!

Bereitsgetestet.de verwendet Cookies, um Ihnen bestimmte Funktionen zu ermöglichen und die Website dem Nutzungsverhalten der Besucher besser anpassen zu können. Wenn Sie auf dieser Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen

Ich bin einverstanden

Filmtipp  

   

Gewinnspiel #2  

   

Kommende Reviews  

   
Aug16

Mediabook Kritik: Atomic Eden

Mediabook Kritik: Atomic Eden

Originaltitel: Atomic Eden
Herstellungsland:
Deutschland, USA, Ukraine
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Action
Freigabe: FSK-16
Regie: Nico Sentner

Darsteller: 
Fred Williamson, Mike Möller, Hazuki Kato, Dominik Starck u.a.

Wir danken Kevin Zindler für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Stoker (Fred Williamson), ein Söldner der alten Schule, erhält den Auftrag, eine geheime Fracht aus dem Untergrund von Tschernobyl zu bergen. Für diesen Job rekrutiert er ein Team der besten 8 Söldner aus aller Welt. Damit sollte diese Mission eigentlich eine einfache Aufgabe sein, aber als das Team vor Ort ankommt, werden sie von unbekannten Kräften zu Hunderten in Strahlenschutzanzügen angegriffen. In einem alten Minenkomplex gefangen, irgendwo in den verstrahlten Ruinen von Tschernobyl, müssen nun die Söldner gegen eine ganze Armee kämpfen. 8 gegen 800! Ein Kampf um Leben und Tod entbrennt, welcher das Schicksal der gesamten Menschheit beeinflussen wird. Denn die geheime Fracht, welche sie zu bergen ausgerückt waren, stellt sich als verschollene Weltuntergangsmaschine der Nazis heraus.

 


 

 


Kritik: Der deutsche Regisseur Nico Sentner ("Dark Legacy") konnte mit "Atomic Eden" einen neuen Independent Actionfilm auf dem internationalen Markt bringen. Einen Namen konnte sich Nico Sentner hingegen 2005 mit dem Horrorfilm "Dark Legacy" machen, der sogleich seine erste Regiearbeit darstellt. Der Regisseur, Autor und Produzent aus Quedlinburg konnte mit "Atomic Eden" nicht nur sein ersten Spielfilm liefern, sondern auch sein Kindheitstraum erfüllen und dank namenhaften Schauspielern wie z.B. Fred Williamson ("From Dusk Till Dawn") oder das japanische Model Hazuki Kato ("Sin Reaper 3D") konnte der Film auch International hohe Wellen schlagen.  Nach seiner Kinotour im vergangenen Monat erschien "Atomic Eden" über Generation X Group am 21.07.2018 als 2-Disc Limited Edition im Mediabook. Das Mediabook erschien dabei in zwei unterschiedlichen Motiv-Varianten, die jeweils auf je 500 Stück limitiert sind. Ob Nico Sentner's Independent Actionfilm "Atomic Eden" auch hierzulande überzeugen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.



"Atomic Eden" erzählt die Geschichte von einer kleinen Söldner Armee, die von Stoker (Fred Williamson) - ein Söldner der alten Schule - angeführt wird und einen Auftrag erhält, eine geheime Fracht aus dem Untergrund von Tschernobyl zu bergen. Für diesen Job rekrutiert er ein Team der besten 8 Söldner aus aller Welt. Damit sollte diese Mission eigentlich eine einfache Aufgabe sein, aber als das Team vor Ort ankommt, werden sie von unbekannten Kräften zu Hunderten in Strahlenschutzanzügen angegriffen. In einem alten Minenkomplex gefangen, irgendwo in den verstrahlten Ruinen von Tschernobyl, müssen nun die Söldner gegen eine ganze Armee kämpfen. 8 gegen 800! Ein Kampf um Leben und Tod entbrennt, welcher das Schicksal der gesamten Menschheit beeinflussen wird. Denn die geheime Fracht, welche sie zu bergen ausgerückt waren, stellt sich als verschollene Weltuntergangsmaschine der Nazis heraus. Dank unzähliger ähnliche Filme wie z.B. "Assault - Anschlag bei Nacht" (1976) gibt es auch eine grobe Vorlage, die Nico Sentner folgt. Die Qualität und Intensität, welche in "Assault - Anschlag bei Nacht" erreicht wurde, wird in "Atomic Enden" leider nicht eingefangen. Aber das war von einem Low-Budget-Film auch nicht anderes zu erwarten, schließlich ist "Atomic Eden" im B-Movie-Sektor heimisch. Dafür werden in "Atomic Eden" mehrere parallen zu "Assault - Anschlag bei Nacht" eingeschlagen, wie z.B. das Verbarrikadieren des Gebäudekomplex, die unterlegenheit der Protagonisten gegenüber der Angreifer oder die stetigen wellenartigen Angriffe die nicht nachlassen. Auch die dichte und zwischen den Kämpfen ruhige Atmosphäre konnte Nico Sentner in "Atomic Enden" gut einfangen und authentisch übermitteln. Aber auch die Beziehungen der Protagonisten abseits der zahlreichen Actionszenarien konnten Früchte tragen und gingen gerade bei den Protagonisten unter die Haut, die als Familienvater oder als Schützling in den Film eingehen. Je weiter der Film voranschreitet desto stärker wurde auch die Beziehungen, die hier sehr gut eingefangen wurden. Bei "Atomic Eden" lag der Fokus nicht nur auf die zahlreichen Actionpassagen oder bei den Beziehungen, sondern auch der Humor sollte abseits der Action nicht zu kurz kommen. So wandert mal ein trockender, aber durchaus lustiger Witz über die Lippen, ein Protagonist quält sich beim Leichen weg schleppen oder die Coolness der Protagonist wird ganz dezent im Vordergrund gestellt. "Atomic Eden" will einen Unterhaltsamen Spielfilm bieten und das schafft er auch, jedenfalls auf seine eigene Art und Weise.


