Samsara  

   

Philadelphia Experiment  

   

Kommende Reviews  

   

Patner  












   

Drama

Aug30

In the Valey of Elah

Geschrieben von: Tobias Hohmann  In the Valey of Elah

Achtzehn Monate kämpfte Mike Deerfield im Irak, überlebt den Krieg, wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater, Hank Deerfield, macht sich auf, um direkt an Mikes Armeestützpunkt das rätselhafte Verschwinden seines Sohns aufzuklären und ihn wiederzufinden. Was der Vietnamveteran schließlich mit Unterstützung von Detective Emily Sanders, die ihn anfangs nur widerwillig unterstützt, entdeckt, ist eine grausige Wahrheit und ein Netz aus Korruption und Lügen. Mikes Vorgesetzte behindern die Ermittlungen - und seine Kameraden hüten ein Geheimnis, das Hank Deerfields bisher geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Veränderungen in seinem Sohn Mike, sondern auch die unverheilten Wunden des Krieges im ganzen Land verbringt…

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug30

Intimate Enemies

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Intimate Enemies

Algerien, 1959: Der blutige Unabhängigkeitskrieg der rebellischen FLN gegen die Franzosen, die das Land seit 150 Jahren besetzt halten, läuft mit voller Härte. Der junge, von Idealismus geprägte Lieutenant Terrien hat sich freiwillig gemeldet, um an der Front das Kommando über einen Außenposten zu übernehmen. Dort trifft er auf den erfahrenen, aber völlig desillusionierten Sergeant Dougnac. Anfangs entsetzt von den Foltermethoden und inoffiziellen Exekutionskommandos seiner Einheit, wird Terrien immer mehr vom Zeugen zum Täter in einem unmenschlichen Krieg.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug21

10.000 BC

Geschrieben von: Daniel Fabian 10.000 BC

Dieses Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prohphezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer zusammenführen und eine hoch entwicktelte Zivilisation entdecken. Dort wird er der Anführer ihrer Befreiung und der erste Held in jener Zeit, in der die Legende begann.

3.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Mär15

1911 Revolution

Geschrieben von: Sascha Weber 1911 Revolution

Hier ist er also, der offiziell 100. Film Jackie Chans. Manch eine Liste mag zwar etwas anderes andeuten, aber beim Marketing für 1911 REVOLUTION hat man diesen Umstand standhaft betont. Seitdem Chan sich nun schon geraume Zeit von seinem angestammten Martial Arts Pfad abgewendet hat, um sporadisch wieder darauf zurückzufinden, ist auch 1911 kein typischer Jackie Chan Streifen. Mit STADT DER GEWALT hat die Action-Ikone zwar bewiesen, dass er durchaus in der Lage ist, auch als Charakterdarsteller zu glänzen, doch allgemeine Vorschusslorbeeren gibt es deshalb nicht. 

4.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Dez17

2012 Armageddon

Geschrieben von: Sascha Weber 2012 Armageddon

Ein weiterer Film aus dem Hause Asylum. 2012 ARMAGEDDON erzählt die Geschichte eines Vaters, der im Anblick des Untergangs der Welt, eine letzte Reise auf sich nimmt, um seine Tochter ein letztes Mal in Armen zu halten. Während die Welt um ihn herum in Stücke fällt, muss er sich auch den Gedanken stellen, wie wichtig der Glaube in seinem Leben ist. Das klingt alles deutlich dramatischer und ernster, als man es von einem Asylum-Film gewohnt ist, auch wenn sich etliche der Mockbuster häufig nur allzu ernst nehmen. Klickt auf „Weiterlesen“ um unsere Kritik zu lesen. 

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Aug28

5 Days of War

Geschrieben von: Sascha Weber 5 Days of War

Renny Harlin hat sich in den 90er einen Namen mit seinen Actionfilmen gemacht, insbesondere „Stirb Langsam 2“, „Cliffhanger“ und „Tödliche Weihnachten“ dürften den meisten Action-Fans bekannt sein. „Kult“-Filme wie diese hat er in den letzten Jahren nicht mehr abgeliefert und seit geraumer Zeit ist es eher ruhig um ihn geworden. 2009 meldete er sich dann wieder mit dem Actionfilm „Zwölf Runden“ zurück, dieses Mal im DtD-Segment und mit John Cena in der Hauptrolle. Mit seinem neuesten Werk „5 Days of War“ beschreitet er jedoch andere Pfade, in denen er Drama und Action miteinander verbindet. Lest in unserer Kritik nach, ob diese Mischung funktioniert.

