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Thriller

Aug20

The 24th Day

Geschrieben von: Tobias Hohmann  The 24th Day

Das Thema Aids wurde schon mehrfach in Filmen thematisiert, am bekanntesten wohl im Tom Hanks Streifen „Philadelphia“. In dem hier vorliegenden „The 24th day“, der im übrigen bereits aus dem Jahre 2004 stammt, wird ein Theaterstück auf die Leinwand gebracht. Das merkt man auch an allen Ecken und Kanten – sowohl positiv als auch negativ. Man konnte zwei recht bekannte Akteure für das Zwei Personenstück verpflichten: James Marsden, am ehesten aus „X-Men“ als Cyclops bekannt und Scott Speedman, den man aus „Underworld“ kennt. Und eines kann und muss man festhalten: Die beiden überzeugen auf ganzer Linie und spielen auch über zahlreiche Schwächen des Skripts und der Inszenierung hinweg – jedoch können auch sie nicht verhindern, das Tony Piccirillos Erstlingswerk den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist nicht ungewöhnlich, das die filmische Umsetzung von Theaterstücken Probleme bereitet und nur selten funktionieren, als Beispiel soll da nur einmal William Friedkins „Bug“ dienen. 

5.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Mai03

11-11-11 - Das Tor zur Hölle

Geschrieben von: Tobias Hohmann 11-11-11 - Das Tor zur Hölle

Nein, man kann wirklich nicht behaupten, dass die Karriere von Filmemacher Darren Lynn Bousman sonderlich erfolgreich verläuft. Egal, was er nach SAW 2- SAW 4 auch anfasste – sonderlich gut funktionierte es nicht.  Sei es nun das etwas groteske Horror-Musical REPO! oder  das austauschbare Remake MOTHER´S DAY: Weder die Kritik noch das Publikum zeigte wirklich Begeisterung für Bousmans neueste Ideen.  Auch sein neuester Streich 11-11-11 enttäuschte an den Kassen und spielte gerade einmal 5 Millionen Dollar weltweit ein. Dabei versuchte sich  der erprobte Torture-Porn-Regisseur diesmal an etwas neuem, in dem er sich an einem atmosphärischen Grusler versuchte.

4.1/10 Bewertung (8 Stimmen)

Mai27

11/11/11 - Das Omen kehrt zurück

Geschrieben von: Martin Riedel 11/11/11 - Das Omen kehrt zurück

Das Omen ist einer der bekanntesten Horrorfilme ¸berhaupt. Nachdem das Original aus den 1970er Jahren bereits 2006 sein Remake erhalten hat, kam man bei Asylum wohl auf die Idee, das hier auch noch ein wenig Geld verdient werden kann. Natürlich darf man nicht
von einem ähnlich hohen Budget ausgehen - wird man von einer ähnlichen Qualität ausgehen können? Diese Frage wird nur beantwortet, wenn man weiterliest.

5.1/10 Bewertung (12 Stimmen)

Jun29

7th Floor

Geschrieben von: Ralf Enderlein 7th Floor

Wenn Sebastián seine Kinder in die Schule bringt, spielen sie immer das gleiche Spiel: "Wer ist Erster im Erdgeschoss?" Sebastián nimmt im 7. Stock den altmodischen Aufzug, Luca und Luna sausen über die Treppe. Doch als der Vater an diesem Morgen als Sieger im Parterre ankommt, bleibt es still im Treppenhaus. Kein Junge stürmt um die Ecke, kein kleines Mädchen stimmt ein enttäuschtes Geheul an. Nichts. Stille. Erst denkt Sebastián, dass die beiden ein neues Spiel erfunden haben und sich verstecken, doch sie bleiben verschwunden. Mit wachsender Sorge durchsucht er das ganze Mietshaus, befragt den Hausmeister und alle Nachbarn. Niemand hat etwas gesehen, niemand weiß etwas. Es ist, als hätte das alte Haus die Kinder verschluckt. Panik ergreift Sebastián ...