Entgegen der Erwartung entwickelt sich "Atomic Eden" je weiter der Film voranschreitet überraschendend zum erstklassischen B-Movie. Nico Sentner dürfte mit seinem neuen Independent Actionfilm unter den B-Movie-Fans sicherlich einen Namen machen und auch sein neuer Film ist - man kann es nicht anders beschreiben kann - außergewöhnlich gut inszeniert für ein B-Movie. Man darf aber nicht den Fehler machen und "Atomic Eden" in einem direkten Vergleich mit einen anderen Hollywood-Blockbuster stellen. Es handelt sich dabei nämlich um zwei komplett unterschiedliche Filmarten und wenn man Äpfel mit Birnen vergleichen möchte, dann kann das durchaus passieren, dass man von "Atomic Eden" enttäuscht sein wird. Mit Sicherheit könnte man sagen, dass auch "Atomic Eden" die Meinungen spalten wird. Nico Sentner konnte mit seinem Low-Budget Independent Actionfilm natürlich nicht die Klasse eines "Assault on Precinct 13" (2005) mit Ethan Hawke und Laurence Fishburne in den Hauptrollen mit einem Budget von $20,000,000 erreichen. B-Movies welche aus einer Menge billiger CGI-Effekten und dummen Dialogen bestehen gibt es bereits wie Sand am Meer. Bei "Atomic Eden" hingegen verzichtete man so gut wie es geht auf CGI-Effekte und bis auf 2-3 Szenen wollte man alles authentisch und echt wirken lassen. Durch seine spannenden Handlung und der sehr guten Kameraführung wurde man auch sehr gut durch den Film begleitet. Die musikalische Untermalung der Szenen kommt gerade bei den passenden Stellen sehr gut zu Geltung, auch wenn sich die Musik sich innerhalb der Szene zu oft wiederholten. Schön hingegen ist auch, dass Darwin - The Texan (Everett Ray Aponte) eine eigene, westernhafte Melodie gesponsert bekam. In der Art hätte man auch die anderen Protagonisten präsentieren können. Aber bei der Anzahl der Protagonisten wäre das ggf. suboptimal. Das hätte man gut bei zwei, drei Protagonisten umsetzen können, so wie bei "Spiel mir das Lied vom Tod".