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Okt17

Agent Hamilton - Im Interesse der Nation

Geschrieben von: Tobias Hohmann Agent Hamilton - Im Interesse der Nation

Die Skandinavier haben schon mehrfach bewiesen, dass sie punktuell durchaus in der Lage sind, den europäischen und amerikanischen Produktionen Paroli bieten zu können. Seien es nun die Norweger mit COLD PREY oder die Schweden mit ihrer Stieg-Larsson-Trilogie – selbst international sorgten sie in den letzten Jahren gleich mehrfach für Aufsehen. Allerdings ist ein schwedischer Agententhriller dann doch mal eine andere Geschichte und macht neugierig auf das Endresultat. Kann HAMILTON überzeugen oder sollte man Genrefilme dieser Art dann doch lieber den Amerikanern überlassen?

5.0/10 Bewertung (1 Stimmen)

Aug21

American Gangster

Geschrieben von: Daniel Fabian American Gangster

Ridley Scott, der Ende der 70er Jahre und Anfang der 80er Jahre mit Filmen wie „Alien“ und „Blade Runner“ Meilensteine in der Welt des Films setzte, zeigt mit „American Gangster“, dass er beinahe 30 Jahre später immer noch das Zeug dazu hat, eindrucksvolle Filme zu drehen. Schon im Jahr 2000 konnte Scott mit „Gladiator“ unglaublichen Erfolg erlangen, der ihm 5 Oscars (unter anderem für den Besten Film und den Besten Hauptdarsteller) einbrachte. Dies war die erste Zusammenarbeit von Scott mit Crowe, die mehr als nur gut ausfiel. Daher wollte Scott auch für die Rolle des nicht aufgebenden, trotzigen Cop Crowe, was eine weitere goldrichtige Entscheidung war. Denzel Washington, der ebenfalls eine außergewöhnliche Hollywood-Größe ist, macht dieses Trio perfekt.

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Okt09

American Pie - Das Klassentreffen

Geschrieben von: Tobias Hohmann American Pie - Das Klassentreffen

AMERICAN PIE war 1999 der Überraschungserfolg überhaupt. Der gerade einmal 11-Millionen-Dollar teure Film spielte weltweit mehr als 235 Millionen Dollar ein, sorgte weltweit für Lachtränen und machte die Darsteller zumindest kurzzeitig zu den angesagten Newcomern überhaupt. Es folgten bis 2003 zwei Fortsetzungen, die sich ähnlich erfolgreich schlugen und die Story der verrückten Clique prinzipiell zu einem vorläufigen Ende brachten. Weitere Sequels waren zwar vorstellbar, doch die Hauptdarsteller wollten nicht mehr so recht  und so ganz einfach wäre eine kurzfristige Fortsetzung nun auch nicht mehr möglich gewesen. Zwischen 2005 und 2009 entstanden noch vier ziemlich lausige DtD-Ableger, die mit der Original-Trilogie nichts zu tun hatten. Nachdem es schon längere Zeit Gerüchte gab und die Karriere der Darsteller auch etwas ins Stocken geriet, startete 2010 die Pre-Production von AMERICAN PIE: DAS KLASSENTREFFEN. Nach 9 Jahren gibt es also ein Wiedersehen mit Jim, Stifler und Co. Ist die alte Magie noch da?

5.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug21

Antarctic

Geschrieben von: Tobias Hohmann Antarctic

„Antarctic Journal“ galt als Prestigeprojekt des südkoreanischen Kinos. Dementsprechend hoch war der Druck, der auf dem Film und seinen Machern lag. „Namgeuk-ilgi“, so der Originaltitel, wurde mehrfach angekündigt und verschoben. Auch einige Nachdrehs soll es gegeben haben. Schlussendlich kostete der Streifen satte 8 Mio. Dollar – für koreanische Verhältnisse ein Riesenbudget – das nicht wieder eingespielt werden konnte. Der Film war zwar in der Heimat kein Flop, hatte jedoch bei weitem nicht den Erfolg, den man sich im Vorfeld versprochen hatte. Das ist gleichzeitig verständlich, aber auch schade. Prinzipiell ist „Antarctic Journal“ ein etwas aus dem Ruder gelaufenes filmisches Experiment. Auf der einen Seite ist es fast ein Theaterstück, das über die komplette Laufzeit mit sechs Schauspielern – sowie einem verschweigbaren Nebencharakter - und minimalen Sets auskommt. Auf der anderen Seite spielt das Szenario in den endlosen Weiten der Antarktis – tatsächlich drehte man in Neuseeland - und beeindruckt mit phantastischen Bildern. Dieser Gegensatz sowie das erste Drittel des Films machen den Reiz von „Antarctic Journal“ aus.

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Kommentare  

Philipp

Philipp

01. Dezember, 2012 |

Klasse Kritik und dazu noch sehr Ausführlich. Macht Lust auf mehr. Werde mir den Film heute mal aus der Videothek ausleihen.
Kevin

Kevin

01. Dezember, 2012 |

100 % Zustimmung. Klasse Film der zeigt, das auch europäische Produktionen durchaus fesseln können.
Philipp

Philipp

25. November, 2012 |

Knüpft der den ansatzweise an den ersten an? Die Fortsetzungen darauf waren ja alle eher durchschnittlich bis grausam. Bin ehrlich...
   

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