6.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Nov25

Abattoir

Geschrieben von: Manuel Föhl Abattoir

Darren Lynn Bousman kennt man vor allem als Regisseur der SAW-Teile 2-4. Mit einer eigenen Ideen war er damals an die Produzenten herangetreten, woraus man schließlich den zweiten Teil bastelte und Bousman für drei Filme auf dem Regiestuhl gewann. Seither blieb Bousman dem Genre treu und scheiterte aber bisher daran einen wirklich gelungenen Beitrag zu leisten. Darunter abgedrehte Splatter-Musik REPO! THE GENETIC OPERA (2008) oder das Remake von von MOTHER'S DAY (2010). Ob Remake, Sequel oder Original-Idee, Bousman ließ bisher einen klaren Stil im Vergleich zu einem beispielsweise James Wan vermissen. Kann er dies mit seinem neuesten Werk ABATTOIR endlich erreichen? Der Film startet im Dezember erst offiziell in den amerikanischen Kinos, ist hierzulande aber bereits auf DVD und Blu-ray von Constantin Film erschienen. Wir haben ihn uns mal angesehen.

3.0/10 rating 1 vote

Okt17

Agent Hamilton - Im Interesse der Nation

Geschrieben von: Tobias Hohmann Agent Hamilton - Im Interesse der Nation

Die Skandinavier haben schon mehrfach bewiesen, dass sie punktuell durchaus in der Lage sind, den europäischen und amerikanischen Produktionen Paroli bieten zu können. Seien es nun die Norweger mit COLD PREY oder die Schweden mit ihrer Stieg-Larsson-Trilogie – selbst international sorgten sie in den letzten Jahren gleich mehrfach für Aufsehen. Allerdings ist ein schwedischer Agententhriller dann doch mal eine andere Geschichte und macht neugierig auf das Endresultat. Kann HAMILTON überzeugen oder sollte man Genrefilme dieser Art dann doch lieber den Amerikanern überlassen?

5.4/10 Bewertung (7 Stimmen)

Okt16

Airborne

Geschrieben von: Tobias Hohmann Airborne

Das waren noch Zeiten, als Mark Hamill samt Laserschwert Saltoschlagend, agil und drahtig  durch DIE RÜCKKEHR DER JEDI RITTER fegte und am Ende als strahlender Held den Imperator und das Imperium aufhalten konnte. Allerdings ist das nun auch schon wieder 30 Jahre her und schaut man sich den Berufsweg des einstigen Weltstars innerhalb dieser Zeitspanne einmal ein wenig genauer an, wird man nur wenig finden, was auch nur im Ansatz an seinen früheren Erfolg anknüpfen konnte – allerdings hält er sich nunmehr auch seit über 30 Jahren im Geschäft und das ist ja auch nicht so alltäglich heutzutage. So war Hamill ehrlich gesagt auch der Hauptgrund, warum AIRBORNE auf unsere Reviewliste rutschte.

3.4/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Anamorph

Geschrieben von: Tobias Hohmann Anamorph

Spätestens seit „Sieben“ und „Das Schweigen der Lämmer“ erfreut sich das Serienkillermotiv im amerikanischen Thriller größter Beliebtheit. Allerdings krankt dieses Untergenre daran, das die absoluten und o.g. Referenzfilme bereits abgeliefert wurden, und das Thema nur noch variiert, aber qualitativ kaum übertroffen werden kann. Das trifft auch auf „Anamorph“ zu – trotz einiger sehr netten Ideen, einem – auf dem Blatt –starkem Cast und sehenswerter visueller Einfälle. Damit sich „Anamorph“ von seinen Genrekollegen ein wenig absetzt, griff Regisseur Henry Miller zu einem optischen „Trick“ und orientiert sich visuell eher an Polizeifilme im Stil von William Friedkins „French Connection“. Das verleiht der Inszenierung einen sehr kühlen, rauhen Anstrich. Die Farben sind betont blass gehalten, Farbe kommt eigentlich nur ins Spiel, wenn der Killer wieder einmal eines seiner Opfer entsprechend gestaltet hat. Die Atmosphäre ist recht trist, ähnlich wie die Figuren. Dafoe spielt den alkoholabhängigen Polizisten recht minimalistisch und desillusioniert – das passt zu der Rolle. Dadurch bedingt kann er aber leider wenig von seinem eigentlichen Können zeigen. Man wird nicht recht warm mit der von ihm gespielten Figur Stan Aubray.

