bruders einen nach dem anderen ins Visier, um sie zu ängstigen, vor ihren Freunden zu demütigen und nacheinander ins Jenseits zu befördern.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug21

The Alphabet Killer

Geschrieben von: Jan Pokorski The Alphabet Killer

Zum zweiten Mal drehen Rob Schmidt und Eliza Dushku einen Film, der sich nicht nur stilstisch, sondern auch inhaltich stark von ihrer ersten Zusammenarbeit „Wrong Turn“ unterscheidet. The Alphabet Killer wurde auf einigen Festivals aufgeführt und mit einem sehr limitierten Release in die amerikanischen Kinos gebracht. Bei uns erscheint er, zu Recht, als DVD-Premiere. Mit einem höchst stimmigen Einstieg wird der Zuschauer zügig in das Setting hineingeführt. Kühle Farben bestimmen die Szenerie und unterstreichen den vorstädtlich kleinen Charakter der Stadt Rochester. Das Produktionsdesign wurde adäquat dieser Stimmung angepasst und sticht nie mit optischen Highlights heraus. Das mag einerseits am recht günstigen Budget von 7 Millionen Dollar liegen, andererseits wären extravagante filmische Spielereien mehr als unpassend gewesen. The Alphabet Killer stellt das Rätselraten um den Täter in den Mittelpunkt des Films. Ein Killer entführt kleine Mädchen, deren Vor und Zunamen jeweils dieselbe Initiale innehaben. Megan Paige, gespielt von Eliza Dushku, kommt nur schwer in diesem Falle voran, der ihr auch psychisch immer schwerer zu schaffen macht. Das geht sogar so weit, dass sie nach einem Zusammenbruch vom Dienst suspendiert wird und 2 Jahre später zum neuen Ermittlungsteam wieder hinzustößt.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug20

The 24th Day

Geschrieben von: Tobias Hohmann  The 24th Day

Das Thema Aids wurde schon mehrfach in Filmen thematisiert, am bekanntesten wohl im Tom Hanks Streifen „Philadelphia“. In dem hier vorliegenden „The 24th day“, der im übrigen bereits aus dem Jahre 2004 stammt, wird ein Theaterstück auf die Leinwand gebracht. Das merkt man auch an allen Ecken und Kanten – sowohl positiv als auch negativ. Man konnte zwei recht bekannte Akteure für das Zwei Personenstück verpflichten: James Marsden, am ehesten aus „X-Men“ als Cyclops bekannt und Scott Speedman, den man aus „Underworld“ kennt. Und eines kann und muss man festhalten: Die beiden überzeugen auf ganzer Linie und spielen auch über zahlreiche Schwächen des Skripts und der Inszenierung hinweg – jedoch können auch sie nicht verhindern, das Tony Piccirillos Erstlingswerk den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist nicht ungewöhnlich, das die filmische Umsetzung von Theaterstücken Probleme bereitet und nur selten funktionieren, als Beispiel soll da nur einmal William Friedkins „Bug“ dienen. 

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Kommentare  

Philipp

Philipp

01. Dezember, 2012 |

Klasse Kritik und dazu noch sehr Ausführlich. Macht Lust auf mehr. Werde mir den Film heute mal aus der Videothek ausleihen.
Kevin

Kevin

01. Dezember, 2012 |

100 % Zustimmung. Klasse Film der zeigt, das auch europäische Produktionen durchaus fesseln können.
Philipp

Philipp

25. November, 2012 |

Knüpft der den ansatzweise an den ersten an? Die Fortsetzungen darauf waren ja alle eher durchschnittlich bis grausam. Bin ehrlich...
   

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