Die grandiose schauspielerische Leistung der Protagonisten sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben. Der mittlerweile 80-Jährigen Fred Williamson ("From Dusk Till Dawn") der für sein Alter eine grandiose schauspielerische Leistung abliefern konnte und sich im hohen Alter sogar die Hauptrolle zumutet, hat in jeder Hinsicht respekt verdient. Die zweite Hauptrolle übernahm Mike Möller ("One Million K(l)icks") der eine atemberaubende und sehenswerte Martial Arts Choreography abliefern konnte, die regelrecht zum Staunen anregt. Das japanische Model Hazuki Kato ("Sin Reaper 3D") konnte ihre Rolle ebenfalls gut und sicher spielen. Dominik Starck ("The Hitman Agency") konnte mit seinem Humor und der Coolness für die nötige Lockerheit abseits der Action sorgen. Aber auch die restlichen Protagonisten wie der Texaner (Everett Ray Aponte), der Priester (Wolfgang Riehm), der Anfänger (Josephine Hies), die Schlange (Lorenzo Lamas) oder der Scharfschütze (Nico Sentner) konnten eine gute Performance bieten und in ihre Rollen überzeugen. Auch, wenn es hier und da nicht immer rund lief. Teamwork wird auch bei "Atomic Enden" groß geschrieben und weckt starke erinnerung an Stallon's "The Expendables", da sich bei "Atomic Eden" ebenfalls 8 Protagonisten einer großen Armee zu Wehr setzen müssen und jeder über eine Spezialfähigkeit verfügt. Dieses ungleiche Szenario und die Fähigkeiten konnte Nico Sentner auch in seinem Film gut einfangen. Martin Wunderlich als Goliath brauchte kein Text, seine präsenz sprach für sich selber. Der Endkampf zwischen Martin Wunderlich (Goliath) und Mike Möller (David) erinnert nicht nur vom Namen her an "David und Goliath", sondern auch der größen Unterschied zwischen den beiden passte perfekt. Aber auch die kleine Anspielung zu "Predator", wo Mike Möller ein Vierkantholz an Martin Wunderlich Körper zerbricht und doof aus der Wäsche guckt und anschließend von Martin Wunderlich durch das Bild geschlagen wird, wirkte förmlich aus der Kampfsequenz aus "Predator" wo Arnold Schwarzenegger zum ersten Schlag gegen der Predator ausholt. Hingegen könnte man durchaus Kritisieren, dass dem Endkampf mehr Screentime sicherlich nicht geschadet hätte. So hätte man Martial Arts-Experte Mike Möller einen atemberaubenden Endkämpf spendieren müssen, gerade bei so einen würdigen Gegner wie Martin Wunderlich. Da hätte man einfach gerne mehr von gesehen. Aber in anbetracht der Tatsache, dass paralle noch der Handlungsstrang von Hauptdarsteller Fred Williamson weiter erzählt wurde, war das wohl nicht so einfach möglich. Immerhin hatte der letzte Handlungsstrang von Fred Williamson noch eine kleine Anspielung auf "Pulp Fiction" zu bieten. Ich sag nur mysteriöser Koffer wo dessen Inhalt einem wieder verwehrt bleibt. Aber gerade diese kleinen Details sorgen dafür, dass man auch nach der Sichtung zum nachdenkt angeregt wird.

Als B-Movie wird "Atomic Eden" sicherlich den B-Movie-Sektor anführen. Da Nico Sentner ebenfalls das Tempo hochhält und seine Protagonisten fortlaufend in neue Schwierigkeiten bringt, bleibt auch nur wenig Zeit, um sich über die trashige Handlung oder über die plumpe Einbringung der Armee zu ärgern. Zu letzterem hätte man aber den Gegenspielern ein Upgrade spendieren müssen. Weiße Einmal-Maler-Overall mit Kapuze als Strahlenschutzanzüge zu Verkaufen ist da doch etwas weit her geholt. Aber auch die veralteten Aktivkohlefilter-Masken wirken nicht mehr zeitgemäß und billig. Auch wenn bei sovielen Gegenspieler die kosten schnell in die Höhe geschossen wären, hätte man da dennoch die Armee wie eine Armee präsentieren müssen, mit vernünftiger Ausrüstung am Körper, statt mit einem weißen Einmal-Maler-Overall und einer Aktivkohlefilter-Maske. Da die zahlreichen Actionpassagen nur diese Gegenspieler zu bieten hat und diese auch bei jeder Actionszene mit den Protagonisten in dem Fokus gesetzt werden, hätte da unter dem Strich etwas mehr kommen müssen. Das hohe Tempo und die zahlreiche Action sowie der sehr hohe Bodycount hätten diese Manko in der Regel auch sehr schnell überschatten können, wenn diese als nettes Beiwerk zu verbuchen wäre und nicht so dezent in den Fokus gerückt wären. Apropos Bodycount: Der wird bei "Atomic Eden" groß geschrieben und weckt starke erinnerung an Carpenter's "Assault - Anschlag bei Nacht", wo die Gegenspieler in Wellen das Polizeigebäude stürmen wollten. Das gleiche Szenario konnte Nico Sentner auch in seinem Film gut einfangen und setzt noch mal 1-2 Schippen drauf indem er die Angriffswellen vergrößert und dadurch den Bodycount drastisch steigen lies. Dadurch konnte Nico Sentner auch ein Feuerwerk auf die Netzhaut der Zuschauer zaubern, die dieses Actionspektakel nicht so schnell vergessen werden.