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Feb03

Arena

Geschrieben von: Tobias Hohmann Arena

1989 produzierte Full-Moon-Gründer den trashigen, aber recht unterhaltsamen Sci-Fi-Klopper ARENA – NUR EINER ÜBERLEBT. Der Low-Budget-Streifen hatte einen ganz eigenen Charme und genießt bei Fans einen ziemlich guten Ruf. Knapp 20 Jahre später wagte sich Regie-Neuling Jonah Loop, der bislang als Visual-Effects-Künstler arbeitete, ebenfalls an einem Film mit dem Titel ARENA wobei die beiden Produktionen überhaupt nichts miteinander zu tun haben - und konnte dabei nicht nur auf ein ordentliches Budget , sondern auch auf eine ordentliche Besetzung zurückgreifen, deren prominentester Name sicherlich Samuel L. Jackson ist. Aber irgendetwas muss da gehörig schief gelaufen sein.

4.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Nov08

Assassin's Bullet

Geschrieben von: Giuliano Bertini Assassin's Bullet

Isaac Florentine ist einer von ganz wenigen B-Regisseuren, die sich einen Namen machen konnten. Kommt ein neuer Florentine in die Videotheken, stehen die Fans gespannt Schlange. Schließlich zeichnet er sich für die größten Videothekenkracher der letzten Jahre verantwortlich: „Undisputed 2“, „Undisputed 3“ und „Ninja“. Speziell die „Undisputed“ Reihe ist durch Florentine zu einem gängigen Namen für jeden Kampfsportfan geworden. Florentine hat sich seinen guten Ruf mit viel Arbeit und Hingabe erkämpft, da er dafür bekannt ist, exzellent mit kleinen Budgets haushalten zu können und seine Filme immer weitaus teurer ausschauen zu lassen, als sie es in Wirklichkeit waren. Ein Kunststück, welches nicht einmal einer Handvoll  weiterer DTV-Regisseure zu gelingen scheint. Des Weiteren ist es bisher seine Stärke gewesen sich - in Bezug auf die Action - auf bodenständiges zu beschränken und nicht mangels Budgets billige CGI-Explosionen oder schlecht inszenierte und billig ausschauende Schießereien in seine Filme einzubauen. Er konzentrierte sich in seinen letzten Werken völlig auf die Kampfsportkünste seiner Darsteller und fing die Fights mit geschultem Auge wunderbar klassisch ein. Dafür bedurfte es nur sportlich talentierter Mimen wie Scott Adkins und Jai White. Exzellente Kampfsportler in Kooperation mit einem fähigen Regisseur machen es möglich kostengünstig äußerst spektakuläre Action auf Zelluloid zu bannen.

2.4/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug24

Assassination Games

Geschrieben von: Kevin Zindler Assassination Games

Brazil (Van Damme) ist ein Auftragskiller, der jeden Job annimmt, solange der Preis stimmt. Flint (Adkins) hat das Killergeschäft aufgegeben, nachdem seine Frau durch den brutalen Angriff eines skrupellosen Drogendealers ins Koma gefallen ist. Als beide auf diesen kaltblütigen und brutalen Mafiosi angesetzt werden, wollen sowohl Brazil als auch Flint ihn tot sehen - einer wegen des Geldes, der andere aus Rache.  Da korrupte Interpol-Agenten und üble Mitglieder des Gangstermilieus ihnen dicht auf den Fersen sind, schließen sich beide Killer widerstrebend zusammen, um ihr Opfer schnell auszuschalten, bevor sie selbst getötet werden. 

