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Asia

Apr25

Ip Man 3

Geschrieben von: Sascha Weber Ip Man 3

Fans des asiatischen Kinos kennen Donnie Yen sicherlich schon seit einigen Jahren, u.a. durch seine Auftritte in ONCE UPON A TIME IN CHINA II (1992), IRON MONKEY (1993) oder WING CHUN (1994).  Auch einige kleiner Hollywood-Auftritte zieren Yens Vita wie BLADE II (2002) und SHANGHAI KNIGHTS (2003). Noch größere Bekanntheit erzielte er mit den Martial Arts Krachern SPL: KILL ZONE (2005) und FLASH POINT (2007). In seine wohl bekannteste Rolle schlüpfte er jedoch 2008, als er Ip Man verkörperte, dem Vorreiter des modernen Wing Chuns und bekannt als Meister Bruce Lees. Zwei Jahre später erschien IP MAN 2 (2010) und dabei wollte es Donnie Yen auch bewenden lassen. Yen, der Ende des Jahres im Star Wars Spin-Off ROGUE ONE (2016) zu sehen sein wird, ließ es sich jedoch nicht nehmen, 2015 doch noch einmal in seine Paraderolle zu schlüpfen und liefert mit IP MAN 3 das Ende der Trilogie ab.

8.0/10 rating 1 vote

Okt04

Adrenaline Rush

Geschrieben von: Sascha Weber Adrenaline Rush

Hollywood hat mittlerweile fünf FAST AND THE FURIOUS Filme auf die Menschheit losgelassen und ein Ende ist noch nicht so recht in Sicht. PS-Monster, rasante Action, markige Sprüche, muskulöse Männer und hübsche Frauen sind das Erfolgsrezept. ADRENALINE RUSH setzt zwar auf Zweiräder, doch in Südkorea war der Actionfilm nicht weniger erfolgreich. Ist also ADRENALINE RUSH Südkoreas Antwort auf die THE FAST AND THE FURIOUS Reihe? 

4.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Sep22

Lola

Geschrieben von: Sascha Weber Lola

Brillante Mendoza hatte in 2009 mit seinem Skandalfilm KINATAY in Cannes für einige Aufregung gesorgt und für viele die Grenzen des guten Geschmacks überschritten. Trotz alledem gilt Mendoza weiterhin als der vielversprechendste Regisseur, den die Philippinen derzeit zu bieten haben. Im gleichen Jahr wie KINATAY hatte auch LOLA seine Premiere, der ebenso in Manila spielt, jedoch deutlich weniger skandalträchtig ist, dafür jedoch umso ehrlicher und authentischer.

6.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Sep01

Shaolin

Geschrieben von: Sascha Weber Shaolin

Regisseur Benny Chan hat dem Asia-Filmfan Streifen wie „Jackie Chan ist Nobody“, „New Police Story“ und „Invisible Target“ geboten. Auf der anderen Seite, hat er erst kürzlich „City Under Siege“ abgedreht. Grundsätzlich sicherlich jemand, von dem man etwas Gutes erwarten kann, aber kein Garant für runde Unterhaltung. Wo sich sein neuestes Werk „Shaolin“ ansiedelt, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen. 

5.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug16

Sector 7

Geschrieben von: Sascha Weber Sector 7

Der koreanische Monsterfilm THE HOST (2006) ist auch Filmfreunden bekannt, die nicht unbedingt dem asiatischen Kino verfallen sind. In Korea entpuppte sich THE HOST als Kassenmagnet und stieg damit gleich zum erfolgreichsten Film auf. Der Monster-Horror zeigt sich vielschichtig und abwechslungsreich, für manch einen etwas zu abwechslungsreich, denn der sprunghafte Wechsel zwischen Drama, Komödie und Monster-Action traf nicht immer auf Wohlgefallen. Allein des Erfolges wegen war es nur eine Frage der Zeit, bis man einen weiteren Monsterfilm aus Südkorea erwarten konnte. Fünf Jahre später war es dann soweit, SECTOR 7 wurde veröffentlicht. Stellt sich die Frage, ob man an das große Vorbild anknüpfen konnte.

8.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun25

Befehl aus dem Dunkel

Geschrieben von: Sascha Weber Befehl aus dem Dunkel

Mit der Kaiju Classics Reihe veröffentlicht Anolis Entertainment in unregelmäßigen Abständen einige japanische Monsterfilmklassiker. Die stark limierten Auflagen erfreuen sich großer Beliebtheit und zeichnen sich durch üppiges Bonusmaterial aus. Der Godzilla-Film BEFEHL AUS DEM DUNKEL ist der siebte Teil der Reihe und kommt, erneut in einem Steelbook daher. Es gibt einiges an Bonusmaterial und den Film erstmals in ungekürzter Fassung zu sehen. 

7.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Jun03

Revenge - Sympathy for the Devil

Geschrieben von: Sascha Weber Revenge - Sympathy for the Devil

Park Chan-wooks Vengeance-Trilogie gehört zweifelsohne mit zu den bekannteren koreanischen Filmen. Insbesondere OLDBOY und SYMPATHY FOR MR. VENGEANCE haben auch in Deutschland einen gewissen Kultstatus inne. Der gleichfalls koreanische I SAW THE DEVIL nimmt sich ebenfalls dem Rachethema an und fand in Deutschland sein Publikum. Demnach verwundert es nicht weiter, dass man sich bei REVENGE für die deutsche Veröffentlichung den Untertitel SYMPATHY FOR THE DEVIL ausgedacht hat. Stellt sich die Frage, ob man die dadurch geschürten Erwartungen auch erfüllen kann.