Fazit: "Atomic Eden" hat letztendlich wenig mit einem B-Movie gemeinsam. Die Kameraführung wirkt expertenhaft, das Bild stimmig und die Effekte können sich für ein Low-Budget-Film durchaus sehen lassen. Die Dialoge wirken Unterhaltsam und nicht so platt, wie aus anderen B-Movies. Das Ergebnis ist ein bunter Mix aus Stallon's "The Expendables" trifft auf Carpenter's "Assault - Anschlag bei Nacht". Für eingefleischte B-Movie-Fans ist "Atomic Enden" mehr als nur eine Sichtung wert. Hingegen sollten Mainstream-Fetischisten sich allerdings nicht zu diesem Film verirren.

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Userbewertung

8.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

 

Verkaufstart: 21. Juli 2018

Publisher:
Generation X Group GmbH (Mediabook - Cover A)
Homepage: www.facebook.com/NicoSentnersAtomicEden

Verpackung: Mediabook
Anzahl Disks: 2
Wendecover: Kein FSK-Logo vorhanden

Bild: 2,35:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 86 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1)
2. Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
3. Audiokommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch

Extras:
*16 seitiges Booklet mit Interviews und Texten von Produzent Kevin Zindler
*Audiokommentar mit Regisseur Nico Sentner
*Deleted Scenes (14:02 Min.)
*Outtakes (13:27 Min.)
*Behind the scenes (05:39 Min.)
*Martial Arts Choreography (09:28 Min.)
*Trailer (01:54 Min., deutsch & englisch)
*Teaser (01:24 Min., englisch)

Kritik Extras
Das Bonusmaterial umfasst neben dem 16-seitigen Booklet bestehend aus Hintergrundinformationen zum Film und zu den zehn Darsteller auch jeweils ein Interview mit Drehbuchautor, Produzent und Regisseur Nico Sentner und Hauptdarsteller Fred Williamson. Eingerahmt wird das Booklet von stimmungsvollen Bildern aus dem Film. Zu Letzterem hat Produzent Kevin Zindler mal wieder einen interessanten Text geschrieben. Auf der Disc gibt es dann ein absolut sehenswerten Audiokommentar mit Regisseur Nico Sentner, der komplett auf deutsch gehalten wurde und interessante Hintergrundinformationen bietet wie z.B. Hintergrundinfos zu den Schauspielern, wie ein Sexknebel zur teuersten Requisit wurde oder das Dominik Starck ganze 40 Ohrfeigen kassieren musste, obwohl die Szene nach der 3 Szene im Kasten war. Die Deleted Scenes (14:02 Min.) umfassen neue Szenen und wurden mit einem dt. Untertitel ausgestattet. Die Outtakes (13:27 Min.) beinhalten lustige Filmfehler, die während der Produktion stattgefunden haben. Behind the scenes (05:39 Min.) bietet einen angenehm ehrlichen und sehr einsichtsreichen Blick hinter die Kulissen. Hier bekommt man einen echten Eindruck wie es am Set ablief. Martial Arts Choreography (09:28 Min.) umfasst diverse Kampfübungen mit Mike Möller und dem Team. Es wird dabei nicht nur auf die Nahkampfübungen eingegangen, sondern auch wie man sich bei einem Schusstreffer sich Verhalten und Fallen sollte. Durchaus interessant sowas mal gesehen zu haben und erstaunlich, dass nichts den Zufall hinterlassen wurde und man jeden Part, egal ob Körperkontakt oder Schusstreffer durchdacht und authentisch trainiert wurde. Abgerundet wird das Bonusmaterial mit dem deutschen Trailer (01:54 Min.) und dem englischen Teaser (01:24 Min.). Unter dem Strich bekommt man ein gelungenes und durchaus sehenswertes Bonusmaterial geboten, der noch einige Hintergrundinformationen zu bieten hat.

Wertung: 10|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 Bewertung (4 Stimmen)
Pascal Müller

Pascal Müller

blog comments powered by Disqus
   

Spieltipp  

   

Spielkritiken  

   

Neu im September  


13.09.2018

13.09.2018

13.09.2018

13.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

14.09.2018

20.09.2018

20.09.2018

20.09.2018

20.09.2018

20.09.2018

21.09.2018

21.09.2018

21.09.2018

21.09.2018

21.09.2018

21.09.2018

25.09.2018

25.09.2018

25.09.2018

25.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

27.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

28.09.2018

30.09.2018

   

Statistik  

Filme: 1.361
Videospiele: 62
Specials: 85
Interviews: 55
Hardware: 7

Besuche Juli: 114.336
Belege können angefordert werden