4.4/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun19

Assault - Anschlag bei Nacht

Geschrieben von: Ralf Enderlein Assault - Anschlag bei Nacht

In einem düsteren, heruntergekommenen Vorort von L.A. soll ein Polizeirevier geschlossen werden. Ein Großteil der Belegschaft ist bereits verschwunden, die Telefone sind gekappt und nur eine Notbesetzung hält noch die Stellung. Zur gleichen Zeit werden andernorts zwei unschuldige Bürger Opfer einer brutalen Streetgang. Der Vater eines der Opfer rächt sich, erschießt den Mörder seiner Tochter und muss vor der Überzahl der schwer bewaffneten Gang-Mitglieder fliehen. Während seiner Flucht vermehrt sich die Zahl seiner Verfolger, bis ihn sein Weg in letzter Minute in die besagte Polizeistation führt. Die Eingeschlossenen, Cops und inhaftierte Verbrecher, müssen das Revier gemeinsam verteidigen und werden zu einer mörderischen Schlacht gezwungen...

9.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Nov06

Axed

Geschrieben von: Tobias Hohmann Axed

In Anbetracht der weltweit Finanzkrisen und ihrer Folgen ist es eigentlich verwunderlich, dass noch niemand auf die Idee kam, FALLING DOWN – seinerzeit lief Michael Douglas 1993 unter der Regie von Joel Schumacher Amok – zu remaken. bald wird uns zwar Uwe Boll mit BAILOUT den Film zur Krise liefen liefern, doch der dort zu erwartende Amoklauf wird sich eher auf die Wall Street beschränken. Das ist in dem britischen Beitrag AXED anders. Der Zorn des durchdrehenden Familienvaters wird zwar durch eine Kündigung als Folge der Krise angestachelt, doch die Opfer werden in der eigenen Familie gesucht. Lohnt sich der Blick auf den britischen Amoklauf?

4.0/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug22

Bangkok Dangerous

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bangkok Dangerous

Nicolas Cage galt noch vor gar nicht langer Zeit als ein sicherer Kassengarant mit einem goldenen Händchen bei seiner Rollenwahl. In beeindruckend kurzer Zeit entwickelte sich der einstige Erfolgsschauspieler nicht nur zum Kassengift, sondern legte sein Augenmerk scheinbar mehr auf Quantität statt Qualität. Er erhöhte seinen Filmoutput im Vergleich zu früheren Jahren erheblich – leider auf Kosten guter Rollen. Die Liste seiner Fehltritte ist lang: „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ war zwar schwach, konnte sich jedoch zumindest noch an den Kinokassen behaupten. Selbiges gilt auch für „Ghost Rider“, doch „Wicker Man“ und „Next“ – an deren Produktion er auch beteiligt war - waren nicht nur schlecht, sondern floppten auch an den Kinokassen. Sein letzter gelugener Film „Lord of war“ datiert mittlerweile aus dem Jahr 2005. „Bangkok Dangerous“ – auch hier war er an der Produktion beteiligt – reiht sich da nahtlos ein. Der Film spielte weltweit nur knapp 40 Mio. Dollar ein, davon sogar nur 15Mio. in den USA – und das bei einem Budget von 45 Mio. Dollar. Bei uns kam der Film nicht einmal ins Kino und wurde sofort für den DVD Markt veröffentlicht.