5.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Mär15

1911 Revolution

Geschrieben von: Sascha Weber 1911 Revolution

Hier ist er also, der offiziell 100. Film Jackie Chans. Manch eine Liste mag zwar etwas anderes andeuten, aber beim Marketing für 1911 REVOLUTION hat man diesen Umstand standhaft betont. Seitdem Chan sich nun schon geraume Zeit von seinem angestammten Martial Arts Pfad abgewendet hat, um sporadisch wieder darauf zurückzufinden, ist auch 1911 kein typischer Jackie Chan Streifen. Mit STADT DER GEWALT hat die Action-Ikone zwar bewiesen, dass er durchaus in der Lage ist, auch als Charakterdarsteller zu glänzen, doch allgemeine Vorschusslorbeeren gibt es deshalb nicht. 

5.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Okt17

Ong Bak - The New Generation

Geschrieben von: Sascha Weber Ong Bak - The New Generation

"Ong Bak", dieser Titel sorgt auch heute noch bei Fans des Martial Arts Films für verzückte Blicke. Trotz der offensichtlichen Mängel bei Handlung und Charakteren, brachte der thailändische Film frischen Wind in ein Genre, dass ein wenig Staub angesetzt hatte. Und auch wenn Tony Jaa mit den beiden Sequels nicht mehr so recht an die Qualitäten seines großen Auftritts anknüpfen konnte, ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass man aus reinen Marketinggründen den Titel für Filme in nutzt, die rein gar nichts mit der Reihe zu tun haben. "Ong Bak - The New Generation" (im Original "BKO: Bangkok Knockout") heißt der neueste Film von Panna Rittikrai und in unserer Kritik könnt ihr nachlesen, ob der Film ein Volltreffer oder eine Fehlschlag geworden ist.

5.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug31

Fighting Beat

Geschrieben von: Sascha Weber Fighting Beat

Khem (Thun Thanakorn) und seine Freunde leben von Touristen bzw. deren Ausgaben. Tagsüber zeigen sie ihnen die richtigen Dive-Spots und Abends wird in einer Bar für die richtige Unterhaltung gesorgt. In der Bar finden auch allabendlich Muay-Thai-Kämpfe mit den Touristen statt. Um sich ihr Trinkgeld zu verdienen, werden die Kämpfe dabei immer verloren. Doch das finanzielle Potential der Bar lockt auch andere, skrupellosere Männer an. Diese machen Onkel Prao (Sura Sankum) dem Besitzer der Bar ein Kaufangebot, welches er jedoch ausschlägt. Die Situation eskaliert und als mit Gewalt versucht wird das Eigentum zu übereignen, müssen sich die Freunde zusammentun, um die Bar und damit ihren Lebensunterhalt zu verteidigen.

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug26

Chocolate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Chocolate

Tony Jaa tauchte 2003 mit “Ong Bak” praktisch aus dem Nichts auf und machte das thailändische Kino auf einen Schlag international salonfähig. Mehr als das: Er stieß in die Lücke, die Jackie Chan, der – zum großen Teil altersbedingt – schon seit einiger Zeit keinen wirklichen Martial Arts Meilenstein gesetzt hatte. „Ong Bak“ erstaunte und faszinierte aufgrund der fulminanten und realistischen Kampfszenen, die ohne Hilfsmittel wie Drähte o.ä. auskamen. „Ong bak“ lief international sehr erfolgreich und machte Tony Jaa zum Star der Szene. Zusammen mit dem fast identischen Team – neben Jaa ist da noch Regisseur Prachya Pinkaew und Drehbuchautor Panna Rittikrai, der auch noch für den recht bekannten „Born to Fight als Regisseur verantwortlich war, zu nennen – realisierte man auch noch „Revenge of the warrior“. Jaa löste sich anschließend von Prachya, um selbst Regie zu führen: „Ong Bak 2“ sollte sein Erstling werden. Auch hier steuerte Rittikrai das Drehbuch bei. Die Produktion verzögerte sich jedoch – nicht zuletzt wegen Jaas Extravaganzen – immer wieder und feiert nun erst Anfang Dezember seine Premiere. Prachya Pinkaew und Panna Rittikrai arbeiteten jedoch trotzdem weiter zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist „Chocolate“.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Jun12

Divine Weapon

Geschrieben von: Sascha Weber Divine Weapon

China, im Jahre 1448: Die Joseon Dynastie unter der Führung des König Sejong (Sung-kee Ahn) ist ein Dorn im Auge der aufstrebenden, kaiserlichen Ming Dynastie. So kommt es, dass der Kaiser der Ming Dynastie die komplette Unterwerfung von Joseon verlangt. Um sich vor einem drohenden Krieg zu schützen und um das bereits verloren gegangene Land zurück zu erobern, lässt König Sejong die hübsche Hong-ri (Eun-jeong Han) die von ihrem Vater entwickelte Geheimwaffe, den Singejeon, zu konstruieren. Für diesen Zweck wird sie im Dorf des Händlers Seol-joo (Jae-yeong Jeong) versteckt, der in den Bau der Waffe involviert wird und für die notwendigen Materialien und Chemikalien besorgen soll. Es dauert nicht lange, bis die Chinesen vom Singejeon erfahren und selber versuchen diese Waffe zu entwickeln und mit Macht und Härte alles daran setzen, das Aufbegehren des Landes im Keim zu ersticken. Die Herstellung des funktionstüchtigen Brandpfeils erweist sich als schwieriges Unterfangen und das wachsame Auge der Mannen der Ming Dynastie wirft Hong-ri und ihre Leute in noch größere Gefahren.

6.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

   

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