4.7/10 Bewertung (7 Stimmen)

Sep27

Battleship

Geschrieben von: Martin Riedel Battleship

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht - das denkt man sich mittlerweile desöfteren, wenn man die News großer (und kleiner) Filmseiten ansieht. Warum? Nun ja, ganz einfach: Was heutzutage alles als Lizenzgeber für mehr oder weniger große Produktionen herhalten muss, ist schon der helle Wahnsinn. Ging es vor einigen Jahren mit den großen Comic-Franchises los, folgten mit Transformers und G.I. Joe der Zelluloid-Auftritt von mehr oder weniger großen und bekannten Spielzeugen. Doch das absolute Highlight an Lizenz-Wahnsinn folgt jetzt mit Battleship. Dieser Film ist auf Basis der, man höre und staune, Schiffe versenken Lizenz! Ja, ihr habt richtig gelesen: Schiffe versenken. Das Spiel mit der Matrix aus Feldern, auf die man per Koordinatenangaben schiesst, um die Flotte des Gegners zu versenken. Einige Kritische Stimmen hierzu gab es bereits direkt bei Ankündigung dieses Films, und viele, auch Ich, haben sich gefragt, warum man für einen Marine-Actioner eine Lizenz braucht und warum man auch nur irgendwie in Betracht ziehen kann, Schiffe versenken zu "verfilmen". Recht schnell war jedoch klar, das Battleship mehr sein wird, als zwei Gegner, die Koordinaten an die Geschütze übermitteln, um den Gegner mit explosiven Geschossen zu versorgen. Was Battleship nun eigentlich darstellt, und ob der Film wirklich mehr zu bieten hat, als besagte Spielvorlage, der muss an dieser Stelle weiterlesen.

6.8/10 Bewertung (8 Stimmen)

Sep02

BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 1)

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 1)

Als ein Komet mit der Erde zu kollidieren droht, herrscht große Panik, doch umso näher er dem Erdboden kommt, umso langsam wird er. Am Ende tauchen nach dem Verschwinden des Kometens über einem See in der Nähe von Seattle im Norden Amerikas 4400 Männer, Frauen und Kinder wieder auf, die zuvor zwischen 1946 und 2004 verschwunden waren. Keiner von ihnen kann sich erinnern, was mit ihnen passiert ist. Eine Alienentführung oder doch was ganz Anderes? Bereits 2004 flimmerte die Serie über die amerikanischen Fernseher. Damals noch als Mini-Serie geplant, umfasste die erste Staffel erstmal nur fünf Folgen. Bisher war die Serie in Deutschland nur auf DVD erhältlich, Koch Films Home Entertainment spendiert nun der Serie auch eine Auswertung auf Blu-ray.

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Okt11

BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 2)

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 2)

Als ein Komet mit der Erde zu kollidieren droht, herrscht große Panik, doch umso näher er dem Erdboden kommt, umso langsam wird er. Am Ende tauchen nach dem Verschwinden des Kometens über einem See in der Nähe von Seattle im Norden Amerikas 4400 Männer, Frauen und Kinder wieder auf, die zuvor zwischen 1946 und 2004 verschwunden waren. Keiner von ihnen kann sich erinnern, was mit ihnen passiert ist. Eine Alienentführung oder doch was ganz Anderes? Bereits 2004 flimmerte die Serie über die amerikanischen Fernseher. Damals noch als Mini-Serie geplant, umfasste die erste Staffel erstmal nur fünf Folgen. Bisher war die Serie in Deutschland nur auf DVD erhältlich, Koch Films Home Entertainment spendiert nun der Serie auch eine Auswertung auf Blu-ray.

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Dez04

BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 3)

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: 4400 - Die Rückkehrer (Staffel 3)

Als ein Komet mit der Erde zu kollidieren droht, herrscht große Panik, doch umso näher er dem Erdboden kommt, umso langsam wird er. Am Ende tauchen nach dem Verschwinden des Kometens über einem See in der Nähe von Seattle im Norden Amerikas 4400 Männer, Frauen und Kinder wieder auf, die zuvor zwischen 1946 und 2004 verschwunden waren. Keiner von ihnen kann sich erinnern, was mit ihnen passiert ist. Eine Alienentführung oder doch was ganz Anderes? Bereits 2004 flimmerte die Serie über die amerikanischen Fernseher. Damals noch als Mini-Serie geplant, umfasste die erste Staffel erstmal nur fünf Folgen. Bisher war die Serie in Deutschland nur auf DVD erhältlich, Koch Films Home Entertainment spendiert nun der Serie auch eine Auswertung auf Blu-ray.

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Sep23

BD Kritik: Alien - Covenant

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Alien - Covenant

Unsanft und viel zu früh erwacht die Crew des Kolonisationsschiffs USCSS Covenant aus dem Tiefschlaf. Das angesteuerte Ziel ist noch viele Flugjahre entfernt. Während die Kolonisten an Bord noch schlafen, setzt sich die Besatzung mit einem Funkspruch von einem unbekannten Planeten auseinander und trifft die folgenschwere Entscheidung zu landen. Zunächst scheint der Planet idyllisch. Er ist bewohnbar und bietet eine erdähnliche, majestätische Natur. Doch der Fund eines abgestürzten außerirdischen Raumschiffs, auf dem sich Spuren der Überlebenden der Prometheus finden, und Anzeichen von menschlichem Ackerbau lassen die Skepsis der Crew wachsen. Auch gibt es keinerlei Anzeichen von tierischem Leben in der Umwelt. Und schon entpuppt sich der Planet als absolut lebensfeindlich und gefährlich: Sporen infizieren zwei Besatzungsmitglieder, wenig später reißen ihre Körper auf und geben hochaggressive Lebensformen frei. Beim Versuch diese zu töten wird das Landungsschiff zerstört und die restliche Crew sitzt fest. Der seit 10 Jahren im Verborgenen lebende Android David entpuppt sich unterdessen zwar als Hilfe, doch er birgt ebenso schreckliche Geheimnisse wie der tödliche Planet….Seit kurzem kann man das neuste Werk von Ridley Scott ("Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt") auch endlich über 20th Century Fox auf DVD und Blu-ray erwerben. Ob sich das Prequel mit Katherine Waterston, James Franco und Michael Fassbender jedoch behaupten kann, erfahrt ihr in unsere Kritik.

7.0/10 rating 1 vote

Nov22

BD Kritik: Arsenal

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Arsenal

Vor zwei Jahren kam ein Film namens CON AIR in die Kinos. Der Actionfilm von Simon West war einer der Actionkracher des Jahres 1997. Neben John Malkovich als Cyrus the Virus deckten vor allen Dingen zwei Namen das Promomaterial zum Film: Nicolas Cage und John Cusack. Auch 2017 findet man wieder beide Namen gemeinsam auf einem Cover. Nach FROZEN GROUND (2013) das zweite Mal in kürzester Zeit. Doch sie teilen sich dem Platz in den Credits und auch im Film selbst sind sie nicht mehr die zwei großen Actionhelden. Die Geschichte über zwei Brüder wird nämlich von zwei mehr oder weniger bekannten Schauspielern erzählt. ARSENAL erschien vor Kurzem von Universum Film direkt auf DVD und Blu-ray und es stellt sich wie mittlerweile üblich bei Herrn Cusack und Herrn Cage die Frage: Hui oder Pfui?

5.0/10 rating 1 vote

Sep04

BD Kritik: Black Butterfly - Der Mörder in mir

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Black Butterfly - Der Mörder in mir

Das man Fremde nicht unbedingt mitnehmen sollte, ist vom Kindesalter hinlänglich bekannt, doch eine spannende Geschichte muss eben auch mal mit einem Fehler der Hauptfigur beginnen. Brian Goodman mag wahrscheinlich weder als Darsteller, noch als Regisseur besonders bekannt sein. Zweiteres mag vor allen Dingen daran liegen, dass BLACK BUTTERFLY erst seine zweite Regiearbeit darstellt und sein Erstling WHAT DOESN'T KILL YOU (Boston Streets) aus dem Jahre 2008 stammt. In diesem verarbeitete er damals seine eigene kriminelle Vergangenheit in Boston und konnte mit Mark Ruffallo und Ethan Hawke zwei namhafte Darsteller gewinnen, die in einem gelungenen Film agieren, der an dieser Stelle empfohlen werden soll. Doch zurück zu seinem neuesten Film, der von EuroVideo Medien in Deutschland direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wurde. Ein weiterer Geheimtipp von Brian Goodman?

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Jun26

BD Kritik: Come and Find Me

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Come and Find Me

Schauspieler Aaron Paul ist seit dem Ende von BREAKING BAD (2008-2013) fleißig dabei auch auf dem Kinomarkt Fuß zu fassen. So richtig will ihm das aber bisher, ehrlich gesagt, nicht gelingen. Mit COME AND FIND ME ist ein weiter Film mit ihm in Deutschland ohne Kinoauswertung geblieben und erscheint von Splendid Film direkt auf DVD und Blu-ray. Dabei basiert der Film auf einem Drehhbuch, welches längere Zeit auf der sogenannten "Black List" zu finden war. Einer Liste, die die besten unverfilmtesten Drehbücher eines Jahres versammelt. Und mit Zack Whedon, dem Bruder von Joss Whedon, hat man zumindest vom Nachnamen her ein weiteres Zugpferd. Mit Annabelle Wallis hat man zudem eine Schauspielerin als Filmfrau von Aaron Paul, die gerade im Kino in THE MUMMY einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden soll, wobei dies nicht ihre erste Rolle in einem größeren Kinofilm ist. Genug Personal und Namen also vor und hinter der Kamera, das den Film eigentlich über den üblichen Standard des Direct-to-DVD-Marktes heben sollte. Ist dem so?

6.0/10 rating 1 vote

Dez07

BD Kritik: Countdown Copenhagen (Staffel 1)

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Countdown Copenhagen (Staffel 1)

Der Terror beherrscht die Medien, auch den Film. Nun hat er auch die dänische Serienlandschaft erreicht mit der Serie COUNTDOWN COPENHAGEN. Mitten in Kopnehagen entführen schwer bewaffnete Geiselnehmer die Fahrgäste eines U-Bahn-Zuges und verschanzen sich mit ihnen in einer unterirdischen Baustelle. Zur Freilassung der Geislen verlangen sie logischerweise ein Lösegeld. Hier entspinnt sich das weitere Netz an Figuren der Serie, wie dem Chef der Terror Task Force und einer Journalistin, die sich um die Vermittlung zwischen der Öffentlichkeit und den Geiseln bemüht. Einige Konfliktherde, die es dank Studiocanal seit Kurzem auch auf DVD und Blu-ray zu erkundigen gibt. Ob sich das lohnt, beantworten wir jetzt.

7.0/10 rating 1 vote

Nov12

BD Kritik: Cult of Chucky

Geschrieben von: Tobias Hohmann BD Kritik: Cult of Chucky

Horror-Fans sind treu. So kommt es nicht von ungefähr, dass Franchises mit zahlreichen Sequels, Prequels, Remakes oder Reboots gerade in diesem Genre eine Selbstverständlichkeit geworden sind. Man denke nur an HALLOWEEN, NIGHTMARE ON ELM STREET, FREITAG, DER 13. oder HELLRAISER. Doch neben diesen ganzen – und einigen hier nicht genannten – Reihen sicherte sich ein weiter Killer einen Platz im Horror-Olymp: Charles Lee Ray, besser bekannt als Chucky, die Mörderpuppe. Und mit CULT OF CHUCKY feiert diese ihren mittlerweile siebten Auftritt innerhalb von knapp 30 Jahren und kann auf eine bewegte Historie zurückblicken.

7.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

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